Als Antidot gegen schlecht recherchierte, backsteinschwere und geschwätzige Thriller, die in fernen Ländern spielen und lediglich den Modetrend zum „Exotismus“ bedienen, ein gezeichneter Roman von grandioser Qualität - bewundert von Thomas Wörtche.
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Das ideale Antidot gegen noir-noir-noir-heiligen Ernst und existentielle Hysterie verabreicht von P.G. Wodehouse, empfohlen von Thomas Wörtche.
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Das ideale Antidot gegen schlechte Kriminalliteratur – Miniaturen von Gerhard Polt, in denen schon alles drinsteht, gefunden von Thomas Wörtche.
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Nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe Neun Tage – länger dauert keine Katastrophe. Jedenfalls in den Medien. Neun Tage, so versichern uns Medienforscher, könne man die Nachrichten von einem Skandal oder einer Katastrophe in der Öffentlichkeit am Kochen halten. Nach diesem Zeitlimit würde die allgemeine Aufmerksamkeit für einen dramatischen Katastrophenfall spürbar nachlassen. Neun Tage Betroffenheit und Aufklärung in allen Ehren, aber dann: „The show must go on“. Von Carl Wilhelm Macke Nach der Maßeinheit von ‚Neun Tagen’ organisieren inzwischen Parteistrategen ihre Kampagnen. Hat man es in dieser Zeit nicht
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Thomas Pynchon will in seinem Roman Gegen den Tag die Vorgeschichte der Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts erzählen und verliert den Blick für die historische Realität.
Von Jörg Auberg
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Sehr durchsichtig, wie Martina Brandl mit einer Mischung aus mainstreamigen Kalauern, häufchenweise portionierter Erotik a la Feuchtgebiete und einer homöopathischen Prise Frauenroman versucht, den Erfolg ihres ersten Romans Halbnackte Bauarbeiter zu toppen. Von Ulrich Noller
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Nicht wirklich auf der Höhe der Zeit – Oder: Wenn Regionalkrimis ganz und gar nicht gut sind – nachdenkliche Einwürfe von Ulrich Noller
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Ein Comic aus Israel, der Blutspuren heißt und mit einem Bombenattentat zu tun hat – alles klar, oder? Nein, ganz anders …. findet Thomas Wörtche.
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