Ein 68er – na und? In den Denktraditionen, auf die sich Oskar Negt mit seinen unermüdlichen Interventionen zum Lauf der Dinge bezieht, sind trotz vieler zeitabhängiger Positionen, Versprechen enthalten, die noch ihrer Einlösung harren. Carl Wilhelm Macke gratuliert dem Sozialphilosophen Oskar Negt zum 75. Geburtstag. Es wird einmal Zeit, gegen das durch die Feuilletons, Talkshows und Buchverlage herumvagabundierende „68er-Bashing“ selbstbewusst zu bekennen: Ja, man ist in den späten sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts politisiert worden. Das ist , konfrontiert mit den bis dahin noch überall wie Mehltau über der deutschen
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Zusammen mit einer feinen Auswahl von Spitzenmusikern aus Brasilien, Guinea, Angola, Kamerun, Portugal und natürlich auch den Kapverden selbst, erscheint jeder der dreizehn Tracks genau durchdacht und dann federleicht vorgetragen. Von Thomas Wörtche
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Dieser Roman kommt nicht so recht in Gang, Boyles komplexe Erzähltechniken führen ins Nichts, umkreisen die Hauptfigur in immer gleichen Schleifen, ohne wirklichen Erkenntnisgewinn – und sind auf Dauer schlicht langweilig, ärgert sich Petra Vesper.
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Diese manischen Aufzeichnungen sind auch Betrachtungen aus einem inneren Exil, in dem das, was nicht gesagt oder geschrieben werden darf, herausbricht wie ein Beben. Matthias Penzel über Hans Falladas intensives Gefängnistagebuch "In meinem fremden Land"
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Ein Comedyroman? Oder eher ein banaler Schwank mit Multikultitouch? Ulrich Noller sortiert die Genres.
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Fünf Alben präsentieren fünf der herausragenden Bands von Woodstock als Doppel-CD-Package. Von Tina Manske
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Urban Priol legt mit der „Box“ seine Soloprogramme aus den Jahren zwischen 1997 und 2005 vor - eine kurze persönliche Geschichte des politischen Kabaretts. Von Jörg Auberg
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Eine wundervoll spleenige, herzzerreißend neurotisch und abgrundtief traurige, schräg-schöne Liebesgeschichte, findet STEFAN BEUSE.
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