
Recherche aus den Hinterzimmern der Macht
Bodo V. Hechelhammer: Techniker der Macht – Wolfgang Döring: Die FDP zwischen Rechtsnationalismus und Rechtsstaatlichkeit. Brill | Schöningh, Paderborn 2025. 427 Seiten, 49,90 Euro.
Wolfgang Döring gilt als einer der umstrittensten Politiker der FDP. Geprägt von den Erfahrungen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs, schloss er sich den nordrhein-westfälischen Freien Demokraten an und trieb als Hauptgeschäftsführer dort die rechtsnationale Sammlungsbewegung voran. Als Landtagsabgeordneter in Düsseldorf initiierte er ein Misstrauensvotum, das den Sturz der Landesregierung herbeiführte und die Bildung der ersten sozialliberalen Koalition ermöglichte. Um die Wiedervereinigung voranzutreiben, führte er direkte Gespräche mit Politikern der DDR. Im Bundestag trat er entschieden gegen Konrad Adenauers Deutschlandpolitik und die atomaren Aufrüstungspläne von Franz Josef Strauß auf und verteidigte während der Spiegel-Affäre seinen Freund Rudolf Augstein sowie den Rechtsstaat, bevor er tragisch verstarb. Weniger bekannt ist, dass er über Jahre hinweg mit dem BND zusammenarbeitete, wenngleich der Geheimdienst im Auftrag des Bundeskanzlers ihn und die FDP selbst ausspionierte.
Die Biografie unserer Autors Bodo V. Hechelhammer (seine Texte bei uns hier) schildert das Leben von Wolfgang Döring (1919–1963), seinen politischen Werdegang und sein Engagement als Politiker für die Freie Demokratische Partei (FDP). Sie zeichnet das Bild eines Mannes, der in seiner Jugend durch Nationalsozialismus und Krieg geprägt wurde und in der Bundesrepublik Deutschland die Demokratie mühsam erlernen musste.
Der gebürtige Leipziger war Berufsoffizier mit Leib und Seele, gezeichnet von zahlreichen Fronteinsätzen im Zweiten Weltkrieg, und sah sich nach Kriegsende gezwungen, sich neu zu orientieren. Döring schloss sich den Freien Demokraten an, obwohl er alles andere als ein liberaler Ideologe war. Seine Managerqualitäten wurden schnell erkannt, was ihm den Einstieg in die Politik als Hauptgeschäftsführer des FDP-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen ermöglichte. Zielstrebig förderte er die Stärkung der nationalliberalen Kräfte und der nationalen Sammelbewegung rechter Akteure, darunter ehemalige Wehrmachtsangehörige und Nationalsozialisten, innerhalb der Partei. Dabei geriet er in den Strudel der Naumann-Affäre, als hochrangige Altnazis, darunter der ehemalige Staatssekretär von Goebbels, versuchten, die liberale Partei systematisch zu unterwandern. Dörings Karriere hing am seidenen Faden, weshalb er ein politisches Mandat anstrebte und enge Beziehungen zum westdeutschen Geheimdienst knüpfte. Über Jahre pflegte er als Sonderverbindung des Bundesnachrichtendienstes (BND) eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, in der beide Seiten Informationen zum gegenseitigen Nutzen austauschten.
Dies hinderte Pullach jedoch nicht daran, dem Bundeskanzler über Döring zu berichten, denn Konrad Adenauer ließ die FDP nachrichtendienstlich ausspionieren.
** **
Bodo V. Hechelhammer kam als Chefhistoriker des Bundesnachrichtendienstes (BND) – mit einem kundigen Faible für die populärkulturellen Spiegelungen der Agenten- und Geheimdienstwelt – mit uns in Kontakt und ist seitdem ein geschätzter Autor. „Geheimdienst ist besonders spannend unter kulturhistorischer Sicht“, ein Interview von Alf Mayer mit dem Autor über sein Buch Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika. Der BND, die CIA und eine geheime Reise im Jahr 1956 hier.
Alf Mayers Besprechung von Spion ohne Grenzen. Heinz Felfe – Agent in sieben Geheimdiensten hier. – 2022 erschienen: Rolf Kauka. Fürst der Füchse, hier bei uns besprochen, ein Textauszug hier.


SPIEGEL-Ausgabe 48/1962 


Hier unser Textauszug. Mitten hinein in einen Politkrimi:
Wir sind im Jahr 1962 und im Kapitel »Koalitionsvolten (1961–1963)«, am Tag vor dem Rücktritt von Franz Josef Strauß als Verteidigungsminister wegen seiner Rolle in der Spiegel-Affäre. Textauszug mit freundlicher Erlaubnis des Autors:
In der Zwischenzeit hatte sich die Situation in Richtung Große Koalition entwickelt, wobei Karl Theodor von und zu Guttenberg und Herbert Wehner die Grundlagen einer gemeinsamen Regierung erkundeten. Gleichzeitig wuchs
die Distanz zwischen Union und FDP, da die Verhandlungen über eine Fortsetzung der Koalition aufgrund von Strauß ins Stocken gerieten und nach einem Eklat mit Wolfgang Döring im Bundeskanzleramt vertagt wurden. Für den 29. November war ein Abendessen zwischen den Verhandlungskommissionen von CDU/CSU und FDP im Kanzleramt als vertraulicher Ausgangspunkt für neue Gespräche anberaumt gewesen. Döring und andere FDP-Vertreter verweigerten jedoch die Teilnahme am Essen mit Franz Josef Strauß, was die Gespräche gefährdete. Während die Vertreter der CDU und der CSU getrennt im Eckzimmer speisten, warteten Mende, Döring, Zoglmann und Bucher im Nebenraum am ungedeckten Tisch. Die Szenerie erinnerte an eine Komödie. Dennoch begannen spät am Abend die Verhandlungen, wobei Konrad Adenauer den Freien Demokraten Vorwürfe machte, ihre Minister inmitten internationaler Spannungen zurückgezogen zu haben. (…)
Die politische Nähe Wolfgang Dörings zum Pullacher Geheimdienst war ein offenes Geheimnis, auch Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß wussten davon. Dörings Forderung im Bundestag, die Rivalität zwischen BND und MAD während der Spiegel-Affäre zu untersuchen, weckte Verdacht. Am Tag von Strauß’ Rücktritt resümierte der Journalist Hans Georg von Studnitz in der Christ und Welt und stellte fest, dass Indizien erkennen lassen, dass zwischen den Auffassungen in den oberen Rängen der Gehlen-Organisation, in der Chefredaktion des Spiegel und bei führenden FDP-Politikern Gemeinsamkeiten bestünden, deren Zufälligkeit bezweifelt werden müsse. Franz Josef Strauß ging noch weiter. Am 1. Dezember flog er gemeinsam mit Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg nach München, um dem CSU-Vorstand seinen endgültigen Verzicht auf das Verteidigungsministerium mitzuteilen. Strauß äußerte den Verdacht, dass der Pullacher Geheimdienst bei der Spiegel-Aktion seine Hände im Spiel gehabt habe. Schließlich sei Döring ein „Angestellter“ des BND. Strauß sah viele Gegner seiner Militärpolitik und knüpfte ein Verschwörungsnetzwerk zwischen Rudolf Augstein, dem Spiegel, Wolfgang Döring und dem BND.
Daraus entstand eine Dolchstoßlegende, die seinen Sturz erklären sollte. Als Guttenberg zwei Tage später den Leiter des Strategischen Dienstes des BND, Wolfgang Langkau, über Strauß’ Verdacht informierte, blieb dies nicht ohne Folgen. Pullach leitete umgehend Schritte ein, um sich von seiner langjährigen SV Dora zu distanzieren; nicht zuletzt aufgrund verstärkter Nachfragen Adenauers. Der BND nutzte nun Kontakte zu den Unionsparteien, um sich zu entlasten. Der Verdacht des Geheimnisverrats gegen Döring wurde durch Informationen über seine Arbeit für die britische Militärverwaltung und die Tätigkeit seiner Frau Marion für Randolph Churchill erhärtet. Diese Informationen gelangten über Heinrich Krone auch an Konrad Adenauer. Am 3. Dezember wurde Reinhard Gehlen bestätigt, dass eine BND-Quelle die England-These mit neuen Argumenten untermauern könne, wonach Döring oder seine Frau für die Briten gearbeitet haben könnten. Das Gerücht über Dörings Nähe zum britischen Geheimdienst sollte also gezielt gestreut werden.104
Zudem lagen Hinweise vor, dass Wolfgang Döring Ziel einer nachrichtendienstlichen Überwachung war. Eine Woche nach seiner Fragestunde im Bundestag meldete sich der Verfassungsschutz bei einem FDP-Kollegen, der erfahren hatte, dass Döring von einem anderen FDP-Abgeordneten wegen angeblicher kommunistischer Verbindungen denunziert worden sei. Es gab Hinweise darauf, dass Döring schon länger beobachtet wurde. Diese Vermutung wird durch die Erinnerung Helmut Schmidts an die Gespräche mit Döring während der Spiegel-Affäre gestützt. Die Gespräche begannen stets mit den Worten: Helmut, lassen Sie uns erst mal all die kleinen Schweinchen begrüßen, die hier mithören. Jedes Gerücht, das Wolfgang Döring während des Koalitionspokers in Misskredit brachte, kam Konrad Adenauer gelegen. Der Bundeskanzler war zunehmend persönlich verärgert über Döring und wollte dessen Einfluss in der FDP nicht wachsen sehen.
Am 3. Dezember rechnet Adenauer im CDU-Bundesvorstand mit Döring ab. Er kritisierte dessen Unterstützung für den wegen Landesverrats verhafteten Rudolf Augstein und ärgerte sich vor allem über Dörings Interview mit der Mailänder Zeitung, in dem er die Absetzung von Strauß und Adenauer forderte.
Adenauer sah darin eine strategische Absicht der FDP und erinnerte daran, dass Döring sechs Jahre zuvor Karl Arnold gestürzt hatte. Er bezeichnete Döring unzweifelhaft als Führer der jetzigen FDP und Erich Mende als schwach. Diese Entwicklung in der FDP missfiel Adenauer, der klarstellte: Mit Leuten wie Döring und Konsorten zu koalieren, scheint mir nicht möglich zu sein. Auch in der darauffolgenden Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiederholte Konrad Adenauer seine negative Beurteilung der FDP, insbesondere die Haltung Dörings. Adenauer war überzeugt, dass mit Döring keine vernünftige Politik möglich sei, und warnte vor Krisen, die sogar die zentrale Außenpolitik gefährden könnten. Die Union beschloss, offizielle Koalitionsverhandlungen mit der SPD aufzunehmen, die ebenfalls ihre Bereitschaft zu einer unbefristeten Kanzlerschaft Adenauers signalisierte und eine Änderung des Wahlrechts anstrebte.
Der FDP-Vorstand nahm dies mit Bedauern zur Kenntnis, betonte aber seine Bereitschaft zur Bildung einer handlungsfähigen Regierung.105
Während Konrad Adenauer am 4. Dezember den SPD-Vorsitzenden Erich Ollenhauer im Kanzleramt empfing und anschließend die Vertreter beider Fraktionen die Gespräche über eine Große Koalition aufnahmen, traf Wolfgang Döring mit Ludwig Erhard zusammen, um sich über die Verhandlungen mit den Sozialdemokraten zu informieren. Erhard erklärte, dass das Zustandekommen einer Großen Koalition noch unsicher sei, da die SPD dem Mehrheitswahlrecht zustimmen müsste. Er warnte Döring davor, Adenauer weiter zu provozieren, da dies schwerwiegende Folgen haben könne. Angesichts der drohenden Großen Koalition suchte auch die FDP rasch das Gespräch mit der SPD. Döring eilte am späten Abend zu Fritz Erler, Herbert Wehner, Ewald Bucher und Georg Leber kamen kurzfristig hinzu. Sie erklärten, dass es bis zum vergangenen Mittwoch nur informelle Gespräche mit der Union gegeben habe, und versicherten Döring, dass die SPD nicht über eine Änderung des Wahlrechts nachdenke, die eine Koalition mit der CDU/CSU gefährden könnte.
Für die Sozialdemokraten komme nur eine Allparteienregierung in Frage. Ein Treffen wurde für den nächsten Vormittag vereinbart. Noch am Nachmittag kam die FDP-Bundestagsfraktion zu einer Krisensitzung zusammen. Erich Mende berichtete von Spannungen im Kanzleramt und der bevorstehenden Verhandlungsrunde, wobei das Koalitionsgeplänkel zwischen Union und SPD die Diskussion dominierte. Wolfgang Döring zeigte sich unzufrieden mit der aktuellen Entwicklung und erwartete am Abend wichtige Entscheidungen zur innenpolitischen Lage und zum Schicksal der Partei. Er betonte, dass die FDP in den letzten vier Wochen die richtigen Entscheidungen getroffen habe und nun mit einer sauberen politischen Weste dastehe. Döring erwähnte stolz, dass Adenauer ihn als neuen Buhmann anstelle von Herbert Wehner gefunden
habe. Karl Moersch ergänzte, dass Adenauer Döring sogar als Nazi und Chef des britischen Geheimdienstes verunglimpft habe, womit er auf die Gerüchte anspielte, Döring sei ein Spion. Alexander Menne berichtete von einem Treffen mit Gustav Stein, dem Hauptgeschäftsführer des BDI, bei dem Adenauer Döring als seinen großen Gegner bezeichnete. Schließlich erklärte man sich zur Fortsetzung der Koalition bereit und forderte den Abbruch der Verhandlungen. Daraufhin fuhr Döring mit der Verhandlungsdelegation ins Kanzleramt.106
Um 17 Uhr begannen die Verhandlungen im Bundeskanzleramt mit Konrad Adenauer und der CDU/CSU-Delegation. Die Spannungen entluden sich sofort in gegenseitigen Vorwürfen und Adenauer erklärte, das Verhalten der FDP habe die Union verletzt. Erich Mende betonte dagegen die anfänglich gute Zusammenarbeit, sprach aber auch kritische Punkte an. Adenauer stellte klar, dass sich seine Kritik nicht gegen Mende persönlich richte, und stichelte, dass Wolfgang Döring bereits als sein Nachfolger feststehe. Auch Franz Josef Strauß griff die FDP an, weil sie ihm in der Fibag- und Spiegel-Affäre in den Rücken gefallen sei und der Finanzminister ihn beim Aufbau der Bundeswehr nicht unterstützt habe. Es müsse daher eine Flurbereinigung stattfinden, um eine weitere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Kritik stand Döring wegen eines Interviews mit einer Mailänder Zeitung, dessen Inhalt er relativierte und auf eine fehlerhafte Übersetzung hinwies. Adenauer blieb jedoch unzufrieden. Obwohl offiziell alle kritischen Punkte angesprochen wurden, endete das Treffen ergebnislos.107
Am Morgen des 5. Dezember fand im Bundeshaus eine kurzfristig einberufene Sitzung des FDP-Bundesvorstandes statt. Wolfgang Döring und Erich Mende berichteten über die letzten Verhandlungen, die sie unterschiedlich bewerteten. Döring vertrat die Auffassung, dass die SPD aus politischen Gründen zu einer Koalition mit der FDP bereit sei, aber aufgrund der knappen Mehrheit von nur sieben Stimmen das Vertrauen fehle. Eine Große Koalition sei daher möglich, wenn die CDU die Sperrklausel fallen lasse.
Döring warnte vor den Gefahren einer Fortsetzung der bisherigen Koalition unter Adenauer und drängte auf ein entschiedenes Vorgehen gegen den Bundeskanzler, da dies auch für die SPD nicht mehr tragbar sei. Sein Vorstoß verhallte jedoch ungehört. Mende stellte fest, dass eine abschließende Meinungsbildung noch nicht möglich sei. Döring war überzeugt, dass die FDP unter der Kanzlerschaft Adenauers von einer Krise in die nächste stürzen würde. Unmittelbar im Anschluss an die Vorstandssitzung wurde ein kurzes Informationsgespräch mit der SPD abgehalten, welches von Wolfgang Döring und Ewald Bucher organisiert worden war. Neben den beiden fanden sich auch Erich Mende und Knut von Kühlmann-Stumm bei Fritz Erler, Willy Brandt und Erwin Schöttle ein.
Mende hoffte, durch das Treffen die Drohung mit einer Koalitionsoption mit den Sozialdemokraten gegenüber Adenauer nutzen zu können. Als Erler von Döring die Prioritäten der Freien Demokraten für eine mögliche Koalition wissen wollte, nannte dieser offen Optionen: Am besten wäre eine kleine Koalition ohne Adenauer, gefolgt von einer CDU/SPD-Regierung mit Adenauer. Am drittbesten wäre eine Koalition von SPD und FDP, trotz Bedenken in der Wählerschaft und in der Partei. Darüber hinaus wurde die Bildung einer Allparteienregierung und als letztes Mittel der Sturz Adenauers durch ein konstruktives Misstrauensvotum genannt.
Die FDP zögerte zwar, erkannte aber, dass sie entweder in eine Allparteienregierung gedrängt oder als Mini-Opposition gegen Union und SPD enden würde. Nach dem letztjährigen Umfall drohte nun der Ausfall. Die Stimmung im Bundesvorstand und in der Bundestagsfraktion war angespannt, die Diskussionen drehten sich ergebnislos im Kreis. Ein Teil wollte an der Koalition festhalten, andere favorisierten eine Allparteienregierung. Wolfgang Döring warnte immer wieder vor einer Neuauflage der Adenauer-Koalition, die kaum drei Monate halten würde. Während Döring eine Allparteienregierung als Notlösung sah, allerdings ohne Adenauer als Kanzler, träumte Erich Mende von Neuwahlen. Dann überraschte die SPD am Nikolaustag mit einer Entscheidung, die Wolfgang Döring wie ein Danaergeschenk vorgekommen sein muss. Die Verhandlungen zwischen Union und SPD wurden abgebrochen, da sich keine klare Mehrheit für die Verlängerung der Kanzlerschaft Adenauers und das Mehrheitswahlrecht abzeichnete. Herbert Wehners Versuch, eine Große Koalition zu bilden, scheiterte an der eigenen Fraktion. Konrad Adenauer beschloss daraufhin, die Verhandlungen mit der FDP wieder aufzunehmen, um die alte Koalition zu erneuern.108
Anmerkungen:
104 Vgl. Langkau an Gehlen, 3.12.1962, ACSP, Fam. 1090; Eintrag, 7.1.1963, BNDA, N10/10, S. 6 f.; Der Hintergrund der Affäre, Der Spiegel 22 (1965), 26.5.1965; Schöps: Spiegel-Affäre, S. 141; Siebenmorgen: Strauß, S. 271; Augstein: Schreiben, S. 102; Dülffer: Geheimdienst, S. 612
105 Vgl. Sitzung, 3.12.1962, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1961–1965, S. 355–401; Sitzung, 3.12.1962, in: Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949–2005, www.fraktionsprotokolle.de, 16.4.2023; Sprach Lücke mit der Opposition?, FAZ, 3.12.1962; Helmut Schmidt, Die Zeit, 9.10.2008; Dorn/Weiskirch: Abgeordnete, S. 100; Schmidt/di Lorenzo: Zigarette, S. 232 f.; Schwarz: Adenauer, S. 776; Siekmeier: Restauration, S. 144; Wirz: Guttenberg, S. 219–225; Koerfer: Kampf, S. 790.digitales Presseexemplar – vertraulich vorab 357Koalitionsvolten (1961–1963) mit der SPD.
106 Vgl. Sitzung, 4.12.1962, in: FDP-Fraktion Bundestag, S. 686–698; FDP-Bundesvorstand 1960–1967, S. 390–400; Schollwer: FDP, S. 84–86; Schmitt: Dienst, S. 117; Wirtz: Guttenberg, S. 228.
107 Vgl. Besprechungsbericht, 4.12.1962, in: Adenauer und die FDP, S. 950–957; Kalendereintrag, 4.12.1962, in: Kalender Konrad Adenauer, www.konrad-adenauer.de, 20.6.2023; Schwarz: Adenauer, S. 807; Wirz: Guttenberg, S. 219 f.; Schmitt: Dienst, S. 115.












