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Posted On Mai 9, 2012By Lucy Renner JonesIn Bücher, Litmag

Cornelia Travnicek: Chucks

Wie wird deutsche Literatur eigentlich im Ausland aufgenommen? CULTurMAG wirft einen ungewöhnlichen Blick auf aktuelle Neuerscheinungen. Lucy Renner Jones übersetzt (u.a.) deutsche Literatur ins Englische – und klopft für uns in unregelmäßigen Abständen Neuerscheinungen heimischer Autoren auf Ihre Aussichten auf dem englischsprachigen Markt ab. Heute: Cornelia Travnicek: „Chucks“. An inspirational antidote to chick lit Mae is the kind of girl most mothers are afraid their daughters might become at the onset of puberty: she disappears for days on end, brings down-and-out friends back home, drinks beer, takes drugs, hits strangers andRead More

Posted On Mai 9, 2012By Kerstin CarlstedtIn Litmag, Porträts / Interviews

Video-Interview mit Hélène Gremillon

Aufruf gegen die Lüge – Bereits seit einigen Wochen sind CULTurMAG und das Videoportal „Interview Lounge“ Partner. Nun freuen wir uns, Ihnen in den nächsten Wochen ganz exklusiv Gespräche zeigen zu können, die Kerstin Carlstedt mit interessanten Autorinnen und Autoren geführt hat. Diesmal: Hélène Gremillon Zum Dreh: So viel Charme und Glamour finden wir auf deutschen Buchmessen nicht alle Tage: Mit Hélène Gremillon wehte uns in Leipzig ein Hauch der Weltmetropole Paris an. Wir wollen und können zwar nicht mit den großen Modezeitschriften mithalten, aber zu erwähnen sei das umwerfende,Read More

Posted On Mai 9, 2012By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Existenzwahrscheinlichkeit 1 bild / 100 worte 1:800’000’000’000’000’000’000 – das ist die Wahrscheinlichkeit, dass es jeden einzelnen von uns auf diesem Planeten gibt. Wer hat das errechnet, wozu, und wer hat dafür bezahlt? Der Steuerzahler, hofft der Steuerzahler, der schon genügend politische Hauptlaster unterstützt und ungern tiefer in die Verdammnis schlittern möchte. Dann lieber ausreisen, salut les copains! oder ins Mathematiker-Camp zum Chinesen, der auch alles ausrechnet aber zu anderen Ergebnissen kommt. Chinesisch eben. Read about it in ze Internetz! Noch schlimmer als gratis verbreitet zu werden ist, gar nicht verbreitetRead More
Es pöbelt und holzt im Netz, jeder Wicht muss sich austoben, als gehe mal wieder die Welt unter. Dabei geht um sehr unklare Positionen und eine komplizierte Sachlage – das Urheberrecht. Oder doch das Copyright? Oder wie? Oder was? Gut, dass Zoë Beck einen Juristen im Haus hat. Einen Richter gar, aber … Von den bösen Kulturdieben Gerade komme ich aus dem Sauerland zurück. Lesung, Preisverleihung, Besuch eines verirrten Verwandten. Ich schließe die Wohnungstür auf und falle über meine Katzen, die an etwas herumschnüffeln, das offenbar unter der Tür durchgeschobenRead More

Posted On Mai 5, 2012By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 5.5.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, eine merkwürdige Kontroverse über das Urheberrecht hält sich seit Wochen in den Medien – die Positionen und die Sachlage sind alles andere als klar. Selbst in Zoë Becks Wohnung ist das Problem vorgedrungen. Und plötzlich geht es gar nicht mehr nur ums Urheberrecht. Keine Probleme damit möchte sich das deutsche Fernsehen machen und verzichtet darauf, uns „Boardwalk Empire“ sehen zu lassen, immerhin eine Produktion von (u. a.) Martin Scorsese. Fabian Wolff erklärt uns, warum wir die DVDs brauchen. Psychopathen sind überall, vermutlich auch in Sendeanstalten. Auf jeden FallRead More
Nicht Liebe – Macht! Schon wieder was, was uns das deutsche Fernsehen nicht zumuten mag. Steckt ja auch bloß Martin Scorsese dahinter … Fabian Wolff mit einem Qualitätshinweis: „Boardwalk Empire“. Einer der ersten Sätze, die Tony Soprano zu seiner Therapeutin Dr. Melfi sagt, fasst das vorherrschende Gefühl der westlichen Welt um die Jahrtausendwende eigentlich gut zusammen: „I came too late, I know that. But lately, I’m getting the feeling that I came in at the end. The best is over.“ Wie diese besten Zeiten aussahen, das ist, auf der Oberfläche,Read More

Posted On Mai 5, 2012By Thorlef CzopnikIn Bücher, Crimemag

Jon Ronson: Die Psychopathen sind unter uns

 Ein Roadtrip durch die Psyche „normaler“ Menschen – Derzeit wird heiß darüber diskutiert, ob Anders Behring Breivik für die Morde an 77 Menschen am 22. Juli 2011 für zurechnungsfähig erklärt werden soll oder nicht. Breivik selbst sagt, dass er vollkommen „gesund“ sei und nur hart dafür trainiert hat, Gefühle abstellen zu können. Jon Ronson hat genau über diese fehlenden Gefühle ein Buch geschrieben: „Die Psychopathen sind unter uns“. Thorlef Czopnik hat es gelesen. Mit „Männer die auf Ziegen starren“, hatte er einen riesigen Erfolg und enttarnte die Absurditäten und geheimenRead More

Posted On Mai 5, 2012By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

– Bloody Chops: Tony Black gehackt von Jan Karsten (JK), Marc-Oliver Bischoff, Peter Wark und Michael Herzig zerlegt von Joachim Feldmann (JF) und Giorgio Faletti gechopt von Thomas Wörtche (TW). Witless (JK) Was ist nur aus unseren lässigen „hard-boiled“-Helden geworden? Wenn’s nach Tony Black geht: jammerlappige, versoffene Sentimentalisten mit einer plumpen „Früher war alles besser“-Attitüde. Eigentlich ist Gus Dury ein harter Hund, ruppig, direkt, der keinen Drink stehen lässt und keiner Schlägerei aus dem Weg geht. Aber was zu viel ist, ist zu viel: „Die Princess Street war in letzterRead More
Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht von Ernst Stadler Der Schnellzug tastet sich und stößt die Dunkelheit entlang. Kein Stern will vor. Die ganze Welt ist nur ein enger, nachtumschienter Minengang, Darein zuweilen Förderstellen blauen Lichtes jähe Horizonte reißen: Feuerkreis Von Kugellampen, Dächern, Schloten, dampfend, strömend … nur sekundenweis … Und wieder alles schwarz. Als führen wir ins Eingeweid der Nacht zur Schicht. Nun taumeln Lichter her … verirrt, trostlos vereinsamt … mehr … und sammeln sich … und werden dicht. Gerippe grauer Häuserfronten liegen bloß, im Zwielicht bleichend,Read More

Posted On Mai 2, 2012By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag

Thomas Grasberger: Grant. Der Blues des Südens

Mehr Grantezza – Carl-Wilhelm Macke über den den „Bayern-Blues“ Grant. Natürlich, diese Klischees fallen einem sofort ein, wenn man an die Bayern denkt: Lederhose, Dirndl, Bier, Schweinsbraten, die Berge und – leider – auch die CSU. Die ist zwar kein Klischee, aber schwer erträglich ist sie trotzdem. Und die Tourismusindustrie und das ARD/ZDF-Unterhaltungsprogramm lassen ja keine Gelegenheit aus, mit diesen seit Jahrzehnten immer wieder aufgekochten Klischees Werbung zu machen. Saublöd ist das, hirnverrammelt und touristischer Billigramsch. Halt – gehört nicht hier am Fuße und auf der Spitze der Berge, dieseRead More

Posted On Mai 2, 2012By Isabel BogdanIn Litmag, Sachen machen

Sachen machen: Auf der Rennbahn

Tiere, die im Kreis rennen – Isabel Bogdan begibt sich für CULTurMAG ins Handgemenge mit den Dingen und probiert skurrile, abseitige und ganz normale Sachen aus. Diesmal war sie zum Wetten auf der Hunde- und Pferdewettbahn. „To the dogs?“, werden wir ungläubig gefragt, wenn wir sagen, dass wir zum Hunderennen wollen. Die Rezeptionistin im Hotel, der Tischnachbar im Pub, die Dame in der Touristen-Info, der Friseur, bei dem der Mann nachmittags sitzt – alle gucken uns an, als wären wir nicht ganz dicht. Doch, ja, wir wollen zum Hunderennen. DasRead More
Bergprediger, Moralprediger, Hassprediger, gesehen von Christiane Geldmacher. – 31. März. Am Vorabend des Monats April gerate ich in „Verraten und verkauft“ von „Gott und die Welt“ des einflussreichen Massenmediums Bayerischer Rundfunk. Das Format zeigt, wozu Menschen fähig sind, die einfach vor der Kamera mal losreden dürfen. Die Story: Sebastian R. erkrankt schwer an Krebs, seine Frau verlässt ihn und bringt beider Vermögen durch. Furchtbare Krankheit, furchtbare Frau, furchtbare Enttäuschung: Das mag ja alles sein. Leider kommt die Ex nie zu Wort, deren Intimleben hier ausgebreitet wird. Nur der genesene MannRead More
Mirakulöse Mollusken Ja, kleine Schnecke Besteige den Berg Fuji Aber ganz langsam (Kobayashi Issa, 1763-1827) Ein ganzes Buch über Schnecken? Muss das sein? Gibt es noch langweiligere Tiere als diese schleimigen Zeitlupen-Kriecher? Ja, sehr viele sogar, das weiß man, wenn man Baileys faszinierenden 150-Seiten-Essay staunend und verzaubert aus der Hand legt. Dieses Buch ist der Beweis, wie etwa Großes aus absoluter Reduktion entstehen kann. Und welche Dynamik Langsamkeit entwickelt, wenn die nötige Ruhe da ist. Jan Karsten hat sich eingeschleimt. Die Ausgangsposition ist eigentlich ziemlich traurig: Durch einen Virus „anRead More
Sad Men oder Ich weiß, wer ich bin: Ich bin unglücklich In den USA sind die ersten Folgen der vieldiskutierten 5.Staffel von Mad Men gelaufen, Christian Schöller hat sie angesehen und sich ein paar Gedanken dazu gemacht. “Like most North Americans of his generation, Hal tends to know way less about why he feels certain ways about the objects and pursuits he’s devoted to than he does about the objects and pursuits themselves.” (David Foster Wallace: Infinite Jest) Seit bei „Mad Men” die 5. Staffel und damit das Jahr 1966Read More

Posted On Mai 2, 2012By Kerstin CarlstedtIn Litmag, Porträts / Interviews

Video-Interview mit Franziska Gerstenberg

Spiel mit dem Leser – Bereits seit einigen Wochen sind CULTurMAG und das Videoportal „Interview Lounge“ Partner. Nun freuen wir uns, Ihnen in den nächsten Wochen ganz exklusiv Gespräche zeigen zu können, die Kerstin Carlstedt mit interessanten Autorinnen und Autoren geführt hat. Diesmal: Franziska Gerstenberg. Drehgeplänkel: Franziska Gerstenberg hat mit ihrem neuen Roman gezeigt, wie virtuos sie sich in fremde Köpfe und Welten hineindenken – und darüber schreiben kann. In „Spiel mit ihr“ beschreibt sie die Gedankengänge eines 50-jährigen Rechtsanwalts, der nach vielen Jahren sexueller und ehelicher Frustration, die VerlockungenRead More
Kurzrezensionen – diesmal mit einer Haiku-Rezension zu Jon Ronson (Friederike Moldenhauer) und Texten zu Alice Munro („Was ich dir schon immer sagen wollte“), Andreas Martin Widmann („Die Glücksparade“), Miranda July („Es findet dich“) und Godehard Schramm („Lago di Como – Land und Leute, Kultur und Konrad Adenauer“), geschrieben von Christina Mohr (MO), Karsten Herrmann (KH), Brigitte Helbling (BH) und Carl Wilhelm Macke (CWM). (FM) Haiku-Rezension Psychopathenjagd spannend geschrieben aber die Fehler stören Jon Ronson: Die Psychopathen sind unter uns (The Psychopath Test – A Journey Through the Madness Industry, 2011). AusRead More

Posted On Mai 2, 2012By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

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Posted On April 28, 2012By Alf MayerIn Bücher, Crimemag, Kolumnen und Themen

Alf Mayers „Blutige Ernte“

Im Trümmerhaufen der Realität zu graben Michael Robothams Politthriller „Der Insider“, Thomas W. Youngs „Freeze“ und Atiq Rahimis „Verflucht sei Dostojewski“, besprochen von Alf Mayer. „Follow the Money“ – was der als „Deep Throat“ bekannt gewordene Insider den beiden Reportern der „Washington Post“ in der Watergate-Affäre immer wieder einzubläuen suchte, das gibt auch den Ariadnefaden in Michael Robothams Politthriller „Der Informant“. Der Originaltitel „The Wreckage“ verweist auf den gewaltigen Trümmerhaufen, in dem Robotham hier gräbt: Es geht um den Irak, um den „Krieg gegen den Terror“ und um die dabeiRead More

Posted On April 28, 2012By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag

Carlos

April, zweite Monatshälfte, mit … Carlos Tagebuch … rasen die Wochen nur so  dahin! 15. Schon wieder Sonntag. Wochenbilanz? Lebensbilanz? D. ist bei ihrer Fastenselbsthilfegruppe, ich gehe in „Heiko’s Zwitscherstube“, da ist meine Selbsthilfegruppe. Gegen Mitternacht stellen wir fest, dass Heiko von außen abgeschlossen hat. Und er hat die Läden verriegelt. Ehe der arbeitslose Mediziner Schmitt die gute Idee mit dem offenen Hinterausgang hat, klemmt sich Karaoke-Harry leider im Kamin fest. Ich überlasse ihn seinem Schicksal. Heimweg – Idee – ein Kammerspiel – highsmith-artig – ein Mann im Zug allein.Read More
Brasilien, blutig … Nächstes Jahr ist Brasilien Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Natürlich sind lateinamerikabegeisterte Forscher und Verlagsmenschen daher wieder am Suchen nach neuen Titeln. Zwei brasilianische Romane (Rubem Fonseca: O Seminarista (2009) und Ferréz: Capão Pecado (2000)) stellt Ihnen Doris Wieser vor. Ob sie übersetzungswürdig sind? Schwer zu sagen … O Seminarista Rubem Fonseca (*1925) gilt mittlerweile als Altmeister der brasilianischen Kriminalliteratur. In den 1970er Jahren gab er dem Genre mit seinen brutalen Erzählungen („Feliz Ano Novo“ 1975, „O Cobrador“ 1979, deutsch „Der Abkassierer“) entscheidende Impulse, die auch im spanischsprachigenRead More

Posted On April 28, 2012By Henrike HeilandIn Crimemag, Porträts / Interviews

Henrike Heiland über Val McDermid

Val McDermid und warum sie das Internet so sehr liebt – Henrike Heiland über Autoren und soziale Netzwerke. Schreiben ist ja ein einsamer Beruf. Oder war es zumindest, bevor es das Internet gab. Dank Internet sind wir alle rund um die Uhr mit hunderten anderen mehr oder weniger einsam vor sich hin arbeitenden Menschen verbunden, tauschen uns aus, lassen uns mit schwierigen Fragen helfen, recherchieren auf diesem Weg. Manche lassen so über die Covervorschläge ihrer Verlage oder mögliche Buchtitel abstimmen, andere stellen ganze Textpassagen vor, wieder andere stoßen Grundsatzdiskussionen überRead More

Posted On April 28, 2012By Sandra BakerIn Bücher, Crimemag

Val McDermid: Alle Rache will Ewigkeit

A trick of the dark/Alle Rache will Ewigkeit – Mit diesem Roman kehrt Val McDermid sozusagen zu ihren Anfängen zurück. Sandi Baker hat die Originalfassung gelesen. Judging by the reviews, it would appear as if Val McDermid’s fans are split in terms of their reactions to her book Trick of the Dark. On the Goodreads website  alone there are thirty pages of comments about the book.  The Amazon.co.uk and Amazon.com websites show a split of almost equal measure between those who enjoyed the book and those who didn’t.  Comments ranged fromRead More

Posted On April 28, 2012By Lena BlaudezIn Bücher, Crimemag

Carol O’Connell: Tödliche Geschenke

Stadt der bunten Vögel – Carol O’Connell gehört zu den spannendsten Kriminalschriftstellerinnen überhaupt. Deswegen bei uns unterschätzt zu werden, gehört schon fast dazu. Lena Blaudez bricht eine Lanze für einen Roman ohne O’Connells Serienheldin Mallory. Oren Hobbs kehrt zum gleichen Zeitpunkt nach Hause zurück wie sein Bruder Josh. Letzterer jedoch stückweise. Knochen für Knochen, wie der Originaltitel von Carol O’Connells „Tödliche Geschenke“ lautet, abgeworfen auf der väterlichen Veranda. Vor 20 Jahren ist der damals 15-Jährige in den Wäldern verschwunden, der Fall vom örtlichen Sheriff zu den Akten gelegt und derRead More

Posted On April 28, 2012By Christian KochIn Bücher, Crimemag

Patrick Fogli & Ferruccio Pinotti: Bleiernes Schweigen

La Cosa Nostra – Ein Zitat vom Buchrücken fasst alle 616 Seiten des Romans zusammen: „Die, die mich töten, werden wahrscheinlich Mafiosi sein, aber die, die meinen Tod gewollt haben, werden andere sein.“ Paolo Borsellino. Christian Koch über einen Roman mit niedrigem Fiktions-Quotient. „Bleiernes Schweigen“ erzählt die Geschichte der Cosa Nostra in Romanform im Zeitraum der achtziger Jahre bis heute. Der rote Faden des Buches ist ein Schriftsteller, der 2003 von einer Anwältin zu einem Treffen gebeten wird. Kurz vor dem Meeting werden die Anwältin, ihr Mandant und zwei PolizistenRead More

Posted On April 28, 2012By Gunter GerlachIn Bücher, Crimemag

Gerlachs (Un)-Mögliche Lektüren (8)

Verrisse sind oft nicht ganz fair. Manchmal sogar richtig unfair. So wie bei uns: Gunter Gerlach stößt sich an Büchern, die anderen gut gefallen – dabei hat er sie noch nicht einmal zu Ende gelesen … Betrug mit Buch Maja wedelt mit einer Zeitungsseite. „Hier steht, Peter Greenaway interessiert sich nur für Filme, die sich ihrer Künstlichkeit bewusst sind.“ Ich klemme den Zeigefinger zwischen Seite 26 und 27 von „Die Prinzen von Queens“. Ein Roman von Matt Burgess, der ein Enkel von Anthony Burgess sein möchte oder in Wirklichkeit vielleichtRead More

Posted On April 28, 2012By Dirk SchmidtIn Crimemag, Film/Fernsehen, Spotlight, die TV-Kritik

Spotlight: DVD: Misfits

Cool Britannia 2.0. – Wenn das deutsche Fernsehen so weitermacht, dann gucken eben immer mehr Menschen kein deutsches Fernsehen mehr, sondern nur noch DVD. Zum Beispiel „Misfits“ – Dirk Schmidt erläutert, warum. Lassen wir mal die übliche Frage außen vor, warum Serien solch herausragender Qualität nicht umfassend betreut, ausführlich beworben und sorgsam synchronisiert zur besten Sendezeit im deutschen Fernsehen ganz gleich welcher Systematik laufen. Zum Glück gibt es das Web und damit vom Download bis zur Bestellung der Blue-Rays eine schöne Auswahl an Möglichkeiten, zuzusehen, dass man endlich den MisfitsRead More