Posted On September 22, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, in unserer Kompakt-Ausgabe zum Herbstbeginn freuen wir uns, Ihnen einen Essay (in zwei Folgen) von Giancarlo de Cataldo vorstellen zu dürfen: „Malitalia“, der Versuch, die italienischen Verhältnisse von heute auch aus der Geschichte verstehen zu können. Übersetzt hat den Text, der sich mit der Banca Romana und einer merkwürdigen Parallele der Jahre 1892/3 und 1992/3 befasst, Dorothee Calvillo. Sittigend auf den Volkskörper wirkt Carlos ein – normativ, streng, unhinterfragbar! Von der KrimiZeit-Bestenliste nicht wegzudenken ist Daniel Woodrell, der zudem gerade auf dem Kontinent unterwegs ist – Anlass für Peter
Read More Irgendjemand muss es ja tun, die Sittlichkeit in diesem Lande regulieren. Wer, wenn nicht Carlos? Voilà … Gesetzentwurf zur Neuregelung der Sexualität wegen immenser Peinlichkeit ihrer öffentlichen Praktizierung, Besprechung und Wahrnehmung. Präambel: Die Sexualität ist dem Menschen mitgegeben, sie ist in der Regel angenehm und dient der Arterhaltung. Alles dieses gilt aber auch für den Stuhlgang, diesen wir diskret verrichten. Es gilt, die Öffentlichkeit der beiden Verrichtungen wieder einander anzugleichen und nicht zu Lasten der Darmtätigkeit! § 1: Es ist selbstverständlich nicht zu unterbinden, dass pornografische Filme gedreht
Read More Posted On September 22, 2012By Peter MuenderIn Crimemag
„Chandler war zu subtil für mich“ Daniel Woodrell, Autor von „Winters Knochen“ (hier bei cultmag) und „Der Tod von Sweet Mister“, begann seine deutsche Lesetour beim Hamburger Harbour Front Festival. Er sprach mit Peter Münder und Frank Göhre über den mühsamen Weg zum Schreiben. „Bei dem, was wir machten, war es meist nötig, nicht gesehen zu werden“, erklärt der 13-jährige übergewichtige Ich-Erzähler Shuggie in „Der Tod von Sweet Mister“. Erst mal soll er einen Pick-up umlackieren, dann wird er vom sadistischen Stiefvater Red – der bezeichnet ihn nur als „Fettsack“– gezwungen,
Read More Im Rahmen unseres kleinen Daniel-Woodrell-Specials präsentieren wir Ihnen einen schönen Essay von Frank Göhre über die sogenannte „Bayou-Trilogie“. Welcome to Frogtown Die Stadt liegt dicht an den Louisiana-Sümpfen, und das hier ist ein ganz spezieller Sumpf, mon ami. Es ist der Marais du Croche. Das heißt soviel wie ‚hinterhältiger Sumpf‘. Ein riesiges, endloses schwarzes Monster, sag ich dir. Voller Untiefen und glitschiger Wesen und Sumpflöchern mit Strudeln, und überall sieht es gleich aus, so dass die meisten Leute sich gar nicht merken können, was wo ist und wie man wieder
Read More Patchwork – Im (post-)modernen Medienbaukästchen sind so viele Teilchen drin, die man nur noch immer wieder neu und verschieden zusammensetzen muss. Das kann schiefgehen, muss aber nicht. „Death in Paradise“ ist ein eher geglücktes Beispiel für eine unterhaltsam zusammengeschraubte Serie. Anna Veronica Wutschel hat sie amüsiert angeschaut … Eine neue Serie muss her, originell und spannend soll sie sein. Das ist gar nicht so simpel im übervollen Krimi-Serien-Land. Die Macher von „Death in Paradise“ entschieden sich für das übliche Verfahren: Recyceln und Sampeln, was sich bewährt hat, und dem Neuen
Read More Privatdetektive gehören zum Grundbestand des Genres, obwohl sie längst ihre Dominanz gegen andere Typen von Hauptfiguren verloren haben. Aber die, die es noch gibt, sind ziemlich nützliche Kerlchen – man kann mit ihnen vieles machen: Literarisch und „erkenntnistheoretisch“, sozusagen. Christopher G. Moore hat mit Vincent Calvino einen der spannendsten PIs der neueren Kriminalliteratur erfunden – hier ein bisschen Selbstreflektion mit programmatischem Charakter: Private Eyes Riding the Time Machine My German translator Peter Friedrich made a recent observation about the Vincent Calvino series that I’ve been thinking about. Peter said: Did
Read More Der Herbst des Einsamen von Georg Trakl Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle. Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde Stille Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen. Und hier und dort ein Kreuz auf dem Hügel; Im roten Wald verliert sich eine Herde. Die Wolke wandert übern Weiherspiegel; Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde. Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze
Read More Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine gespaltene Gesellschaft mit unterschiedlichsten Konfliktlinien und einem scharfen Arm/Reich-Antagonismus sowie einem trotzigen „dennoch“-Optimismus. Thomas Adcock beleuchtet ein paar Hintergründe, die helfen, den aktuellen Wahlkampf (den Adcock ab dem nächsten Montag wöchentlich aktuell und exklusiv für CULTurMAG kommentieren wird) zu verstehen. Rx heißt übrigens in diesem Zusammenhang prescription, also Arznei-Rezept … The American Spirit of Optimism: Rx for Lousy Times by Thomas Adcock American plutocrats have a natural alliance with corporations, bankers, and true believers in laissez-faire capitalism. To keep the riff-raff from
Read More Posted On September 15, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, lesen Sie heute einen kleinen Essay von Thomas Adcock, der sich mit einem weiteren Hintergrundaspekt des US-amerikanischen Wahlkampfs beschäftigt (ab nächster Woche wird Thomas Adcock den Wahlkampf exklusiv für CULTurMAG wöchentlich kommentieren). Carlos hingegen hat Jesus als Cop entdeckt und macht überhaupt interessante Entdeckungen in spirituellen Gegenden. Ganz handfest irdisch geht es bei Peter Münder zu, der eine kleine Übersicht über die verschiedenen Interpretationen zum Thema „Wie starb Osama bin Laden“ gibt. Zoë Beck, deren vor 14 Tagen an dieser Stelle erschienene Text über das Verhältnis von klassischem
Read More Die Bibel ist so eine Art Kriminalroman. Klar. Und das Böse wird ausgerottet. Klar. In guten Krimis. Ah! Carlos ist da auf was gestoßen … Der Chrimi Gott hat uns Neugierde und Kreativität – oder, wenn wir selbst nicht so kreativ sind, zumindest Liebe zur Kreativität anderer – in die Wiege gelegt. Wir mögen Rätsel. Wir möchten wissen, ob das Wasser auf der Südhalbkugel wirklich andersherum in den Abfluss fließt, welche Ziffer den Code knackt, hinter welchem Stein der Schatz verborgen liegt und wie der Mörder aus dem geschlossenen Raum
Read More Dichtung und Wahrheit: Wie starb Osama bin Laden? Umstrittener Bestseller schon vor der Veröffentlichung: „No Easy Day“, der Bericht eines Navy Seal-Kämpfers über den Einsatz gegen Osama bin Laden in Pakistan, enthält etliche Ungereimtheiten und Widersprüche. Eine restlose Aufklärung der Vorgänge in Abbottabad würde aber Jahre dauern, meint der US-Geheimdienst-Experte Robert Baer. Von Peter Münder Schon vor seiner Veröffentlichung am 4. September befand sich der von Mark Owen (Pseudonym für Matt Bissonette) mit dem Ko-Autor Kevin Maurer verfasste Augenzeugenbericht „No Easy Day“ (Startauflage 400 000 Exemplare) auf der Amazon-Bestsellerliste und
Read More Die Debatte geht weiter – Print, Netz, Papier, Digital, Amateure, Profis, Pöbler und Demokratie … ganze Cluster von Aspekten. Zoë Beck differenziert wieder: Orientierungslos im Shitstorm Bettina Wulff – das ist die Ex-Bundespräsidentengattin, die von dem stressigen Amt ihres Mannes einst Hautirritationen bekam – geht in die Offensive, um sich gegen Internetgerüchte zu wehren. Mehrere Printmedien drucken Interviews mit ihr und nehmen sie auf die Titelseite. Wie praktisch, dass auch gerade ein gedrucktes Buch mit ihrer Autobiografie erschienen ist. Die Welt soll die Wahrheit über sie erfahren. Denn wahr ist
Read More Nicht unbedingt … Kriminalromane müssen schließlich irgendwo spielen. Berlin ist – zumindest dem Klischee nach – eine sexy Location. Also werden Berlin-Thriller feilgeboten. Die Berlinerin Nele Hoffmann hat sich so ein Teil angeschaut: Sie funktioniert immer wieder, die Regionalkrimi-Falle: ein Titel, der ein bekanntes Setting verspricht, hier „Tatort Berlin“, ein Autor, der ein Kind dieser Stadt ist. Schreibt der über mein Berlin? Was interessiert den am Südstern, wie beschreibt er den Hermannplatz? Schon hat man ein Buch bestellt und sich dazu verpflichtet, es auch zu rezensieren. Jonas Hartmann, Schauspieler und
Read More Posted On September 15, 2012By Anna Veronica WutschelIn Bücher, Crimemag
Ein monströser Zauderer – Gute Hauptfigur, eigene Erzählstimme, feine Nebenfiguren, eigentlich ist eine Menge gut gelungen in David Marks Roman „Sterbensangst“ – aber am Ende ist alles vermurkst. Anna Veronica Wutschel begründet, warum … Erlaubt ist, was nicht den Spaß verdirbt. Zumindest in der Literatur, sollte man meinen. Doch alles ausprobieren birgt auch seine Tücken, und im schlimmsten Fall führt nur eine einzige Idee dazu, dass sich ein guter Text komplett in sich selbst verstolpert. David Mark erzählt in „Sterbensangst“ von gescheiterten, kranken, zerbrochenen Seelen. Ein Mörder schlachtet kurz vor
Read More Schlimme Dinge mit Seeigeln – Carl Hiaasen schreibt komische Romane über Florida. Früher waren sie eher radikal, heute sind sie eher von einer gewissen Altersweisheit, aber komisch sind sie immer noch. Wenn auch ein bisschen anders als früher. Thomas Wörtche mag ihn … Seit „Tourist Season“, seinem ersten eigenständigen Roman aus dem Jahr 1986, gehören Carl-Hiaasen-Bücher zum intellektuellen Inventar von Lesern, die dem Schrecken, dem Irrsinn und der Unvernunft der Welt nur noch mit Lachen begegnen möchten oder können. 17 Romane aus dem täglichen Wahnsinn sind es bis heute geworden,
Read More Bloody Chops – heute auf dem Hackblock von Joachim Feldmann (JF) Max Landorffs „Die Stunde des Reglers“ und Petros Markaris‘ „Zahltag“; Stefan Linster (SL) hat sich Ewart Huttons „Die Guten und die Bösen“ vorgenommen und Thomas Wörtche (TW) eine schöne, von Alexandra Rügler in 3D-illustrierte Ausgabe von Patricia Highsmith‘ „Der talentierte Mr. Ripley“. Kollateralschaden Nazi (JF) Gabriel Tretjak ist „der Regler“. Für eine finanzkräftige Kundschaft beseitigt er diskret und elegant alle Widrigkeiten, die das Leben so mit sich bringen kann. Mal muss ein unliebsamer Konkurrent unschädlich gemacht werden, mal geht
Read More Posted On September 15, 2012By Thomas PrzybilkaIn Crimemag
Pick of the Week N° 12 – Seit Jahren bibliografiert, archiviert und kommentiert der Ehrenglauser-Preisträger Thomas Przybilka in seinem BoKAS (= Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur) wissenschaftliche und publizistische Arbeiten aus aller Welt, die sich mit den unendlichen Facetten von Kriminalliteratur befassen. In unregelmäßig regelmäßigen Abständen erscheinen dann seine unschätzbar wertvollen Zusammenfassungen der aktuellen Sekundärliteratur, die jeder zur Kenntnis nehmen muss, der sich auch nur ein bisschen über seine Lieblingsliteratur kundig machen möchte. Ein solcher „Newsletter“ hat leicht einmal 160 bis 200 Seiten; deswegen empfiehlt CrimeMag jede Woche ein paar Titel aus
Read More Die e-Book-Debatte bei uns geht weiter, heute mit einem Beitrag von Christopher G. Moore … The Gold Miner’s Shovel in the eBook Gold Rush The great California Gold Rush of 1849 drew thousands of people who dreamed of striking it rich by panning for gold. One lesson of ’49 was the people who found riches weren’t the miners but those who sold them shovels, pans, buckets and pots. Another lesson is that whenever there is a gold rush, those not caught up in the fever figure out a way to
Read More Das süße Sterben der Verliebten von Celander Stirb nur / Amando stirb / die Lust steht dir zur Seiten / Die schöne Marmor-Brust will dir das Grab bereiten: O wunderschöner Tod! glücksehlig wer so stirbt / Und in der hohlen Schooß ein süsses Grab erwirbt. Man stirbt indem man lebt / man geht in Wollust unter / Und wird nach solchen Tod zu neuen Freuden munter. Besteige nur das Grab / erfüll die schöne Grufft / Denn der ist recht vergnügt / der so in Grabe dufft. Celander = Johann
Read More Die rassistischen Untertöne der Anti-Obama-Kampagnen bekommt man bei uns nicht immer so deutlich mit oder sie werden von anderen ideologischen Themen überlagert. Dabei hat Rassismus schon immer und immer noch einen hohen Stellenwert in der politischen Auseinandersetzung in den USA. In einem für CrimeMag überarbeiteten Essay geht Thomas Adcock auf diese unappetitliche Tradition ein … Godfathers of Political Racism, American-Style by Thomas Adcock Lee Atwater, the late operative for America’s right-wing Republican party, is described by numerous detractors as the godfather of contemporary xenophobic dog whistles to the baser instincts
Read More Posted On September 1, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute einen Essay von Thomas Adcock über das rassistische Unterfutter der Auseinandersetzung mit Barack Obama im Wahlkampf; wir müssen nicht erklären, warum das ein genuines Thema für CrimeMag ist. Eine Straftat kann es allerdings sein, Leute allzu sehr zu bepöbeln. Obwohl pöbeln doch Aufmerksamkeit auf den Pöbler lenken soll. Carlos hat sich auch daran versucht, allerdings mussten wir ihn an die Kette legen. Aber notorische Pöbler dürfen uns gerne der Zensur zeihen. Das Verhältnis von self publishing, e-Books und traditionellen Buchverlagen, gerade im Krimi-Bereich relevant, weil
Read More Posted On September 1, 2012By Carlo SchaeferIn Crimemag
Wir verstehen es – pöbeln pays, da will Carlos nicht zurückstehen, aber manchmal braucht er eine harte Hand … Deswegen können wir Ihnen leider nur eine überarbeitete, jugendfreie Fassung seines neuen Projektes bieten … Man hat es oft erlebt: Völlig unbekannte Schreiberlinge werden berühmt, weil sich irgendein Promi von ihnen beleidigt fühlt. Daher eröffne ich eine neue Reihe, die ich unregelmäßig fortsetzen werde: „Carlos beleidigt 1000 x Prominente.“ Das tue ich keineswegs nur für mich, sondern CULTurMAG insgesamt! Wenn ich dann vor Gericht stehe, erwarte ich aber sich an die
Read More Natürlich kann jeder, der für seine Texte keinen Verlag findet, sich für ein verkanntes Genie halten und es der bösen Welt mal richtig zeigen: Mach ich halt ein e-Book. Auf der anderen Seite sind auch kluge, reflektierte und erfolgreiche Autoren zu e-Book-Verlagen wie amazon gewechselt. Unsicherheit beherrscht die Diskussion. Eine Differenzierung von Zoë Beck. „Wieso sind Sie eigentlich noch bei einem Verlag?“ Das wird man im Moment ja dauernd gefragt, wenn man Bücher schreibt. Die Leute haben gehört, dass wir Autoren von unseren Verlagen schlecht behandelt werden und dass man
Read More Der Bleifuß-Zarathustra – James Sallis und sein „Driver“: Diese Erfolgsstory ist einfach schwer zu toppen. „Driver 2“ bietet wieder spannende „On the Road“-Action, einen melancholischen Anti-Helden mit schlagkräftigem Selbsterhaltungstrieb sowie lakonisch abgesonderte Nietzsche-Reflexionen. Von der Mafia angeheuerte Killer sollen Driver ausschalten – ein unwiderstehlicher Noir-Mix vom Feinsten. Peter Münder ist begeistert … Er will eigentlich nur Gas geben und seine Fahrkünste in Filmszenen demonstrieren, doch dann übernimmt der begnadete Stuntfahrer Driver auch Fluchtfahrer-Jobs für Bankräuber und andere Kriminelle und wird in gefährliche Situationen verwickelt. Als eine Tasche mit 250000 Dollar
Read More Kayankaya kehrt zurück – Jakob Arjounis Kayankaya-Romane waren immer eher etwas für Leute, die „sonst keine Krimis“ lesen, aber sie gehörten immer zum Hintergrundrauschen des Genres. Jetzt kommt ein fünfter Roman, „Bruder Kemal“ – Joachim Feldmann hat ihn in milder Stimmung gelesen … Alle paar Jahre erfindet Jakob Arjouni einen neuen Fall für Kemal Kayankaya. Seinen ersten Auftritt hatte der türkischstämmige Privatschnüffler aus Frankfurt 1986. Im linken Hamburger Buntbuch Verlag erschien der Kriminalroman „Happy Birthday, Türke“. Der Rezensent, damals selbst noch ein manchmal sehr kritischer junger Mann, bescheinigte dem gerade
Read More – Bloody Chops: Heute schwingen das Beilchen Kirsten Reimers (KR) über Patrick de Witts „Die Sisters Brothers“, Joachim Feldmann (JF) über Jacques Berndorfs „Die Grenzgängerin“ und Thomas Wörtche (TW) über den Comic „Der Frevel am Altar der Heiligen Klara“ von Valerio Bindi/MP 5. Ein Hauch von Nichts (KR) Eli und Charlie sind die berühmt-berüchtigten Sisters-Brüder: Killer im Dienst des sogenannten Kommodore. In seinem Auftrag reiten sie nach Kalifornien, um einen Goldsucher mit dem Namen Hermann Kermit Warm umzubringen, der den Kommodore angeblich bestohlen hat. Unterwegs treffen die beiden Brüder eine
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