Morde in illustrem Milieu – Katzenkrimi, Sherlock-Holmes-Krimi, Countrymusik, ein toter Literaturagent, eine tote Lektorin – kann so was funktionieren? Oh ja – die ersten Seiten stimmen schon mal. Es sind ein paar Lacher drin, in diesem Stil: „Ich klopfte energisch gegen 407. Nichts. Nicht mal ein Miau.“ Christiane Geldmacher kann sich darüber durchaus amüsieren. In New York ist es manchmal nicht leicht zu unterscheiden, wer verrückt ist und wer nicht. Kinky Friedman, Countrysänger und Detektiv, wohnt mit seiner Katze in einem Loft in New York. Zusammen mit seinem besten Freund Ratso
Read More Bücher sind wie Saftpressen – Mindestens köstlich amüsant ist Patrícia Melos Roman „Wer lügt gewinnt“, wenn nicht gar teuflisch scharfzüngig, eine Verbindung aus der Geschichte eines bis aufs Kleinste geplanten, erst gescheiterten und dann doch noch geglückten Mordes und einer humorvollen, hochaktuellen Persiflage auf den Literaturbetrieb. Ein Klassiker-Check von Doris Wieser anlässlich der Neuausgabe des Romans. Schlangengift Schriftsteller und Ich-Erzähler José Guber braucht neuen Stoff für seinen nächsten Krimi, weswegen er sich an die Schlangengiftexpertin Flúvia Melissa wendet. Bald bandeln die beiden miteinander an, José fasziniert von Flúvias Wissen über
Read More Posted On August 18, 2012By Michael WuligerIn Crimemag
Vom Schtetl ins Bordell „Der gelbe Schein – Eine Ausstellung zu Prostitution und Mädchenhandel 1860 bis 1930.“ Von Michael Wuliger Jede Geschichte hat ihre blinden Flecken. Auch die jüdische. Eins ihrer Tabus ist jetzt Gegenstand einer Ausstellung, die ab kommender Woche parallel im Berliner Centrum Judaicum (dort passenderweise auf der Frauenempore der ehemaligen Synagoge) und im Bremerhavener Auswanderungshaus gezeigt wird. Sie heißt „Der gelbe Schein“ und befasst sich mit Prostitution und Mädchenhandel im 19. und 20. Jahrhundert. Genauer, mit jüdischem Mädchenhandel und jüdischer Prostitution. Täter und Opfer Ein brisantes Thema.
Read More Letzte Woche konnten wir den zweiten Teil der Noir Fiction Barbarians lesen. Heute geht es Christopher G. Moore um ein in der Tat universales Thema – um Gier … We Need To Have a Talk About Greed The impulse motivating a lot of crime is greed. The outlier wants money for drugs, hot cars or motorcycles, beautiful women, expensive restaurants, foreign holidays—what are perceived as the good things that rich people, or at least well off people, use to identify themselves as successful, desirable, and admirable. Not to mention more
Read More Der Mordknecht Es reit ein Herr und auch sein Knecht, Wohl über ein Heide, die war schlecht, Ja schlecht! Und alles was sie redeten da, War all’s von einer wunderschönen Frauen, Ja Frauen! »Ach Schildknecht, lieber Schildknecht mein, Was redst von meiner Frauen? Ja Frauen! Und fürchtest nicht mein braunen Schild, Zu Stücken will ich dich hauen, Vor mein’n Augen.« »Euern braunen Schild den fürcht ich klein, Der lieb Gott wird mich wohl behüten, Behüten!« Da schlug der Knecht sein’n Herrn zu todt, Das geschahe um Fräuleins-Güte, Ja Güte! »Nun
Read More Posted On August 11, 2012By Thomas AdcockIn Crimemag
The Cannibal of Pang Yang by Thomas Adcock Copyright © 2012 Thomas Adcock Teil 2 VI. Six months following the Nativity incident and disastrous raid on the Binnewaters, Oscar Jukes laid out a goodly sum of cash to engage a land surveyor and attorney from Poughkeepsie, one Nelson Forbath. The transaction surprised Kingstonians and untouchables alike, for it was Jukes’ habit to conflate most legal niceties with evil incarnate. As he often ranted, “The Devil makes his Christmas pie with fookin’ lawyers’ tongues.” Handsomely remunerated, Forbath commenced professional examination
Read More Posted On August 11, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, heute lesen Sie den zweiten Teil der original für CrimeMag geschriebenen Erzählung „The Cannibal of Pang Yang“ von Edgar-Preisträger Thomas Adcock. Von Carlos erfahren Sie Erstaunliches aus dem Leben zweier großer Männer, Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine. Thomas Wörtche stellt Iain Levisons hervorragenden Roman „Hoffnung ist Gift“ vor; Henrike Heiland analysiert anhand von Peter Abrahams´ „Verblendet“ die Mechanismen von Konfektionsware, während Anne Kuhlmeyer eher die Standards von Fastfood bei Colleen McCulloughs „Zu viele Morde“ erfüllt sieht. Die Bloody Chops fallen bei Kirsten Reimers anlässlich Belinda Bauers „Der Beschützer“
Read More Heute wird´s politisch – Infotainment pur, ein Tag aus dem Leben von Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine – according to Carlos Der Tag des Guido Westerwelle 7.00 Wecker klingelt – noch ein wenig dösen … 9.00 Frühstück mit Partner und Retrohund Himmler. Bild-Zeitung, RBB „Leichte Welle“ (hihi, Westerwelle – Welle!), Nutella. 9.30 Wellnessanwendung, Fahrer schon da, führt Himmler aus, der mal a-a muss. Kleine Playstationsession: Sieg! Vietnamesen tot! (Hihi, Vietnamesen …) 10.00 Fahrt ins Ministerium, unterwegs SMS beantworten, aber da sind keine. 10.30 Ankunft – Darjeeling mit persönlichem Referenten und
Read More Kafka, revisited „Hoffnung ist Gift“ von Iain Levison ist ein brillanter, sarkastischer Wurf. Thomas Wörtche nennt ein paar Gründe dafür … Jemand musste Jeff Sutton verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Tages verhaftet. Sutton ist Taxifahrer in Dallas. Texas und ein einziger Fingerabdruck, den er aus ganz plausiblem Grund im Haus eines Fahrgastes hinterlassen hat, ist der Auslöser dafür, dass er als Kindsentführer und -mörder in die Dynamik des US-amerikanischen Rechtssystems gerät. Mangels des wirklichen Täters beschließen die örtliche Polizei und die Staatsanwaltschaft,
Read More Konfektionsware Programme großer Verlage müssen gefüllt werden. Neben den „Spitzentiteln“ muss eine gewisse Füllmenge her. Dafür könnte man gute Bücher nehmen – man kann aber auch viel bequemer und risikoärmer irgendwelche Titel nehmen, die nicht weiter stören. Wie so was tickt, beschreibt am Beispiel von Peter Abrahams´ „Verblendet“ Henrike Heiland. Man weiß ja, dass es bei Verlagen Titelkonferenzen gibt, und man weiß ja auch, dass sich die Lektorinnen und Lektoren vorher große Mühe mit der Titelfindung geben. Sie haben ihre Vorgaben, was gerade geht und was nicht, sie schauen nach,
Read More Nekrophil, sadistisch, Fastfood … „Die Dornenvögel“ war mal ein Weltbestseller von Colleen McCullough. Das ist lange her und inzwischen hat die australische Autorin eine Menge andere Romane geschrieben, eine Serie über die alten Römer und ein paar Cop-Novels. Literarische Aufmerksamkeit hat sie damit nicht unbedingt erregt. Warum auch, fragt sich angesichts von „Zu viele Morde“ Anne Kuhlmeyer. Zwölf Leichen an einem Tag, dem 3. April 1967, die alle auf unterschiedliche Weise ums Leben kamen, sind definitiv zu viele für eine amerikanische Kleinstadt. Und für den Leser auch. Denn sie haben
Read More Bloody Chops heute zweimal roh, einmal mild: Kirsten Reimers (KR) über Belinda Bauer: „Der Beschützer“, Thomas Wörtche (TW) über Clément Baloup/Eddy Vaccaro/Robert Louis Stevenson: “Der Selbstmörderclub“, und Frank Rumpel (rum) über Markku Ropponen: „Tote Finnen tanzen keinen Tango“. Gefühliger Psychoquark (KR) Schockstarre in Shipcott, einem kleinen Dörfchen in der englischen Grafschaft Somerset: Ein brutaler Mörder geht um. Er hat sich auf hilflose Personen spezialisiert, die er zunehmend bestialischer abschlachtet, und hinterlässt hämische Botschaften. Und das Schrecklichste: Es muss einer aus dem Örtchen sein – „Einer von uns!!“ –, denn Shipcott
Read More Posted On August 11, 2012By Thomas PrzybilkaIn Crimemag
Pick of the Week N° 10 – Seit Jahren bibliographiert, archiviert und kommentiert der Ehrenglauser-Preisträger Thomas Przybilka in seinem BoKAS (= Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur) wissenschaftliche und publizistische Arbeiten aus aller Welt, die sich mit den unendlichen Facetten von Kriminalliteratur befassen. In unregelmäßig regelmäßigen Abständen erscheinen dann seine unschätzbar wertvollen Zusammenfassungen der aktuellen Sekundärliteratur, die jeder zur Kenntnis nehmen muss, der sich auch nur ein bisschen über seine Lieblingsliteratur kundig machen möchte. Ein solcher „Newsletter“ hat leicht einmal 160 bis 200 Seiten; deswegen empfiehlt CrimeMag jede Woche ein paar Titel aus
Read More Letzte Woche ging es bei Christopher G. Moore um Mind Hacks … Heute dreht sich die Fortsetzung des Essays um Barbaren, genauer um Noir Fiction Barbarians (Part 2) Barbarians have acquired a bad name. Their negative press is part of our hive programming. We feel revulsion to outsiders, the barbarians who threaten our way of life, our values, our norms, and our laws and institutions. Leave our hive alone! The barbarians, in Roman times, were the Germanic tribes along the borders. These tribes had a disturbing feature—their members had minds
Read More Menschliches Elende von Andreas Gryphius Was sind wir Menschen doch? Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen, Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit, Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid, Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen. Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen. Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid Und in das Totenbuch der großen Sterblichkeit Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn´ und Herzen. Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt Und wie ein Strom verfleußt, den keine Macht aufhält,
Read More Posted On August 4, 2012By Thomas AdcockIn Crimemag
The Cannibal of Pang Yang by Thomas Adcock Copyright © 2012 Thomas Adcock In the grey of autumnal daybreak, with the air chilled by a dank breeze, a gang of workmen assembled in the wide cobblestone lane behind the Ulster County Jail. There they engaged in respective tasks in advance of a public execution scheduled to commence at high noon. The citizenry of Kingston had long relished arrival of this Sunday of October 20th, 1907. Gentlemen and ladies of Christian outlook were busy at home, readying picnic baskets of sandwiches
Read More Posted On August 4, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Liebes CrimeMag-Publikum, nach unserer kurzen Sommerpause starten wir mit einer veritablen Sensation in die neue Saison: eine Original-Story, die Edgar-Preisträger Thomas Adcock nach langen Jahren der Abwesenheit auf dem deutschen Markt für CrimeMag geschrieben hat: „The Cannibal of Pang Yang“ – eine böse Geschichte aus den Catskill Mountains, in drei Folgen. Carlos, der sich heute in die große literarische Tradition der Aphoristik einschreibt, ändert ab sofort seinen Rhythmus und ist mit seiner Kolumne wöchentlich zu lesen. Good news! Einen durchaus begründeten Lobgesang auf Bernhard Jaumanns Afrika-Romane lesen Sie heute von
Read More Was mag es Kultivierteres geben denn Aphorismen? La Rochefoucauld, de la Bruyère, Nietzsche, Adorno und finally Carlos – voilà: Zehn schlechte Aphorismen, aber immerhin alphabetisch geordnet! Sowie eine Zugabe! Das ist doch was! Will auch ein bisschen ausspannen – nicht nur, dass mir die EM das Herz gebrochen hat, nicht genug damit, dass ich wegen eines Missverständnisses Hausverbot im Kaufland habe (ich hätte schon noch gezahlt, aber mit zwei gefrorenen Hummern unter den Achseln kommt man nicht an die Gesäßtasche!), nein, jetzt macht auch noch die Hochschule, in der ich
Read More Lobhudeln ist wahrlich nicht das Redaktionsprogramm von CrimeMag. Begeisterung über gute Bücher und gute Autoren zu featuren, allerdings schon. Und wenn dabei ein feiner analytischer Text herauskommt, der die Begeisterung begründet, dann ist von Lobhudeln nur noch ironisch die Rede. Bruno Arich-Gerz zeigt anhand der Namibia-Romane von Bernhard Jaumann, wie das geht … Literatur & Lobhudeln Im ausstoßintensiven Geschäft der Kriminalschriftstellerei, lautet ein Klischee, unternehmen Autoren selten Ausflüge in literarische Höhenkammlagen. Psychologisch überzeugende Figurenzeichnungen oder die multifunktional angelegte Nebenfigur, die in einem raffiniert als impliziter Informant für handlungsrelevante Milieuzusammenhänge dient,
Read More Ein bisschen mehr Pep! Befindlichkeiten von literarischen Figuren geben, so sagt man, einem Roman Profil und Tiefe. Na ja. Man kann es natürlich auch übertreiben wie hier Mark Billingham, findet Joachim Feldmann … Meine momentane literarische Lieblingsfigur heißt Audun Vetti. Ich weiß nicht, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, da die mir zugänglichen Informationen ziemlich spärlich sind. Den Namen fand ich in einem Kriminalroman, der erst im Oktober erscheinen wird und deshalb noch nicht besprochen werden darf. Dort heißt es, sie oder er habe nach einer
Read More Finster und verzwickt – Von der Rolle geratene Rollenbilder, überall und gerade auch in Königswinter, können tödliche Prozesse auslösen. Judith Merchant beschreibt sie in ihrer Loreley-Variante. Anne Kuhlmeyer hat sie für uns gelesen … Der Ort der Handlung liegt fernab der bedeutsamen Orte dieser Welt. Es ist nicht New York oder Sidney, Paris oder München. Es ist Königswinter am Rhein. Königswinter, das für die Königswinterer ein durchaus bedeutsamer Ort ist. Und Königswinterer sind auch keine anderen Leute als Leute an anderen Orten. Sie unterscheiden sich sicher in ihren Lebensverhältnissen von
Read More Eher simpel … Anfangs war es nur eine Kurzgeschichte von Leonardo Paduar aus dem Universum von Mario Conde aus dem Jahr 1998. Dann ruhte der „Der Schwanz der Schlange“, wurde mehrfach überarbeitet und verwandelte sich jetzt in einen schmalen Roman. Ob das nötig war? Eva Karnofsky hat ihn gelesen … Im vergangenen Jahr hatte der Kubaner Leonardo Padura erstmals von der Form des Krimis Abstand genommen. In „Der Mann, der Hunde liebte“ hatte er das Leben Leo Trotzkis zum Anlass genommen, um in einem großartigen Roman Kontinente umspannend mit dem
Read More Bloody Chops – knapp, schnell, auf den Punkt, und manchmal tut’s weh: Thomas Wörtche (TW) zu François Cortegianni/Marc Malès: „Blut und Schweigen“; Frank Rumpel (rum) zu Anne Goldmann: „Triangel“; Anne Kuhlmeyer (AK) zu Katharina Höftmann: „Die letzte Sünde“; Joachim Feldmann (JF) zu Frank Göhre: „I and I“. Mafia Oper – klassisch gut (TW) Bei allem Gedöns und Gehype um graphic novels vergisst man gerne, dass Comics eben auch das Kino der kleinen Leute (wer auch immer es zuerst formuliert haben mag) ist. Die ersten drei, zu einem schönen, kompakten Band
Read More Pick of the Week N° 9 – Seit Jahren bibliographiert, archiviert und kommentiert der Ehrenglauser-Preisträger Thomas Przybilka in seinem BoKAS (= Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur) wissenschaftliche und publizistische Arbeiten aus aller Welt, die sich mit den unendlichen Facetten von Kriminalliteratur befassen. In unregelmäßig regelmäßigen Abständen erscheinen dann seine unschätzbar wertvollen Zusammenfassungen der aktuellen Sekundärliteratur, die jeder zur Kenntnis nehmen muss, der sich auch nur ein bisschen über seine Lieblingsliteratur kundig machen möchte. Ein solcher „Newsletter“ hat leicht einmal 160 bis 200 Seiten; deswegen empfiehlt CrimeMag jede Woche ein paar Titel aus
Read More Was haben Hacker, Beethoven, russische Tänzer und Noir Fiction miteinander zu tun? Eine Idee von Christopher G. Moore. Noir Fiction Mind Hacks – Part 1 I have been playing with the idea that noir crime authors are a subset of hackers into the hive mind collectively shared by their readers. A few years ago I wrote about Writing Novels inside the Hive Mind. I’d like to further develop this metaphor along with the related idea of hacking. It is mixing of metaphors to be sure. I hope to show that
Read More Posted On August 4, 2012By Die RedaktionIn Crimemag
Interna, Termine, Veranstaltungen Christine Grän und CULTurMAG/CrimeMag-Autorin Eva Karnofsky sind mit dem nach Motiven von Karnofskys Krimi geschriebenen Hörspiel „Bogotá Blues“ für den 7. Marler Medienpreis Menschenrechte 2012 – Radio nominiert. Eine Jury von Amnesty International hat dieses und noch ein weiteres Hörspiel dafür ausgeguckt. Die Entscheidung, wer von den beiden den Preis nun bekommt, fällt per Online-Voting im Internet. Hier der Link zum Voting: Marler Medienpreis Menschenrechte. Sie können unter dem o. a. Link die Hörspiele hören – und dann abstimmen … CrimeMag empfiehlt natürlich auch die Beiträge unter den
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