Herzlich willkommen zu unserer Oktoberausgabe 2017 Wieder allenthalben auf der Buchmesse zu hören: Wie sie immer kürzer werden (müssen), die Texthäppchen, in denen Literatur verhandelt wird. Dem setzen wir bei CrimeMag ein entschieden anderes Programm mit VIEL Inhalt entgegen. Dieses Mal zum Beispiel gleich zwei große Interviews: Am Abend der Bundestagswahl sprach Ulrich Noller mit Thomas Wörtche über das Politische in der Kriminalliteratur („Es gibt keinen unschuldigen Kriminalroman“) und Alf Mayer fand mit Andreas Pflüger mitten im Messegetümmel einen klugen Thrillerautor, der sich jede Menge Zeit für seine Fragen nahm („Ich
Read More NEW YORK CITY, near America Her name is Darla. The soiled clothes on her back are all she owns. She sleeps on the sidewalk outside a Manhattan bank, keeping her distance from a church up the street where the feeling is mutual. Somewhere in Florida, her two small children live with their grandmother. This is all she tells anyone of her personal circumstances. When she feels safe enough to lie on her side, a risky angle for homeless women, Darla’s shirt rides up at the waist, revealing something fleshy and
Read More „Es gibt keinen unschuldigen Kriminalroman.“ Wie politisch ist die Kriminalliteratur? Wie sieht es in Deutschland aus? Was können Politkrimis – was sollen sie? Welche Antworten können Politthriller in postfaktischen Zeiten (nicht) liefern? Und wie kommt´s, dass in Sachen Politik die Realität hierzulande derzeit so viel kreativer ist als die Fiktion? Darüber hat Ulrich Noller am Abend der Bundestagswahl, direkt zur ersten Hochrechnung, mit Thomas Wörtche gesprochen. Noller: Politik und Verbrechen in der Kriminalliteratur: Wie politisch ist das Verbrechen? Wörtche: Das Verbrechen ist immer politisch. Denn Verbrechen hängt immer von
Read More Jörg Fauser, der Geschäftsmann Gerade wieder war Buchmesse in Frankfurt, wo nicht nur über Bücher, sondern jenseits der Mikrofone auch über Geld geredet wird. Für unseren Kolumnisten Frank Göhre – ein Übersicht seiner CrimeMag-Beträge hier – ein Anlaß, dem 1944 in Bad Schwalbach/Taunus geborenen Fauser ein wenig ins Portemonaie zu schauen. Schriftsteller-Realitäten. „Heute weiß ich natürlich, dass es nicht genügt, so gut und so aufrichtig zu schreiben, wie man unter Anspannung aller Kräfte vermag, man muss, will man davon leben, das Geschriebene auch verkaufen.“ Für eine Anthologie-Seite gab es maximal einen Zwanziger, für einen
Read More „Ich bin ja nur das Gefäß meiner Figuren“ Alf Mayer hat sich mitten im Buchmessen-Getümmel mit Andreas Pflüger über die Thriller „Niemals“ und „Endgültig“, über Gewalt, Erfolg, Poesie, den Ethos der Samurai und einiges mehr unterhalten. Bei KrimisMachen 3 in Hamburg saßen sie zum Thema Gewalt zusammen auf dem Podium, so erklärt sich das „Du“ in diesem Interview – und dann schaute auch noch Robert De Niro vorbei, sozusagen. Alf Mayer wüsste nicht einen Satz, den man in „Endgültig“ und „Niemals“ streichen könnte. Er findet: Elmore Leonard wäre stolz auf den Stil dieser Bücher. Im
Read More Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum.), Thomas Wörtche (TW) und Axel Vits (avi) über … Mark Billingham: Love like Blood Italo Calvino & Lena Schall: Das schwarze Schaf Paul Duncan: David Bowie – The Man Who Fell to Earth Lionel Davidson: Die Rose von Tibet Paul Duncan & Jürgen Müller: Film Noir Charles Lewinsky: Der Wille des Volkes Louise Mey: Das Spiel mit der Angst Quentin Mouron: Drei Tropfen Blut und eine Wolke Kokain Anita Nair: Gewaltkette Ernst Strouhal,
Read More Verrückt? Oder nicht? Von Anne Kuhlmeyer Es gab ihn wirklich. Heinrich Pommerenke terrorisierte die Menschen 1959 im Schwarzwald mit einer Verbrechensserie. Als man ihm 1960 den Prozess machte, hatte er sich, gerade zweiundzwanzigjährig, fünfundsechzig Delikte – vier Morde, zahlreiche Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Raubüberfälle, Einbrüche – zu Schulden kommen lassen. Die junge Journalistin Billie besucht ihn Jahrzehnte später in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal, um ein Buch über ihn zu schreiben. Vielleicht ist es die Faszination des Bösen, die sie antreibt, aber auf jeden Fall ist es ihre unsichere ökonomische Lage. Sie jobbt hier und
Read More Posted On Oktober 17, 2017By Charles WillefordIn Crimemag
„Von einem bißchen Gewalt abgesehen, ist es ein typisch amerikanischer Film“ Charles Willefords „Cockfighter“ (dt. Hahnenkämpfer) ist für Alf Mayer eines der männlichsten Bücher die er kennt, dies nicht nur, weil es auf der Oberfläche eine – Homers „Odyssee“ nachempfundene – Reise ist, die Geschichte eines blutigen Sports, brüderlicher Rivalitäten, von Trinkereien, Wettkämpfen und Sex, sondern weil es im Kern um eine weit tiefer gehende Maskulinität kreist. Um eine Männlichkeit voller Stolz, Sturheit, Einsamkeit, fast tollwütiger Autarkie, Härte und Pedanterie, um eine Haltung, die Männer macht und sie verzehrt. Um einen
Read More Großartige Krimi-Serien im Doppelpack Sonja Hartl hat sich mit zwei neuen Krimi-Serien beschäftigt. Krimi findet in Deutschland im Fernsehen statt – das ist eine häufig gebrauchte Formulierung, die aber im Oktober äußerst wahr ist. Denn neben Dominik Grafs Tatort „Der rote Schatten“ vom Sonntag 15. Oktober 2017 ist jetzt am 13. Oktober bei Sky „Babylon Berlin“ gestartet, die mit großen Erwartungen und Medienrummel begleitete Verfilmung der Gereon-Rath-Romane von Volker Kutscher, und ab dem 22. Oktober läuft Hans-Christian Schmids erste Fernsehserie „Das Verschwinden“ in der ARD an. Dabei könnten die beiden
Read More Absolute Spitzenklasse Harry Binghams Polizistin Fiona bekommt endlich den Auftritt, den sie verdient. Alf Mayer freut sich darüber und porträtiert Heldin und Autor. Es gibt sie, die glücklichen Bücherschicksale. Und ja – so muss man es machen! Protagonistin und Autor haben dieses gute Ende mehr als verdient. Wobei, eigentlich ist es ein Neuanfang, und eben nur ein Anfang. Aber immerhin, der Teppich ist jetzt ausgerollt für eine der interessantesten zeitgenössischen Krimiheldinnen. Jetzt müssen sich nur noch Leser für Fiona Griffiths finden, diese seltsame junge Polizistin aus Cardiff/ Wales. Es ist
Read More Keine Leiche, kein Motiv, keine Erinnerung Von Katrin Doerksen Es waren einige Fotos des walisischen Fotograf Jack Latham aus einem vergriffenen Buch, die Katrin Doerksen neugierig auf einen Kriminalfall in Island machten. Dann kam noch der Dokumentarfilm „Out Of Thin Air“ von Dylan Howitt hinzu. Ein Holzhaus kauert in der Straßenecke. Das Dach glänzt vor Nässe, seine Silhouette spiegelt sich in der Pfütze auf dem rissigen Asphalt. Rechts fährt ein Auto vorbei, irgendetwas Eckiges, typisch für die Siebziger Jahre. Der Boden ist vom Regen aufgeweicht, irgendwo im Hintergrund sind weitere
Read More Ute Cohen und Joachim Feldmann haben sich unabhängig voneinander diesen Roman angesehen und sind beide sehr angetan. Die goldenen Zwanziger … Von Ute Cohen Ein jüdischer Bankier, der sich bei seiner Walküren-Geliebten mit Schweinswürsten überfrisst, der aufgespießte Rotschopf einer polnischen Kostümbildnerin und ein weißer Porzellanaffe – Kerstin Ehmers historischer Krimi Der weiße Affe spielt im Berlin der 20er-Jahre, einem Moloch, der an Maupassants Paris und David-Lynch-Grotesken erinnert. Der Plot erscheint zunächst simpel: Der Bankier Eduard Fromm wird ermordet im Treppenhaus seiner Geliebten aufgefunden. Der junge, aus der Provinz stammende Kommissar Ariel Spiro
Read More „Glow“ von Ned Beauman – Eher tell als show Von Katja Bohnet Bein ab reicht nicht mehr Glow heißt der heiße Scheiß, der high macht, ohne Low. In der Stadt London gehen die Partydrogen niemals aus. Genau so wie die Partys, genau so wie die Raves. Raf ist ein junger Typ, der unter einem verschobenen Tag- und Nachtrhythmus leidet. Sein Tag ist nicht vierundzwanzig, sondern fünfundzwanzig Stunden lang. Raf hatte noch nie einen richtigen Job, aber er wollte programmieren lernen. Damals schrieb er ein Programm, das die Lebens-Rhythmus-Schieflage berechnen kann.
Read More Reichlich Polizeijargon Von Frank Rumpel Näher kommt man wohl nicht ran, an den schnöden Polizeialltag, als in Norbert Horsts Romanen. Seine Brötchen verdient der Autor als Kriminalkommissar, weiß also, über was er da schreibt, auch wenn er jahrelang nicht mehr selbst ermittelte, sondern Kollegen fortbildete und Pressearbeit machte. Wahrscheinlich kann er es gerade deshalb umso besser. Ein Insider also, der es schafft, den Anschein von Authentizität zu vermitteln und wieder mal eine packende, durchaus realtitätstüchtige Geschichte erzählt, in der Flüchtlinge zur leichten Beute skrupelloser Menschenhändler werden. Der karriereresistente Kommissar Thomas
Read More Ein Ich-Erzähler mit überzeugender Stimme Andrea O’Brien hat sich den 2001 mit dem „Edgar“ ausgezeichneten Roman von Joe R. Lansdale angesehen und verrät hier, warum sie das Buch immer noch so gut findet. »The Bottoms: Das Grauen am Fluss« ist der Titel eines spannenden, historischen Romans von Horror-Altmeister Joe R. Lansdale, der seine Leser in einen kleinen Ort am texanischen Sabine River um 1930 entführt. Der in der Tradition des Southern Gothic angesiedelte Roman gewann 2001 den Edgar Allen Poe und den Herodotus Award. 2011 wurde der Roman unter dem Titel „Die Wälder
Read More Leichenfrei nach Mumien-Fund im Schulkeller Auch der vierte Fall von Till Raethers hypersensiblem Kommissar Adam Danowski hat es in sich: Wie soll er jetzt in „Neunauge“ aufklären, wer für das Entsorgen mumifizierter Leichen in Hamburger Schulkellern verantwortlich ist? Von Peter Münder Der therapieresistente Danowski soll sein „Glückstagebuch“ vor dem Schlafengehen regelmäßig aktualisieren – optimal wären Einträge zu drei Dingen, die ihn am Tag glücklich gemacht hatten. Damit soll er sich aus „negativen Gedankenspiralen“ befreien, wie die Therapeutin erklärt. Aber dieses zwangsverordnete Tagebuchführen macht ihn ebenso wahnsinnig wie das Grübeln darüber,
Read More Engel ohne Seele Von Katrin Doerksen Harrison Fords Deckard heißt beinahe wie ein Philosoph und Ryan Goslings K klingt verdächtig nach Kafka. Allein mit den beiden Namen ist der Rahmen für die Welt in „Blade Runner 2049“ bereits gesetzt. Der Film zeigt eine unüberschaubare, eine feindliche Umgebung, in der der Einzelne keine Macht und keine Kontrolle besitzt. Und wenn er noch so viel denkt. Kalifornien, schmutzig graue Erde, vielleicht ist es auch Asche. Was aus der Luft wie konzentrisch angeordnete Gewächshäuser aussieht, entpuppt sich beim Näherkommen als Aufzuchtanstalt für Maden
Read More Ethnocracy By Christopher G. Moore For a definition of ethnocracy Wikipedia provides: „An ethnocracy is a type of political structure in which the state apparatus is appropriated by a dominant ethnic group (or groups) to further its interests, power and resources. Ethnocratic regimes typically display a combination of ‚thin‘ democratic facade covering a more profound ethnic structure, in which ethnicity (or race, or Religion) – and not citizenship – is the key to securing power and resources. An ethnocratic society facilitates the ethnicization of the state by the dominant group,
Read More Im Kampf um die Wahrheit Von Sonja Hartl Ein hartgesottener, vom Leben desillusionierter Polizist, ein korrupter Chef, eine brutal ermordete Schönheit, ein reicher Verdächtiger und ein erpressender Zuhälter. Es sind die klassischen Figuren des Kriminalfilms, die Tarik Saleh in „Die Nile Hilton Affäre“ inszeniert. Es gibt sogar eine unschuldige Zeugin – Salwa (Mari Malek), ein Zimmermädchen aus dem Sudan –, die Schutz braucht. Und eine wunderschöne Freundin der Toten, die den Polizisten in Gefahr bringt. Deshalb birgt die Handlung auch wenig Überraschungen, aber es gelingt Tarik Saleh, diese Genremuster effektiv
Read More Verkommene Idole gegen durchmediatisierte Schauwelt Von Dominique Ott Nachdem er vor vier Jahren seinen Rücktritt aus der Filmindustrie angekündigt hatte, inszeniert Regisseur Steven Soderbergh nun mit Logan Lucky ein unerwartetes Comeback. Unerwartet einerseits, dass der Regisseur hinter der Ocean’s Eleven-Trilogie gerade mit einem sogenannten Heist-Film zurückkehrt, einem Genre, an dem er sich schon mehrmals mit größerem Budget, einer einladenderen Besetzung und scharfsinniger geschriebenen Dialogen versuchen durfte. Den unausweichlichen Vergleich zu früheren Genre-Einträgen des Regisseurs nimmt der Film selbst bereits vorweg, indem er sich zwischendurch als ‚Ocean’s 7-Eleven‘ bezeichnet. Diese Referenz
Read More Das Nachtgespenst von Kurt Tucholsky Am Tage bin ich ein gewisser Planke nur: Planke, Erich … Breite Straße zehn. Man merkt mir gar nichts an. Und kein Gedanke Doch abends, wenn die Bogenlampen zischen, dann geh ich los und spiele still Versteck. Rein ins Parterre … ich kann so rasch entwischen … den Frauen zieh ich gern die Decke weg – Erschrecken Sie nicht! Erschrecken Sie doch! Erschrecken Sie nicht! Erschrecken Sie doch! Ich bin schon lange weg, wenn du um Hilfe rennst: Ich bin das Nachtgespenst! Ich bin das
Read More Posted On Oktober 17, 2017By Claudia FiedlerIn Crimemag
Krimilesungen vom 17.10.2017 bis 17.11.2017 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Bernhard Aichner präsentiert „Totenrausch“: 18.10.2017 Gemeindesaal, A-Elmen, Beginn 19:00 Uhr 19.10.2017 Daniels Kristallwelten Café und Restaurant, A-Wattens, Beginn 18:30 Uhr 26.10.2017 Braunschweiger Hafen / ehemaliges Getreidesilo, Braunschweig, Beginn 20:00 Uhr 27.10.2017 Big Ben, Wiesmoor 03.11.2017 Festsaal der Medienmittelschule, Neunkirchen, Beginn 19:30 Uhr 07.11.2017 Kulturzentrum Burg Baesweiler, Baesweiler 09.11.2017 Stadtbücherei, Hamm, Beginn 20:00 Uhr 10.11.2017 Seelsorgezentrum, A-Lichtenberg, Beginn 20:00 Uhr 15.11.2017
Read More Herzlich willkommen zu unserer Septemberausgabe 2017 Anfang September traf sich in Hamburg die Branche zu KrimisMachen 3. Thomas Wörtche hielt den Eröffnungsvortrag, wir sind in den Besitz einer Mitschrift gelangt. Es geht unter anderem um „Das Ende des Kriminalromans … wie wir ihn kennen?“ Ein Ende Trumps wünscht unser USA-Korrespondent Thomas Adcock sich herbei, „Go to hell“ hat er als Überschrift gewählt. Die Romane von Gary Victor („Suff und Sühne“, „Schweinezeiten“, „Soro“) haben Frank Göhre zu einem großen Essay über diesen Autor und über Haiti angeregt. Sonja Hartl hat sich für CrimeMag alle Folgen
Read More As a member of the American journalistic fraternity, Donald J. Trump labels me a “damned dishonest” purveyor of “fake news,” in league with “crooked bad people” who clearly despise the United States. Be duly warned! As Dorothy and Scarecrow intoned whilst traipsing through a scary forest in the Land of Oz, “Lions and tigers and bears, oh my…!” Last month in Arizona, during a rip-roaring rally of his fascistic flock, the president of the United States elaborated on his dim view of the likes of myself: “I really think they
Read More Wo Hyänen, Schweine und Geier furchtlos herumstolzieren von Frank Göhre Wir nähern uns einem Land in der Karibik, das 1492 von Christoph Kolumbus entdeckt und unter der Herrschaft der Spanier von Sklaven aus Afrika urbar gemacht wurde. Ein Land, dessen westliches Drittel dann den Franzosen überlassen wurde. Ein Land, in dem 1791 Schwarze und Mulatten in blutigen Aufständen über ihre Kolonialherren siegten und die Unabhängigkeit erklärten. Für die Anerkennung der Republik aber forderte Frankreich 150 Millionen Francs. Das ist die unmittelbare Fortsetzung einer Geschichte der Ausbeutung und Unterdrückung, der Korruption
Read More „Begrüßung & nur ein paar Gedanken“ Das Ende des Kriminalromans … wie wir ihn kennen? Thomas Wörtche hielt anlässlich des Kongresses über Kriminalliteratur – KrimisMachen 3, der Anfang September in Hamburg stattfand, die Eröffnungsrede. Lesen Sie eine Mitschrift: Was soll KrimisMachen3? Branchentreffen dienen üblicherweise pragmatischen Aspekten. In diesem Falle widmet es sich Schichten, die auf den ersten Blick nichts mit dem täglichen Geschäft zu tun haben – aber eben nur auf den ersten Blick … Auch wenn das Programm zunächst anmutet wie ein literatursoziologisches Seminar. Aber wir werden sehen … Thema:
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