Der Roman enthält wenig narratologische Kniffe wie Perspektivenwechsel, Vor- und Rückblenden oder harte Schnitte. Braucht er auch nicht. Der Leser kann sich bei dem großteils chronologisch gestalteten Plot ganz auf Roseros wunderschöne Prosa einlassen, die Matthias Strobel überzeugend ins Deutsche übertragen hat.
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Ob etwas komisch oder bloß witzisch oder lustisch ist, das macht schon einen gewaltigen Unterschied, findet der Co-Gründer und Redakteur der Literaturzeitschrift Am Erker (www.am-erker.de) Joachim Feldmann.
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Ein Kompendium des schlechten Geschmacks, ein Sammelsurium des Schmuddels, eine Sittengeschichte in billigen Bildern – mit anderen Worten, ein herrlicher Prachtband. Durchgeblättert von Thomas Wörtche.
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Diese Aufnahmen stellen einen neuen Höhepunkt in der fast zehnjährigen Schaffensphase des Ensembles dar. Von Tina Manske
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Kleine Weltgeschichte des Vergessens: Stefan Beuse über Stefan Merrill Blocks fast beängstigend perfektes Debüt, das dem Autor in den USA jede Menge Vergleiche mit anderen Wunderkindern eingebracht hat.
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