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Neun Anschläge, vierzehn Tote: Wie Kommissar Nick Marzek 1984 die Gruppe Ludwig bekämpfte Kaum hat er in München seinen Dienst angetreten, soll Nick Marzek Revierkämpfe im Zuhälter-Milieu und einen spektakulären Brandanschlag auf eine Diskothek aufklären. Da einige Spuren zu einer Italian Connection führen, macht sich Marzek auf den Weg in den Süden. Martin Maurers auf historischen Fakten beruhender Krimi „Die Krieger“ nimmt die um 1984 verübten Attentate einer italienischen Gruppe ins Visier. – Von Peter Münder     Aus seinem tiefschwarzen depressiven Berliner Loch fand Kriminalkommissar Nick Marzek erst heraus, als ihmRead More

Posted On März 1, 2021By Marius MuellerIn Crimemag, CrimeMag März 2021

Neu aufgelegt: Dennis Lehane

Marius Müller über „Gone, Baby Gone“ und einen etwas aus dem Aufmerksamkeitsfokus gerutschten Autor Es ist wirklich ein Jammer. Da publiziert der Diogenes-Verlag nun seit geraumer Zeit die Werke eines der besten Krimischriftsteller dieser Tage – und kaum jemanden interessiert es. Mit „Gone, Baby Gone“ ist nun eine weitere Perle aus der Backlist des umfangreichen Schaffens von Dennis Lehane zu entdecken. Nach den ersten drei Bänden der Kenzie/Gennaro-Reihe liegt nun Band 4 der Krimiserie in einer neuen Optik vor. Ursprünglich bei Ullstein in der Übersetzung von Andrea Fischer erschienen, erfuhrRead More
Seit Beginn des Jahres führt Felix Hofmann auf getidan ein fast tägliches Journal, Erwähnungen von Musik und Büchern inklusive, ein ziemlich herkulanisches Unterfangen: Die Frist – Journal für chronisches Denken. Hier ein Auszug: Was ist virulenter – Covid-19 oder Dummheit-20/21? Es gibt eine wachsende Zahl von Leuten (leider zu langsam wachsend), denen klar ist, wie die Dummheit in den Asozialsozialmedien zunimmt. Unter diesen gibt es einen ebenfalls wachsenden Freundesklub, der sich einen Spaß daraus macht, dieser Dummheit Futter zu geben. Sie erfinden Fake und schauen dann zu, wie rasend schnell der Bullshit sichRead More
Identity sucks! Dear friend, this letter is written again in my favorite limited and error-filled English, in „my own write“, as John Lennon put it. This kind of „broken English“ is the modern lingua franca, so we are told. But as a matter of fact, there are places in the world, where this lingua franca does not help you very much, for instance, when it comes to getting lost in a big Chinese city… The only thing that helps here is friendly people. You find them nearly everywhere, if youRead More
Atmosphärisch und bildhaft Nie waren die USA so gespalten wie in den vier Jahren, als Donald Trump Präsident des Landes war. Der tiefe Riss durch die Bevölkerung, die Unruhen und die gewalttätigen Konflikte zwischen Weißen und Schwarzen sowie die Diskriminierung Andersfarbiger haben zuletzt immer wieder die Nachrichten und politischen Diskussionen, zuletzt sogar die Vereidigung des aktuellen Präsidenten Joe Biden bestimmt. Der meisterhafte Roman „Heaven, My Home“ der preisgekrönten Schriftstellerin und Drehbuchautorin Attica Locke führt in die Tage, kurz nachdem Trump die Wahl gewonnen hat. Nach „Bluebird, Bluebird“ gibt es inRead More
„Shake It All About“ Alf Mayer über einen harten Aborigine-Roman aus weißer Sicht, von viel Kenntnis der Verhältnisse gesättigt Eigentlich bekomme ich immer ein Feuerwerk an meinem Geburtstag. Vorausgesetzt, ich bin down under. Er fällt nämlich mit dem „Australia Day“ zusammen, dem Nationalfeiertag, der an die Ankunft der First Fleet in Sydney Cove am 26. Januar 1788 erinnert. Mittlerweile kann ich mit Hilfe dieses Datum ganz schnell erkennen, wie und wo politisch verortet ein australischer Gesprächs- oder Mailpartner ist. Denn die wahre Lackmus-Grenzlinie liegt nicht zwischen First- und Second Fleet- oder späteren Ankömmlingen, sieRead More
THE WEEPING SONG Go son, go down to the waterAnd see the women weeping thereThen go up into the mountainsThe men, they are weeping tooFather, why are all the women weeping?They are weeping for their menThen why are all the men there weeping?They are weeping back at themThis is a weeping songA song in which to weepWhile all the men and women sleepThis is a weeping songBut I won’t be weeping longFather, why are all the children weeping?They are merely crying sonO, are they merely crying, father?Yes, true weeping isRead More

Posted On Februar 21, 2021By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Busy busy busy 1 bild / 100 worte Meditation for busy people – ein erster Erfahrungsbericht will nicht mehr, als den kleinen Vögeln beim Tschirpen zuhören. Wir sind auf dem Mars. Das Fernsehen mit dabei, das geht? Die Frage ist nicht ob, sondern wann: Das betrifft Pandemien und well, Cyberterrorismus. Unerwartete Fortschritte im Esoraum: Die Einkehr auf dem Dinkelkissen trägt Dich auf direktem Weg ins All, mit Zwischenlandung auf Pluto (thankee für die Konzertkarte, Mr. Schönholzer!) Und nun, der rote Planet. Der sechste Rover brummt emsig im Staub herum, wirRead More
Herzlich willkommen! Achtung neu: Wenn Sie keine Ausgabe des CrimeMag mehr verpassen wollen, abonnieren Sie doch unseren Newsletter – einfach hier anmelden. Wieder haben wir diesen Monat 31 Beiträge für Sie – und immer noch lesbar, wenn Sie noch nicht mit allem durch sind, ist unser Mammut-Jahresrückblick 2020 mit 87 Autorinnen und Autoren. Ab sofort finden Sie bei uns auch jeden Monat die Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur. Dass die Frankfurter Allgemeine am Sonntag (FAS) aus dieser von Tobias Gohlis organisierten monatlichen Krimi-Wertschöpfung mit fadenscheinig mageren Gründen ausgestiegen, ficht uns nicht. BeachtenRead More

Posted On Februar 1, 2021By Thomas AdcockIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Thomas Adcock: Brainwashed

By Thomas Adcock Copyright © 2021 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America Had the events of three consecutive Wednesdays occurred elsewhere in the world, we Americans would voice serious doubts about a viable future for such a chaotic nation. Here in the United States, let us consider the highlights of last month’s Washington calendar: • January 6 — Inspired by two months of hate-soaked lies, several thousand of Donald Trump’s storm troopers mount a putsch at the Capitol building, two miles east along Pennsylvania Avenue from the WhiteRead More
Ich hänge an einer langen Schnur und befinde mich etwa zehn Meter über der Erde, beziehungsweise über dem Asphalt des Rummelplatzes unter mir. Ein paar Schaulustige blicken zu mir hoch. Das andere Ende der Schnur hält ein Mann und hindert mich so, wie einen Luftballon, am Wegfliegen. Ich schlage wie wild mit den Armen und führe gleichzeitig ebenfalls sehr anstrengende, putzig aussehende Brustschwimm-Bewegungen mit meinen Beinen aus. (Ja, ich sehe mich im Traum fast immer von außen, oft kommentiert sogar eine nüchterne Off-Stimme das Geschehen – besonders bei Albträumen: „ErRead More
Australische Dreieinigkeit: Tradie, Truck & Hund Oder: Charakter (+Zeit) = Schicksal.Ein Interview von Alf Mayer mit Stephen Greenall zu dessen Roman „Winter Traffic“ Wie oft passiert es als Kritiker, dass ein Buch einen trifft wie ein Stromschlag? Ich weiß noch den Moment auf der Frankfurter Buchmesse 2016, als der australische Verleger Michael Hayward von Text Publishing – dem Verlag von Garry Disher und Peter Temple und einer Backlist australischer Klassiker, die es mit der Autorenpflege von Suhrkamp aufnehmen kann – mir ein Vorausexemplar von Stephen Greenalls „Winter Traffic“ in dieRead More

Posted On Februar 1, 2021By Sonja HartlIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Hartl on Highsmith (5)

Männer, die (keine) Morde begehen Über „Der Geschichtenerzähler“ und „Venedig kann sehr kalt sein“ Bei Patricia Highsmith ist jede Figur grundsätzlich zu jeder Tat fähig – mit dieser Prämisse spielen ihre Romane „Der Geschichtenerzähler“ und „Venedig kann sehr kalt sein“, die nacheinander in den Jahren 1965 und 1967 erschienen sind. In beiden werden die Hauptfiguren des Mordes an ihren Ehefrauen verdächtigt – in beiden, so viel kann verraten werden, haben sie diese Tat nicht begangen. Der Schriftsteller Sydney Bartleby gefällt sich in „Der Geschichtenerzähler“ in der Rolle des potentiellen Mörders,Read More

Posted On Februar 1, 2021By Thomas WoertcheIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

TW: Iva Procházková „Die Residentur“

Open End – als Programm „Die Residentur“ von Iva Procházková kann man durchaus als Rarität auf dem deutschsprachigen Buchmarkt bezeichnen: Ein Polit-Thriller aus Tschechien, der sich mit osteuropäischen Realien beschäftigt. Putins Russland versucht, sich die ehemalige (fiktive) Sowjetrepublik Kasmenien zurückzuholen, die nicht umsonst irgendwo in der Gegend der Ukraine liegt. Widerstand wird mit militärischen Mitteln gebrochen, die EU droht höchstens ein wenig mit dem Zeigefinger. In Prag liquidiert der russischen Geheimdienst kasmenische Oppositionelle nach Belieben. Das kann dessen tschechische Residentur ohne Probleme machen, denn der russische Einfluss auf Tschechien istRead More
Franz Dobler: Ich will doch immer nur kriegen was ich haben will (Gedichte 1991 – 2020) (AM) Am Anfang, sagt Franz Dobler in dem in diesem Buch enthaltenen – SENSATIONELLEN – Interview, das Herausgeber Manfred Rothenberger mit ihm geführt hat (Textauszug hier weiter unten), am Anfang wisse er nie, was in einem Text alles drinsteckt. Er fängt mit einem Bild an oder einem Moment, korrigiert, überarbeitet, schmeißt die Hälfte wieder weg, manchmal ist das Bild unscharf und er muss erst dahinterkommen, was da eigentlich alles drinsteckt. „Ah, ok, da hinten,Read More
Ein Vorwort-Auszug von Monika Lustig und eine größere Textstelle aus „Tod des Inquisitors“ Hundert Jahre alt wäre Leonardo Sciascia am 8. Januar 2021 geworden. Er ist einer der großen europäischen Autoren – ja! – der Kriminalliteratur, aber eben noch viel mehr. Siehe dazu das Porträt von Felix Hofmann in dieser Ausgabe nebenan, er nennt ihn einen „Mentalitätsforscher“. Hier wollen wir Sie auf eine brandaktuelle Neuerscheinung aus der Edition Converso mit zwei erstmals auf Deutsch erscheinenden Texten von Leonardo Sciascia neugierig machen, aus der wir Ihnen mit freundlicher Genehmigung der VerlegerinRead More
„Schade, Ted Lewis hat dies nicht mehr erlebt …“ Der Terminus ’schwere Körperverletzung‘, „Grievous Bodily Harm“, abgekürzt GBH, bezieht sich im Strafrecht von England und Wales auf eine Straftat nach Sektion 18 und 20 des Offences against the Person Act 1861 (OAPA von 1861). „GBH“ ist auch der Titel des letzten Romans von Ted Lewis. Bei Pulp Master ist dieser Klassiker des Genres nun in einer Neuübersetzung von Angelika Müller wieder zugänglich. Joachim Feldmann bespricht das Buch nebenan in den „Bloody Chops“. Und wir freuen uns, Ihnen dazu hier das Vorwort von Derek Raymond präsentieren zu können. TedRead More
Hundert Jahre alt wäre Leonardo Sciascia jetzt im Januar geworden. Wir würdigen ihn mit einem persönlichen Porträt von Felix Hofmann und nebenan mit einem Textauszug aus der aktuellen Neuerscheinung „Ein Sizilianer von festen Prinzipien“, die noch nie auf Deutsch veröffentlichte Texte enthält. Der Mentalitätsforscher       Anfang der 80er Jahre kam ich nach Italien zum Arbeiten und suchte gleich nach Sachen, die mir vielleicht was über Land und Leute sagen konnten, nahm ein Buch in die Hand, und staunte. Es sollte die Parodie eines Kriminalromans sein, fing aber mit einem Montaigne-Zitat an: »Man muß esRead More

Posted On Februar 1, 2021By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Robert Rescue: Kurzgeschichte

Besuch in der Heimat War klar, dass mein Bruder einen Eklat auslösen würde, als er in der Eingangshalle des Flughafens Düsseldorf ein Schaf in die Luft sprengte. Er hätte das besser draußen auf dem Parkplatz machen sollen oder, besser noch, nach der einstündigen Fahrt nach Hause. Dann wäre das niemandem aufgefallen bzw. da hätten die Leute gewusst, willkommener Besuch ist eingetroffen. Aber natürlich erweckte es den Argwohn der Sicherheitskräfte, als er ein Schaf ins Terminal führte, diesem dann eine Stange Dynamit rektal einführte, ein Feuerzeug zündete und sich dann schnellenRead More
Liebes CrimeMag-Publikum, Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine neue Rubrik, die jeden Monat Bilder des Fotografen Carsten Klindt und manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst in Bild und Wort, fragmentarisch und  kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns! Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12 und Nr. 13 und Nr. 14 und Nr. 15 und Nr. 16 und Nr. 17. Außerdem: Nr. 18, Nr. 19, Nr. 20, Nr. 21,und Nr. 22 und Nr. 23 und Nr. 24 und Nr. 25 und Nr. 26 und Nr. 27 und Nr.Read More
In Sachen Thalia Offener Brief von Gerhard Beckmann an den Präsidenten des Bundeskartellamts in Bonn  Sehr geehrter Herr Mundt, es sind kaum ein Dutzend Jahre vergangen, seit dem auf Papier gedruckten Buch die Zukunft abgesprochen  wurde. Es galt für überholt. Mit den Neuen Technologien habe das Buch – so die damals gängig moderne Überzeugung – seine fünfhundert Jahre währende gesellschaftliche Bedeutung und seine Funktion als gesellschaftliches Grund- und Leitmedium verloren. Es werde durch die elektronischen Medien, durch  die Digitalisierung unserer Welt verdrängt. Das Buch ist jedoch seither keineswegs verdrängt worden, und allemRead More

Posted On Februar 1, 2021By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Bloody Chops Februar 2021

Kurzbesprechungen von fiction – Bruno Arich-Gerz (ari), Joachim Feldmann (JF), Günther Grosser (gg), Sonja Hartl (sh), Alf Mayer (AM), Ulrich Noller (UN), Frank Rumpel (rum) und Jan Christian Schmidt (jcs) über: Reinhard Boos: AugenblickeCandice Fox: DarkTom Franklin: WildererSamantha Harvey: WestwindDoug Johnstone: Der BruchTed Lewis: Schwere KörperverletzungTim MacGabhann: Der erste ToteGraham Moore: VerweigerungOttessa Moshfegh: Der Tod in ihren HändenJulia Phillips: Das Verschwinden der ErdeNathaniel Rich: King Zeno Mitreissende Erzählung (JF) „Es war eine dunkle, stürmische Nacht“. Was so anfängt, kann nicht gut enden. Denn der erste Satz aus Edward Bulwer-Lyttons Roman „Paul Clifford“ (1830)Read More

Posted On Februar 1, 2021By Alf MayerIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

non fiction, kurz – 02/2021

Sachbücher, kurz und bündig Sekundärliteratur ist unerlässlich, wenn man nicht nur konsumieren will. Alf Mayer (AM) war im Revier unterwegs – mit: Marcel Meili: Steiners PostautoCraig Sisterson: Southern Cross Crime: The Pocket Essential Guide to the Crime Fiction, Film & TV of Australia and New Zealand Straße und Landschaft, idealtypisch (AM) Welch ein Glücksfall von Buch. Wer immer daran beteiligt war, diesen ursprünglich als Privatdruck entstandenen Band einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, verdient unseren Dank, denn Steiners Postauto macht glücklich. Es entführt. Und es weitet den Blick. Anti-Corona-Medizin der besten Sorte. NichtRead More

Posted On Februar 1, 2021By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen

Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten  … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von: Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics geben Katrin Doerksen und Thomas Groh.  Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokale Buchhandlung(en) besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. Claudia Denker von der Krimiabteilung im Chatwins in Berlin-Schöneberg Wirklich kein Buch für die U-Bahn, sondern für hochkonzentrierte LeserRead More

Posted On Februar 1, 2021By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Februar 2021

Krimibestenliste – Februar 2021

Veröffentlichungstermin: Freitag, 5.2. 2021, hier als praktisches PDF zum Ausdrucken und kommentiert von Tobias Gohlis. Die Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur finden Sie künftig je ab dem ersten Freitag des Monats auch bei uns. Die Frankfurter Allgemeine am Sonntag (FAS) ist aus dieser von Tobias Gohlis organisierten monatlichen Krimi-Wertschöpfung mit fadenscheinig mageren Gründen ausgestiegen, uns aber ficht das nicht. In Klammern der Listenplatz des Vormonats, weiter unten Links zu bereits bei uns veröffentlichten Besprechungen der zehn Bücher. 1 (4) Tim MacGabhann: Der erste Tote (Suhrkamp) 2 (10) David Whish-Wilson: Das großeRead More
Management, schwarzer Humor und Künstliche Intelligenz – willkommen bei Virtual Virtual Reality von Indie Game Studio Tender Claws aus Los Angeles! Der Titel bezieht sich auf die Spielmechanik. Die erscheint zunächst völlig durchgedreht – ist aber total logisch: In diesem Spiel, bei dem man ja ohnehin schon ein VR Headset trägt, geht es darum, immer wieder neue virtuelle VR Headsets virtuell aufzusetzen, um in die unendlich verzweigten Schichten eines geheimnisvollen KI Systems einzudringen. So wie im Film Inception von Traum zu Traum gesprungen wird, springt man hier in immer tiefere Ebenen von virtuellen virtuellen Realitäten. NichtRead More