Gekommen, um zu bleiben Wenn auch eingeschränkt, kann die Begleitung der Ratsuchenden auch im Lockdown fortgeführt werden. Schnell werden die technischen Hürden für das mobile Arbeiten überwunden. Das ist richtig gut, nicht alle Einrichtungen haben diese Möglichkeit so schnell umgesetzt. Wir sind da ganz weit vorne mit dabei. So müssen wir die ohnehin schon belasteten Menschen nicht allein lassen. Gerade jetzt wäre dies undenkbar. Weiterhin können wir an ihrer Seite sein. Stark! Auch die Kinderbetreuung zu Hause ist somit geregelt. Erleichterung. Bei uns zuhause befinden sich neben unserer Kernfamilie nun
Read More Verwirbelungen Bevor der Wind die Wasserteilchen in Wallung versetzt: Ich gehe in den inneren Monolog, rekapituliere die Studieninhalte, reflektiere meine Kompetenzen und entscheide mich, im Bewerbungsgespräch offen über meine Sorgen zu sprechen. Ich habe großen Respekt vor dem Berufseinstieg und wünsche mir vor allem eine gute Einarbeitung. Das Zusammentreffen: Alle Kommunikationsphasen scheinen eingehalten – aktives Zuhören, qualifizierte Fragen, adäquates Antworten. Am Ende steht eine für alle Parteien gut vertretbare Vereinbarung. Erste Verwirbelungen sind noch unsichtbar. Ein Kampf zwischen Wellenberg und Schwerkraft: Ist es in Ordnung, wenn wir die Einarbeitung auf
Read More O-Töne einer Praxis Die Klient*innen: Ich habe einen Mann und eine Frau in meinem Kopf mit denen ich mich manchmal unterhalte, die Namen darf ich aber nicht verraten. Mein Grundschullehrer hat mich missbraucht, meine Eltern haben gesagt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Ich nehme täglich so viel Subutex, davon würdest du sofort sterben. Ich konnte meine Bachelorarbeit nicht beenden, weil ich depressiv und alkoholsüchtig wurde. Gibt’s noch Kaffee? Ich weiß, dass die Menschheit durch LSD im Grundwasser gerettet werden kann! Wenn der noch einmal sowas sagt, raste ich aus. Ich habe
Read More Fernab des Systems ein Lächeln Ich unterrichte bis zu 128 Schüler*innen – jedes Schuljahr. Im Schnitt 4 Lerngruppen à 32. Wenn ich Glück habe sind es weniger, zu viele sind es immer. Zu viele für die zu kleinen Räume. Zu viele für die wenige Zeit. Und dann sind sie alle auch noch entweder kurz vor, schlimmstenfalls mitten in, oder kurz nach der Pubertät. Bis zu 4 Schulstunden die Woche stehe ich vor Ihnen. Ich entscheide im Sekundentakt und bin danach leer. Sie haben Zeit und schauen mich an. Was sie
Read More Unsichtbare Menschen Ich bin Mensch und arbeite mit Menschen, insbesondere mit Menschen, die den Vorstellungen und/oder den Erwartungen der Gesellschaft bzw. den Herrschenden nicht entsprechen. Anders ausgedrückt, ich arbeite mit Menschen, die andere Werte und Normen haben, andere Vorstellungen von der Welt, andere Herangehensweisen ihr Leben zu meistern, andere Strategien der Lebensbewältigung. Es sind Menschen, die Fähigkeiten und Ressourcen haben, die scheinbar in der arbeitsorientierten Welt, wie Deutschland, keinen Platz bzw. keinen Wert haben. Menschen, wie Frauen und Kinder. Ich arbeite mit unsichtbaren Menschen. Ich arbeite mit Frauen, die aufgrund
Read More Begegnung Den Menschen sehen. Wie er ist. Nicht, wie er sein soll. Ihm helfen, sich selber zu sehen, sich selber zu spüren. Doch wie? Durch echte Begegnung. Was soll das sein? Sich Zeit nehmen, wirklich da sein, gewahr sein, hinhören, spüren, sich berühren lassen. Und dann? Entsteht etwas – zwischen uns. Verbunden und doch getrennt. Kann ein Mensch werden, wer er ist. Weicht Isolation. Wächst Lebendigkeit. Verändert das auch mich. Nora, Psychotherapeutin, Nordrhein-Westfalen
Read More Contradictio in adiecto Gedanken eines Dipl.-Soz.päd 1. Aggressive Freundlichkeit „Es ist 16:45 Uhr, eigentlich hatten wir einen Termin um 16:30 Uhr ausgemacht. Du lässt mich wieder einmal warten, wie schon in der letzten Woche, eine Woche davor und wie eigentlich jedes Mal. Ich bin total sauer. Aber warum bin ich eigentlich sauer? Kann mir doch egal sein, ist ja dein Leben und ich bekomme trotzdem am Ende des Monats meine Kohle. Ich bin sauer, weil ich deine aggressive Freundlichkeit nicht mehr ertrage und du mich nicht siehst. Es ist jetzt
Read More Pflege-Erfahrung als staatsbürgerliche Nachhilfestunde Aus der aktuellen Perspektive eines Patienten Meine an Alzheimer verschiedene Ehefrau Giuliana ist in der exzellent geführten Seniorenresidenz Neustift (Passau) betreut worden – schon um 2010 wurde aber der Mangel an Pflegekräften zu einem Problem. Meine im April 2022 gestorbene Lebensgefährtin Eska hat partout nicht in ein Pflegeheim wollen: wegen ihrer Erfahrungen mit einer unguten Reha-Klinik. Ich selbst kann heute von Pflegekräften nur mit größter Hochachtung sprechen – dies nach zehn Junitagen im Klinikum Rottalmünster (Niederbayern), ab Anfang September in Görlitz (Sachsen): im Städtischen Klinikum, in
Read More Herzlich willkommen! Die Blätter fallen, und wir haben diesen Monat gleich zwei Abschiede zu verkraften. Vom epochalen Autor Mike Davis verabschieden sich für uns seine deutschen Verleger Theo Bruns & Rainer Wendling von der „Assoziation A“: „Rest in Power, Mike!“ Unsere Trauerschleife ist ein Textauszug aus Davis’ „Die Geburt der Dritten Welt“. Auch Pulp Master Verleger Frank Nowatzki entbietet seinem Autor Jim Nisbet ein letztes Farewell: “Good to do a little business amidst all the horseshit.“ Friedrich Ani , den wir herzlich begrüßen, weiß, „Der Tod ist kein MacGuffin“; sein
Read More Aus Schmerz mach Brot Brigitte Helbling und Eva Christina Zeller: VORSPIEL (Helbling): Vor Jahren, als ich in einer Theaterbar versuchte, jemandem von dem Buch zu erzählen, das später „Meine Schwiegermutter, der Mondmann und ich“ werden sollte, hörte ich erstmals den Namen Annie Ernaux. „Was du vorhast, klingt wie Annie Ernaux“, sagte Sibilla. (Es war Sibilla, mit der ich sprach.) Ich merkte mir den Namen, ging ihm aber nicht weiter nach. Wenn man am Schreiben ist, ist die Lust gering, etwas zu lesen, das dem ähneln soll, von dem man noch
Read More By Thomas AdcockCopyright © 2022 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America On the Friday afternoon of October 21, three bombs were dropped on Mar-a-Lago, the Florida golf resort where Donald J. Trump sleeps with a stash of highly classified government documents, if not his wife. Loyalists of the élite criminal caste, were rattled, fearing an unprecedented loss of their untouchable status. Their king was himself dazed, though still walking, if not talking—for once. Then things quickly went south in Trumpworld. Eight days later, again on a Friday in
Read More Anmerkungen zu einer Ästhetik des Kriminalromans Kriminalromane, die der bloßen Unterhaltung dienen, erfüllen ihren Zweck. Der Zusatz „Roman“ erscheint dabei überflüssig, Krimi genügt vollauf als Genrebezeichnung. Entweder wir nehmen die Figuren einer Geschichte als Menschen wahr oder als herausgeputzte Puppen. Ich mag herausgeputzte Puppen (jedweden Geschlechts), besonders, wenn sie in einer spannenden, clever gebauten Geschichte agieren, die mich stunden- oder tagelang bei Laune hält und mir das Gefühl vermittelt, Teil eines funktionierenden Spiels zu sein, an dessen Ende ich mich überrumpeln lassen darf. Dann staune ich über die Tricks, die
Read More Er ist der Autor von „Ökologie der Angst“, „City of Quarz“, „Planet der Slums“, „Eine Geschichte der Autobombe“ und anderer, die Welt aus der Perspektive der Armen und Unterdrückten beschreibender Bücher. Eine seiner letzten Arbeiten, zusammen mit Jon Wiener, über den Klassenkampf in Los Angeles finden Sie in „nonfiction, kurz“ besprochen: „Set the Night on Fire. L.A. in the Sixties“. Theo Bruns & Rainer Wendling von der Assoziation A verabschieden sich hier von Mike Davis. Weiter unten finden Sie ein Verzeichnis seiner wichtigsten Bücher. Und ebenfalls in dieser Ausgabe, diesem
Read More St. Pauli. Wenige Orte in Deutschland haben so einen Klang. Hier lockt das Versprechen auf die Große Freiheit mit dem Klimpern einer Straßenprostituierten auf der Suche nach dem nächsten Kunden. Oft genug ist der Preis, den man dafür zahlt, der Große Absturz. St. Pauli, das ist der Unterleib Deutschlands. Vielleicht auch sein triebhaftes Es. Tage außerhalb der Zeit, Raum außerhalb des Raums. Interzone. Der Ort, an dem Glücksritter nach den Sternen greifen und doch nur in der Gosse landen. Wo man ganz groß rauskommt – fragen Sie diesbezüglich in Liverpool
Read More „Und so siehts aus…“ Der Thriller-König Ross Thomas mit einen neu restaurierten Roman – – samt einer Übersetzungs-Nachschau von Alf Mayer „Womit verdienen Sie Ihr Geld?Darüber musste ich nachdenken. „Ich bin in der Vermittlerbranche.“„Was vermitteln Sie?“„Bei Streitigkeiten.“ Er überbringt Lösegeld. Er beschafft gestohlene Wertgegenstände wieder. Er ist ein professioneller Mittelsmann und erledigt, wozu anderen die Handhabe fehlt. Er ist ein Mann für unmögliche Fälle. Ein Go-Between, ein Mann zwischen den Stühlen und Welten. Er ist eine Erfindung von Ross Thomas, ein Vetter von Humphrey Bogart aus „Der schwarze Falke“ und
Read More Echt (kein) Hammer Mit dem Sechsteiler „Lauchhammer“ nahm die ARD das treue Mittwochs-Fernsehpublikum auf eine geheimnisvolle Reise ins Königreich der Schaufelradbagger und atemberaubenden Mondlandschaften. Außerdem durfte es natürlich kaum an einem Endlosschleife-Ost-Motiv fehlen. Ein bisschen DDR-Feeling kann ja nie schaden… Diesmal lud das Öffentlich-Rechtliche in die unergründete Lausitz ein, wo zu Hochzeiten des brandenburgischen Bergbaus ganze Dörfer von der Erdoberfläche wegradiert (oder einfach verlegt) wurden. Die Montanindustrie, einstmals größter Stolz der Region, an der Tausende Menschenschicksale hingen, trägt Mitverantwortung für den irreversiblen gesellschaftlichen sowie politischen Anti-Wandel im Osten. Welcome in
Read More Nichtwissen kann tödlich sein Keine Lizenz zum Töten. Ein Titel, der ohne Umschweife darauf verweist, dass es sich bei dem vorliegenden Buch keineswegs um einen James-Bond-Roman handelt. Es ist auch keines der üblichen Sachbücher zu einem Geheimdienstthema aus der Feder eines selbsternannten Experten, der jedoch meist niemals für einen Nachrichtendienst gearbeitet hat. Vielmehr werden persönliche Lebenserinnerungen eines echten Geheimagenten des Bundesnachrichtendienstes (BND) und Geheimdiplomaten über 30 Jahre packend reflektiert, die Arbeit eines Geheimdienstes dabei sachlich eingeordnet und dadurch gleichzeitig mit Vorurteilen und Mythen aufgeräumt. Gerhard Conrad heißt der Autor, der
Read More Der Fernsehkrimi im deutschen Fernsehen boomt. Ungezählt all die Verbrechen, die jeden Tag auf dem und für den Bildschirm begangen und die fast ausnahmslos in maximal 89 Minuten aufgeklärt werden. Dietrich Leder, der viele Jahre für die „Medienkorrespondenz“ über das Fernsehen schrieb, ehe dieses zweiwöchentliche Periodikum im Dezember 2021 eingestellt wurde, nimmt sich jeden Monat eine Erscheinung des laufenden Krimi-Programms vor und seziert, wie es die Darsteller der Pathologinnen und Pathologen in den Serien versprechen. Folge 8: Ein neues Fernsehzeitalter Das Fernsehbild (im Format 4:3 und in Farbe) zeigt unmittelbar, nachdem
Read More Im Reich der Toten „Was ich gar nicht gerne hier habe, sind Geisterjäger.“ Eine merkwürdige Äußerung, die man von einem Restaurantbesitzer oder dem Filialleiter eines Discounters nicht hören würde. Aber im Metier von Herrn Ihledorf ist das wohl eine zutreffende Aussage. Mir gegenüber sitzt ein freundlicher Mann Mitte 50 in einem rustikalen Aufenthaltsraum. Der Tisch, an dem ich Platz genommen habe, stammt ebenso wie die restliche Einrichtung aus dem Jahr 1909. Ich habe den Eindruck, dass hier seitdem nichts verändert wurde und nur einmal im Jahr feucht gewischt wird. Ich
Read More Der Terror der Transparenz Angesichts leicht dystopischer Zustände, die zurzeit realiter herrschen, sind dystopische Romane weniger warnende Schreckensvisionen als Gedankenexperimente über eine als kontingent gedachte Zukunft. So auch “Kapitulation“ des spanischen Schriftstellers und Drehbuchautors (für u. a. Carlos Saura und Pedro Almodóvar) Ray Loriga. Erschienen 2017 in Spanien, also vor Pandemie und Krieg, sieht sein Szenario so aus: Irgendwo auf der Welt herrscht seit zehn Jahren Krieg. Wer gegen wen warum kämpft, bleibt völlig unklar. Das gilt auch für die Bevölkerung auf dem Lande, die unter den üblichen Kriegsfolgen leidet
Read More Rezension von Anne Kuhlmeyer Durch den Nebel … finden Valentina, Katja und Kay erst einmal nicht. Zwar heben sich kurz die Nebelschleier, denn Valentina muss zur Kenntnis nehmen, dass ihr Ehemann in Haft genommen wurde, weil er eine Frau, Katja, vergewaltigt hat – bis sie sich wieder senken und Valentina ihr sauber geschrupptes, von Zählzwängen zusammengetackertes Leben weiterlügen kann. Nur das Foto von dieser Katja … Die Frau ähnelt Valentina wie ein Zwilling. Das kann doch nicht sein, oder? Kay weiß einfach nicht, wie der traumatisierten Katja zu begegnen ist,
Read More »Good to do a little business amidst all the horseshit.« Jim Nisbet, ein wahrer Meister des Noir, ist tot (1947-2022) Jim Nisbet wurde 75 Jahre alt. Seine Lebensgefährtin Carol Collier schrieb mir in einer E-Mail, dass Jim am 28. September dieses Jahres in seiner neuen Heimat Sausalito verstorben ist. Dass er schon zwei Chemos hinter sich hatte, wusste ich aus unserem E-Mail-Austausch, aber die Hoffnung, dass wir uns doch noch mal wiedersehen, stirbt bekanntlich zuletzt. Nun bleiben nur noch Erinnerungen. Mit Black Lizard im Pedigree – Jim war einer der
Read More Annäherung an die Realitätstüchtigkeit der Kriminalliteratur Zwei abgewichste Profis, Future-Cops, Buddy-Cops, Cannibal-Cops, Cops ohne Gewissen, Kindergarten Cops, Undercover-Cops, Robocop, Werwolf-Cop, Kaufhaus-Cop, Killer-Cop, Superbullen, Die total verrückte Highway-Polizei, Men in Black I – IV, Nackte Kanone I – 33⅓, Bad Lieutenant, Bad Boys I – II, Drecksau (Regie: Jon S. Baird, mit James McAvoy, 2013) – das sind die Titel von Polizeifilmen aus den letzten 25 Jahren. Sie können kreuzbrav oder hart sein, subversiv oder unkritisch, anklagend oder gewaltverherrlichend, dumm oder oberflächlich oder ganz großes Theater. Karneval. Ein wenig wie die Diskussion
Read More Ein Beitrag zur Ästhetik des Kriminalromans (Nicht nur) Zu „See Them Die“ von Ed McBain und „Lush Life“ von Richard Price Joachim Feldmanns Text entstammt dem vergriffenen Band „Beinahe-Krimis“ von 2013 Vorbemerkung: Der Kriminalroman zwischen Populär- und Hochkultur Jeder wisse, was gemeint sei, wenn von der „Hochkultur“ die Rede ist, erklärte vor kurzem ein Feuilletonist[1], nämlich „die neue Henze-Oper, aber nicht der König der Löwen, der neue Roman von Philip Roth, aber nicht der neue Thriller von Dan Brown“. Dennoch würden seit geraumer Zeit die Grenzen zwischen Populär- und Hochkultur als „längst hinfällig“ betrachtet,
Read More Kurzbesprechungen von Joachim Feldmann (JF), Sonja Hartl (sh), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW): Jamey Bradbury: WildFrauke Buchholz: BlutrodeoNaomi Hirahara: Clark & DivisionCarlo Lucarelli: LéonJean Malaquais: Planet ohne VisumSally McGrane: Die Hand von Odessa Valerie Wilson-Wesley: Der Ex-LoverMatthias Wittekindt: Die rote Jawa Erlebte Geschichte par excellence (JF) „Die rote Jawa“ (50, Typ 555) ist eins von 327.323 Kleinkrafträdern, die zwischen 1958 und 1962 in der damaligen CSSR produziert und u. a. in die DDR exportiert wurden. Leider hat sie keine verlängerte Sitzbank. Also muss der junge Manz auf dem
Read More Sachbücher, kurz besprochen Von Alf Mayer (AM) – sowie eine Filmempfehlung von Sybille Ruge (SR) Martin Hübner und Jürgen Ast: Das rote Imperium Tillmann Bedikowski: Hitlerwetter. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Die Deutschen und das Dritte Reich Iso Camartin: „Mein Herz öffnet sich deiner Stimme“: Eine Zeitreise gesungener Empfindungen in 50 ArienTim Cornwell (ed): A Private Spy, The Letters of John le CarréFake your Goethe. Die wahre Geschichte der LiteraturHarald Jähner: Höhenrausch. Das kurze Leben zwischen den KriegenRolf Lindner: In einer Welt von Fremden. Eine Anthropologie der StadtMichael Möseneder: Der Taubenhasser und das Fenster
Read More