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Posted On Juni 1, 2011By Die RedaktionIn Litmag, Vermischtes

Moderne erotische Lyrik

Das siebente Sonett von Alexander Bessmertny Der Müllerbube schiebt hinauf zur Mühle Auf seinem Karren einen Mühlenstein, Und in die Öffnung schob er glatt hinein Sein steifes Glied und schaffte so sich Kühle. Die blonde Müllerin sieht’s im Sonnenschein. Und trotz der unerträglich dumpfen Schwüle Läuft sie hinab, daß prüfend sie’s befühle: Sie faßt und fühlt, es ist von Fleisch und Bein. « Na hör, mein Junge », ruft sie sehr brutal, «Was soll die Schweinerei mit deinem Schweif ? ! Ist das die Prüfung, die ich dir befahl, ObRead More

Posted On Juni 1, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Quantenselbstmord 1 bild / 100 worte Die Zeit, in der ich bewusstlos lag, kann nach der Uhr gemessen nicht lange gewährt haben – sie entsprach wohl ungefähr der Spanne, in der ein radioaktiver Atomkern zerfällt [oder Quantenmechanisches dergestalt] – die Experimental-Schussanlage aktiviert [mittels eines Schalters], welche der Physiker mir eingerichtet, dieser wilde und zerstörerische Geist, den ich [& der wie ich] – liebte – [klick] in letzte Dinge einzudringen [klick] von der Kugel durchbohrt [klick] nicht durchbohrt [klick] die sechste in zweiter [klick] und siebente [klick] in dritter – – –Read More

Posted On Juni 1, 2011By Matthias PenzelIn Musikmag

Live Klassiker: Nirvana – MTV Unplugged in New York

In sehr loser Folge wollen wir an dieser Stelle an Live-Alben der Rock- und Popgeschichte erinnern, die zu Klassikern geworden sind. Heute schreibt Matthias Penzel über Nirvanas unplugged-Konzert in New York. „Wie sollen wir uns verpissen, oh Herr?“ Kaum zu hören sind die einleitenden Worte Kurt Cobains: „Good evening, this is off our first record, most people don’t own it!“. Und damit sind wir voll in den Widersprüchen, die den Mann und seine Band zerrieben haben: Kurt, Generation-X-Sprachrohr, das nicht hohl sein wollte wie Sprachrohre, Megastar wider Willen, latscht blindlingsRead More

Posted On Juni 1, 2011By Tina ManskeIn Musikmag

Soundcollage: Krautrock gestern und heute

Deutsche Elektronikvorreiterschaft – Es sind gute Zeiten für die Wiedergeburt der sphärischen elektronischen Musik aus Deutschland, gerade jetzt, wo einer der Vorreiter dieser weltumspannenden Erfolgsgeschichte sein neues Projekt vorstellt. Cluster haben sich nämlich aufgelöst, Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius gehen getrennte Wege, aus Cluster (vormals Kluster) wird Qluster, und mit „Fragen“ erscheint in diesen Tagen die erste CD von Hans-Joachim Roedelius und seinem neuen Kompagnon Onnen Bock. Letzterer, studierter Musiker und Klanginstallateur, ist bereits positiv im Ensemble zeitkratzer aufgefallen. Nachdem sich die beiden seit Jahren immer wieder über den WegRead More

Posted On Juni 1, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Flirrend, schwirrend, surreal – Gibt man den Begriff „Bachelorette“ in die Internet-Suchmaschine ein, landet man auf schrecklichen Seiten, die Junggesellinnenparties oder überflüssige TV-Serien ankündigen. Mit der Musik der aus Neuseeland stammenden und inzwischen an der US-amerikanischen Ostküste lebenden Annabel Alpers alias Bachelorette hat das alles – zum Glück – nichts zu tun. Wer in den vergangenen Jahren ein Konzert von Bachelorette besucht hat, wird das nicht vergessen haben: Alpers führt mit drei CRT-Monitoren, synchronisierten und live gesungenen Vocals eine elektronisch-psychedelische Performance auf, die sich mit Laurie Anderson messen kann. MitRead More

Posted On Mai 28, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Giancarlo de Cataldo: Schmutzige Hände

Italien, keine Pizza, keine Pasta – Erfreulicherweise finden sich inmitten des ganzen Grimmigedöns immer mehr Romane, die sich mit den diversen Wirklichkeiten ins Handgemenge begeben. Man kann sie „politisch“ nennen, weil sie Politik zum Thema haben. Giancarlo de Cataldo gehört in die erste Reihe. Thomas Wörtche ist begeistert. Giancarlo de Cataldo gehört zu den Namen der zeitgenössischen Kriminalliteratur, die die allmählich verblassende Reputation eines zunehmend verdödelten Genres wieder restituieren können. Ähnlich wie seine italienischen Kollegen Gianrico Carofiglio, Bruno Morchio, Angelo Petrella und Francesco de Filippo, ähnlich wie seine internationalen KollegenRead More

Posted On Mai 28, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 28.5.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, heute bewegen wir uns zwischen den Extremen von Kriminalliteratur: Thomas Wörtche befasst sich mit dem politischen Kriminalroman von Giancarlo de Cataldo; im zweiten Teil von Ulrich Barons Essay wider den Regio-Grimmi am anderen Ende der Skala geht es um Los Angeles. Frank Göhre porträtiert den Drehbuchautor Ernest Tidyman, über dessen SHAFT-Romane die Meinungen weit auseinandergehen können. Hochkultur in Gestalt von Johann Sebastian Bach begegnet uns in Peter Münders Rezension eines Romans von Sebastian Knauer, während sich Kerstin Klamroth mit einem Comic, na ja, mit einer Graphic Novel vonRead More
Lesen Sie heute den 2. Teil des Essays von Ulrich Baron (den ersten gibt’s hier), der sich mit Raymond Chandler und dessen Region, mit Los Angeles beschäftigt. II. Kein Verbrechen in den Bergen? Wie ein Verdikt gegen eine Regionalisierung und Provinzialisierung mutet der Titel einer Erzählung von Raymond Chandler an. Sein „No crime in the Mountains“ war 1941 aber keine hellsichtige Warnung vor einer drohenden Flut von Regio-Krimis, sondern als Ironisierung der Unschuldsvermutung gemeint, die man angesichts von Gegenden hegt, in denen die Welt noch in Ordnung zu sein scheint.Read More

Posted On Mai 28, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Film/Fernsehen

Eine Erinnerung an Ernest Tidyman

Ein tödlicher Job – Eine Erinnerung an Ernest Tidyman, der vor 40 Jahren sein Debüt als Drehbuchautor hatte. Von Frank Göhre. – Anfang der Siebzigerjahre lebte der Regisseur Martin Scorsese („Good Fellas“, „Casino“, „Departed“ u.a.) für einige Zeit in Los Angeles. Im Haus des Produzenten Fred Weintraub lernte er dessen Tochter Sandy kennen und lieben. Am Abend ihrer ersten Verabredung gingen sie ins Kino: Shaft Who’s the black private dick That’s a sex machine to all the chicks? (Shaft!) Shaft ist ein schwarzer New Yorker Detektiv – stolz, stark, ultracoolRead More

Posted On Mai 28, 2011By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Sebastian Knauer: Tödliche Kantaten

Tödliche Bach-Begeisterung – Sebastian Knauer beschreibt in seinem Musik-Krimi „Tödliche Kantaten“, wie das Faible eines amerikanischen Milliardärs für JSB zur Manie mutiert und bei der Jagd auf verschollene Partituren  andere Bach-Enthusiasten auf der Strecke bleiben. Von Peter Münder. Als Hausmeister Didi Heinzmann in der Leipziger Thomaskirche unter Johann Sebastian Bachs Grabplatte eine versteckte Blechkassette mit dem Notenblatt einer verschollenen Kantate und diversen Negativen weiterer Bach-Noten findet, weiß er nicht recht, was er mit seinem Fund anfangen soll. Dann bringen ihn seine Recherchen mit dem Hamburger Privatdetektiv Pit Koch in KontaktRead More

Posted On Mai 28, 2011By Kerstin KlamrothIn Bücher, Crimemag

Fred Vargas: Die Tote im Pelzmantel

Fred Vargas und Edmond Baudoin – der zweite Band. Beim ersten, „Im Zeichen des Widders“, wollten die Paratexte vom Comic noch nichts wissen – hier schon. Kerstin Klamroth ist beinahe rundum zufrieden. Nicht exclusiv, aber trotzdem sehenswert: Auch die zweite Graphic Novel, die der Aufbau-Verlag als Kooperation von Fred Vargas und Edmond Baudoin präsentiert, ist nicht ganz taufrisch. Die Original -ausgabe mit dem Titel „Le Marchand d´eponges“ basiert auf der Erzählung „Cinq Francs Piéce“  von Fred Vargas , die  2002 in Paris erschien. Zuerst war also die Geschichte da, dannRead More
Mysteries und Mysterien – Blendwerk, Tricks, Zauberei und Kriminalliteratur haben viel miteinander zu tun. Sehr viel sogar. Friedemann Sprenger hat sich wohlgemut durchs einschlägige Material gewühlt. Die Crux mit den riesigen, kiloschweren Prachtbänden des Taschen Verlages ist zugegebenermaßen eine Luxus-Crux: Man versinkt darin, schaut sich Bilder an, macht sich Notizen, findet. Das reicht noch nicht, man macht zwei Wochen später weiter, das gleiche Spiel, viel zu viel Material, man will nichts übersehen und so weiter. Dann ist plötzlich ein Jahr um, und der Tomus ist immer noch nicht erschöpfend behandelt.Read More

Posted On Mai 28, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt in dieser Gesellschaft. Heute berichtet er  über unser heimliches Thema das Tages: Politik und Verbrechen. Enjoy … Revenge or Reconciliation The Monty Hall problem involves choosing a door with a prize as opposed to a lion that will leap out and eat you. When a crime has been committed, The Monty Hall problem provides two doors to choose from: one gives the victim revenge against the perpetrator, the other door requires theRead More

Posted On Mai 28, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Kolumnen und Themen

KickAss – Bloody Splinters

KickAss – Bloody Splinters aus dem ganz normalen Branchenwahnsinn. David gegen Horsti – Viel Freude macht uns der Grafit Verlag! Hatten wir neulich schon das Vergnügen, die Sachkompetenz der Verlegerin zu bestaunen, liefert die neue Verlagsvorschau die nächste Verblüffung: Dort wird nämlich der neue Roman von Horst Eckert: „Schwarzer Schwan“, beworben mit dem Hinweis: „Für Leser von John Grisham, John le Carré, Simon Beckett etc.“ Wer „etc“ ist, wollen wir lieber nicht wissen. John Grisham, okay, der hat eine ordentliche Gesinnung und schreibt schlichte Prosa, das käme hin. Allerdings hatRead More
Bonnie And Clyde von Serge Gainsbourg Vous avez lu l’histoire De Jesse James Comment il vecut Comment il est mort Ca vous a plus hein Vous en d’mandez encore Et bien Ecoutez l’histoire De Bonnie and Clyde Alors voila Clyde a une petite amie Elle est belle et son prenom C’est Bonnie A eux deux ils forment Le gang Barrow Leurs noms Bonnie Parker et Clyde Barrow Bonnie and Clyde Bonnie and Clyde Moi lorsque j’ai connu Clyde Autrefois C’etait un gars loyal Honnete et droit Il faut croire QueRead More
Die umgestülpte Welt – Ein bisschen ist der Umgang mit Phänomen wie Komik, Humor, Witz und so weiter schon eine Art Lackmus-Test oder ein Shaftesburyscher Prüfstein für intellektuelle Satisfaktionsfähigkeit. Wer in Rezensionen Sätze brabbelt wie: „mit einer gehörigen Prise Humor gewürzt“ oder „Humorkrimi“, oder wer „Humor“ mit „Komik“ verwechselt, wenn es um die Funktionen der vis comica in Texten oder anderen Kunstwerken geht, gibt damit im Allgemeinen schon zu erkennen, dass er entweder unempfindlich, ahnungs- und verständnislos der nach Jean Paul gar „weltzernichtenden“ Kategorie des Komischen gegenübersteht oder – vermutlichRead More

Posted On Mai 25, 2011By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: Interview mit Barbara Panther

Unsere Frau für diesen Sommer – mindestens! Sie wird mit Grace Jones verglichen, mit Björk und Billie Holiday. Dabei ist die in Ruanda geborene und seit einigen Jahren in Berlin lebende Sängerin, Musikerin, Texterin und Performerin Barbara Panther so einzigartig wie nur wenige andere Künstlerinnen. Sie liebt spektakuläre Kostüme und Verkleidungen, ihre Auftritte bleiben jedem im Gedächtnis, der schon mal das Vergnügen hatte, sie live zu sehen. Die im vergangenen Herbst veröffentlichte EP „Empire“ machte sehr neugierig auf ihr jetzt erscheinendes Album, das von Matthew Herbert produziert wurde – derRead More

Posted On Mai 25, 2011By Die RedaktionIn Litmag

Editorial, 25.05.2011

Liebes CULTurMAG-Publikum, Es wird wärmer, der Sommer steht vor der Tür, die Hormone spielen verrückt. Wir begrüßen das sehr! Und möchten es unterstützen:  Ab sofort finden Sie bei uns jede Woche ein (modernes) erotisches Gedicht. Heute: Frank Wedekinds „Der Dampfhammer“. Thomas Wörtche stellt einen faszinierenden Band mit „Fatrasien“ vor und macht sich, ausgehend von dieser Absurden Poesie des Mittelalters, ein paar grundsätzliche Gedanken zu Humor, Komik und Albernheit. Manchmal hat Isabel Bogdan keine Zeit zum Sachenmachen, manchmal muss sie auch arbeiten – umso erfreulicher, wenn sie das im „Paradies“ fürRead More
Flüchtige Sentimentalität der Dinge – Geben wir es lieber zu, werte Leser, wir sind doch alle Voyeuristen. Wir lesen nicht der edlen Regung wegen, sondern um in fremden Küchen, Wohnzimmern, Betten, Herzen und Unterwäschen herumzuschnüffeln. Gut, manche haben eine noch geradeso geltende Ausrede, sie seien nicht wegen der Beziehungskisten, sondern der Sprache, des Stils wegen im Roman unterwegs. Die noch wenigeren genießen die diplomatische Immunität eines Literaturwissenschaftlers, der sowieso alles lesen kann, darf und muss. Den Rest der Leserschaft interessiert aber eigentlich nur wer mit wem. Und wenn nicht, wieso.Read More

Posted On Mai 25, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag

Ex-General Ratko Mladic verhaftet

Emir Suljagic: Srebrenica – Notizen aus der Hölle – Aus aktuellem Anlass erinnert Carl Wilhelm Macke an ein erschütterndes Buch, das bereits Ende 2009 erschienen ist und fragt sich bei der Lektüre des Berichts über diesen Symbolort des Schreckens, ob Srebrenica vielleicht sogar irgendwann einmal zu einem Symbolort des Friedens auf dem Balkan werden kann. Die Verhaftung von Ratko Mladic‘ steht nicht am Ende dieses Prozesses, sondern ist immer noch ein wichtiger Schritt auf einem noch langen Weg. Während der Belagerung von Srebrenica wurden alle Briefe, die die Stadt verließenRead More
Straelen – Isabel Bogdan begibt sich für CULTurMAG ins Handgemenge mit den Dingen und probiert skurrile, abseitige und ganz normale Sachen aus. Manchmal hat sie allerdings gar keine Zeit zum Sachenmachen, sondern muss arbeiten. Straelen ist eine Kleinstadt am Niederrhein, kurz vor der niederländischen Grenze. Straelen hat rund 15.000 Einwohner, ein großes, grünes Sofa, eine der höchsten Geburtenraten der Republik und irgendwie anrührende Brunnen. Wenn man einmal durch alle Straßen der Innenstadt geht, ist man nach zehn Minuten überall gewesen. Über Mittag sind die Geschäfte geschlossen, mit ein bisschen PechRead More

Posted On Mai 25, 2011By Frank SchorneckIn Bücher, Litmag

Marco Dzebro: Dorian

Postkarten ohne Idyll – In Zeiten von Facebook mit einem „Postkartenroman“ zu debütieren, klingt ziemlich gewagt. Der 1977 geborene Marco Dzebro hat es geschafft, für solch ein anachronistisch klingendes Vorhaben einen Verlag zu finden: Den noch jungen Verlag Asphalt & Anders, der sich in der Eigendarstellung als „urban und rau“ beschreibt. Von Frank Schorneck. Als urban und rau ließe sich auch „Dorian“ charakterisieren, nur als Roman funktioniert dieses Buch überhaupt nicht. In einer Art Vorbemerkung wird den folgenden Texten eine fiktive Herausgeberschaft zugeordnet. Demnach habe der Autor Marco Dzebro inRead More

Posted On Mai 25, 2011By Die RedaktionIn Litmag

Moderne erotische Lyrik (1): Der Dampfhammer

Der Dampfhammer von Frank Wedekind (– Nach der Melodie: «Ist denn Lieben ein Verbrechen?»). In der Esse fliegt der Hammer Im Zylinder auf und ab; Gottfried in der Mägdekammer Fliegt nicht minder auf und ab. Gottfried heißt des Schmieds Geselle, Der gewaltige Knochen hat. Eben schweißt er eine Stelle, Die er selbst gebrochen hat. Und ein Mägdlein, schlank und plastisch, Stellt für ihn den Ambos vor, Einen Ambos, so elastisch Wie das dünnste Bambusrohr. Keines hört es, wie der lange Hagre Meister schleicht herein; Eine schwere Eisenstange Trägt der MeisterRead More

Posted On Mai 25, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Tamam shud 1 bild / 100 worte Zeit: 1. Dezember 1948; Ort: Somerton Strand in Adelaide, Australien; X bezeichnet die Stelle, wo die Leiche gefunden wurde. Der Mann war Anfang 40, in guter körperlicher Verfassung, Todesursache: Gift. In einer geheimen Tasche seiner Hose fand sich ein Papierfetzen, herausgerissen aus einer Übersetzung des „Robaiyat“ von Omar Khayyam (12. Jh.) mit den persischen Worten: TAMAM SHUD („fertig“), möglicherweise die Spur zum Schlüssel für eine kodierte Botschaft, die bis heute unlesbar bleibt… „Der Forschung Meister, die zum Dunkel drangen – Der Tugend Leuchten,Read More
Die richtige Lösung eingeschickt und den Buchpreis gewonnen hat Dorit Wehling aus Süderholz. Herzlichen Glückwunsch!Read More

Posted On Mai 25, 2011By Janine AndertIn Musikmag

Planningtorock: W

Planningtorock ist weder weiblich noch männlich, weder traurig noch fröhlich, weder leise noch laut. Janine Andert über das neue Album einer Künstlerin, die sich auf vielen Ebenen mit Identität auseinandersetzt.Read More