Posted On 3. Mai 2016 By In Bücher, Litmag, News With 3092 Views

Roman: Benjamin von Stuckrad-Barre: Panikherz

Stuckrad-Barre_PanikherzComebackalbum

– Benjamin von Stuckrad-Barre erzählt von Absturz und Entzug, behält aber manches für sich. Von Joe Paul Kroll.

Zu den Gemeinplätzen über mit dem Etikett Pop versehene Kunstwerke gehört, dass ihre Rezeption typischerweise im Modus des Fantums erfolge. Wie nun Benjamin von Stuckrad-Barre zu diesem Etikett kam und ob es nicht für ihn wie für seine ebenfalls unter dieser Rubrik verhandelten und abgekanzelten Kollegen eher ein Mühlstein war, gehört nicht hierher. Stattdessen mein Bekenntnis, Fan Stuckrad-Barres zu sein und sein neues Buch „Panikherz“ entsprechend erwartet, ihm entgegengefiebert zu haben: Als Comeback, an das die Hoffnung geknüpft wird, das immense Talent dieses Autors möge nach fragwürdigen Experimenten (z.B. dem Sammelsurium „Was. Wir. Wissen.“ [2006]) und langer Flaute endlich wieder in einem würdigen Rahmen seine Entfaltung finden. Diese Hoffnung gehört auch zu den Leitthemen dieses Buches, das Stuckrad-Barre seinerseits als Fan schrieb, als Fan Udo Lindenbergs nämlich.

Rezensionen sollen ja Annäherungen sein, aber die Herausforderung für den Fan ist vielmehr, Distanz zu gewinnen, wie es bei diesem Buch überhaupt bei allen Bekenntnissen auch um Distanzierungen geht. Zu Stuckrad-Barres Romandebüt „Soloalbum“ kam ich erst spät, 2004, als die sogenannte Popliteratur schon auf dem Weg war, ein historisches Phänomen zu werden. Von ihrer Hochzeit hatte ich wenig mitbekommen (zu meiner Entschuldigung: Ich lebte erst auf dem Land, dann im Ausland; das Internet war noch jung); „Soloalbum“ las ich kurz vor meinem 25. Geburtstag, gerade in den USA angekommen. Es ließ mich ahnen, wie dem Geist der Schwere zu entkommen sein könnte, der mich während meiner Jahre in England – ausgerechnet im Mutterland des ironischen Witzes und der Profunditätsverweigerung war ich dem heiligen deutschen Ernst verfallen – in seiner Macht hielt. „Solo“ blieb ich auch nicht mehr lange, das half gewiss. Aber „Soloalbum“ las ich immer wieder, hörte noch öfter das Hörbuch „Liverecordings“, und obwohl es scheinbar nichts mit meinem Leben zu tun hatte, brauchte es nicht viel, um Identität zu stiften: Des Ich-Erzählers (ein Lieblingswort Stuckrad-Barres) spöttische Herablassung gegenüber einer Welt, die mit seinem überlegenen Geschmack nichts anzufangen weiß – legendär: die Konfrontation mit einem Kapuzenpulliträger und Faith-No-More-Fan am Gegenstand der Blur-Platte „The Great Escape“ – wird nicht gerade an meine besten Seiten appelliert haben, und doch war ungemein viel Herz in diesem Buch, es war eben nicht das Werk eines blasierten Checkers, sondern eines verletzlichen, wirklich noch sehr jungen Mannes, der meinte, noch etwas von der Welt erwarten zu dürfen.

Stuckrad-Barre_SoloalbumVerhängnis und Scheitern

2004 aber war die Welt, in der Stuckrad-Barre seine ersten Erfolge gefeiert hatte, schon im Zerfall begriffen, und die Lektüre von „Soloalbum“ gab keine zehn Jahre nach seinem Entstehen Raum für Nostalgie. Dies war die Welt der 1990er Jahre, in der das (Privat-)Fernsehen Leitmedium war, die Tageszeitungen dicker denn je und das Internet nur etwas für Spinner. Selbst die Musikindustrie wiegte sich ein paar Jahre lang in der Illusion, Teil einer viel beschworenen „New Economy“ zu sein. Dieser Welt prägte Stuckrad-Barre, wie in „Panikherz“ zu lesen ist, und in ihr hatte er zunächst schier unglaubliches Glück: journalistische Anfänge bei einem Stadtmagazin in Göttingen, Praktikum bei der taz, durch Herumstehen am richtigen Ort zu richtigen Zeit mit 20 Redakteur des „Rolling Stone“, dann Produktmanager bei Tim Renners Motor Music, schließlich Schriftsteller, wobei letztere Bezeichnung kaum beschreibt, wie er diesen Beruf interpretierte: nicht nur als Lese- und Vortragskünstler, sondern auch indem er sich selbst ins Geschehen warf, über das er anschließend berichtete. Das ging nicht immer gut, nicht künstlerisch und auch nicht für Stuckrad-Barre selbst.

Studiert hat Stuckrad-Barre nicht. Ein paar Tage habe er es an der Uni ausgehalten, mehr ist dazu in „Panikherz“ nicht zu lesen. So kennt er auch die spezifisch akademischen Formen von Eitelkeit und Missgunst nur vom Hörensagen. Aber die in der Medienwelt sind sicherlich auch nicht ohne. Vor allem aber fehlt Stuckrad-Barre offensichtlich die Immunität gegen Langeweile, die einem an Hochschulen verpasst wird und für höhere Kulturbetriebsweihen eine unerlässliche Qualifikation darstellt. Stuckrad-Barre ist immer ein wenig der aufgeweckte, naseweise Junge aus der Provinz geblieben, den das Treiben der Großstadt nicht nur seiner Profilierungsmöglichkeiten wegen anzog und dem diese Distanzlosigkeit dann zum Verhängnis wurde. Wenn auch das eine Persona sein sollte – und ich kenne Stuckrad-Barre nur aus seinen Büchern, also was weiß ich denn – dann ist es eine verdammt überzeugende. Er wollte nie der seine vermeintliche Marginalität inszenierende Bad Boy à la Maxim Biller sein und auch kein dunkler, raunender Einsiedler, wie es sein Weggefährte Christian Kracht inzwischen geworden ist. Vielleicht wurde es ihm auch zum Verhängnis, keine solche Persona, keinen solchen Panzer entwickelt zu haben.

Genug aber der Andeutungen von Verhängnis und Scheitern, genug der Exposition. Was ist „Panikherz“ denn für ein Buch? Die Geschichte, die erzählt wird, kennt man in Umrissen inzwischen aus den Interviews und Rezensionen, die sein Erscheinen begleiteten: begabter und erfolgreicher Jungautor, auf allen Kanälen präsent, wird von seinem Wunsch oder einfach dem Zufall, als Schriftsteller ein Popstarleben zu führen, eingeholt. Es folgen Kokain, Entzug, Essstörungen, wieder Kokain und wieder Entzug, unstetes Leben, Pleite, Rettung durch den seit Kindertagen verehrten Udo Lindenberg (und, der Gerechtigkeit halber, den eigenen älteren Bruder), nüchtern seit gut zehn Jahren.

Fauser_RohstoffMemoir

Klugerweise geben Umschlag- und Innentexte keinen Gattungsbegriff an, nicht „Roman“, oder gar „Roman eines Lebens“, nicht „Erinnerungen“, „Autobiografie“ oder „Mein Leben als Dingsbums“, sondern tatsächlich „eine Geschichte, wie man sie sich nicht ausdenken kann“. Eine Autobiografie ist „Panikherz“ nämlich nicht, jedenfalls dann nicht, wenn man darunter eine möglichst ausführliche und vollständige Schilderung des eigenen Lebens versteht. Dafür fehlt zu viel: Berüchtigtes, etwa die vierjährige Beziehung mit Anke Engelke oder die Affäre um ein am Cafétisch mitgehörtes und anschließend genüsslich auf der Lesebühne vorgetragenes Gespräch der Frau des Pur-Sängers[1] Hartmut Engler, Abrechnungen mit der Boulevardpresse oder einfach die Erfahrungen beim Schreiben des ersten Romans und der darauffolgenden Bücher; aber auch unbekanntes, das man vielleicht erwarten würde, erste Liebesbeziehungen etwa. Die kontrollierte Selbstpreisgabe ist auch ein Mittel, die Deutungshoheit über das eigene Leben wiederzugewinnen, das eigene Bild endlich wieder zu bestimmen.

Hier lässt sich der Unterschied zwischen Autobiografie und dem heuer gehäuft im Singular auftretenden „Memoir“ studieren: Dieses liefert die Erzählung eines Lebensabschnitts oder wie in diesem Fall eines Lebens unter einem spezifischen Aspekt, hier des Falls in die Sucht und der Versuche, ihr zu entkommen. Wobei die Bezeichnung „autobiografischer Roman“ für dieses Verfahren auch nicht ganz unpassend wäre, das gerade nicht allen ihm zur Verfügung stehenden „Rohstoff“ (um mit Stuckrad-Barres Idol Jörg Fauser zu sprechen) verarbeitet, sondern in ihm nach Entwicklungssträngen sucht und Themen entwickelt.

Eine Art Leitmotiv ist in diesem Buch F. Scott Fitzgeralds Satz „There are no second acts in American lives“, wobei das „American“ nur insofern eine Rolle spielt, als unserem Helden das Zitat während seines Aufenthalts in den USA immer wieder begegnet und ihm Anlass gibt, es zu zerpflücken und auf seinen Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen, oft an Begegnungen mit Vorbildern wie Bret Easton Ellis. Einer allzu wörtlichen Deutung hält es gewiss nicht Stand – ein zweiter Akt im Drama ist ja nicht mit einem Neubeginn zu verwechseln, sondern birgt oft das entscheidende tragische Ereignis –, aber die Frage, ob es kein Zurück von frühen Irrtümern gibt, ob es einen zweiten Auftritt gibt, wenn man erst einmal von der Bühne ist, liegt für Stuckrad-Barre allzu nahe. Man sollte ihm deshalb auch nicht vorhalten, er habe keinen „Great Gatsby“ vollbracht, da gewisse Parallelen doch auf der Hand liegen: der frühe Erfolg mit einem semi-autobiografischen Roman („This Side of Paradise“), eine Neigung zum glamourösen Leben, der öffentliche Fall in die Sucht, die Geldprobleme und der Versuch, sich in der Unterhaltungsindustrie über Wasser zu halten. Für Fitzgerald gab es aber tatsächlich keinen „zweiten Akt“, er starb mit 44 Jahren. Es liegt nahe, dass für Stuckrad-Barre, der letztes Jahr 40 wurde, ein solches Leben eine Warnung darstellt. Auch bei Ellis scheint er an sich zu denken, wenn er dessen „Less Than Zero“ als unerreichbares, „ewigstrahlendes“ Frühwerk beschreibt, in dessen Schatten der Autor gefangen bleibt.

Fauser_Der_SchneemannAngesichts solcher Identifikationen ist es auch etwas verwunderlich, dass Stuckrad-Barre im Spiegel-Interview behauptet, „ungern Fiction“ zu lesen und zu schreiben. Letzteres überrascht vielleicht nicht so sehr: Stuckrad-Barre schreibt am besten, wenn das Leben den Stoff hergibt. Doch ist er literarisch nicht unbedarft und „Panikherz“ mit Verweisen auf literarische Helden gespickt, die zwar auch ihren Stoff zu unterschiedlichen Graden aus dem eigenen Leben holten – neben den bereits genannten Fauser und Ellis auch Klaus Mann, Hamsun, Burroughs, Robert Walser, Kempowski, Céline – aber trotzdem keine Dokumentaristen waren. Stuckrad-Barre sollte es besser wissen, als die imaginative Literatur insgesamt mit einer bestimmten Tendenz der Gegenwartsbelletristik, die freilich einigen Raum in den meinungsbildenden Feuilletons gewährt bekommt, zu verwechseln.

Stuckrad-Barre wuchs als jüngstes von vier Kindern in einem niedersächsischen Pfarrhaus auf. „Meine Eltern haben mich immer so ERNST GENOMMEN. Die haben dauernd KLASSIK gehört und BÜCHER gelesen und mich in Ausstellungen GESCHLEPPT und wollten immerzu mit mir reden. Ja, wow, hart. Unglaublich, dass du noch lebst, Depp.“ – So schreibt er zurückblickend, und da es sonst keinen Grund zur Klage gab, rebellierte er eben gegen die betonte Innerlichkeit und den politisch aufrichtigen Puritanismus seines Elternhauses und entwickelte eine Faszination für Oberflächen und Coolness. Er wollte Marius Müller-Westernhagen im weißen Anzug in der Fauser-Verfilmung „Der Schneemann“ sein, und wenn die Stuckrad-Barres spätere Drogenkarriere etwas zu literarisch folgerichtig klingt, ist die Anziehungskraft solcher Figuren für einen ambitionierten Jungen vom Land naheliegend.[2]

Die erste Ahnung von Lässigkeit erhielt Stuckrad-Barre aber von Udo Lindenberg, zu dem er sich erst später wieder bekennen sollte. Der Titel deutet es schon an: Es handelt sich bei „Panikherz“ um Erinnerungen, in denen das Verhältnis zu Lindenberg und seiner Musik eine hervorragende Rolle spielt. Mitte der 1990er Jahre befand sich Lindenberg, so Stickrad-Barre, gerade mitten einer etwa zwei Jahrzehnte andauernden Flaute: Musikalisch hatte er Einfälle durch Bombast ersetzt, der Udo-Slang mit dem berühmten „ey“ war zur „sprachlichen Lederjacke“ verkommen, und der altkluge Jungschreiber hatte keine Hemmungen, sein Idol mit dem Spott des zwanzigjährigen Alleswissers zu bedenken. Trotzdem – es ist ein wenig wie in einer romantischen Komödie – liefen die beiden sich dauernd über den Weg, und Lindenberg entpuppte sich als geduldiger Zuhörer mit passend exzentrischem Schlafzyklus, wenn Stuckrad-Barre mal wieder um drei Uhr morgens im Rausch anrief.

Lindenberg_Stärker_als_die_ZeitInszenierung

Was Stuckrad-Barre an Lindenberg neben vielem anderen gelernt hat, ist, dass auch der Rock, entgegen der „rockistischen“ Ideologie, wenig mit Authentizität zu tun hat, sondern dass gerade ein Typ wie Lindenberg viel in die Darstellung seiner eigenen Figur investiert. An Udo Lindenberg begreift er auch den Irrtum seiner eigenen Überheblichkeit: „Die Lustigmacher, die ihr Glück gar nicht fassen konnten, alle billigen Gags wurden ihnen direkt in den Notizblock geliefert, die dauerironischen Drübersteher, zu denen ich ja auch gehört hatte in den letzten Jahren, die waren die Idioten.“ Denn Lindenberg, so erkennt er, gelingt es auch mit scheinbar plumpen Aktionen wie dem Zerschmettern einer Styropormauer mit einem Sonderzug zum Andenken an die deutsche Einigung, unzählige Menschen genuin zu bewegen. Ein Nachteil dieser Fokussierung ist, dass Beziehungen zu Menschen, die nicht Udo Lindenberg heißen, wenig Raum im Buch bekommen und die romantische Liebe, jedenfalls nach der Pubertät, gar keinen. Auch so kann man Distanz schaffen. Dafür ist Lindenberg immer wieder die Person, an der sich Freundschaften entspinnen – das gemeinsame Udo-Fantum verbindet ihn mit Sven Regener ebenso wie mit Jan Ullrich.

Das andere große Thema des Buches ist die Kokainsucht. Ich muss bekennen, dass mir hierzu wenig einfällt; meine Randbemerkungen erschöpfen sich in der Warnung „Tu’s nicht!“ – er tut’s dann meistens doch. Die Schilderungen sind erschütternd; Tage, Nächte und Wochen im Rausch, der bald keiner mehr ist, sondern Bedingung eines leidlichen Funktionierens, währenddessen er körperlich und psychisch abbaut. Wiederholte Klinikaufenthalte, die doch das Verlangen nach der Droge nicht überwinden können, bis zuletzt das Geld für die Privatkliniken in malerischen Landstrichen nicht mehr genügt und der ältere Bruder ihm eine letzte Chance in einer geschlossenen Abteilung vermittelt. Das liest man alles mit Bestürzung über das Berichtete und doch mit Bewunderung für den Bericht; selbst das Kotzen ist noch mit Witz und Selbstironie beschrieben. Letzteres spielt auch eine große Rolle, wenn Kokain dem an Bulimie leidenden Autor nicht gerade gegen den Hunger hilft. „Ich hatte eine Mädchenkrankheit“, wird sich Stuckrad-Barre beim Blick auf seine Leidensgenossinnen gewahr, und erweitert so den Horizont dessen, über was Männer schreiben können.

Schlägt man nach alledem wieder ein frühes Buch wie „Livealbum“ auf, muss man feststellen: Er war schon damals gut, aber er ist gewachsen. Nicht jede Aussage wird mehr mit irgendeiner Trash-Referenz ironisiert; zugleich aber behält der Autor bei allen erschütternden Bekenntnissen die Kontrolle, indem er den Bereich dessen, was zum Bekenntnis taugt, eingrenzt und sich eine Reserve wahrt. Welchen zweiten Akt kann es aber für einen Autor geben, dem kein Stoff so gut steht wie das eigene Leben? Nach dem Überstandenen könnte man es Stuckrad-Barre nicht verübeln, wenn er sich nun als leidenschaftlicher Schrebergärtner neu erfände und darüber ein Buch schriebe. Dann wiederum eignet dem neuen Genre des „Memoir“ eine gewisse Offenheit: Es entsteht nicht als Rückblick auf ein abgeschlossenes Lebenswerk oder eine Karriere, sondern als ein Work in Progress. Zwar lässt „Panikherz“ zweifeln, dass Stuckrad-Barre zu weiter gehenden Selbstentblößungen geneigt ist, wie sie etwa Karl Ove Knausgård vorgemacht hat. Die Herausforderung bleibt, seiner Beobachtungs- und Formulierungsgabe bei Wahrung der nötigen Distanz gemäße Formen zu finden.

Joe Paul Kroll

Benjamin von Stuckrad-Barre: Panikherz. Kiepenheuer & Witsch, 2016. 576 Seiten. 22,99 Euro.

[1] Die einst stadiontauglichen Pur spielen mittlerweile nur noch in mittelgroßen Hallen; was es hieß, in den 1990er Jahren sich von Pur tyrannisiert zu fühlen (gerade, wenn man in einer Kleinstadt lebte), gehört zu Recht in eine Fußnote.
[2] Ich kann mich hiermit durchaus identifizieren, auch wenn ich mir andere Träger zerknitterter Anzüge zum Vorbild nahm und andere Schlüsse zog – nicht minder irrige, aber weniger verhängnisvolle.

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