Kim Koplin Tag

Die harte Polizistin, die Gefühle fürchtet Hanspeter Eggenberger über den zweiten Berlin-Thriller von Kim Koplin aka Edgar Rai Kim wer? Vor drei Jahren machte Kim Koplin mit dem Roman „Die Guten und die Toten“ Furore. Die deutschsprachige Krimiszene erging sich in Spekulationen, wer sich wohl hinter dem Pseudonym verberge. Sicher war nur, dass es jemand ist, der schreiben kann. Der temporeiche Berlin-Krimi um die Kripo-Kommissar-Anwärterin Nihal Khigarian mit aserbeidschanischen Wurzeln und den syrischen Flüchtling Saad mit seiner fünfjährigen Tochter Leila, der nicht die Schergen der syrischen Herrscher fürchtet, sondern dieRead More
National 1. Platz: Andreas Pflüger: Wie Sterben geht (Suhrkamp) Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura – Deckname Pilger – soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. »Wie Sterben geht ist offensichtlich ein Roman über Russland und den Kalten Krieg. Gleichzeitig ist er, losgelöstRead More

Posted On Mai 2, 2023By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Mai 2023

Bloody Chops – Mai 2023

Kurzbesprechungen von Joachim Feldmann (JF), Sonja Hartl (sh) und Alf Mayer (AM): Horst Eckert: Die Macht der WölfeKim Koplin: Die Guten und die TotenChris Offutt: Ein dreckiges Geschäft Jochen Rausch: Im toten WinkelJ. Todd Scott: Weiße Sonne Hayley Scrivenor: Dinge, die wir brennen sahenTilman Spreckelsen: Das Nordseekind. Theodor Storm ermitteltJordan Tannahill: Das SummenJakub Żulczyk: Geblendet von der Nacht Noch einen Toten in Berlin (AM) Die Weltstadt mit Schnauze bekommt mit Die Guten und die Toten von Kim Koplin den ihr würdigen Thriller. Klasse Sound, schmissig geschrieben, Berlin rund um dieRead More