Jonathan Coe Tag

Gar nicht so kurze Kurzkritiken zu aktueller Kriminalliteratur von: Hanspeter Eggenberger (hpe), Joachim Feldmann (JF), Tobias Gohlis (TG) und Alf Mayer (AM): Anna Bailey: Unsere letzten wilden TageJon Bassoff: TodestaufeTimo Blunck: Ein kleines Lied über das SterbenJerome Charyn: Ravage & SonJonathan Coe: Der Beweis meiner Unschuld Louise Doughty: Deckname BirdAndreas Izquierdo: Über die Toten nur Gutes. Ein Trauerredner ermitteltJill Johnson: NachtschattengewächseAlan Parks: Möge Gott Dir vergebenGustavo Faveròn Patriau: Unten lebenRoyston Reeves: Ich war’s nichtArno Strobel: Welcome Home ** ** Ein Meister kehrt zurück in sein Revier (TG) Jerome Charyn (1937Read More
Die neue radikale Unentschiedenheit  Wutbürger gibt es auch in England- aber es wäre kleinkariert, gegenwärtige Irritationen und Turbulenzen allein auf den Brexit zu projizieren oder mit der Inkompetenz einiger politischer Funktionsträger zu erklären. Wut, Frust und Abscheu gegenüber einem debilen, dekadenten Establishment gab es schon unter Queen Victoria, zur Zeit von Disraeli , Palmerston, Gladstone und vor allem während der Thatcher-Regentschaft – von Gordon Brown, Harold Wilson, John Major und dem opportunistischen Bush-Kumpel Tony Blair ganz zu schweigen. Der Romancier Jonathan Coe („Number 11“) versucht mit subtilem Einfühlungsvermögen und demRead More

Posted On April 26, 2014By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – bone crushing good … Es choppen Joachim Feldmann (JF) Paul Finchs „Mädchenjäger“, Rainer Wittkamps „Kalter Hund“ und Jonathan Coes „Liebesgrüße aus Brüssel“; Stefan Linster (SL) Andrea Camilleris „Der Tanz der Möwe“ und Alf Mayer (AM) Toby Barlows „Baba Jaga“. Das Böse ist arg organisiert (JF) Glauben Sie auch, dass das Böse in der Welt gut organisiert ist? Und finden Sie die Vorstellung, dass ein Polizist, einzig unterstützt von einer ehemaligen Soldatin, in der Lage ist, der geballten Macht des Verbrechens erfolgreich die Stirn zu bieten, spannend? Dann solltenRead More