James Kestrel Tag

Hanspeter Eggenberger (hpe), Tobias Gohlis (TG), Sonja Hartl (SH), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW) über: Bernhard Aichner: YokoGiancarlo De Cataldo: Schwarz wie das Herz Tana French: FeuerjagdMalin Persson Giolito: Mit zitternden HändenJames Kestrel: Bis in alle Endlichkeit Thomas Knüwer: Das Haus in dem Gudelia stirbtJake Lamar: Das schwarze ChamäleonUna Mannion: Sag mir, was ich binAlan Parks: Die April-TotenBoston Teran: Die Gärten der Trauer ** ** Der Privatschnüffler und die Unsterblichkeitsapostel (hpe) Mit dem grandiosen, während dem Zweiten Weltkrieg im Pazifikraum spielenden Thriller „Fünf Winter“ hat James Kestrel imRead More
National 1. Platz: Andreas Pflüger: Wie Sterben geht (Suhrkamp) Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura – Deckname Pilger – soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. »Wie Sterben geht ist offensichtlich ein Roman über Russland und den Kalten Krieg. Gleichzeitig ist er, losgelöstRead More
Ein Buch, größer als das Leben Wir, die Lebenden. Dieses Buch zeichnet, als wäre es japanische Kalligraphie, menschliches Schicksal mit starkem, entschlossenem Strich, sagt wichtige und schöne Dinge mit wenigen Worten, schweigt und blendet ab in den richtigen Momenten, weiß um die Kraft dessen, was zwischen den Worten ungesagt bleibt. Seinen 499 Seiten zum Trotz hat es nichts von sich träge hin wälzendem Schmöker, die Erzählbögen sind elegant, entfalten sich wie ein kakemono, ein japanisches Rollbild. Manchmal kehrt man an den Anfang eines Kapitels zurück, um den Bogen noch einmal zuRead More