Robert Zion über LAST OF THE COMANCHES (DÜRSTENDE LIPPEN) und A TIME FOR DYING (ZEIT ZUM STERBEN) Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier zwei Textauszüge aus: Robert Zion: Auf dem Pfad der Verlorenen. Der Noir Western, 1943–1971. Werkausgabe Band 4. Verlag Robert Zion, BoD 2024. Paperback, 339 Abbildungen, davon 201 in Farbe, Fotomatt Papier 120g. 296 Seiten, 39,99 Euro. ISBN 978-3-7583-5101-3, hier direkt beim Verlag zu bestellen. LAST OF THE COMANCHES (DÜRSTENDE LIPPEN, André de Toth, 1953) Zwar ordnet David Meuel in „Darkness on the Range“ auch André de Toths
Read More “War is a criminal enterprise. I fight it with criminals.” Andrew Nette on the 50th anniversary of André de Toth’s „Play Dirty“ (dt. „Ein dreckiger Haufen“) Towards the end of last year I posted on my love for the 1968 espionage/war thriller, Where Eagles Dare. My first post for 2019 continues what is becoming an unofficial series of sorts on this site, ‘in praise of films I watched with my parents on the television on Sunday night when I was young’. This time, I want to briefly pay tribute to the incredibly hard-boiled
Read More Posted On Oktober 15, 2016By Max AnnasIn Crimemag
Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: „Day of the Outlaw“ von André De Toth. Von Max Annas. Man comes to town ist eine der klassischen Eröffnungen des Western, freilich auch anderer Genres. Im Western aber sind die Konturen von Setting und Personal so klar ausgeleuchtet, die Grenzen zwischen Gruppe und Individuum gewöhnlich so klar erkennbar, dazu ist die Wiedererkennbarkeit des Sujets so erinnerbar, dass die Eröffnung beinah wie dem Western immanent erscheint, und eben nur dem Western. Der Mann reitet in die Stadt ein, in der er schon gewesen ist
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