Arthur Fellig (1899-1968) gehört zu den wichtigen Bilder-Machern des 20. Jahrhunderts. Von Thomas Wörtche
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Erzählkunst, die bleibt: Peter Kurzecks Buch ohne Text Am 9. März werden in Köln die Deutschen Hörbuch – Preise verliehen. Oscar – Atmosphäre wird allerdings nicht aufkommen: die sieben Preisträger, gewählt von einer Fach-Jury aus einer shortlist von 21 Titeln, stehen längst fest. Das erstaunlichste und bezauberndste Hörbuch des Jahres 2007, „Ein Sommer, der bleibt“, ist freilich nicht einmal in dieser zu finden. Taube Ohren der Juroren? Von Gisela Trahms Was Ein Sommer, der bleibt einzigartig macht, verrät der Untertitel: „Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit“. Das ist wörtlich
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An jedem Samstag werden wir Sie in Zukunft mit Krimi-Empfehlungen oder -Warnungen versorgen. Heute bespricht Thomas Wörtche „Hollywood Station„ von Joseph Wambaugh.
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Eine tragikomische Audiographie Das Leben und Schaffen Karl Valentins serviert als gelungene Mischung aus Hörbuch und Hörspiel. Von Jörg von Bilavsky Im letzten Jahr feierte man noch seinen 125. Geburtstag. In diesem Jahr gedenkt man schon seines 60. Todestages. Eine wirklich lebendige Erinnerung an Karl Valentin wird jedoch hauptsächlich in den süddeutschen Landen gepflegt. Dort wo der geborene Münchener und gelernte Tischler seine ersten kabarettistischen Gehversuche machte, nach vielen Höhepunkten auch den Tiefpunkt seiner Karriere und am 9. Februar 1948 schließlich verarmt und verhungert einen bitteren Tod fand. Wer sich
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Frank Goosen tritt mit seiner Coming-of-age-Geschichte den Beweis an, dass Erwachsenwerden auch jenseits der 40 noch wehtun kann. Von Petra Vesper
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Also ährlich … Frisch ausgegrabene Monologe vom alten Ruhrpott-Comedian Adolf Tegtmeier. Von Jörg von Bilavsky Im letzten Jahr hat das jung gebliebene RTL-Publikum die Ruhrpott-Legende Jürgen von Manger alias Adolf Tegtmeier zum besten „Comedian“ aller Zeiten gekürt. Ein Titel, den sich der meinungsstarke Kabarettist im wahrsten Sinne des Wortes „redlich“ verdient hat. Dennoch verwundert das Votum, zumal bei einem Publikum, das den 1994 verstorbenen Kleinkunst-Star kaum mehr live erlebt haben dürfte. Auch die „Stegreifgeschichten“ werden nur noch die Zuschauer kennen, die in den 60er und 70er Jahren belustigt vor dem
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Elke Heidenreich rackert workaholic-mäßig für die Literatur, mit einem Vergnügen, das sich überträgt. Ein Geburtstagsglückwunsch von Steffen Rizz
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Vom Hören und Zuhören Stattdessen versucht der Autor ohne jede volkspädagogischen Intentionen zu vermitteln, wie reich beschenkt derjenige wird, der es gelernt hat, gut zuzuhören. Von Carl Wilhelm Macke Der Buchmarkt wird immer mehr mit Ratgebern für alle Lebenslagen, Krisen, Gebrechen und Unvollkommenheiten überschwemmt. Man kann sie nicht mehr sehen, geschweige denn lesen, jene Diät-, Erfolgs-, Be- und Erziehungs-, Sucht- und Überlebensratgeber, die uns Wellness & Happiness versprechen. Denkt denn niemand an den für die Produktion dieser Bücher abgeholzten Amazonaswald? Leicht könnte man in diese ununterbrochenen Ratgeberfluten auch das Buch
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