Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik. Von Karsten Herrmann
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Folgen Sie auch heute wieder Carlo Schäfer in seine Krimischmiede, in der er auf dem Wahnsinn der Welt herumhämmert, auf dass die Funken sprühen. Das passiert regelmäßig alle 14 Tage … Heute beschäftigt er sich mit letzten Dingen, also mit der Frage: Was ist ein Krimi?
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Sabina Naef: leichter Schwindel ... – Steht die Miniatur insgesamt recht hoch im Kurs in der zeitgenössischen Lyrik – bei Sabina Naef wird sie zum Mittelpunkt einer ganzen Poetik. Aber diese konsequente Kürze schielt nicht nach der Pointe, hält größtmöglichen Abstand zur fixierenden Sentenz.
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Peter Handke hat mal in einem Interview gesagt, dass sich dem, der Goethe liest, Lichtadern einziehen. Wenn das so ist, wird der, der Salinger liest, mit Licht geflutet. Ein Nachruf von Stefan Beuse
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Mit Witz und Wehmut zeichnet der junge amerikanische Schriftsteller Keith Gessen in seinem Debütroman "All die traurigen jungen Dichter" das Porträt einer männlichen „Generation X“, die feststeckt zwischen Baum und Borke. Von Karsten Herrmann
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Simon Schott, 1917 in München geboren, gilt als einer der besten lebenden Barpianisten der Welt. Nach seinem Abitur kommt er als Soldat nach Frankreich. Vor Kriegsende desertiert er und bleibt die nächsten 20 Jahre in Paris. In Harry’s New York Bar spielt Simon Schott auf seinem Piano vor Ernest Hemingway, Coco Chanel, Georges Simenon und anderen Berühmtheiten dieser Zeit. Heute lebt er wieder in München und spielt dort immer noch mehrere Stunden täglich in einem nicht ganz unbekannten Hotel. In den 50er Jahren schrieb Simon Schott mehrere Kriminalromane um den
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Gewohnt souverän erzählt Martin Suter in seinem neuen Roman Der Koch von der Wirtschaftskrise, vom Krieg in Sri Lanka und dem Geschäft damit, von der Molekularküche und der Liebe. Heraus kommt ein gewohnt elegant geschriebener Roman mit ein paar Längen. Frank Rumpel lässt sich den Appetit aber nicht verderben, au contraire …
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„Mann, wie genug ich habe! Was für ein Scheißjob!“, heißt es so treffend in Jean Amilas "Die Abreibung", weshalb H.L. Burkhardt auch leider nicht in Lob verfällt.
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