Geschrieben am 3. Juli 2024 von für Crimemag, CrimeMag Juli 2024

Angelika Müller und Frank Nowatzki über Gerald Kersh

Gerald Kersh (26. August 1912 – 5. November 1968)

Gerald Kersh hat es mit dem gerade erschienen “ Hirn und zehn Finger“ überraschend in die Publikums-Endausscheidung der Hotlist 2024 der Unabhängigen Verlage geschafft. Argumente zur Abstimmung finden sie hier, eigentlich aus anderem Anlass von Übersetzerin Angelika Müller und Pulp Master-Verleger Frank Nowatzki zusammengetragen – aber why not. We burn for independents… d. Red.

A million candles burning for the help that never came
You want it darker … We kill the flame

Leonard Cohen

Als Gerald Kersh 1968 in New York im Alter von siebenundfünfzig Jahren verstarb, hatte die Welt sowohl ihn als auch sein enormes Werk von neunzehn Romanen, vierhundert Kurzgeschichten und unzähligen Zeitungsartikeln und Essays so gut wie vergessen. Ungeachtet der reichen Fantasie und Vielfalt, ungeachtet seiner Fähigkeit, sich zwischen Realismus und außergewöhnlichem Einfallsreichtum erzählerisch hin- und herzubewegen und dabei Fakt und Fiktion zusammenzufügen. Kersh entstammte einer weit verzweigten jüdischen Familie aus Teddington-on-Thames, London. Seine beträchtliche Verbitterung gegenüber seinem repressiven, konformistischen Elternhaus brachte der angehende Literat in einem autobiografischen Roman zum Ausdruck – Jews without Jehova erschien 1934, musste aber aufgrund einer Klage seiner Familie wegen Verleumdung und verletzter Persönlichkeitsrechte vom Markt genommen werden. Mehr noch, wurde Kersh für seine frappante Anatomie des jüdischen Stadtlebens sogar als Antisemit und Nestbeschmutzer abgestempelt. Nach einer kometenhaften Karriere wurde es ruhig um Gerald Kersh, obwohl er während des Zweiten Weltkriegs der meist gelesene Schriftsteller des Vereinigtes Königreiches war, der noch dazu das Genre des Brit Noir dank eines Bestsellers mit ins Leben gerufen hatte:

Nachts in der Stadt (1938): »Fabian sah London als eine Art Inferno — eine Ansammlung konzentrischer Kreise, mit Piccadilly Circus als ultimativen Mittelpunkt.«

Niemand hatte bis dato bessere Geschichten über Soho erzählt und den Ort und seine Bewohner, ihre Träume von
Reichtum, ihren Stolz so gut beschrieben. Kersh gab zu Protokoll, seine Romane seien eigentlich keine Fiktion und enthielten lediglich ein nicht mehr zu reduzierendes Minimum an erfundenem Zeug. Doch selbst zwei Verfilmungen dieses Klassikers und die Co-Autorschaft bei einem mit einem Oscar prämierten Dokumentarfilm (The True Glory) konnten nicht verhindern, dass er als literarische Persönlichkeit seiner Zeit weiter und weiter in der Versenkung verschwand.

Von der Kritik weitestgehend ignoriert, waren seine Bücher über kurz oder lang vergriffen, seine einflussreichen Artikel vergessen. Archive und Bibliotheken misteten ihn aus. Um sein Werk und Schaffen halbwegs zu rekonstruieren, musste man sich über Flohmärkte bewegen, sich durch verstaubte Antiquariate wühlen. Dass dennoch ein paar Anekdoten und Details über Kersh das Tageslicht sahen und eine schrittweise Phase der Renaissance eingeläutet wurde, haben wir wohl beharrlichen Enthusiasten zu verdanken.

Den Anfang machte unseres Wissens der inzwischen verstorbene Science-Fiction-Autor Harlan Ellison, der dem wegen seiner Fantasystücke bewunderten Kersh auf seiner Website eine eigene Seite einrichtete. Es folgte der damalige Herausgeber des britischen Magazins Crime Time, Paul Duncan, der im Rahmen seiner Recherche für einen Rückblick auf die Historie des Krimis auf den Namen Kersh stieß und sich von diesem Roman in den Bann ziehen ließ:

Ouvertüre um Mitternacht (1947): »Der schmutzige, graue Fluss glitt Richtung Meer dahin. Durch den schweren Dunst hindurch, der wie feuchte Gaze in der Atmosphäre hing, machte sie die scharfen Umrisse eines Gasometers  und zweier riesiger Kräne am anderen Ufer aus.«

Was an der Oberfläche als klassischer Whodunnit daherkommen mag, besticht durch psychologischen Tiefgang. Nicht nur führt Kersh einen Serienmörder ein, er lässt uns auch tief in die gleichermaßen verirrte wie verwirrte Seele dieses Menschen blicken, der zum Mörder eines kleinen Mädchens wurde. Eines jüdischen Mädchens. Kersh wäre nicht Kersh, hätte er es verabsäumt, sein gewohnt facettenreiches Gesellschaftspanorama um Schilderungen des jüdischen Milieus zu erweitern. So befand dann auch die Jüdische Allgemeine bei Erscheinen der Hörspielfassung im Jahre 2013, dass Gerald Kersh »der Urvater des jüdischen Krimis [gewesen sei]. Jüdisch nicht nur, weil er selbst Jude war,
sondern weil er Thriller zu einer Zeit im jüdischen Milieu ansiedelte, als Juden in dem Genre, wenn überhaupt, höchstens als obskure Nebenfiguren auftauchten.«

Doch zurück zum Autor selbst, dessen Nachlasspflege schließlich vom britischen Fantasyautor Michel Moorcock übernommen wurde, der im Zuge dessen weitere Wiederveröffentlichungen anschob. Insbesondere The Angel and the Cuckoo und Fowlers End sind hier der Erwähnung wert, gewähren sie doch tiefe Einblicke in das London Mitte des 20. Jahrhunderts. Viele andere Autoren wurden nicht müde, Kersh immer wieder der schreibenden Zunft zu empfehlen, doch Noir-Liebhaber wie wir horchten auf, als die britische Krimiautorin Cathi Unsworth 2013 bloggte, sie sei noch von Derek Raymond in puncto Kersh angefixt worden; Raymond, ein inzwischen ebenfalls verstorbener Brit-Noir-Großmeister, seine in der Thatcher-Ära angesiedelten Factory-Romane legendär.

Für Pulp Master sind Kershs Noir-Romane von besonderer Bedeutung, begreifen wir das Genre doch als stetige Kulturströmung, die nach dem Ersten Weltkrieg einsetzte und bis heute andauert. Eine Strömung, die es möglich macht, gemeinsame Wurzeln wie Kriegserfahrungen oder soziale Missstände zu erfassen. Favorisiert man dabei eine gesellschaftskritische Perspektive und stimmungsvolle Düsternis, dann kommt man an Gerald Kersh auch heute nicht vorbei. Seine Werke erzählen von der Unfähigkeit, etwas verändern zu können; von Selbsttäuschung, mit der sich anfängliche Abscheu in Akzeptanz wandeln lässt; von plötzlichen Rissen, die alle Wege abschneiden und jeden in die Tiefe ziehen. Man könnte ihn als humanistischen Beobachter menschlicher Torheiten bezeichnen, der von einem moralischen Standpunkt aus anerkennt, dass Amoral existiert, um dann ihr wahres Gesicht zu enthüllen. Das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels, das sich in den meisten Noirs als bloße Schimäre herausstellt, existiert dagegen bei Kersh tatsächlich. So düster es für seine Charaktere mitunter auch kommen mag, bei ihm gibt es so etwas wie einen Hoffnungsschimmer – zumindest für die Leserschaft.

Moorcock hat ihn als jungen Vorstädter beschrieben, der den Bus nach Soho nahm, sich nachts durch die Bars treiben ließ, Material sammelte und dabei windigen Gaunern und kriminellen Intellektuellen Gehör schenkte. Dank Paul Duncan wissen wir, dass Gerald Kersh im Alter von achtzehn Jahren nach Frankreich reiste und Französisch lernte.

Hier entdeckte er dem Realismus zuzuordnende Schriftsteller wie Balzac und Zola, aber auch den sich an der Schnittstelle zwischen Romantik und Realismus bewegenden Victor Hugo. Diesen Einfluss nahm er mit zurück und schuf nach dem Vorbild der damals so angesagten amerikanischen Hardboiled-Autoren eine englische Version: dunkle Gassen und verwegene Bars, massenhaftes Gemisch und hektisches Treiben mit London als Handlungsort. In seinen düsteren Großstadtromanen begegnen wir den Entwurzelten und Getriebenen seiner eigenen nächtlichen Streifzüge, den Ruhelosen, die es in die Dunkelheit treibt, um doch noch irgendeinen Schnitt zu machen.

Während im Zuge der britischen Gerald-Kersh-Renaissance Kershs Weltkriegs-Noirs bislang außen vor blieben, betrachten wir von Pulp Master sie als die noch wichtigere Wiederentdeckung. Insbesondere Kershs Antwort auf das Lidice- Massaker. Auch wenn bereits eingangs des Romans klar ist, dass alles, was geschehen wird, längst entschieden ist, so wird durch bedrohliches Andeuten Besorgnis aufgebaut und der Gedanke an einen Ausweg zunehmend blockiert. Bis hin zum ohnmächtigen Miterleben von Gewalt und Auslöschung:

Die Toten schauen zu (1943): »Hinter diesen Augen loderte etwas, was nicht hätte lodern sollen. Und wenn Heinz Horner lachte, machte seine Kehle klick! – man fühlte sich an das Ticken einer unsichtbaren Uhr in einem totenstillen Gang erinnert.«

Ein derartiger Klassiker kann Teil des kulturellen Gedächtnisses werden, so er denn wieder verlegt, gelesen und interpretiert werden kann. Dass ein solcher Roman eines literarischen Schwergewichts wie Gerald Kersh auf unsere Backlist gehört und möglichst lange lieferbar sein soll, ist uns eine Herzensangelegenheit.

Man kann Kershs thematischen Wandel in den Kriegsjahren als einen Wendepunkt in seiner literarischen Arbeit verstehen; als einen aus unserer Sicht aktuellen Beitrag zur Erinnerungskultur in einer Zeit, in der sich viele ihrer Vergangenheit nicht mehr richtig erinnern und lieber verdrängen, verschweigen und vergessen wollen. Auch die deutsche Erstausgabe von Hirn und zehn Finger könnte die Frage aufwerfen, welche Rolle der Vergangenheit für die Gegenwart zukommt:

Hirn und zehn Finger (1943): »Es war eigenartig, wie Klemen uns von seinem Platz aus und über den Strom hinweg zu verstehen gab, wie die Sache nach seiner Vorstellung angepackt werden sollte. Alles arbeitete mit ihm zusammen. Ein Hirn und zehn Finger, das kam einem in den Sinn.«

Gerald Kersh hatte sich von der US Army als Kriegsberichterstatter akkreditieren lassen, nachdem er bei den Briten desertiert und sich auf den Weg nach Paris gemacht hatte, wo er im Sommer 1944 die Befreiung miterlebte und noch lebende jüdische Familienmitglieder aufspürte. Die, die nicht zuvor mit den Todeszügen deportiert worden waren. Brain and Ten Fingers haben wir wohl einem Aufeinandertreffen des Kriegsberichterstatters Kersh mit jugoslawischen Widerstandskämpfern zu verdanken. So ist die Novelle rund um eine Gruppe jugoslawischer Widerstandskämpfer aufgebaut, um Kroaten, Serben und Slowenen. Der Erzähler Kersh erzählt nicht, er lässt erzählen und gliedert sein Stück hierbei in einzelne subjektive Berichte verschiedener Kämpfer über eine ihrerseits durchzuführende Aktion. Einfache Menschen schildern die Vorgänge in der ihnen gegebenen Sprache; nicht selten ohne Beachtung der Tempora oder der Grammatik. Ungeachtet so mancher Gefühligkeit, ungeachtet des Nervenkitzels oder des Schreckens vermittelt uns dieser schmale Band mehr als nur eine Ahnung von den ewigen Wahrheiten des Krieges.

In seiner Widmung für den Verleger Charles Evans lässt Kersh uns teilhaben an seiner Sicht auf Menschen wie diese Kämpfer, die er als »Hoffnung der Menschheit« begreift. Ausdruck seines humanistischen Denkens, dem zufolge der Mensch über sich hinauswachsen kann, wenn er sich auf das Wesentliche konzentriert: auf das Menschsein. Die Bedeutung von Ethnien, Herkunft oder auch Bildung verblasst nahezu bis zur Unkenntlichkeit, ist dieses »Menschsein« in Gefahr und gilt es, es zu bewahren. Es muss dieser sein moralischer Kompass gewesen sein, der Kersh nach Die Toten schauen zu erneut vermittelte, Aufschub sei nicht geboten, das Erlebte, Erfahrene und Beobachtete seien sofort in eine literarische Form zu gießen.

Zu den handelnden Personen gesellt sich in Hirn und zehn Finger ein weiterer Protagonist – der außer Rand und Band geratene Fluss, eine Naturgewalt, die zunächst für die Kämpfer und später erst recht für ihre Feinde zu einem unüberwindbaren Hemmnis gerät. Mit Kriegsende wendet sich der Autor Kersh wieder anderen Themen zu, doch den heimlichen, den naturgewaltigen Protagonisten, den nimmt er mit und der tut, was er eben tut, diesmal in Form eines Erdbebens:

Die Schwachen und die Starken (1945): »›Beten Sie doch! Warum betet denn niemand? Mister Bushy-Jones, beten Sie! Warum beten Sie denn nicht?‹ Rev. Bushy-Jones murmelt: ›Ich kann nicht!‹ ›Aber Sie müssen beten!‹ Halb gelähmt stammelte er: ›Es würde ja doch nichts … es würde ja doch nichts nützen, wenn ich betete …‹«

Elisabeth Pohrs deutsche Übersetzung von The Weak and the Strong erschien 1948 im Wiener Paul Zsolnay Verlag. Der Roman spielt im fiktiven Luxushotel Céleste in Paradise Beach, gelegen auf einer exotischen Insel. Das Erdbeben überrascht die dekadenten Touristen im Verlaufe eines Ausflugs in der Tropfsteinhöhle eines erloschenen Vulkans.

Nunmehr verschüttet und zunehmender Knappheit an Sauerstoff ausgesetzt, lassen diese Leute ihre Masken fallen, und im Angesicht des Todes kommen die wahren Gesichter zum Vorschein. Der Verlag druckte das Folgende auf die Klappe:

»Ein seltsames, starkes und mit scharfer Psychologie geschriebenes Buch, das in rückhaltloser Weise mit der ganzen Enge und Dürftigkeit der Kultur unserer Tage abrechnet. Ein Werk, das mehr ist als ein bloßer Unterhaltungsroman, weil es eine schonungslose Kritik übt an der plutokratischen Gesellschaft und an ihren Lebensgrundsätzen, die auf Skrupellosigkeit und Überschätzung des Geldes beruhen.«

Verwundert fragt man sich: Stammen diese Sätze tatsächlich aus dem Jahre 1948? Doch es sind nicht nur unberechenbare Naturgewalten, die zur Nagelprobe für die Menschheit geraten. Der Mensch selbst sorgt unermüdlich für die Vernichtung seiner Lebensgrundlagen. Kersh war sich dessen bereits vor rund siebzig Jahren bewusst und klingt hier beinahe wie der Vorfahre heutiger Umweltaktivistinnen und – aktivisten:

Fowlers End (1957): »Fowlers End ist eine besondere Art von Tundra,  die für Flora und Fauna nichts Gnädiges in sich trägt … in seinem gesäuerten, verbitterten, dyspeptischen, eiternden Boden.«

Mit Dan Laverock, der Hauptfigur in Fowlers End, bekommen wir es mit einem jungen, gebildeten Mann aus der Mittelschicht zu tun, der, im Geschäftsleben elendig gescheitert, nun den Job als Manager eines schmuddeligen Kinos in einem der trostlosen Außenbezirke Nordlondons angenommen hat, um über die Runden zu kommen. Der Besitzer des Fowlers End Pantheon, Sam Yudenow, spekuliert darauf, dass Laverock dort überleben kann, wo seine früheren Manager dem Terror der örtlichen Gangster erlegen sind. Wenn Kersh hier seine heimlichen Protagonisten in Szene setzt – die Emissionen des industriellen Londons –, dann ist Fowlers End als Ort geradezu ein Verzeichnis der schwelenden, stinkenden Industrien: eine Stahlrohrfabrik, eine Glasfabrik, »der grimmigste, lauteste und rauchigste Bahnhof Londons, der mit Schrott, Kohle und Holzsplittern handelt«, und eine spektakulär scheußliche chemische Fabrik, die Schwefelsäure produziert und sich zwischen großen Hügeln aus grünlich schwarzer und grau-mauvefarbener Schlacke befindet.

Dass zwanzig Jahre später die Heranbildung eines weltweiten Umwelt- und Klimabewusstseins ausgerechnet mit der Entfesselung der freien Märkte – auch bekannt als Neoliberalismus – zusammenfiel, die unsere Erde in ein Pulverfass aus abgeholzten Wäldern, massivem Artensterben, mangelnder Hygiene, aus Armut und sozialer Ungleichheit verwandelt hat, hätte sich ungeachtet seines gut funktionierenden Kompasses selbst ein Autor wie Gerald Kersh nicht ausmalen können. Doch wenn der Blick auf den Klimawandel und auf tauende Permafrostböden, wenn der Blick nach vorn durch Kriege und Lagerdenken verstellt ist, hilft womöglich der Blick zurück auf einen Schriftsteller wie Gerald Kersh, der in seinem Menschenleben eine Menge durch- und mitgemacht und uns viel hinterlassen hat. Und wollen wir es dann noch immer dunkler, dann erinnern wir uns des Eingangszitates, der wenigen Zeilen des unvergesslichen Leonard Cohen und löschen die Flamme.

Nachbetrachtungen von Angelika Müller und Frank Nowatzki
Berlin, April 2024 – Als Nachwort auch im Band Hirn und zehn Finger;
bei uns mit freundlicher Genehmigung von Frank Nowatzki.

Gerald Kersh bei Bei Pulp Master:

PULP 47: HIRN UND ZEHN FINGER
2024, 12,00 Euro. Deutsche Erstausgabe, lieferbar.

PULP 41:  DIE TOTEN SCHAUEN ZU
2016, 12,60 Euro. Deutsche Erstausgabe, lieferbar.
„Ja, es ist furchtbar. Und furchtbar grandios geschrieben.“ FR.

PULP 24: OUVERTURE UM MITTERNACHT
2008, 13,80 Euro. Deutsche Erstausgabe, lieferbar.
„Hitler, Freud, Sadomaso und wirre Träume“, Financial Times.

PULP 13: NACHTS IN DER STADT
2002, 13,80 Euro. Deutsche Erstausgabe, lieferbar.
„Ein heimlicher Klassiker”, WDR.

Bei Pulp Master bitte nicht zu amazon, man kann man direkt bestellen: HQ(at)pulpmaster.de

Tags : ,