Sachbücher, kurz besprochen von Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtchen (TW) Stig Dagerman: Deutscher HerbstRalf Kramp, Ira Schneider, Carsten Sebastian Henn: Das kriminelle Kochbuch. Killer, Schnüffler und RezepteEberhard Seidel: Döner. Eine türkisch-deutsche KulturgeschichteMichael Stradford: Steve Holland: The World’s Greatest Illustration Art ModelJoshua Yaffa: Die Überlebenskünstler: Menschen in Putins Russland zwischen Wahrheit, Selbstbetrug und Kompromissen Den homo sovjeticus besser verstehen (AM) Keinerlei Bewertungen und Kommentare bei Amazon (Stand 1.3.22, einige Tage nach Putins Überfall auf die Ukraine), das ist der Status des am 30.11. letzten Jahres erschienen Buches Die
Read More Eine Vielzahl von Krimi-Neuheiten … … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von: Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics und auch Podcasts geben Katrin Doerksen und Thomas Groh. **** Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokale Buchhandlung(en) besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. – **** Claudia Denker von der Krimiabteilung im Chatwins in Berlin-Schöneberg: Heute fehlen
Read More Veröffentlichungstermin für die von Deutschlandfunk Kultur beherbergte aktuelle Krimibestenliste März war Freitag, 3. März 2022. Die Bestenliste Februar 22 hier als praktisches PDF und kommentiert im Blog von Tobias Gohlis. Und hier noch die Krimibestenliste 2021 mit den besten Kriminalromanen des letzten Jahres. Die CrimeMag Top Fifteen 2021 sind zusammen mit unserem großen CulturMag/ CrimeMag Jahresrückblick 2021 pünktlich zu Silvester erschienen. Krimibestenliste März 2022 1 (1) Denise Mina: Totstück (Ariadne/Argument) 2 (-) Richard Osman: Der Mann, der zweimal starb (List) 3 (6) Doug Johnstone: Eingeäschert (Polar) 4 (-) Greg Buchanan: Sechzehn Pferde (S. Fischer) 5 (9) Candas Jane Dorsey: Drag Cop (Suhrkamp) 6 (4) Omar Shahid Hamid: Verrat (Draupadi)
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen präsentieren wir Ihnen hier eine Rubrik, die jeden Monat ein Bild des Fotografen Carsten Klindt zeigt – und bis Folge 34 manchmal Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombiniert hat: Street Scenes. 40 Fotos es mittlerweile geworden. Und es geht weiter. Aus Realität wird Kunst, fragmentarisch und kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns! Hier Auftritt Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3, Nr.4, Nr. 5, Nr.6, Nr.7, Nr. 8 und Nr.9, Nr. 10 und Nr. 11, Nr. 12 und Nr. 13 und Nr. 14 und Nr. 15 und Nr. 16 und Nr. 17. Außerdem: Nr. 18, Nr.
Read More In der zweiten Folge ihres Podcasts „Abweichendes Verhalten – Gespräche über Crime Fiction“ spricht Sonja Hartl mit Else Laudan über die Queer-Crime-Ikone Sarah Dreher. Dabei tauchen sie ein in die Verlagsgeschichte von Argument Ariadne, die Krimi-Rezeption in den 1980er und 1990er Jahren ein und überlegen, warum Drehers Protagonistin Stoner McTavish auch heutzutage noch unwiderstehlich ist. Hören können Sie ihn unter diesem Link bei Apple Podcast, Spotify und allen gängigen Podcatchern.
Read More Seit zwei Ausgaben bin ich nun Mitglied in der Jury des Weltempfängers und eine Folge spüre ich schon sehr deutlich: Ich habe in den vergangenen fünf Monaten mehr Lyrik gelesen als meinem gesamten Leben. Trotz Englisch-LK, trotz Germanistik-Studium konnte ich bis auf die obligatorischen Robert Frosts dieser Welt Gedichte weitgehend umgehen – und noch nicht einmal, weil ich keine Lyrik mag, sondern weil ich immer dachte, ich mag andere literarische Formen lieber. Tatsächlich stimmt das noch immer, glaube ich – aber ich genieße sehr, plötzlich Lyrik zu lesen. Das liegt
Read More Schlagen Sie nach bei Edward Brooke-Hitchings „Atlas des Teufels“ – Thomas Wörtche staunt. Das Leben bis zum Tode ist das Geschäft u.a. des Kriminalliteratur. Dann ist in den meisten Fälle Schluss, das Jenseits mischt sich nur sehr selten ein. Und wundert man sich manchmal über die Phantasie, mit der Kriminalautor:innen sich exquisite Todesarten ausdenken (oder sich von beklagenswerten Realien inspirieren lassen), so sind sie doch naive Kleinkinder im Vergleich mit den Konstrukteuren der Nachwelt. Denn die haben die größeren Ressourcen: Mythen und Religionen, kollektive Vorstellungen, Visionen und Wunschwelten von Verdammnis
Read More Zu einer politisch korrekten Neuausgabe von Frederick Douglass „Mein Leben als amerikanischer Sklave“ Nicht nur in Talkshows und Parteien, auch in Verlagen ist man bemüht, divers zu sein oder es zu werden. Zufällig weiß ich, wer Frederick Douglass war und habe mir die neue Ausgabe des besorgt. Ich will wissen, wie der schwarze amerikanische Freiheitskämpfer nach 180 Jahren angeboten wird. Da es kein Vorwort gibt, schlage ich das Nachwort auf und lese dass es sich “um ein bewegendes Einzelschicksal mit einem repräsentativen amerikanischen Freiheits- und Erfolgsmythos” handelt. Die Herausgeberin schreibt,
Read More Mit Esprit und Witz zur Lage des Planeten Thomas Wörtche über „Ein prekäres Bestiarium„ Im Grunde ist das „Prekäre Bestiarium“ von Heiko Werning und Ulrike Sterblich eines der seltenen Sachbücher, die man, fängt man an, es nachzuerzählen, gleich ganz abdrucken müsste – als Rezension. Um was es geht ist klar: das Prekariat für Tiere besteht darin, auszusterben, ausgerottet zu werden und schon ausgestorben und ausgerottet zu sein, wie der Dodo oder der Beutelwolf. Und natürlich wissen wir das längst. Wenn die Menschheit so weitermacht mit der Zerstörung und Verwüstung so
Read More Europa schreiben, im Kriminalroman Estland, Litauen, Strasbourg, Dresden, die Slowakei, Tschechien, Polen, Österreich, Frankreich, die Vogesen, Biarritz, Belgien, die Niederlande – viele europäische Orte und Regionen werden uns spätestens jetzt mit Putin noch näher wachsen als je zuvor. Überhaupt Europa. Ich habe mich immer schon gefragt, warum Kriminalromane bei uns so selten über Ländergrenzen streifen, warum es nicht öfter eine transeuropäische Sicht in der Kriminalliteratur gibt. Das hat mich jetzt bei „Der Tallinn-Twist“ von Hoeps und Toes elektrisiert – siehe auch die Besprechung von Thomas Wörtche bei uns in den
Read More Stundenlang blättern Thomas Wörtche über „San Francisco. Portrait of a City“ Die Nächte in San Francisco sind eher selten warm, der Pazifik dort ist kalt, es regnet eher viel in Northern California, es hat viel Nebel, die Straßen von San Francisco sind steil und nicht sehr fußgängerfreundlich. Trotzdem ist San Francisco einer der Sehnsuchtsorte, zumindest meiner Generation. Die nächsten Generationen sind eher auf die gesamte Bay Area fixiert, Silicon Valley inklusive. Ich habe das beste chinesische Essen meines Lebens in einer unauffälligen Holzhütte dort bekommen, fand „City Lights“, den weltberühmten Buchladen
Read More How Guillermo del Toro’s Film Alters a Masterpiece Noir Novel William Lindsay Gresham’s “Nightmare Alley,” published in 1946, is the quintessential noir novel, filled with desperate characters scrambling to survive in a bleak world where everything is a con: religion, spirituality, business, psychotherapy, even love. The novel’s main character, Stanton Carlisle, is utterly at home in this harsh landscape. Starting off as a carnival worker during the closing years of the Great Depression, Stanton develops a talent for manipulating anyone in his orbit; within a few years, he reinvents himself
Read More Das Wut-Paradox – oder die Rolle von smart phones bei der Transformnation des Ich Vor zwei Jahren – zu Beginn des ersten Lockdowns – stellten sich Menschen auf den Balkon oder ans Fenster und sangen oder musizierten für die Nachbarn. Man rief und winkte sich zu. Das waren wunderbare Bilder sozialer Empathie. Aber irgendwie hatte ich das schon ganz vergessen. Denn ich habe heute ganz andere Bilder im Kopf. Bilder von Riesendemonstrationen von Wutbürgern mit Plakaten wie „Freiheit“, „Impfpflicht ist Terror“ „Nürnberg 2.0“ „Greifswald für alle!“ gar mit Judensternen und
Read More Ein Neubeginn der deutschen Gegenwartsliteratur Es ist für uns heute schon gar nicht mehr vorstellbar: Bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts, vor drei Jahrzehnten noch, hatten wir keinen Begriff für das seelische Leid, keine besondere Wahrnehmung der Verstörungen von Opfern der Verwerfungen in Natur, Gesellschaft und Politik, Unterdrückung und Vertreibung, von sexueller Gewalt und Misshandlungen. Inzwischen werden sie allesamt als ein besonderes Phänomen des Leids verstanden, werden sie als traumatisch gekennzeichnet, „hat man endlich anerkannt, dass Ereignisse wie Krieg, Verfolgung und Naturkatastrophen – selbst bei physischer Unversehrtheit – schwerwiegende psychische
Read More Guiltiness (1977) Guiltiness (talkin‘ ‚bout guiltiness)Pressed on their conscience. Oh yeah.And they live their lives (they live their lives)On false pretence everyday –Each and everyday. Yeah. These are the big fishWho always try to eat down the small fish,Just the small fish.I tell you what: they would do anythingTo materialize their every wish. Oh yeah-eah-eah-eah. Say: Woe to the downpressors:They’ll eat the bread of sorrow!Woe to the downpressors:They’ll eat the bread of sad tomorrow!Woe to the downpressors:They’ll eat the bread of sorrow!Oh, yeah-eah! Oh, yeah-eah-eah-eah! Pressed on their conscience. Oh
Read More Herzlich willkommen! Unseren großen Jahresrückblick 2021 mit 90 Autorinnen und Autoren aus aller Welt finden Sie noch hier nebenan. Das Magazin-Jahr beginnen wir mit einer Primzahl, nämlich mit 37 Beiträgen. So viele Elefanten führte Hannibal auf seinem Zug über die Alpen mit sich, so viele Theaterstücke verfasste William Shakespeare und Richard Nixon, der 37ste Präsident der USA, meinte bei seinem Rücktritt am 9. August 1974: „Dies ist das 37ste mal, dass ich zu Ihnen aus diesem Raum (dem Oval-Office) spreche.“ Das alles ist nun länger her, vernünftiger aber ist das
Read More America Gone Mad The Crime of Defeating Truth Amusing ourselves to death by Thomas AdcockCopyright © 2022 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America Here in New York—and in Moscow, among KGB and GRU operatives collecting gossip about foreign visitors that could be useful in the cause of kompromat—everyone knew what he was, years before the rest of the world caught on to the con man: Fake tycoon, unapologetic deadbeat, credibly accused rapist, tabloid buffoon, eleven-time supplicant in U.S. Bankruptcy Court, pathological liar, adjudicated fraudster, white supremacist, badly tailored
Read More Wort halten „Ich mach‘ dann mal meinen Spaziergang.“„Alles klar, vergiss dein Pappschild nicht!“, kommt es vom tollsten Mann der Welt zurück – so trocken, dass ich einen Moment brauche, bis der Groschen fällt und wir beide albern loskichern.„Was? Ach so…Hihi, nee, klar, ist an der Frau!“ Auf meinem – natürlich pappschildlosen – Spaziergang fällt mir plötzlich meine vielfach veröffentlichte „Biographie“ ein: „Iris Boss: Gesichtsverleiherin, Worteerfinderin, Spaziergängerin, Phänomenologin. In kühnen Träumen manchmal Ameisenumsiedlerin. Wohn- aber selten sesshaft in Berlin.“ Kann ich das denn so stehenlassen? Oder denkt sich da gleich jeder seinen
Read More Selfie zwischen Betonstelen Andreas Pflüger über den hundertsten Geburtstag eines Holocaust-Überlebenden und die Verlotterung der deutschen Erinnerungskultur. Mit unserer Vergangenheit hat der Autor sich zuletzt in seinem Roman »Ritchie Girl« (Suhrkamp) auseinandergesetzt. Siehe dazu auch Alf Mayer in unserem Jahresrückblick 2021: Der Große Deutsche Schuld Roman. Warum „Ritchie Girl“ der Roman (nicht nur) des Jahres 2021 ist Am 20. Januar 2022 jährte sich zum achtzigsten Mal die Wannseekonferenz, bei der das deutsche Beamtentum zusammenkam, um die bereits begonnene Ausrottung des jüdischen Volkes logistisch zu optimieren. Es ergab sich, dass ich
Read More Seriös oder Nicht-Seriös, das ist die Frage Fredric Jameson hat einen anregenden Essay über Raymond Chandler geschrieben, der ein paar problematische Aspekte der Chandler-Rezeption aufreißt. Thomas Wörtche hat ihn sich genauer angesehen. Raymond Chandler gehört zu den Autoren, die man eigentlich für abgeschlossene Fälle hielt. In seiner literaturgeschichtlichen Relevanz unbestritten, im Großen und Ganzen gut „ausgeforscht“, zumindest gibt es keinen neuen Fakten, die Leben und Werk in einem sensationell anderen Licht erscheinen ließen. Dass bei uns gerade neue Übersetzungen erscheinen, ist philologisch zu begrüßen und mag Nuancen korrigieren, ein neues
Read More Wer liest, sammelt Sätze. Manchmal bewußt. Manchmal ist ein einziges Wort ausschlaggebend: hartnäckig taucht es immer wieder auf. Fliege, zum Beispiel. Oder Mitternacht. Oder Asphalt. In ganz unterschiedlichen Büchern und Zusammenhängen, bei ganz unterschiedlichen Schriftstellern. Solche Fliegensätze oder Mitternachtssätze oder Asphaltsätze finden, immer elf an der Zahl, in der Serie ‚Spielwort‘ ihren Platz. Ein Spaß, ein Zeitvertreib. Und eine andere Art, auf Bücher zu deuten. Spielwort: Listen Elf Zitate zusammengelesen von Ingrid Mylo „Kannst du mir eine Liste machen, wenn du ungefähr weißt, was du willst?“– Marie-Sabine Roger: Das Leben ist
Read More Im „Branchenmonitor“ kommen die unabhängigen Buchhandlungen mit ihren Zahlen kaum vor Ausgerechnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels übergeht in seinen Statistiken die Umsätze der unabhängigen Buchhandlungen – eine Recherche von Gerhard Beckmann. Die einflussreiche, offizielle Statistik zu den Umsätzen des Buchgewerbes kommt vom eigenen Verband, also vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt. Und damit ist jetzt gerade der Börsenverein in Misskredit geraten. Das unabhängige Online-Magazin „Langendorfs Dienst“ in Krefeld – ein analytisch nüchternes Nachrichtenorgan – hat die Statistik, die der Verband monatlich in seinem „Branchenmonitor“ herausgibt, als Popanz auf
Read More Zentral – Chester Himes Eine Glosse von Thomas Wörtche Es fällt schon auf: Die Rezeption zweier gewichtiger Romane schwarzer Autoren, James McBrides „Der heilige King Kong“ (dt. von Werner Löcher-Lawrence, btb), und Colson Whiteheads „Harlem Shuffle” (dt. von Nikolaus Stingl, Hanser), die unlängst bei uns erschienen sind, kommt im Großen und Ganzen ohne die Erwähnung von Chester Himes aus. Na und, warum auch?, mögen Sie sagen. Oder: Chester Wer? Chester Himes (1909 – 1984) war ein zentraler Autor für den Weg der Kriminalliteratur in die Moderne. Ein radikaler schwarzer Autor, der
Read More Die Kirchen haben es heute nicht leicht, Gläubige für ihre Sache zu finden. Wenn sie nicht gerade Corona leugnen und rassistisch auftreten wie manche Freikirchen, dann hapert es schon mit interessanten Angeboten, außer vielleicht Drogenkonsum während des Gottesdienstes oder Abfeiern einer Orgie, aber das ist natürlich nicht drin. Die evangelische Kirche am Leopoldplatz ließ sich, zumindest in der Weihnachtszeit, etwas besonders einfallen. Ein Krippenspiel unter freiem Himmel, bei Schneeregen und minus 4 Grad. Verlockend klingt das nicht, aber zu Weihnachten lässt der Übers-Jahr-Ungläubige sich nicht lumpen, wegen familiärer Tradition, die
Read More Dem Agenten des Anti-Zeitgeistes auf der Spur Über OSS 117 – Liebesgrüße aus Afrika und den Autor Jean Bruce – von Bodo V. Hechelhammer Anders als im echten Leben sind in der Spionageliteratur Agenten leicht durch ihre Nummern zu identifizieren. Der britische James Bond führt die 007 und die 18, die trägt der deutsche Bob Urban, unser Mister Dynamit. OSS 117 ist die interne Code-Bezeichnung für Hubert Bonisseur de la Bath, einen in den USA geborenen Agenten französischer Abstammung, der für verschiedene amerikanische Geheimdienste arbeitete, zunächst für das Office of
Read More Paul Duncan: The James Bond Archives. “No Time To Die” Edition. Verlag Taschen, Köln 2021. Hardcover, Format 41,1 x 30 cm, 6,65 kg. 648 Seiten, über 1000 Abbildungen, 150 Euro. Verlagsinformationen hier. Es hätte auch schiefgehen können – jetzt aber gehört er zu unserem kulturellen Gedächtnis Schwer wie eine Marmorplatte, zu Ehren eines der größten Filmhelden zentral in den Mittelgang der Filmkathedrale gesetzt, das ist dieser XXL-Band aus dem Verlag Taschen. So viel Bond war noch nie. Nirgends. „Das James Bond Archiv“ ist das ultimative Monument für eine Kino- und
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