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Posted On Februar 7, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Krimigedicht

Krimigedicht: Tom Waits – What’s He Building?

What’s He Building? by Tom Waits What’s he building in there? What the hell is he building In there? He has subscriptions to those Magazines… He never Waves when he goes by He’s hiding something from The rest of us… He’s all To himself… I think I know Why… He took down the Tire swing from the Peppertree He has no children of his Own you see… He has no dog And he has no friends and His lawn is dying… and What about all those packages He sends. What’sRead More

Posted On Januar 31, 2015By Elfriede MuellerIn Bücher, Crimemag, Nachruf

Elfriede Müller über Jean-François Vilar

Ein Nachruf auf Jean-François Vilar von Elfriede Müller. Jean-François Vilar ist am 16. November 2014 viel zu jung gestorben. Er wurde 67 Jahre alt und verstarb so diskret, wie er die letzten Jahre gelebt hatte. Vilar gehört zur französischen Strömung der Post-68er-Autoren, die den französischen Kriminalroman, den Noir oder Polar, neu begründeten. Von seinen Kollegen verkörperte am ehesten er die Benjamin’sche Definition eines materialistischen Historikers, der Blitzlichter auf die Vergangenheit wirft. Sein Interesse galt dem Surrealismus, der häretischen linken Geschichte, Marcel Duchamp, Walter Benjamin und dessen Passagen und vor allemRead More

Posted On Januar 31, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Editorial

Editorial: 31.01.2015

Liebes CrimeMag-Publikum, schon im letzten November ist der große französische Autor Jean-François Vilar gestorben, einer der wichtigsten Vertreter des néo-polar. Elfriede Müller würdigt ihn mit einem Nachruf. Sensationelles von Carlos – er hat den Führer-Darsteller Bachmann getroffen, und was dann passiert ist, konnte niemand voraussehen … Alf Mayer beschäftigt sich einlässlich mit Guantamo und dem Status der Menschenrechte und bespricht dazu Mohamedou Ould Slahi: „Das Guantanamo-Tagebuch“ und Wolfgang Nešković (Hg.): „Der CIA Folter Report. Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA“. Frank Rumpel mag Norbert HorstsRead More

Posted On Januar 31, 2015By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag

Carlos

Eine epikureische Nacht Schon letzte Woche hatte Carlo die Ängste der Bürger ernst genommen und war in den Dialog mit dem Islamisterich eingetreten. Da wollte der lustige Führer-Impersonator L. Bachmann nicht zurückstehen und auch ihn nimmt Carlo ernst. Und wie! Es ist unglaublich. Kurz nachdem ich völlig unproblematisch mit einem deutschen Vorzeige IS-Kämpfer in Kontakt treten konnte, lässt auch Lutz Bachmann nicht lange bitten. „Nach den vielen Missverständnissen, denen ich ausgesetzt bin“, sagt er am Telefon mit zitternder Stimme, „bin ich froh, einem neutralen Journalisten meine Sicht der Dinge darlegenRead More
Wir sind Guantanamo? – Alf Mayer zum CIA-Folter-Report und dem Guantanamo-Tagebuch von Mohammedou Ould Slahi. Aus der MAXIMA MORALIA, die Günther Anders nach Auschwitz und Hiroshima als überlebenswichtig für unsere Zivilisation forderte, ist nun nichts geworden. Weniger als nichts. Niederschmetternd empfinde ich in diesen Tagen nicht nur die Lektüre zweier furchtbarer Bücher, sondern auch den dumpfen, hohlen, fast tauben Klang, den diese beiden Schreckensberichte in einem selbst hinterlassen. Machen Sie Ihren persönlichen Lackmus-Test, lesen Sie „Der CIA Folter Report. Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA“Read More

Posted On Januar 31, 2015By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Norbert Horst: Mädchenware

Der Kommissar des Kommissars – Zu den verlässlichen Größen des deutschen Kriminalromans gehört seit 2003, seinem Debütjahr, Norbert Horst (bei CM hier und hier). „Mädchenware“ heißt das neue Buch. Eine Rezension von Frank Rumpel. Verdichteten Polizeialltag und einigermaßen glaubhafte Ermittlungsarbeit samt dem dahinterliegenden Bürokratiewust liefert Norbert Horst auch in seinem mittlerweile sechsten Kriminalroman „Mädchenware“. Gibt es bereits reichlich, stimmt schon, und doch stechen Horsts Romane heraus, weil er als Hauptkommissar all das aus dem echten Leben kennt – und eben schreiben kann. Vor allem Letzteres ist wichtig. Um Machtkämpfe inRead More

Posted On Januar 31, 2015By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Dave Zeltserman: Killer

Papier – Dave Zeltsermans Roman „Killer“ ist bei genauem Hinsehen ein Text aus dem literarischen Labor. Findet Thomas Wörtche … Eine klassische Roman-noir-Erzählung handelt meistens vom schlimmen Schicksal eines Menschen, dessen Lebensumstände nur tragisches Scheitern zulassen. Die Atmosphäre eines noirs ist – idealtypisch – düster, klaustrophobisch und hoffnungslos. Frauen ist mit größtem Misstrauen zu begegnen. Es werden die „Schattenseiten“ des menschlichen Daseins in einer kalten, feindseligen Welt ausgeleuchtet und die Abgründe der menschlichen Seele erforscht und gleichzeitig ein illusionsfreies Bild der gesellschaftlichen Zustände gezeichnet, die mit diesem Schicksal möglicherweise inRead More

Posted On Januar 31, 2015By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – schnell, hart und unparteiisch blutig Heute am Beil Joachim Feldmann (JF) und Alf Mayer (AM) – auf dem Hackklotz: Tana French „Geheimer Ort“, Jesper Stein „Weißglut“, Felix Huby „Heimatjahre“ und Clint Hutzulak „Ein wunderschön tödliches Ende“ Verwirrte Teeanger und ratlose Polizisten (JF) Ein Jahr ist es her, dass die Leiche des 16-jährigen Chris Harper auf dem Gelände eines traditionsreichen Mädcheninternats in der Nähe Dublins gefunden wurde. Harper war Schüler der benachbarten, ebenso elitären, Bildungsanstalt für Jungen. Damals blieben die polizeilichen Nachforschungen erfolglos, doch nun ist ein neuerRead More
Hinter der Linie, vor dem 18. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Mit der Winterpause ist es ein bisschen so wie mit dem Besuch von entfernten Verwandten: Auf die freut man sich im Vorfeld, immerhin hat man sich lange nicht gesehen. Im Laufe des Treffens erinnert man sich dann nach und nach wieder, woran das liegt, mit den seltenen Zusammenkünften – es sind nämlich, anders als man es abgespeichert hatte, nicht unbedingt nur die Kilometer, die einen trennen. Am Ende des Tages freut man sich ein zweites Mal, undRead More

Posted On Januar 31, 2015By Claudia FiedlerIn Crimemag, Veranstaltungen

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 17.01.2015 bis 07.02.2015 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Orkun Ertener liest aus „Lebt“: 20.01.2015         Stadtbüchereien Düsseldorf, Beginn 18:00 Uhr 03.02.2015         Literaturhaus Frankfurt, Beginn 19:30 Uhr, Moderation Thomas Wörtche Weitere Informationen finden Sie hier. Tom Hillenbrand mit „Drohnenland“ und „Tödliche Oliven“: 20.01.2015         Zentralbibliothek/Wall-Saal, Bremen, Beginn 19:00 Uhr 05.02.2015         Buchhaus Wittwer, Stuttgart, Beginn 20:00 Uhr Für mehr Infos hier entlang. Volker Kutscher stellt „Märzgefallene“ vor: 20.01.2015     Read More
Me and the Devil Blues by Robert Johnson Early this mornin’ When you knocked upon my door Early this mornin’, ooh When you knocked upon my door And I said, „Hello, Satan,“ I believe it’s time to go.“ Me and the Devil Was walkin’ side by side Me and the Devil, ooh Was walkin’ side by side And I’m goin’ to beat my woman Until I get satisfied She say you don’t see why That you will dog me ’round (spoken:) Now, babe, you know you ain’t doin’ me right,Read More
Grenzverläufe des Nordic Noir, Teil 2 – „The Killing“ – Nach „The Bridge“ (Nordic Noir, Teil 1) analysiert Sonja Hartl heute die amerikanische Adaption von „Kommissarin Lund“. Es war ein unerwarteter Erfolg. Als im Frühjahr 2011 die dänische Serie „Forbrydelsen“ auf BBC4 ausgestrahlt wurde, waren die Konzeptrechte zwar bereits in die USA verkauft, dennoch rechnete kaum einer mit Zuschauerzahlen von im Schnitt einer halben Million und der Welle skandinavischer Krimidramen, die diese Serie auslöste. Aber die Briten wurden süchtig nach „Forbrydelsen“, obwohl sie untertitelt ausgestrahlt wurde, der Strickpullover von HauptfigurRead More

Posted On Januar 24, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Editorial

Editorial: 24.01.2015

Liebes CrimeMag-Publikum, lesen Sie heute den II. Teil von Sonja Hartls Analyse der amerikanischen Adaptionen nordischer Serien, die sich mit „The Killing“ und einem schon mythischen Pullover befasst (zu Teil I). Carlos ist ein großer Coup gelungen – er hat einen Islamisterich dazu gebracht, den FAZ-Fragebogen auszufüllen. Autsch! Michael Töteberg würdigt zwei kapitale Texte von Frank Göhre: „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir“ und „Die Härte, der Reichtum und die Weite“, die beiden literarisch montierten „Heimatfilme“. Peter Münder feiert den Noir von Ray Banks, „Dead Money“, und Bernd JooßRead More

Posted On Januar 24, 2015By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag

Carlos

Prust! Carlos hat es geschafft, einen echt doitschen Islamisterich dazu zu kriegen, den Proust’schen Fragebogen auszufüllen. Prust! Ich denke, die meisten haben das Interview des Ex-CDU-Rechtsaußen Todenhöfer mit diesem jungen Mann aus Solingen gesehen: Hier geht’s zum kompletten Video. Christian Emde heißt er, natürlich inzwischen Abu Irgendwas. Ich muss sagen, ich war gerührt, erinnerte er mich doch so sehr an die eigene Jugend. Schlecht angezogen, bei aller prallen Mordlust dann doch wieder recht verklemmt, seltsam schwankend, wenn es um die Weibspersonen geht, in diesem Fall um Sklavinnen, und Blickkontakt, denRead More
Desperado City – Frank Göhre hat mit „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir“ und „Die Härte, der Reichtum und die Weite“ zwei „Heimatfilme“ literarisch montiert. Weltalltag auf dem Kiez. Eine Würdigung von Michael Töteberg. Lucky Luciano, der mächtige Boss der New Yorker Unterwelt, wurde 1936 zu 50 Jahren Zuchthaus verurteilt, aber nach nur neun Jahren begnadigt – wegen „besonderer Verdienste für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten“, was immer sich hinter dieser Formulierung verbergen mag. Der Deal galt auch für seine zwei Dutzend engsten „Freunde und Mitarbeiter“, Bedingung war, dassRead More

Posted On Januar 24, 2015By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Ray Banks: Dead Money

Nichts geht mehr – Immer alles auf Zero gesetzt und total untergegangen: „Dead Money“ beschreibt in finsterer, bester Noir-Tradition, wie es einem ergeht, bei dem das routinierte Verdrängen besser funktioniert als der Realitätssinn. Den Roman von Ray Banks bespricht Peter Münder. Alan Slater ist eigentlich Vertreter und Berater eines Fensterbauers in Manchester, doch den nervtötenden Frust mit Hausbesuchen bei Kunden, die sich als Dumpfbackenwichtigtuer profilieren wollen und ihm nur auf den Geist gehen, hat Alan inzwischen so kommod reduziert, dass er sich als Casino-Croupier verwirklichen und echt wohlfühlen kann. DaRead More

Posted On Januar 24, 2015By Bernd JoossIn Bücher, Crimemag

Cormac McCarthy: Ein Kind Gottes

Von Menschen und Bestien – Endlich, möchte man aufstöhnen. Endlich wurde Cormac McCarthys dritter Roman „A Child of God“ ins Deutsche übertragen, einundvierzig Jahre nach seinem Erscheinen in Amerika. Ein nicht unwesentlicher Grund dafür dürfte wahrscheinlich die Verfilmung durch den umtriebigen und talentierten Schauspieler/Maler/Schriftsteller/Regisseur James Franco spielen. Aber beklagen wir nicht die Umstände, denen wir die Veröffentlichung verdanken, sondern freuen uns, ein weiteres Glanzlicht aus der Feder des seit Jahren als Nobelpreisanwärter gehandelten McCarthy auf Deutsch lesen zu dürfen. Ein Hymne von Bernd Jooß. „A Child of God“, ein KindRead More

Posted On Januar 24, 2015By Alf MayerIn Bücher, Crimemag

Michael Behrendt: Steinefresser

Orwells harte Männer jetzt auch in Berlin? – Michael Behrendts SEK-Roman „Steinefresser“. Ein Verriss von Alf Mayer. „Um den Frieden in unserer Gesellschaft und Ihre Nachtruhe nicht zu beeinträchtigen, sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die handelnden Personen in diesem Roman womöglich frei erfunden sind und Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen rein zufällig sein könnten“, steht dem Buch voran, ergänzt von einem Goethe-Zitat: „Drei sind es, die da herrschen auf Erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt.“ Die Widmung gilt „Meinen Verrückten. Besonders einem.“ Ein ausdrücklicherRead More

Posted On Januar 24, 2015By Klaus KambergerIn Bücher, Crimemag

Alaric Hunt: Die Stadt der toten Mädchen

Murks – Blöde Sprüche, unschlüssige Handlung, seltsame Redaktion – so ziemlich alles schlecht gelaufen bei „Die Stadt der toten Mädchen“ von Alaric Hunt. Klaus Kamberger schüttelt sein Haupt … Prima: Da kriegt also einer für sein Debüt einen Preis beim „Best First Private Eye Novel Contest“. Und auch wenn man von dem Wettbewerb bisher vielleicht nicht viel gehört hat – mal wieder einen richtig schön traditionellen Schmöker in die Finger zu kriegen, wäre doch was, oder? Dann kommt aber auch noch als Sahnehäubchen die Zugabe oben drauf, dass die Jury,Read More

Posted On Januar 24, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Krimigedicht

Krimigedicht: Warte, warte nur ein Weilchen

Warte, warte nur ein Weilchen (trad.) Warte warte nur ein Weilchen Bald kommt Haarmann auch zu Dir Mit dem kleinen Hackebeilchen Macht er Hackefleisch aus Dir Aus den Augen macht er Sülze Aus dem Hintern macht er Speck Aus den Därmen macht er Würste Und den Rest den schmeißt er weg Volksmund auf „Warte, warte nur ein Weilchen“ von Ina Brosow und Rudolf Scherfling (1924) Foto: Friedrich Haarmann (Druckversion), Wikimedia CommonsRead More
Aberdeen hat eine multiple Persönlichkeitsstörung – Stuart MacBride mögen wir. Schließlich ist er ein großer Autor von komischer Kriminalliteratur, der Ritterschlag beim CrimeMag. Wir, d. h. Nele Hoffmann, hat ihn schon 2008 porträtiert (siehe hier), TW hat ihn einlässlich rezensiert (hier) – und jetzt hat ihn Marcus Müntefering in seinem Biotop besucht und live gesprochen: Glasgow oder Edinburgh? Nein, Aberdeen! Nicht in einer der beiden bekannten Metropolen Schottlands spielen die Thriller Stuart MacBrides, sondern in der Stadt, in der er aufgewachsen ist und die ihm immer noch am Herzen liegt.Read More

Posted On Januar 17, 2015By Die RedaktionIn Crimemag, Editorial

Editorial: 17.01.2015

Liebes CrimeMag-Publikum, die Feiertage sind vorbei, die guten Vorsätze Schall und Rauch, der Kampf gegen die Kilos verloren – kurz, das Leben geht weiter und somit auch CrimeMag. Marcus Müntefering hat einen unserer absoluten Lieblingsautoren, Stuart MacBride, in Aberdeen besucht und ihn interviewt. Carlos liefert eine gnadenlose Analyse von Pegida. Unser New Yorker Korrespondent Thomas Adcock zeichnet die Verbindungen zwischen CIA, Folterknechten, Killer Cops und der weißen Vorherrschaft in den USA und deren globale Echos nach. Alf Mayer gratuliert Robert E. McGinnis, der die Bildsprache der Populären Kultur des 20.Read More

Posted On Januar 17, 2015By Die RedaktionIn Carlos, Crimemag

Carlos

Alle reden von PEGIDA, Carlos auch: Pegida = Patriotische Europäer gegen die Islamsngabndl Bagida = dann wohl: BAYERN gegedIsldsss Ist denn Dawixda dann: Darmstadt-Wixhausener ggndIlmd Und sicherlich Lügida = Lübeckelbackel Wo aber bleibt „Knallgia“ = KnessetangehöriglIslmdackel? Pegitte = Patriotische europäische Gitte gngIslmndudu. Gibt’s die schon? Penisgina = Patriotin Iris mit Tagesfreizeit gegen Schickeria, Scharia und Ausland Vagina = Vatikan gegen Islamisierung nach acht Tuba = Turkmenen bumsen alles Charly Gui-Da = Ihr halbkoreanischer Internist in Straßburg Ballaballa = Breite Allianz arabischer Brutalobachel für Allah IS = Irre Schweine, internationale Schmutzbacken,Read More

Posted On Januar 17, 2015By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Thomas Adcock: War Crimes: What, Me Worry?

War Crimes: What, Me Worry? ‘It’s Good to be the King’ C.I.A. torturers, killer cops & white supremacy By Thomas Adcock Copyright © 2015 – Thomas Adcock NEW YORK, near America Despite a chorus of demands for criminal prosecution, it is unlikely that anyone among the plotters, justifiers, and executioners of war crimes during the reign of George W. Bush and Dick Cheney will ever see the inside of a courtroom—let alone prison bars. In the Potemkin democracy of America, fair-complexioned government élites are held no more accountable for sadismRead More
Schöne Frauen, schön gezeichnet – Die Kunst des Robert E. McGinnis – Robert E. McGinnis hat die Bildsprache der Populären Kultur des 20. Jahrhunderts mit seinen Covern und Illustrationen entschieden mitgeprägt. In den nächsten Tagen wird er 89 Jahre alt. Ein Geburtstagsgruß von Alf Mayer. Ed McBain, Richard Stark, John D. Macdonald. A.A. Gardner Fair, Carter Brown und manch anderen bin ich seiner Cover wegen zuerst begegnet. Es waren starke Titelmotive, nicht alle Bücher hielten, was der Titel versprach. Ullstein etwa hatte die bessere Hand als Heyne mit Bruno Fischer oderRead More

Posted On Januar 17, 2015By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Oliver Harris: London Underground

Rasante Untergrundschnüffelei – Oliver Harris hatte sich 2012 mit seinem Thriller „London Killing“ auf Anhieb einen Platz auf den Bestseller- und Best-of-Listen gesichert. Sein in dubiosen Grauzonen operierender Detective Nick Belsey ist im neuesten Band „London Underground“ meistens unter Tage im Einsatz: Im gigantischen Londoner Tunnelsystem will er eine entführte Frau retten. Eine Besprechung von Peter Münder. Einen „hinreißenden Mistkerl“ nannte Val McDermid den zwischen allen moralischen Normen operierenden Detective Nick Belsey. Genau dieser ungewöhnliche Grauzonenhabitus macht die Faszination dieses Hedonisten aus, auf dessen Prioritätenliste das Saufen, Koksen und fachmännischeRead More