Vergnügliche Comic-Kost – Man muss Zombies nicht mögen. Schon alleine wegen ihrer schauderhaften Ess-und Tischmanieren nicht. Aber sie sind halt überall. Unser Autor überlegt sich gar, „warum ich beim Lesen von ‚Dead Ends‘ an die Publikumstage der Frankfurter Buchmesse denken musste“. Von Hanspeter Ludwig. Mit der Buchmesse verhält es sich so: Als irgendwie professionell Involvierter besucht man die Messe unter der Woche, um dem noch größeren Trubel am Wochenende zu entgehen. Muss dieser professionell Involvierte aber dennoch Samstag und Sonntag nach Frankfurt, findet er sich wieder in dem, was ich
Read More Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt und schreibt in dieser Gesellschaft. – Heute: Verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen ticken verschieden. Im Kulturbetrieb, zum Beispiel, hängt das Wohl und Wehe der Teilnehmer davon ab, ob sie den Grundmechanismen erkannt haben: It’s all about prestige. Christopher G. Moore untersucht die Funktion von Reputation in verschiedenen Kontexten. Reputation The difference between a man with a big reputation and one with no reputation is very little. That is the stone I want to put
Read More Hinter der Linie, vor dem 14. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. It’s that time of year again – draußen wird es kalt bis frostig, und so langsam stehen auch die Damen und Herren vom Winterdienst bereit, um ihre perfekte Salzmischung zu unser aller Sicherheit auf die Straßen zu bringen. Es ist dies auch die Zeit des Jahres, die sich besonders gut eignet, um im Stadion richtig schön zu schlottern. Da kann man noch so viele Einlagen in die Schuhe packen und während der 90 Fußballminuten noch so hüpfen,
Read More Babylonische Sorgen von Heinrich Heine Mich ruft der Tod – Ich wollt‘, o Süße, Daß ich dich in einem Wald verließe, In einem jener Tannenforsten, Wo Wölfe heulen, Geier horsten Und schrecklich grunzt die wilde Sau, Des blonden Ebers Ehefrau. Mich ruft der Tod – Es wär noch besser, Müßt ich auf hohem Seegewässer Verlassen dich, mein Weib, mein Kind, Wenngleich der tolle Nordpolwind Dort peitscht die Wellen, und aus den Tiefen Die Ungetüme, die dort schliefen, Haifisch‘ und Krokodile, kommen Mit offnem Rachen emporgeschwommen – Glaub mir, mein Kind,
Read More Eine Ära geht zu Ende – P. D. James Roman „An unsuitable job for a woman“ hatte 1972 schon eine Privatdetektivin als Heldin, damit lag sie schon genau so quer zum Zeitgeist, wie sie später mit erzkonservativen Sprüchen über die mangelnden moralischen Optionen der unteren Klassen ganze Diskussionswellen im UK provozierte. Unter Maggie Thatcher wurde Phyllis Dorothy James die Baroness James of Holland Park. Mit der liberalen Ruth Rendell war sie bestens befreundet und selbst wer Bedenken gegen ihren literarischen Umgang mit den gesellschaftlichen Realitäten hegte, hatte hohe Achtung vor
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, am letzten Donnerstag ist P.D. James gestorben. Joachim Feldmann hat für uns einen Nachruf verfasst. Carlos ist verwirrt, er ist auf Qualitätsjournalismus gestoßen. Thomas Wörtche erfreut sich an einem opulenten Prachtband mit Texten von Georges Simenon und vielen, vielen schönen Fotos. Alf Mayer bespricht Michail Chodorkowskis „Meine Mitgefangenen“ und ruft die nötigen Kontexte auf. Blutig gechoppt werden heute Cilla & Rolf Börjlings „Die dritte Stimme“ und Simone Buchholz’ „Bullenpeitsche“ von Joachim Feldmann sowie Andreas Försters Sachbuch „Geheimsache NSU“ von Alf Mayer. Christopher Werth hat sich alle Staffeln von
Read More Carlos entdeckt den Qualitätsjournalismus und ist verstört. Wir auch. „Die Huffington Post“, dieses groteske Blatt loben zu müssen, fällt geradezu körperlich schwer, aber für diese Schlagzeile muss es dann doch mal sein: Merkel, Ferguson, Pille danach: Das müssen Sie heute Morgen wissen Das war es freilich mit dem Loben und zwar sehr, denn neben der ohnehin fast durchgängig granatenen Scheißigkeit der Artikel, plagen auch die wirklich unzähligen Auflistungen, die in der Regel Banalitäten, Lügen oder Dummheiten „systematisieren“. Ein oberflächlicher Blick auf die Site: 7 Fotos zeigen, warum der Westen Geld
Read More Sein Paris? Mit Commissaire Maigrets Augen durch Frankreich – durch Paris, übers Land, an die Atlantik- und an die Mittelmeerküste und durchs Binnenland. Ein Prachtband verleiht dem Commiassaire Augen – die Kameras von Großmeisterinnen und Großmeistern wie Sabine Weiss, Janine Niepce, Brassaï, Eugène Atget, Robert Doisneau und vielen anderen … Thomas Wörtche schwärmt, wenn auch mit leiser Skepsis. Neben gnadenlos effektiver Erzählökonomie und einem erstaunlich scheuklappenfreien Blick auf die Welt und auf Homo sapiens ist es vor allem Georges Simenons Vermögen, Atmosphären sowohl zu beschreiben als auch zu erschaffen. Eine
Read More Ruft eure Eltern an! Das Gefängnis ist eine Groteske unserer Gesellschaft. Im Prinzip ist es das Gleiche – nur greller. „Im Gefängnis gibt es die Maske schöner Redewendungen nicht, die Mächtigen sagen dir offen ins Gesicht, was du für sie wert bist: nichts“, sagt Michail Chodorkowski, einst der reichste Mann Russlands, dann zehn Jahre Zuchthäusler. Ein schmaler Band, knappe 100 Seiten, von einem geschrieben, der sich für alles andere als einen Literaten hält, dem das Schreiben beim Überleben in Gefängnis und Straflager half und bei der Behauptung seiner Menschlichkeit. „Meine
Read More Bloody Chops – frisch vom Hackblock Heute am Beil Joachim Feldmann (JF) – über Cilla & Rolf Börjling: „Die dritte Stimme“ und Simone Buchholz: „Bullenpeitsche“ – und Alf Mayer (AM) – über Andreas Försters Sachbuch „Geheimsache NSU“. Brüste, div. (JF) An ihren Brüsten sollt ihr sie erkennen, die bösen Frauen. Mal „schwer und üppig“, mal nur „etwas“ zu groß, aber immer markant. Die eine handelt mit geklauten Drogen, die andere hat ein kleines Vermögen mit sexuellen Dienstleistungen gemacht. Nicht mit ihren eigenen, wohlgemerkt. Beide spielen nur Nebenrollen in diesem Kriminalroman aus
Read More „Aber er hat zuerst gezogen.“ Die millionenfach gesehene, vielfach preisgekrönte Serie „Justified“ ist von literarischer Abstammung. Die Hauptfigur ist eine Erfindung des 2013 verstorbenen Elmore Leonard. Von Christopher Werth. Elmore Leonard ist ein Writers’ Writer. Quentin Tarantino ist einer seiner Fans und verdankt ihm weit mehr, als nur die Romanvorlage zu „Jacky Brown“. Er hat seine Art, Dialoge zu schreiben und Figuren zu erfinden, inhaliert wie Marihuana. In der Serie „Justified“ dreht sich alles um eine andere unvergessliche Leonard-Figur: Raylan Givens. Ein U.S. Marshal, der sich bereits erfolgreich durch die
Read More Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt und schreibt in dieser Gesellschaft. – Heute: Große Zahlen sind faszinierende Dinger, man kann so schön mit ihnen beeindrucken, manipulieren, betrügen und anderen Scherz und Frohsinn treiben. Oder wie Christopher G. Moore einen spannenden Essay darüber schreiben: When Your Number is Big Like most people, I have a great deal of trouble comprehending very large numbers. We read that there are between 100 to 400 billion stars in the Milky Way Galaxy
Read More Hinter der Linie, vor dem 13. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Es gibt da eine bemerkenswerte Parallele zwischen Fußball und Politik, die ein ausgesprochen seltsames Verständnis von Verantwortung bei den jeweils handelnden Personen offenbart. Übernimmt nämlich eben in der Politik beispielsweise ein Minister „die volle Verantwortung“ für das Scheitern eines Projektes oder für Vergehen, die unter seiner Federführung geschehen sind, so ist das fast immer gleichbedeutend mit seinem Rücktritt von sämtlichen Ämtern. Ein Schritt übrigens, der von der Bevölkerung in den meisten Fällen auch vehement eingefordert wird –
Read More Krimilesungen vom 22.11.2014 bis 06.12.2014 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Bernhard Aichner mit „Totenfrau“: 04.12.2014 Literaturhaus Graz, Beginn 20:00 Uhr Weitere Infos hier. Mechtild Borrmann liest aus „Die andere Hälfte der Hoffnung“: 27.11.2014 Stadtbibliothek Ettlingen, Beginn 20:00 Uhr Hier finden Sie mehr Informationen. Oliver Bottini stellt „Ein paar Tage Licht“ vor: 05.12.2014 Haus auf der Alb, Bad Urach, Beginn 19:30 Uhr Auf der Homepage des Autors gibt es mehr Infos. Franz Dobler
Read More Des Schleusenwärters blindes Töchterlein von Ulrich Roski Im alten Spandau an der schönen Havel Steht eine Schleuse und die riecht nach Fisch Jedoch am Schleusentor winkt eine Tafel Da steht geschrieben: Wasser täglich frisch Der alte Schleusenwärter klinkt die Spunten Und wenn es achtern aus den Rahen drulpt Pinnt er die Klieken über Luv nach unten Dann wird die Kelling in den Wind gehulpt Am Schleusenrand im Abendscheine Steht eine liebliche Gestalt Sie hält den Schleusenkater an der Leine Sie fasst ihn sicher und sie gibt ihm Halt Das ist
Read More Der Kalte Krieg lebt – Good news für Kalte Krieger. Putin baut sich die gute, alte Sowjetunion wieder auf (minus ethnischen Minderheiten), die Amis haben was dagegen, die Europäer gucken dumm aus der Wäsche, und alle prügeln sich wieder fröhlich wie anno dunnemals. Selbst posthum schafft es Tom Clancy, mit seinem drolligen, aber manchmal auch sehr unterhaltsamen Weltbild, so zu tun, als liefere er der Realität die Drehbücher: „Command Authority. Kampf um die Krim“ heißt deswegen auch landserstramm seine neuestes Werk. Aber dennoch hat sich Thomas Wörtche köstlich amüsiert. „Wenn
Read More Liebes CrimeMag-Publikum, können und sollen Politthriller prophetisch sein? Hat Tom Clancy mit seinem Roman „Command Authority. Kampf um die Krim“ der Weltgeschichte sein Drehbuch aufgedrängt? Thomas Wörtche amüsiert sich. Carlos hingegen will vom Wüten der Welt nichts wissen, sondern gründet seine ganz eigene Region. Mit Lokalnachrichten. Alf Mayer hat schon mal Gerald Seymours neuen Roman „Vagabond“ im Original gelesen, und Mike Wuliger konnte auch nicht warten, bis Tod Goldbergs „Gangsterland“ auf Deutsch erscheint. Fröhliches Choppen – heute Klaus Kamberger über Leonhard M. Seidls „Letzte Ausfahrt Giesing“, Thomas Wörtche über Andrea
Read More Klagmattenhausener Nachrichten – KN 4/14 Carlos nimmt es ernst, das Prinzip der Regionalität, die local knowledge, das ganz konkrete Hier und Heute: Der Lokalkrimi hat inzwischen wohl die letzte Hallig, das hinterste Tal, den höchsten Gipfel und (vor allem) die tiefsten Abgründe erreicht. Ich guter Mann möchte nun also ein fiktives Örtchen erschaffen, in diesem sich dann, das ist die große Hoffnung, mindestens zwei, am besten aber viel mehr Endlosserien der erhabensten Spannungsliteratur ansiedeln mögen. Nennen wir das Örtchen „Klagmattenhausen“ und blicken wir wohlig – gemütlich ins Gemeindeblatt: Klagmattenhausener Nachrichten
Read More Lean Thriller – Gerald Seymours „Vagabond“ – gleichzeitig Porträt eines verschollenen Autors. Von Alf Mayer Sechzehn Jahre, seit ein Buch von ihm ins Deutsche übersetzt wurde. Es war die tief ins Innere einer Mafiafamilie vorstoßende „Informantin“ (Killing Ground, 1997; dt. 1998), seitdem gibt es ihn nicht mehr bei uns. Dabei ist Gerald Seymour tatsächlich DER BESTE THRILLERAUTOR DER WELT. Jedes Jahr legt er einen neuen Roman vor, der höchsten Thrilleransprüchen mehr als Genüge tut. Ich finde ihn einen unglaublich soliden und dazu ausgesprochen politischen Autor. Seine Romane leisten, was Journalismus
Read More Unser Rabbi, der Killer – Tod Goldbergs Mafia-Farce „Gangsterland“ ist nicht sehr realistisch. Aber sehr vergnüglich, Mike Wuliger hat sich amüsiert. Falls Sie Mitglied einer jüdischen Gemeinde sind und Ihnen Ihr neuer Rabbiner irgendwie komisch vorkommt, sollten Sie Tod Goldbergs „Gangsterland“ nicht lesen. Es könnte sie weiter verunsichern. Sal Cupertine ist ein erfolgreicher Auftragskiller der Mafia in Chicago. Hunderte Jobs hat er bereits effizient erledigt, ohne je belastende Indizien zu hinterlassen. Bis er eines Tages einen Blackout hat und in einem Hotel drei FBI-Agenten umbringt, minutiös aufgezeichnet von einer Überwachungskamera.
Read More Bloody Chops – schnell, auf den Punkt, rare … Heute choppen Klaus Kamberger (KK) Leonhard M. Seidls „Letzte Ausfahrt Giesing“, Thomas Wörtche (TW) Andrea Grosso Cipontes und Dacia Palmerinos Comic-Adaption von Friedrich Schillers „Geisterseher“ und Alf Mayer (AM) Charly Wellers „Eulenkopf“. Zahnstocher ins Ungewisse (KK) Man könnte sich das etwa so vorstellen: Ein gestandener Schreibkünstler, der sich schon hier und dort dichtend versucht hat – prosaisch, theatralisch, verseschmiedend – beschließt, erfolgsorientiert in einen Mainstream einzumünden und gleichzeitig zum Behuf eines Alleinstellungsmerkmals den ganz, ganz neuen Ton zu finden, will sagen:
Read More Todesstrafe im Serienformat – Über die Tradition und die Möglichkeiten, ein prekäres Thema umzusetzen … Von Anna Veronica Wutschel Entscheidet der Staat im Namen der Gerechtigkeit in letzter Instanz über Tod und Leben, erregt dies immer wieder die Gemüter. Gilt doch die Todesstrafe für viele als inhuman, sodass vor allem in dem westlichen Industriestaat USA, der immerhin zu den fünf Nationen weltweit gehört, in denen die meisten Exekutionen stattfinden, diesbezüglich öffentlich und unerbittlich heftig diskutiert wird. Doch obwohl gerade in den letzten Monaten, da die Europäer die für die Hinrichtungen
Read More Wir denken bei Thailand automatisch an Sex-Business, Sex-Tourismus, Korruption und organisierte Kriminalität. Von außen. Christopher G. Moore lebt und schreibt in dieser Gesellschaft. – Heute erzählt Christopher G. Moore einfach eine Alltagsgeschichte aus Bangkok … bitte konkretisieren Sie selbst: Losing Your Breakfast/Losing your Privacy: A story of one man’s loss in Bangkok I have a confession to make. I’ve been secretly dismissive of timeline photos and stories people post about food. If I really come clean, I’d say that my bias against such foodie photo/opinions/revelations has created an unearned sense
Read More Das hätte Chuck gefallen Ein Nachtrag zu unserem Nachruf auf Charles Bowden – von Alf Mayer „Das hätte Chuck gefallen, als Autor serialisiert zu werden wie Dickens“, mailte mir vor einigen Tagen Molly Molloy, die Lebensgefährtin des kürzlich verstorbenen amerikanischen Autors Charles „Chuck“ Bowden. (Zu seinem CM-Nachruf geht’s hier.) Er starb am 31. August dieses Jahres, wenige Tage, nachdem er seine letzte Geschichte Korrektur gelesen hatte. Jetzt ist sie erschienen, zwischen dem 17. und 20. November 2014, als Dreiteiler, prächtig illustriert vom New Yorker Künstler Matt Rota, als ein Musterbeispiel
Read More Hinter der Linie, vor dem 12. Spieltag – Eine Fußballkolumne von Mara Braun. Am letzten Dienstag ist etwas ganz Wunderbares passiert: Toni Kroos hat im Dauerregen von Vigo in allerletzter Sekunde unsere künftigen Erinnerungen an das Länderspieljahr 2014 mit Macht herumgerissen – und es mit seinem Tor zu einem versöhnlichen Abschluss gebracht. Endlich dürfen wir also die schmachvolle Niederlage gegen Polen in der EM-Qualifikation vergessen, das peinliche Unentschieden gegen Irland und natürlich die grausige „Schande von Nürnberg“, das 4:0 gegen Gibraltar: Kroos’ Siegtor im Freundschaftsspiel gegen die Spanier befriedet uns
Read More von falsch und beschiss von Sebastian Brant Man spüert wol jn der alchemy Vnd jnn des wynes artzeny Was falsch / vnd bschiss vff erden sy vō falsch vnd beschiss Betrüger sint / vnd fälscher vil Die tönen reht züm narren spiel Falsch lieb / falsch rot / falsch frünt / falsch gelt Voll vntruw ist yetz gantz die welt Brüderlich lieb / ist blind vnd dott Vff btrogenheyt eyn yeder gat Do mit er nutz hab / on verlust Ob hundert joch verderben sust[269] Keyn erberkeyt sicht man me
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