„Surfiction“ hat Federman seinen Schreibstil getauft, jenes wilde Vermischen von Fakten und Fiktion, von Autobiographie und Münchhausiade - Ein Porträt des großen amerikanischen Avantgardisten von Frank Schorneck.
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„Ich bin allein.“ Das wäre, als erster Satz eines Romans, ein aussichtsreicher Beginn. Aber als letzter Satz, so wie hier? Klingt das nicht trübselig? Überraschender Weise kein bisschen.
Von Gisela Trahms
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Geschichte, Hitler und Stalin, die Kunst, Europa und das 20. Jahrhundert – Ein Kauftipp vom Krimibuchhändler unseres Vertrauens, Christian Koch (Hammett-Krimis).
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Als Antidot gegen schlecht recherchierte, backsteinschwere und geschwätzige Thriller, die in fernen Ländern spielen und lediglich den Modetrend zum „Exotismus“ bedienen, ein gezeichneter Roman von grandioser Qualität - bewundert von Thomas Wörtche.
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Das ideale Antidot gegen noir-noir-noir-heiligen Ernst und existentielle Hysterie verabreicht von P.G. Wodehouse, empfohlen von Thomas Wörtche.
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