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Das monatliche Literaturrätsel - lösen Sie das Cryptic Crossword und gewinnen Sie einen Buchpreis!Read More

Posted On August 17, 2011By Janine AndertIn Musikmag

Ganglians: Still Living

Janine Andert vermisst auf dem zweiten Album der Ganglians eine eindeutige Handschrift, hält es aber trotzdem für eine charmante Sommerplatte...Read More

Posted On August 17, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neues von Sam Brookes und Re-Releases von Hans-Joachim Roedelius, gehört von Janine Andert (JA) und Tina Manske (TM).Read More

Posted On August 13, 2011By Matthias ManzkeIn Crimemag

Sounds of Crime I: Helden der Kindheit

Sounds of Crime I – Aus der Welt des bekennenden Serien- und Krimijunkies Matthias Manzke (der selbst Musik u. a. für allerlei mediale Krimi-Formen komponiert und spielt). Heute: Helden der Kindheit „Wer waren die Helden Ihrer Kindheit?“ Die Sicherheitsabfrage meines neuen Browsers lässt mich viele Jahre zurückdenken, an eine Zeit, in der die Anfangszeiten von Serien wie „Kimba, der weiße Löwe“ noch meinen Tagesablauf und meinen Biorhythmus vorgaben. Später, mit der wachsenden Anzahl von TV-Programmen, wurden aus dem weißen Plüschlöwen Detektive, Stuntmen und surfende Schnauzbartträger mit ordentlich Brustbehaarung. Die letztenRead More

Posted On August 13, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 13.8.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, heute spielt die Musik – zuerst in Matthias Manzkes Panorama von Fernseh- und Film-Scores, der Auftakt einer ganzen Reihe von Artikeln, in denen er über den Sound of Crime nachdenkt. Und im zweiten Teil von Frank Göhres sehr persönlichem Amsterdam-Porträt begegnen uns heute unter anderem Chet Baker und Jim Morrison. Ulrich Baron beschäftigt sich mit dem Handwerk des Erzählens, Stephen King vs. Zoran Drvenkar, wie man’s macht und wie nicht. Kerstin Schoof war im Museum und hat sich eine Ausstellung zu nicht unbedingt musealen Geheimgesellschaften und anderen aktuellenRead More

Posted On August 13, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (2)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. – Einen Sommermonat lang in Amsterdam. Frank Göhre hat die Kriminalromane von Bill Moody und Janwillem van de Wetering neu gelesen und mit seinen Eindrücken vom Leben in der Grachtenmetropole ergänzt (zu Teil I). Zweite Folge I was down in Amsterdam Almost hurt myself to death I pushed myself so hard Just like the redlight girls Well I cried and stopped to smile I thought my career was over And the dealer boys they had to bring me water MandoRead More

Posted On August 13, 2011By Ulrich BaronIn Bücher, Crimemag

Essay: Zoran Drvenkar vs. Stephen King

Vom King lernen? Wie man glaubwürdig erzählt und wie nicht … Ein paar Gedanken zum Handwerk des Schriftstellens von Ulrich Baron. Es ist nicht immer schön, wenn Schriftsteller sich auch einmal explizit Gedanken über Geschichten im Allgemeinen machen. „Geschichten“, so will uns etwa Zoran Drvenkars Roman „Du“ weismachen, „werden nicht mehr mündlich überliefert, sie werden uns mit rasender Geschwindigkeit in Kilobytes präsentiert, so dass wir den Blick nicht abwenden können. Und wenn es uns zu viel wird, reagieren wir wie die Barbaren und verwandeln dieses Chaos in Mythen.“ Die ÄlterenRead More
Das Geheime und die Gesellschaft – In diesem Sommer geht die Schirn in Frankfurt dem Geheimnis auf den Grund. Statt jedoch die Mysterien geheimer Vereinigungen aufzudecken, werden hier Mythen und Mechanismen sichtbar gemacht, die konspirative Organisationen kennzeichnen. Welche Funktion hat das Geheime in Kunst und Gesellschaft? Ein Rundgang durch die Ausstellung „Geheimgesellschaften. Wissen Wagen Wollen Schweigen“ von Kerstin Schoof. Wer den Trakt der „Geheimgesellschaften“ in der Schirn betritt, begibt sich selbst in mystische und oft unheimliche Gesellschaft. Umgeben von Zeichnungen, Videos, Plastiken oder Installationen, die die Symbolik geheimer Brüderschaften aufnehmen,Read More

Posted On August 13, 2011By Henrike HeilandIn Bücher, Crimemag

Klassiker-Check: Vladimir Nabokov – Pale Fire

Vladimir Nabokov: „Pale Fire“ (1962) – Klassiker lauern auch da, wo man sie nie vermutet. Das schmälert ihren Rang wahrlich nicht. Henrike Heiland über einen besonders spannendes Beispiel für Kriminalliteratur, außerhalb des Kennzeichnungs-Geheges. Vermutlich ist es ein deutliches Zeichen des Älterwerdens, wenn man immer wieder dieselben Anekdoten aus dem Studium hervorkramt, aber diese finde ich nach wie vor ganz wunderbar: Der Professor hatte uns Nabokovs „Pale Fire“ auf die Leseliste gesetzt und wollte sich mit uns darüber unterhalten. Von den zwanzig Seminarteilnehmern gab es allerdings nur drei, die wussten, wovonRead More

Posted On August 13, 2011By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Mario Puzo alias Mario Cleri: Sechs Gräber bis München

Weißwürste und Lasterhöhlen – 1969 erschien „The Godfather“, ein Megaseller von einem Autor, von dem bislang nur ein paar Spezialisten gehört hatten: Mario Puzo. Unter dem Namen Mario Cleri schrieb er mit „Sechs Gräber bis München“ eine Art Urururahn-Roman zu den „Inglorious Basterds“. Thomas Wörtche hat sich blendend amüsiert … „Five Graves to Cairo“ hieß Billy Wilders grandioser Afrika/Rommel-Kriegsfilm von 1943. 1968 legte der damals noch nicht sehr bekannte Mario Puzo unter dem noch unbekannteren Pseudonym Mario Cleri dann noch ein Grab drauf, spekulierte mit dem Hingucker auf das kommunikativeRead More

Posted On August 13, 2011By Claus KerkhoffIn Bücher, Crimemag

Michael Connelly: Neun Drachen

Überzogene Erwartungen und eine überzogene Konstruktion – Ein von Lesern und Kritikern gleichermaßen geschätzter Kriminalautor wie Michael Connelly schreibt manchmal auch einen eher sehr mittelmäßigen Roman – findet Claus Kerkhoff. Und der neue Harry-Bosch-Roman „Neun Drachen“ („Nine Dragons“, 2009) ist so einer. Die Harry-Bosch-Romane des amerikanische Kriminalautors Michael Connelly gehören zum Feinsten, was die zeitgenössische Kriminalliteratur zu bieten hat. Sie wurden in der Vergan­genheit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z. B. dem Edgar Award for Best First Novel und dem Grand Prix de la Littérature Policière International. Sie sind vollerRead More

Posted On August 13, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – heute angerichtet von Kirsten Reimers (KR) und Thomas Wörtche (TW) Fake the Blues for me (TW) Nach „Shades of Blue“, der sehr persönliche Hommage Bill Moodys an Miles Davis, die auch gleichzeitig eine eher subtile Studie zum Background von Evan Horne, dem Jazz-Piano spielenden Gelegenheitsdetektiv war, jetzt also „Fade to Blue“, der siebte Horne-Roman. Der hat einen klasse Job an Land gezogen, durch Zufall, wie er meint. Er soll einem Hollywood-Superstar – so etwa in der Brad-Pitt-Liga – beibringen, auf der Leinwand auszusehen, als ob er Jazz-PianoRead More

Posted On August 13, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Kolumnen und Themen

KickAss

KickAss – Bloody Splinters aus dem täglichen Branchenwahnsinn – Natürlich gehen wir davon aus, dass die drei sicher herzensguten Damen nichts für dieses schicke Plakat können – denn wer möchte schon damit leben, nicht schnell genug vorgelesen zu haben und dann sterben die Leute einfach so weg in Ost-Afrika, meine Güte … Um den Stress durchzuhalten, gibt es vorher noch ein leckeres Drei-Gänge-Menü: (Quelle: http://www.neleneuhaus.de/) Thomas WörtcheRead More

Posted On August 13, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimigedicht: Georg Heym – Die Morgue

Die Morgue von  Georg Heym Die Wärter schleichen auf den Sohlen leise, Wo durch das Tuch es weiß von Schädeln blinkt. Wir, Tote, sammeln uns zur letzten Reise Durch Wüsten weit und Meer und Winterwind. Wir thronen hoch auf kahlen Katafalken, Mit schwarzen Lappen garstig überdeckt. Der Mörtel fällt. Und aus der Decke Balken Auf uns ein Christus große Hände streckt. Vorbei ist unsre Zeit. Es ist vollbracht. Wir sind herunter. Seht, wir sind nun tot. In weißen Augen wohnt uns schon die Nacht, Wir schauen nimmermehr ein Morgenrot. TretetRead More

Posted On August 10, 2011By Die RedaktionIn Litmag, Online-Galerie

Online-Galerie (5): Martin Nill

In unserer Online-Galerie stellen wir in regelmäßigen Abständen Bilder interessanter Künstlerinnen und Künstler vor. Diesmal zeigen wir Arbeiten des Hamburger Künstlers Martin Nill. Square City: Wächter Square City (Ausschnit) Inhabitants of Square City: Klonk, Klonk, Klonk & Klonk Square City: Feld Inhabitants of Square City: Der Enthörnte Inhabitants of Square City: Der Tätowierte Inhabitants of Square City: Huhn Inhabitants of Square City: Loch mit Krawatte Dioramen: Tod am Tisch Bruch mit dem Idyll Martin Nill wurde 1962 In Aurich geboren, er hat in Hamburg Kunst studiert und lebt und arbeitetRead More

Posted On August 10, 2011By Tina ManskeIn Musikmag

Sølyst: s/t

Präzis und luzid: Thomas Klein, bisher bekannt als Drummer der Band Kreidler, hat sein Solodebüt veröffentlicht. Dabei arbeitet er mit ganz ähnlichen Mitteln wie Kreidler auch. Tina Manske mag, was sie hört.Read More

Posted On August 10, 2011By Isabel BogdanIn Kolumnen und Themen, Litmag, Sachen machen

Sachen machen: Wacken

Faster, Harder, Louder Isabel Bogdan begibt sich für CULTurMAG ins Handgemenge mit den Dingen und probiert skurrile, abseitige und ganz normale Sachen aus. Letztes Wochenende war sie auf der Jahrestagung der IG Metall in Wacken. Kurz vor knapp kommt dann doch noch eine Mail von meinem CulturMag-Redakteur Jan: Wir sind für Wacken akkreditiert. Ach Du Scheiße! Und jetzt? Schön und gut, es war meine Idee gewesen, aber da war es noch lange hin und würde wahrscheinlich eh nicht klappen … und jetzt wird es plötzlich ernst. Nach Wacken. Ich. ZuRead More

Posted On August 10, 2011By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Hédi Kaddour: Savoir-vivre

Roman mit Knalleffekt – Nach seinem grandiosen Monumentalwerk „Waltenberg“ legt der in Tunesien geborene und in Frankreich aufgewachsene Hédi Kaddour einen zunächst irritierenden und dann mit einem genialischen Knalleffekt überzeugenden Roman vor. Von Karsten Herrmann Auch in „Savoir-vivre“ begegnen uns mit dem Journalisten Max Goffard und der amerikanischen Sängerin Lena Hellström zwei alte Bekannte aus „Waltenberg“ wieder. 1930 sind sie zusammen in London: Sie probt mit einem jungen Pianisten, der zugleich ihr Liebhaber ist, für eine Konzertreihe mit Schumann-Liedern, er ist auf der Jagd nach einer guten Story. Nach einerRead More

Posted On August 10, 2011By Gunter GerlachIn Kolumnen und Themen, Litmag

Gerlachs Unmögliche Lektüren (5)

Verrisse sind oft nicht ganz fair. Manchmal sogar richtig unfair. So wie bei uns: Gunter Gerlach stößt sich an Büchern, die anderen gut gefallen – dabei hat er sie noch nicht einmal zu Ende gelesen … Heute: Alex Capus: Léon und Louise Im Auftrag der Regierung zur Ruhigstellung der Bevölkerung Ich weiß ja, der Streit zwischen mir und Maja hat mit einem Adjektiv angefangen. Damit beginnen immer die Missverständnisse. Jeder hat eine andere Vorstellung davon. Wenn es in unserer Beziehung ein wenig kriselt, schiebt mir Maja meist einen Liebesroman überRead More

Posted On August 10, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Bücher, Litmag

Martin Mosebach: Das Rot des Apfels – Tage mit einem Maler

Der Maler und sein Modell – Martin Mosebach über den Maler Peter Schermuly. Von Carl Wilhelm Macke. Der Plot dieses Buches ist denkbar einfach und schnell dargestellt. Über viele Jahre hinweg sucht ein Schriftsteller einen Maler auf, um sich von ihm immer wieder porträtieren zu lassen. Und der Schriftsteller versucht dabei in Worte zu fassen, was den Maler bewog, das Modell so und nicht anders zu porträtieren. Sehr viel mehr geschieht in diesem Buch nicht. Lässt man sich aber in aller Ruhe und Konzentration auf dieses nicht besonders umfangreiche BuchRead More

Posted On August 10, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Neues Universum 1 bild / 100 worte Ein Kind wird geboren und wächst die ersten Jahre seines Lebens heran, unbewusst stumpf wie Gemüse, während die Außenwelt sich auf den Kopf stellt, um sein Universum zu vollenden. Jetzt neu auch mit RBT und relativen Lokalitäten! Energie und Impuls im Verbund mit 3D: Wir stehen kurz davor, hinter den Vorhang des Scheins zu schauen. Und ist da wer? Jawohl, Lewis Carroll, stark ergraut, sitzt an einem Steinway-Flügel und spielt die Mondscheinsonate für Alice. Ihre roten Schuhe klacken: Ich will nach Hause! –Read More

Posted On August 10, 2011By Redaktion CMIn Litmag, Vermischtes

Erotische Gedichte (5): Detlev Meyer

Frohe Botschaft Im Freudenhaus des lieben Gotts, da gibt es viele Stuben, ist Raum für Schwanz, ist Platz für Votz’, für Lust mit Maid und Buben. Das Haus betritt der Christ erregt, und da die Zimmer schon belegt, sucht er sein Heil auf Fluren. Kniet mal vor der, beugt sich vor dem – vor Strichern und vor Huren. Bi ist die Sexualität, dreifaltig ist die Güte. Bet’, daß das Haus noch lange steht, und daß es Gott behüte! Da könnten die Herren Bischöfe und Kardinäle wie z.B. Meissner, Krenn, MixaRead More

Posted On August 10, 2011By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: Sampler II

In der letzten Kolumne schüttelte Frau Mohr verständnislos den Kopf über den Sinn und Unsinn verschiedener Compilation-Formate. Dieses Mal hat sie mehr Spaß und empfiehlt ausdrücklich einige Alben... Read More

Posted On August 10, 2011By Janine AndertIn Musikmag

WU LYF: Go Tell Fire To The Mountain

Der Musik-Profi Warren Bramley extrahiert die Essenz aktueller Hypes und altbekannter Hörgewohnheiten zu einem magischen Musikkonzept, das er mit allen Tricks der Werbung zu einem Gesamtkunstwerk ausbaut. Go Tell Fire To The Mountain ist ein erfrischendes Album, das auf ganzer Linie überzeugt. Unsere Autorin Janine Andert hat genauer hingeschaut.Read More

Posted On August 10, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von Jóhann Jóhannsson, Jonathan Wilson, Reinhold Friedl, Stadtfischflex und Bohren & Der Club Of Gore – gehört von Tina Manske (TM) und Janine Andert (JA). Sakral Das ist großes Kino – im tatsächlichen Sinne des Wortes. Der Isländer Jóhann Jóhannson untermalt mit „The Miners‘ Hymns“ Bill Morrisons Dokumentarfilm über die Geschichte des nordenglischen Bergbaus. Film wie Musik sind ein einziges Requiem, gewidmet einer untergegangenen Industrie, die Menschen und Landschaft geprägt hat. Die Instrumentation besteht aus Blasinstrumenten, Orgel und leichten elektronischen Einsprengseln. Schon allein diese Konstellation lässt vermuten, dassRead More

Posted On August 6, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (1)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. – Einen Sommermonat lang in Amsterdam. Frank Göhre hat die Kriminalromane von Nicolas Freeling und Janwillem van de Wetering neu gelesen und mit seinen Eindrücken vom Leben in der Grachtenmetropole ergänzt. Erste Folge Komm wir fahren nach Amsterdam. Ich weiß, dass uns nichts passieren kann. Cora: Amsterdam Als er Anfang der sechziger Jahre nach Amsterdam kam, hatte er erst einmal nur Ärger. Er wurde verhaftet. Er wurde verhört. „Name?“ „Freeling.“ „Vorname?“ „Nicolas.“ „Geboren?“ „3. März 1927 in London.“ „Britischer Staatsbürger?“Read More