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Mücken und Molybdän – Am 7. Februar ist es wieder so weit: Präsentiert u. a. von CULTurMAG, beginnt mit HAM.LIT 2013 der literarische Frühling. In der mittlerweile vierten „langen Nacht junger deutschsprachiger Literatur und Musik“ lesen im Hamburger Club „Uebel & Gefährlich“ 15 Autorinnen und Autoren spannende Literatur. Vom Roman über Lyrik und Erzählung bis zu experimenteller Prosa gibt der Abend einen Einblick in die junge deutsche Literaturszene. Zwischen den Lesungen und danach gibt es jeweils ein Konzert. Mit dabei ist auch Matthias Nawrat (21:30 Uhr, Terrace Hill), der imRead More

Posted On Februar 6, 2013By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 6.2.13

Liebes CULTurMAG-Publikum, willkommen zur Doppelausgabe von LitMag und MusikMag.  An diesem Donnerstag findet im Hamburger „Uebel & Gefährlich“ zum vierten Mal Deutschlands ungewöhnlichstes Literaturfestival statt, die HAM.LIT 2013, präsentiert u.a. von CULTurMAG. Auf drei Bühnen lesen 15 Autorinnen und Autoren, über die man spricht oder über die gesprochen werden wird, weil sie in diesem Jahr ihr literarisches Debüt geben werden. Mit dabei ist auch Matthias Nawrat, dessen Debütroman „Wir zwei allein“ im letzten Jahr erschienen ist – und den Gisela Trahms für uns in Berlin zu einem Gespräch getroffen hat.Read More

Posted On Februar 6, 2013By Peter MuenderIn Bücher, Litmag

Tom Wolfe: Back to Blood

Status und Stereotype – Tom Wolfe hat seinen neuen Roman „Back to Blood“ in Miami angesiedelt: Hier streiten die etablierten weißen „Anglos“ mit Hispanos, Haitianern und Exilkubanern in einem erbitterten Rat Race um Status und Anerkennung. Von Peter Münder Die großen Realisten Émile Zola, Sinclair Lewis, Dickens und Balzac hat Tom Wolfe, 81, immer als leuchtende Vorbilder verehrt. Vor allem der in finstersten Kohleschächten für „Germinal“ recherchierende Zola, den ein unter Tage geborenes Grubenpferd faszinierte, das nie das Tageslicht erblickt hatte, war dem US-Propheten eines „New Journalism“ ein enormer AnspornRead More
Aleks Scholz ist Autor und Astronom. In seiner Kolumne „Lichtjahre später“ erklärt er regelmäßig alles, was wir über das Universum wissen müssen. Seit Januar 2013 befindet er sich auf einer Irrfahrt über den Nachthimmel. Diesmal betrachtet er den Sigma-Orionis-Sternhaufen. Die Sumpfgas-Irritation Zunächst war es nur ein winziger heller Fleck. Bilder von einem Riesenteleskop zeigten ein Himmelsobjekt an der Grenze der Empfindlichkeit, westlich des hellen Sterns Sigma Orionis. Der Fleck wurde von seinen Entdeckern, einem Team aus spanischen Astronomen, „SOri 70“ genannt. SOri 70 ist ein Methanzwerg, ein Objekt, dessen AtmosphäreRead More

Posted On Februar 6, 2013By Christiane GeldmacherIn Bücher, Litmag

Kenneth Slawenski: Das verborgene Leben des J. D. Salinger

Schriftsteller auf der Flucht – J.D. Salinger und die Öffentlichkeit: Es war – und ist es immer noch – eine interessante Frage, warum dieser Schriftsteller, der einen so großen Erfolg mit seinem berühmten Roman „Der Fänger im Roggen“ hatte, sich so aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Der jahrzehntelange Rückzug Salingers war – folgen wir Kenneth Slawenskis Biografie „Das verborgene Leben des J.D. Salinger“ – noch radikaler als vorgestellt. Seit 1965 hat er nichts mehr veröffentlicht; er gab so gut wie keine Interviews (sein letztes datiert aus dem Jahr 1980) undRead More

Posted On Februar 6, 2013By Britta BehrendtIn Litmag, Porträts / Interviews

Nir Baram im Video-Interview

„Was hätte ich getan?“ Ein Roman über das Dritte Reich und den Stalinismus von einem 36-jährigen. Geht das? Nir Baram gilt in Israel als eine Art literarisches Wunderkind. „Gute Leute“ ist sein dritter Roman, den er neben seiner Tätigkeit als Herausgeber einer historischen Reihe und als politischer Kolumnist geschrieben hat. Der Roman stand in Israel vier Monate auf der Bestsellerliste und dreht sich um zwei scheinbar normale Menschen unter zwei extremen Regimes. Ein deutscher Mitläufer und eine russische Kollaborateurin versuchen unter dem Terror von Hitler und Stalin so gut wieRead More
Kurzrezensionen – diesmal mit Besprechungen zu David Foster Wallace („Schicksal, Zeit und Sprache“), Katherine Mansfield („In einer deutschen Pension“) und Luc Bondy („Toronto“), geschrieben von Friederike Moldenhauer (FM), Christina Mohr (MO), Carl Wilhelm Macke (CWM). Haiku Rezension Ist der Wille frei? Bestimmt das Schicksal den Lauf? Gedankenspiel pur (FM) In „Schicksal, Zeit und Sprache“ sind neben David Foster Wallaces Abschlussarbeit in Philosophie weitere Aufsätze versammelt, die in das Thema Fatalismus und Determinismus einführen. Das ist auch bitter nötig, denn es geht um die akademische Abschlussarbeit DFWs, mit der er seinRead More

Posted On Februar 6, 2013By Andrea HenkensIn Film/Fernsehen, Litmag

Film: Nordstrand (2012)

Zwei Brüder – Es gibt ihn noch: den jungen deutschen authentischen Film, der mit eindrucksvollen Bildern und bewegendem Inhalt statt mit Hightech und Klamauk daherkommt. Andrea Henkens war für uns im Kino. Etwa in dem Kinofilm „Nordstrand“, der die Geschichte zweier Brüder erzählt, die sich nach Jahren in ihrem verlassenen Elternhaus an der Nordsee wiedersehen. Hauptschauplatz des kammerspielartigen Dramas ist das idyllisch liegende Familienhäuschen in den Dünen. Hier treffen sich nach langer Zeit Marten und Volker wieder. Der ältere Marten will Volker dazu bewegen, gemeinsam die Mutter aus dem GefängnisRead More
1 Kunstpostkarte, 1 Woche, 1 Kolumne, 1 Jahr lang: Ab Juni erscheint bei CULTurMAG wöchentlich für ein Jahr Michael Zellers SEH-REISE in zweiundfünfzig Ausfahrten, ein „Tagebuch in Bildern”: Betrachtungen zu Kunst und Leben, von den ägyptischen Pharaonen über die griechisch-römische Antike und das Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Heute: Abbildungen in den Calixtus-Katakomben. (Alle Folgen hier). Achtundzwanzigste Ausfahrt Achtlos scheint das Graffito auf den rauen Putz geworfen, von flüchtiger Hand, in groben Umrisslinien. So ähnlich könnte es heute in einer S-Bahn-Unterführung zu sehen sein. Hier geht es offensichtlich nichtRead More

Posted On Februar 6, 2013By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Schwarzer Schnee 1 bild / 100 Worte Schwarzer Schnee auf einem Jupiter-ähnlichen Planeten: Ein hübscher Hintergrund für ein Melodram, in dem Er Sie liebt und Sie einen Andern, der sich just mit einer weiteren verbunden, und diese elende alte Geschichte, danke Herr Heine, ist neu selbst wenn Titandioxid vom Himmel fällt. Was wäre weißer? Auf unserem sehr heißen Planeten färbt jedoch Siliciumdioxid die Flocken schwarz. Knietief stehen die Helden darin und streiten sich. EIN SCHUSS FÄLLT!!!!!! Aber die Kugel trifft nicht, sie schmilzt kurz nach Abschuss, die ganze Pistole schmilzt undRead More
Das monatliche Preisrätsel - finden Sie die Fastnachtszünfte im Buchstabengitter und gewinnen Sie einen Buchpreis!Read More

Posted On Februar 6, 2013By Carl Wilhelm MackeIn Litmag, LitMag-Lyrik

LitMag-Weltlyrik: Chirikuré Chirikuré

Orte der Fiktion jedem Gesicht stellte sich dieselbe Frage nach Orten an denen ich gewesen bin nur das Herz antwortet der Mund ist schwach, doch was im Herzen, ist füllt die Kornkammer mit verträumten Gesichtern und Ungläubigkeit stellen sie weitere verwunderte Fragen fragen noch einmal, wo ich schon überall war ich antworte prompt: ich war im Land stummer Echos in den Sanden des uralten Timbuktu sie schütteln die Köpfe wie Stiere und während sie trinken, lachen sie spöttisch: solche Orte gibt es nur in der Fiktion ich senke den KopfRead More

Posted On Februar 2, 2013By Julia MenzelIn Bücher, Crimemag

Julia Menzel über Jodocus Donatus Hubertus Temme

Unfälle, Zufälle, erste Fälle – Ein Criminalrichter in der Gartenlaube – Jodocus Donatus Hubertus Temme (1798–1881) gehört zu den „poetae minores“, die von Zeit zu Zeit wieder exhumiert werden, um irgendwelche Traditionen zu konstruieren oder zu begründen. Das ist schwierig, wenn ihr Schaffen kaum produktionsästhetische Relevanz für eine literarische Reihe o. ä. hat. Dennoch ist Temme ein interessanter Fall – weil seine Arbeit konzeptionell durch thematische Vernetzung mit einem extrem populären Medium seiner Zeit, der „Gartenlaube“, verknüpft ist und weil er den pädagogischen Eros implantiert hat, der später so heftig undRead More

Posted On Februar 2, 2013By Die RedaktionIn Crimemag

Editorial, 2.2.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, im Februar beginnen wir mit einer literaturgeschichtlichen Einordnung: Julia Menzel zeigt anhand von Jodocus Donatus Hubertus Temme, wie im 19. Jahrhundert eine Art Proto-Kriminalliteratur funktioniert: im transmedialen Geflecht des Erfolgsmagazins „Die Gartenlaube“ und als pädagogisch-moralische Anstalt. Carlo erweist sich einmal mehr als kompetenter Netz-User und stellt in dieser Funktion ein paar grundsätzliche Forderungen. Ulrich Noller hat sich am Beispiel von Vikki Wakefield, Joe R. Lansdale, Harlan Corben und Zoran Drvenkar über eine auffällige Verzahnung von Jugendroman, coming-of-age-novel und Kriminalliteratur der etwas robusteren Gangart gemacht. Thomas Wörtche hätte beinaheRead More

Posted On Februar 2, 2013By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag

Carlos

Genau! Wir schaffen es! Carlo, geh Du voran! Online Petition Liebe Netzgemeinde! Gemeinsam können wir es schaffen! Nutzt die Kommentarfunktion, um zu unterschreiben! Macht hinter Euren Namen ein Ausrufezeichen! Drückt den „Like“-Button, wenn ihr das mögt! Teilt es möglichst oft! Bittet Freunde und Bekannte, das auch zu teilen! Macht hinter Eure Bitten ein Ausrufezeichen! Gemeinsam können wir es schaffen! Gemeinsam können wir die Welt verbessern und danach evendöll auch retten!! Voller Hoffnung! Carlo Schäfer! Jetzt kommts! ! Wir wollen im nächsten Dschungelcamp bittesehr folgendes Volk unbedingt: NPD-Chef Apfel, Druckdenker Sloterdijk,Read More

Posted On Februar 2, 2013By Ulrich NollerIn Bücher, Crimemag

Ulrich Noller über Crime-Coming-of-Age-Romane

Jugendliteratur – auch für Erwachsene – Wo endet die Jugendliteratur – und wo fängt die für Erwachsene an? Der Grenzbereich zwischen Jung und Älter war in den letzten Jahren für viele Verlage ein lukratives Pflaster: Jede Menge „Erwachsenenbestseller“ operierten mit Schreibstrategien der Jugendliteratur – und Jugendromane waren häufig mit zunehmend erwachsenen Themen und Schreibweisen erfolgreich. Vikki Wakefield, Harlan Coben, Joe R. Lansdale, Zoran Drvenkar – vier Autoren mit ihren aktuellen  Romanen aus dem „Dazwischen“. Ein Scan von Ulrich Noller. Vikki Wakefield: Alles, was ich will Vikki Wakefield zelebriert den urbanen Trash.Read More

Posted On Februar 2, 2013By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Charles Cumming: Die Trinity Verschwörung

Der sechste Spion und der lupenreine Demokrat – Ein „Vox-Top-Thriller“ Aufkleber vorne drauf (das Gütesiegel für meist besonders bescheuerte Stangenware) und ein Bourne-affiner Titel, so kommt Charles Cummings Roman „Die Trinity-Verschwörung“ daher. So gesehen eine deutliche Kauf-Warnung. Aber never judge a book by its cover und so hat Thomas Wörtche eine freudige Überraschung überlebt. Der Kalte Krieg ist längst Geschichte, sein literarischer Wegbegleiter der Polit-Thriller beziehungsweise der Spionageroman blüht und gedeiht prächtig. Zwar laufen die Konfliktlinien nicht mehr so eindeutig zwischen Ost und West, aber hin und wieder gibt esRead More

Posted On Februar 2, 2013By Klaus KambergerIn Bücher, Crimemag

Hauke Friederichs: Bombengeschäfte

Trübe Fakten – Waffenhandel gehört zu den neuralgischen Themen, irgendwo im Graubereich zwischen legal und illegal, legitim und illegitim. Ein neues Sachbuch von Hauke Friederichs, „Bombengeschäfte. Tod made in Germany“, beschäftigt sich mit den „legalen“ Aspekten des Business. Auch nicht schön, findet Klaus Kamberger. Früher haben die Kirchen ja noch Waffen gesegnet. Genauer gesagt: Solange Panzer und Kanonen, U-Boote und Dicke Berthas das geliebte Vaterland schützen resp.  zum Sieg führen sollten, sparte der deutsche Bischof nicht gerade an geweihtem Wasser. Heutzutage ist man da klerikal nicht nur mehr auf DistanzRead More

Posted On Februar 2, 2013By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – heute angerichtet von Anne Kuhlmeyer (AK) über Elizabeth Peters: „Tod auf dem Tempelberg“, Stefan Linster (SL) über Max Bronski: „Der Tod bin ich“, und Thomas Wörtche (TW) über Uwe Killing: „Dreckige Spaghetti“. Tiefschlaf (AK) „Ein Amelia-Peabody-Krimi“ wird auf dem Einband erklärt, einer aus einer Serie von neun. Außerdem lobt die Rückseite lautt The Guardian: „Miss Marple mit feministischem Touch und einem Hauch Indiana Jones – einfach wunderbar!“ Man soll längst nicht alles glauben, was auf einem Buch drauf und um es herum geschrieben steht, aber in diesem FalleRead More

Posted On Februar 2, 2013By Alf MayerIn Crimemag, Film/Fernsehen

Moving Targets: „Aballay“

Gott und Teufel im Land der Sonne – Alf Mayer über den argentinischen Rache-Western „Aballay – Der Mann ohne Angst“ und dessen Wurzeln. Eingestaubte, ungewaschene Männer mit wilden Bärten, Hüte, Kopftücher, Ponchos, schöne Pferde, lange Messer, dünnläufige Revolver, manche Einstellungen für unsere Sehgewohnheiten (zu) lange, die Blicke überdeutlich, die Bildsprache opernhaft und „uneuropäisch“. Der aus der Zeit gefallene Goucho-Western „Aballay – Der Mann ohne Angst“ war Argentiniens Oscar-Kandidat für den besten ausländischen Film 2012, in seiner Haltung und Bildsprache knüpft er an das lateinamerikanische „Cinema Novo“ der 60er und 70er.Read More
Es geht hier nicht um Gerechtigkeit, sondern um Recht – Am vergangenen Sonntag (27.01.13) hatte das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig im Rahmen der Ausstellung „Gangster, Gauner und Ganoven. Große Leipziger Kriminalfälle“ zu einer Podiumsdiskussion mit Lesung zum Thema „Selbstjustiz“ geladen. Sophie Sumburane war für CrimeMag dabei. Der Leipziger Krimiautor Jan Flieger (71) hatte das Thema für seinen aktuellen Thriller „Auf den Schwingen der Hölle“ gewählt und damit den Diskussionsanstoß gegeben. Zu Gast waren der Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz, Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz und Strafverteidiger Malte Heise. Unter der Moderation von Volly TannerRead More

Posted On Februar 2, 2013By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Ja, was schreibt man netten Fans vorne ins Buch? Schwierig, schwierig … Und dann kommt das besagte Werk antiquarisch wieder zum Autor zurück. Und was muss er lesen? Christopher gesteht ein paar Sünden: Author’s Dedications in Second Hand Books What does an author do when he sees a secondhand copy of his book in a bookstore? I have been thinking about this having recently seen a secondhand copy of The Wisdom of Beer As I can’t cover all second hand bookstores, I’d like any reader who finds a copy toRead More

Posted On Februar 2, 2013By Claudia FiedlerIn Crimemag

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 26.01.2013 bis 09.02.2013 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Mike Nicol liest aus „Killer country“: 26.01.2013     Literaturhaus Frankfurt, Werkstattgespräch im Rahmen der Afrikanischen Literaturtage, Beginn 11:00 Uhr 27.01.2013     Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln, Beginn 15:00 Uhr 28.01.2013     not only riesling, Berlin, Beginn 19:30 Uhr, Moderation Thomas Wörtche Für weitere Infos hier entlang.   Jan Flieger präsentiert seinen Thriller „Auf den Schwingen der Hölle“: 27.01.2013     Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Beginn 16:00 Uhr Alles Weitere zu dieserRead More

Posted On Februar 2, 2013By Die RedaktionIn Crimemag, Krimigedicht

Krimigedicht: J.W. von Goethe – Heidenröslein

Heidenröslein von Johann Wolfgang von Goethe Sah ein Knab’ ein Röslein steh’n, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu seh’n, Sah’s mit vielen Freuden. Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Knabe sprach: „Ich breche dich, Röslein auf der Heiden.“ Röslein sprach: „Ich steche dich, Daß du ewig denkst an mich, Und ich will’s nicht leiden.“ Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Und der wilde Knabe brach ’s Röslein auf der Heiden. Röslein wehrte sich und stach, Half ihmRead More
Am 7. Februar ist es wieder so weit: Präsentiert u. a. von CULTurMAG, beginnt mit HAM.LIT 2013 der literarische Frühling. In der mittlerweile vierten „langen Nacht junger deutschsprachiger Literatur und Musik“ lesen im Hamburger Club „Uebel & Gefährlich“ 15 Autorinnen und Autoren spannende Literatur. Vom Roman über Lyrik und Erzählung bis zu experimenteller Prosa gibt der Abend einen Einblick in die junge deutsche Literaturszene. Zwischen den Lesungen und danach gibt es jeweils ein Konzert. Wir stellen in dieser und der nächsten Woche einige der Teilnehmer vor – los geht esRead More

Posted On Januar 30, 2013By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 30.1.2013

Liebes CULTurMAG-Publikum, willkommen zur Doppelausgabe von LitMag und MusikMag.  Am 7. Februar findet in Hamburg zum vierten Mal die „lange Nacht junger Literatur und Musik“, die HAM.LIT 2013 statt. 15 Autorinnen und Autoren lesen auf drei Bühnen – den Auftakt um halb acht macht Tilman Rammstedt, den Isabel Bogdan für uns interviewt hat. Der 250. Geburtstag Jean Pauls am 21. März wirft schon seine Schatten, sprich: Bücher voraus. Wolfram Schütte hat sich Dieter Richters „Reise-Biografie“ des Autors angesehen. Einen runden Geburtstag (nämlich den 150.) feiert in diesem März auch derRead More