Sachbücher, kurz besprochen von Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW): Sunil Amrith: Brennende Erde. Eine Geschichte der letzten 500 JahreFrançoise Fromonot: The House of Dr KoolhaasStephen Fry: Odysseus. Von Abenteuern, Irrfahrten und HeimkehrSeth Harp: The Fort Bragg Cartel: Drug Trafficking and Murder in the Special ForcesAdam LeBor: The Last Days of Budapest: Spies, Nazis, Rescuers and Resistance, 1940–1945 Julia Shaw: Green Crime. Was Umweltverbrecher antreibt und wie man sie aufhältChristian Stöcker: Männer, die die Welt verbrennen ** ** Putzige Götter und blutriefende Helden (TW) Meine Generation hatte Gustav Schwabs
Read More Markus Pohlmeyer über „Helden“ von Stephen Fry Stephen Fry, ja der Stephen Fry, über Theseus: „Es ist der Archetyp der Kinderbücher, der Bücher für junge Erwachsene und – machen wir uns nichts vor – für Möchtegern-Erwachsene wie wir. Ein mysteriös abwesender Vater. Eine liebende Mutter, die dich ermutigt zu glauben, du seiest etwas Besonderes. Der Auserwählte. ‚Du bist ein Zauberer, Harry!‘ Dieses Zeugs.“[1] Fry erwischt uns Leser und Leserinnen, groß und klein, bei unseren Wünschen und Phantasien allein durch die Drehung des Personalpronomens „die dich ermutigt“ statt die ihn, Theseus, ermutigt … Adieu Harry (oder
Read More Sachbücher, kurz und bündig Sekundärliteratur ist unerlässlich, wenn man nicht nur konsumieren will. Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW) waren auf einem Streifzug im Revier unterwegs. Bernard Benoliel, Gilles Esposito u.a.: Hitchcock – Alle FilmeWilhelm Bode: Tannen. Ein PortraitBraunbuch über Reichstagsbrand und Hitlerterror. Faksimile-NachdruckNorman Davies: Ins Unbekannte. Eine Weltreise in die Geschichte Stephen Fry: HeldenPeter Grünlich: Der Alleswisser: Wie ich versucht habe, Wikipedia durchzulesen, und was ich dabei gelernt habeBjörn Hayer, Janin Aadam (Hg.): Das U-Boot. Eine kulturgeschichtliche LeerstelleBodo V. Hechelhammer: Spion ohne GrenzenJames Hibberd: Feuer kann einen Drachen nicht töten. GAME
Read More Posted On Juni 6, 2012By Christiane GeldmacherIn Bücher, Litmag
Geniales Biest – Was haben Stephen Fry und Franz Kafka gemeinsam? Erstens: Sie sind beide Genies. Zweitens: Sie können beide keine Romane schreiben. Was ihrer Beliebtheit bei uns keinen Abbruch tut. Für eine kleine Literatur!, könnte man ihnen mit Gilles Deleuze und Félix Guattari zurufen – in Stephen Frys Fall hieße das: Ein Hoch auf sein Blog. Auf sein Twitter. Und auf das seiner Frau. Denn hier ist Fry das, was er am besten kann: ein Nomade, ein Zigeuner, ein Marodeur. Wie ein Vampir saugt er uns in seine Sprache und
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