Polizeiromane, psychologische Spannungsromane – die englische Autorin Ruth Rendell hat mehr als 50 Bücher geschrieben. Wie lesen sich ihre Bücher heute? Ist sie eine feministische Autorin? Und warum wollen eigentlich immer alle lieber über Agatha Christie als über Ruth Rendell reden? Darüber spricht Sonja Hartl mit Zoë Beck in einer neuen Folge des Krimi-Podcasts „Abweichendes Verhalten“. Zu finden bei allen gängigen Podcatchern und unter diesem Link.
Read More Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF) und Alf Mayer (AM) über … Ray Celestin: Höllenjazz in New Orleans Dan Chaon: Der Wille zum Bösen Ernst Dronke: Polizei-Geschichten Frank Heller: Die Diagnosen des Dr. Zimmertür Anthony Horowitz: Die Morde von Pye Hall Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung Joyce Carol Oates: Pik-Bube Ruth Rendell: Die Tote im Pfarrhaus Thomas Rydahl: Der Einsiedler Gordon Tyrie: Todesströmung Antonin Varenne: Äquator Andy Weir: Artemis True Crime, anno 1846 (AM) „In dem Kriminalgefängnis zu B. erhängte sich vor
Read More Joachim Feldmann hatte im Urlaub eine Reisetasche voller Bücher dabei und kam sogar zum Lesen. Ein kleiner Streifzug quer durchs Rosenbeet. England im Juli: Kaum sind die Schlagzeilen über eine bedrohliche Hitzewelle, die nicht einmal eine Woche währte, vergessen, weiß Britanniens Presse von neuen Bedrohungen des friedlichen Zusammenlebens auf der Insel zu berichten. Wildgewordene Seemöwen attackieren Hunde, Schildkröten und Menschen, während sich an Flüssen und Seen der Große Bärenklau, ein unerwünschter Einwanderer aus dem Kaukasus, vor dessen Rückkehr die Band Genesis bereits 1971 („The Return of the Giant Hogweed“) warnte,
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