Frank Göhre Lieber Thomas, Anfang der Siebziger Jahre hast Du in Bochum studiert. Anfang der Siebziger Jahre habe ich in unmittelbarer Nähe des Bochumer Polizeipräsidiums gewohnt. Beides konnte nicht ohne Folgen bleiben. In Erinnerung an jene Zeit und zu Deinem Siebzigsten widme ich Dir diesen Text. Bochum,1 Uhr nachtsDas menschliche Hirn ist eine FehlkonstruktionGegenüber zwei erleuchtete FensterFleetwood Macstell dir vorall daswas wir bisher gehört habendas ist sowie jetztFleetwood Macdas istsagt Körner und dreht einen Joint und wir spielenNowack auf dem Dachbodenund ich sagealleswas mir so einfälltist für mich wichtigsind neue
Read More Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Hazel Rosenstrauch (HR), Jan Christian Schmidt (jcs) und Thomas Wörtche (TW) über: Casey Cep: Grimme StundenLutz Göllner: Ganoven, Mörder, Panzerknacker. Wahre Verbrechen aus der Berliner UnterweltNorbert Mappes-Niediek: Europas geteilter HimmelChristian Steiger: Cars and CrimesSacha Szabo (Hg.): Bubble Gum Studies. Der Kaugummi als KulturträgerSiegfried Tesche: Motorlegenden: James DeanJohannes Willms: Der Mythos Napoleon Bloody Berlin (TW) Der überaus geschätzte Kollege und CrimeMag-Mitarbeiter Lutz Göllner hat mit Ganoven, Mörder, Panzerknacker eine vergnügliche Variante eines ansonsten nicht so vergnüglichen Genres verfasst: True Crime. Das liegt an Göllners Fähigkeit, flott und
Read More Posted On Oktober 11, 2014By Lutz GoellnerIn Crimemag, DVD
Eine Hackfresse in Norwegen – Ein bisschen untergegurgelt war „Lilyhammer“ bei uns in dem ganzen TATORT-Gehype und Getöse schon. Das ist, wie bei so vielen anderen grandiosen Dingen, die nicht in unseren Plapper- und Tüddel-Mainstream passen, leider so. Dabei ist die Serie saukomisch und richtig gut. – Auch wenn sich Lutz Göllner über die lieblose Präsentation auf Blu-ray ärgert. Steven Van Zandt, das ist nicht nur seit ewigen Zeiten als Miami Steve der Gitarrist von Bruce Springsteens E Street Band, das war auch die schauspielerisch komplett talentlose, aber urkomische Hackfresse, die
Read More Das Böse ist immer und überall – Matt Ruff ist wieder da – mit „Mirage“ – Lutz Göllner hat sich sehr auf das Buch gefreut, aber … In den bisher 25 Jahren seines Wirkens als Schriftsteller hat Matt Ruff grade einmal fünf Romane veröffentlicht. Das zeugt nicht gerade von überschäumender Arbeitsfreude. Liest man allerdings auf seiner Webseite ( in der Rubrik „Odds & Ends“) wie viele Bücher er angefangen und abgebrochen hat, wird das Bild etwas anders. Vor sechs Jahren, nach seinem vorletzten Buch „Bad Monkeys“, erzählte er im Interview
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