Kurzbesprechungen von Joachim Feldmann (JF), Sonja Hartl (sh) und Alf Mayer (AM): Horst Eckert: Die Macht der WölfeKim Koplin: Die Guten und die TotenChris Offutt: Ein dreckiges Geschäft Jochen Rausch: Im toten WinkelJ. Todd Scott: Weiße Sonne Hayley Scrivenor: Dinge, die wir brennen sahenTilman Spreckelsen: Das Nordseekind. Theodor Storm ermitteltJordan Tannahill: Das SummenJakub Żulczyk: Geblendet von der Nacht Noch einen Toten in Berlin (AM) Die Weltstadt mit Schnauze bekommt mit Die Guten und die Toten von Kim Koplin den ihr würdigen Thriller. Klasse Sound, schmissig geschrieben, Berlin rund um die
Read More Vom Hindukusch in die österreichischen Alpen – Es war vorauszusehen, dass der Krieg der Bundeswehr in Afghanistan als Hintergrund oder als Thema auch in deutsche Kriminalliteratur eingehen würde. Jochen Rauschs Roman „Krieg“ ist so ein Fall. Thomas Pöttgen hat ihn gelesen. In Afghanistan, wo eine Koalition der Willigen Krieg führte, wollte Deutschland gern mit einem humanitären Einsatz am Wiederaufbau mithelfen, ohne so richtig am Krieg beteiligt zu sein. Diese paradoxe Idee hat sich als unhaltbar herausgestellt. Die Bundeswehr kam zunächst unzulänglich gerüstet für Kampfeinsätze und unzulänglich gewappnet für die Schrecken
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