James Lee Burke Tag

Posted On September 6, 2015By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

James Lee Burke über seinen Roman „Glut und Asche“

Die große Freiluftkathedrale James Lee Burke zu seinem Roman „Glut und Asche“ Er selbst hält „Glut und Asche“ (A Feast Day for Fools) für eines seiner besten Bücher und freut sich, dass es nun – am 14. September 2015 – auch in Deutschland erscheint. In einem sehr persönlichen Begleittext, den wir Ihnen hier präsentieren können, erzählt James Lee Burke von seiner besonderen Beziehung zu Deutschland. Das, was einen Gutteil seiner intensiven sprachlichen Wirkungsmacht bestimmt – seine erkennbar tiefe Verwurzelung in Landschaft und Wetter zu aller Jahreszeit sowie seine Fähigkeit, unsRead More
Was für ein Mann! James Lee Burke über Charles Willeford – Lesen Sie hier exklusiv die Rede, die James Lee Burke für die Trauerfeier von Charles Willeford 1988 geschrieben hat – sowie eine Erinnerung an Willefords „Cockfighter“ – moderiert, übersetzt und aufbereitet von Alf Mayer. Sie sind zwanzig Jahre lang gute Freunde gewesen. Der eine starb vor jetzt ziemlich genau siebenundzwanzig, am 27. März 1988. Für den andern ist er immer noch lebendig, und es freut ihn ungemein, dass sie beide zusammen gerade in Deutschland wieder aufgelegt werden. Sie sindRead More

Posted On Februar 28, 2015By Alf MayerIn Bücher, Crimemag

James Lee Burke: Sturm über New Orleans

Roman aus einer Kriegszone – Der Erfolg von James Lee Burkes „Regengötter“ hat schöne Konsequenzen: Das deutschlesende Publikum darf sich endlich an „Sturm über New Orleans“ erfreuen, einem Buch aus der Dave-Robicheaux-Serie aus dem Jahr 2007. Kein bisschen gealtert und immer noch ein wichtiges Buch, findet Alf Mayer. An die 30 Plünderer habe er in New Orleans in den Nachwehen des Hurrikans Katrina erschossen, prahlte der Scharfschütze und Navy SEAL Chris Kyle, der gerade von Clint Eastwood in dem Oscar-nominierten „American Sniper“ zum Helden verklärt wird – aber das werdenRead More

Posted On Oktober 25, 2014By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

James Lee Burke: Regengötter

Reinstes Genre, reinste Literatur – Endlich ist er wieder da, James Lee Burke, der wuchtige, kantige, kauzige, spökenkiekerische und grandiose Schriftsteller, der wesentlich dazu beigetragen hat, Genre als Literatur zu etablieren und dabei Genre zu bleiben. Heyne Hardcore startet sein James-Lee-Burke-Projekt mit „Regengötter“. Eine Besprechung von Thomas Wörtche. „Imperien kamen und gingen. Die unbezwingbare Natur der menschlichen Seele hingegen lebte ewig fort.“ So lautet der vorletzte Satz von James Lee Burkes monumentalem Roman „Regengötter“. Eine philosophischen Sentenz also, die zu dem mythischen Grundakkord des Titels passt. Ganz und gar prosaischRead More