Madrid, Mexiko Einen Kommentar zu Antonio Ortuños großem Roman Madrid, Mexiko liefert Roland Oßwald. Die Rezension zum Buch finden Sie hier bei CrimeMag. „Im Kaffeehaus »Lisboa« zu Madrid beschlossen einige Händler, in Marokko Felle aufzukaufen. Sie legten 15 000 Peseten zusammen und einer von ihnen reiste mit dem Gelde in die afrikanische Kolonie, um damit die Felle zu erhandeln. Der Riffhäuptling Rogui, ein algerischer Abenteurer, nahm das Geld und überließ dem Madrider Händler die Erzgruben von Ben-Bu-Frur an Stelle der Felle. Der Aufkäufer kam mit einem Schriftstück in arabischer Sprache und einigen
Read More Bloody Chops im März 2017 Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Zerteilt und serviert von: Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW) Über: Jerome Charyn, Daniel Cole, Steve Hamilton, Antonio Ortuño, Fabio Paretta, Thomas Schweres. Ein Mammut-Werk auf 247 Seiten (TW) Madrid, Mexiko von Antonio Ortuño ist ein Buch, das mit einem Mord anfängt und mit einem Mord aufhört und in dem die Gewalt nie aufzuhören scheint. Das liegt unter anderem an den Zeiten und Orten, in denen dieser kapitale Roman spielt. Seine Handlung mäandert von Madrid 1922 bis nach Guadalajara
Read More Posted On September 1, 2016By Die RedaktionIn Bücher, Litmag
Auf Empfang aus aller Welt „Weltempfänger“ heißt die Litprom-Bestenliste zur Literaturübersetzung, die vier Mal im Jahr herausragende literarische Stimmen, die im deutschsprachigen Raum noch zu entdecken sind, vorstellt. Eine neunköpfige Jury aus Literaturkritikern, Schriftstellern und Kulturjournalisten nominiert sieben Titel unter allen Neuerscheinungen der ins Deutsche übersetzten Belletristik aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der Arabischen Welt und stellt ihre Auswahl mit Kurztexten vor. Wir freuen uns sehr, diese außergewöhnliche Liste, die echte literarische Entdeckungen bereithält, regelmäßig im CulturMag präsentieren zu dürfen. Auf Platz 1 findet sich im Herbst 2016 „Der letzte Granatapfel“ von Bachtyar
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