Sexy Lady
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Geschrieben am 20. Februar 2013 von Stella Sinatra für Litmag, Stella Sinatras URknall
Tags : Abschied, Flughafen, Schwarzes Loch, Ween
Stella Sinatras URknall
Es war einmal, vor 100 Jahren, eine Bäuerin im Moor. Nach dem Krieg verkaufte sie Kaffee und Kuchen an die Männer, die ihre Schiffe die Peene hochzogen. (Eher Schnaps, wendet ein der Kollege, dessen Opa Torf stach bei Bremen.) Und ach, dieser Vollmond, das bleiche Licht auf nächtlichem Schilf. Wer reitet so spät. Die Stille. Jede Leserin kennt das Moor, aus „Sturmhöhe“, dessen Verfasserin dort lebte und starb. She made haste to leave us, schrieb ihre Schwester, und über das Buch: Es sei ein Koloss, gehauen in einer primitiven, wild blühenden Werkstatt, dark and frowning, die Liebe darin – dämonisch –
Bild: Eleonore H., MERCI.


Entweder: 6 Monate zuvor schon damit anfangen, oder: 6 Minuten davor noch verweigern. FAREWELL! Moment – HELLO, buenos tardes, amigos, my dear friends, ist schon wieder 5 de Maio (a Tuesday), when – PENG. AIII! – we hoped to see each other again??? MEXIKO. Buntes Land der Mädchenkiller, so schwebst du durch unsere Wachträume. – Am Flughafen steht die Parkuhr wie eine sexy Lady am Ausgang. KÜSSCHEN! Nächstes Mal bitte mehr fettig Gebratenes, dann gittert der Schnaps den Kopf nicht so zu. WINKEN. Die Passkontrolle ist eine Quantenschleuse, dahinter ein schwarzes Loch, das sie ALLE, kaum sind sie außer Sichtweite, rübis & stübis verschluckt.