Geschrieben am 1. Oktober 2023 von für Crimemag, CrimeMag Oktober 2023

Sven Lindqvist: „Rottet die Bestien aus!“

Eine Reise auf den Spuren des europäischen Völkermordes

In unserer Rubrik „nonfiction, kurz“ finden Sie eine Buchbesprechung. Hier spricht das Buch selbst.

Sven Lindqvist: Rottet die Bestien aus! Eine Reise auf den Spuren des europäischen Völkermords (Utrota varenda jävel, 1992). Aus dem Schwedischen von Sandra Nalepka. Mit einem Vorwort von Paoul Peck. Alexander Verlag, Berlin 2023. 264, Hardcover, 10 Abb., 28 Euro.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags präsentieren wir Ihnen einige der insgesamt 169 Kapitel.

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Du weißt bereits genug. Ich auch. Es mangelt uns nicht an Kenntnis. Uns fehlt der Mut, einzusehen, was wir wissen, und daraus die Schlussfolgerungen zu ziehen. 

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In der Schlacht von Omdurman wurde die gesamte sudanesische Armee vernichtet, ohne dass sie ihren Feind auch nur ein einziges Mal in Schussweite gehabt hätte. 

Die Kunst, aus der Entfernung zu töten, wurde rasch zu einer europäischen Spezialität. Das Wettrüsten der europäischen Küstenstaaten im 17. Jahrhundert brachte Flotten hervor, die sich auch im Kampf gegen strategische Ziele fern der Heimat als äußerst brauchbar erwiesen. Ihre Kanonen konnten bis dahin uneinnehmbare Festungen zerstören. Gegen wehrlose Dörfer waren sie noch effektiver. 

Das vorindustrielle Europa hatte der restlichen Welt wenig zu bieten. Unser wichtigstes Exportgut war Gewalt. Rund um die Welt wurden wir damals als nomadische Kriegsvölker im Stile der Mongolen und Tataren wahrgenommen. Jene herrschten vom Pferderücken herab, wir vom Schiffsdeck.24 

Unsere Kanonen stießen bei den zivilisierteren Völkern auf wenig Widerstand. Die indischen Mogule besaßen keine Schiffe, die unserem Artilleriefeuer widerstanden hätten oder für den Transport schweren Kriegsgeräts geeignet gewesen wären. Anstatt eine eigene Flotte aufzubauen, entschieden sich die Mogule dazu, Verteidigungsdienste von europäischen Staaten zu kaufen – wodurch diese wiederum bald in der Lage waren, den Mogulen die Herrscherrolle in Indien abzunehmen. 

Die Chinesen hatten im 10. Jahrhundert das Schießpulver erfunden, Mitte des 13. Jahrhunderts gossen sie die ersten Kanonen. Doch fühlten sie sich in ihrem Teil der Welt so sicher, dass sie ab der Mitte des 16. Jahrhunderts darauf ver- zichteten, am marinen Wettrüsten teilzunehmen. 

Auf diese Weise ging das Monopol auf ozeantaugliche Schiffe mit Kanonen, die im Stande waren, aus großer Entfernung Tod und Verderben zu verbreiten, an das rückständige und ressourcenarme Europa des 16. Jahrhunderts. Die Europäer wurden die Götter der Kanonen, die töteten, lange bevor die gegnerischen Waffen sie erreichen konnten. 

Dreihundert Jahre später hatten diese Götter ein Drittel der Welt erobert. Ihre Herrschaft beruhte in höchstem Maße auf der Macht der Schiffskanonen. 

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Der größte Teil der bevölkerten Welt befand sich im frühen 19. Jahrhundert jedoch nach wie vor außer Reichweite der Schiffsartillerien.
Deshalb war Robert Fultons Erfindung von großer militärischer Bedeutung: Ihm gelang es zum ersten Mal, mit einem dampfbetriebenen Schiff den Hudson River strom- aufwärts zu fahren. Bald waren hunderte Dampfschiffe auf Europas Flüssen im Einsatz. Und in der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Dampfer, europäische Kanonen tief in das Innere Asiens und Afrikas zu bringen. Damit wurde eine neue Epoche in der Geschichte des Imperialismus eingeläutet.25 

Und damit auch in der Geschichte des Rassismus. Allzu viele Europäer legten die militärische Überlegenheit als intellektuelle, ja sogar biologische Überlegenheit aus. 

Nemesis hieß in der griechischen Mythologie die Göttin der Rache, die Ahnderin von Übermut und Selbstüberschätzung. So hieß auch das erste Dampfschiff, das 1842 britische Kriegsschiffe den Gelben Fluss und den Großen Kanal Richtung Peking hinauf bugsierte. Welche Ironie der Geschichte. 

Bald wurden die Dampfer nicht mehr als Bugsierboote für die Flotte verwendet, sondern mit eigener Artillerie versehen. Das »Kanonenboot« wurde zum Symbol des Imperialismus auf all den großen Flüssen – Nil, Niger, Kongo – und ermög- lichte es den Europäern, mittels Waffengewalt weite Gebiete zu beherrschen, die bis dahin unerreichbar gewesen waren. 

Das Dampfschiff wurde als Überbringer von Licht und Gerechtigkeit dargestellt. Falls der Erfinder der Dampfmaschine vom Himmel aus den Erfolg seiner Erfindung hier unten auf Erden betrachten könne, so Macgregor Laird in Narrative of an Expedition into the Interior of Africa by the River Niger (1837), werde kaum eine Verwendung ihn mehr befriedigen, als zu sehen, wie hunderte Dampfschiffe »›Frieden und guten Willen gegenüber den Menschen‹ zu den finsteren Orten der Welt tragen, die jetzt von Grausamkeit erfüllt sind.« 

So lautete die offizielle Rhetorik. Bei Omdurman zeigte sich, dass das Kanonenboot auch das Potential zu bequemem und sicherem Töten hatte, die Macht, in gottgleicher Unerreichbarkeit seine Gegner zu vernichten. 

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Die neuen Waffen ermöglichten es selbst allein durch Afrika reisenden Europäern, ungestraft nahezu grenzenlose Brutalität auszuüben. Der Gründer der deutschen Ostafrikakolonie, Carl Peters, beschreibt in Die deutsche Emin Pascha Expedition (1891), wie er die Wagogo zur Unterwerfung zwang. 

Der Sohn des Häuptlings kam in Peters Lager und stellte sich »frech« vor den Zelteingang. »Auf mein Ersuchen, sich davonzuscheren, grinste er breit, blieb aber stehen.« 

Peters lässt ihn daraufhin mit der Nilpferdpeitsche auspeitschen. Seine lauten Schreie hörend, eilen die Wagogokrieger herbei und versuchen, ihn zu befreien. Peters »feuert dazwischen« und tötet einen von ihnen. 

Nur wenig später schickt der Sultan einen Boten und bittet um Frieden. 

»›Der Sultan soll Frieden haben, und zwar den ewigen Frieden. Ich will den Wagogo zeigen, was die Deutschen sind! (…) Plündert das Dorf und werft Feuer in die Häuser hinein, zerschlagt alles, was nicht brennen will!‹« 

Die Häuser erweisen sich als schwer entzündlich und müssen daher mit Äxten zerschlagen werden. Währenddessen versammeln sich die Wagogo und versuchen, ihre Behausungen zu verteidigen. Peters wendet sich an seine Männer: 

»›Ich will euch zeigen, welche Art Gesindel wir vor uns haben. Bleibt alle stehen, ich will ganz allein die Wagogo beiseite werfen.‹ Ich ging auf die Wagogo vor, rief Hurrah, und Hunderte von ihnen stoben beiseite. Ich erwähne dies nicht, um unser Vorgehen als irgend etwas Heldenartiges hinzustellen, sondern zu zeigen, welcher Art dieses ganze Afrikanertum ist, und welche übertriebenen Anschauungen in Europa in bezug (sic!) auf die Kriegstüch- tigkeit derselben und auf die zu ihrer Unterwerfung erforderlichen Mittel im Gange sind. (…) 

Von 3 Uhr an ging ich gegen die weiteren Dörfer im Süden vor. Überall dasselbe Schauspiel. Nach kurzem Widerstande stoben die Wagogo auseinander, Feuerbrände wurden in die Häuser geschleudert, die Äxte arbeiteten, um zu zerschlagen, was nicht zu verbrennen war. So wurden bis 1⁄2 5 Uhr zwölf Dörfer verbrannt (…). Vom vielen Schießen war meine Büchse so heiß geworden, daß ich sie kaum noch zu halten vermochte.« 

Bevor Peters den Dörfern den Rücken kehrt, lässt er den Wagogo zurufen, dass sie ihn jetzt etwas besser kennen. Er gedenke zu bleiben, solange noch jemand von ihnen am Leben sei, so lange es noch Dörfer zum Abfackeln und Ochsen zu rauben gebe. 

Der Sultan verlangt in der Folge zu erfahren, wie die Bedingungen für Frieden lauten. 

»›Sagt eurem Sultan, daß ich mit ihm keinen Frieden will. Die Wagogo sind Lügner und müssen vernichtet werden von der Oberfläche der Erde. Wenn der Sultan aber der Sklave der Deutschen werden will, so können er und die Seinen leben.‹« 

Im Morgengrauen schickt der Sultan achtunddreißig Ochsen und andere Gaben. »Nunmehr ließ ich mich dazu herbei, ihm einen Vertrag zu bewilligen, durch welchen er unter die deutsche Oberhoheit gestellt wurde.« 

Koloniale Feldzüge wurden dank der neuen Waffen unschlagbar kosteneffektiv. Die Ausgaben beschränkten sich im Wesentlichen auf die Patronen, die man für das Morden brauchte. 

Carl Peters wurde zum deutschen Reichskommissar für die von ihm eroberten Gebiete ernannt. Im Frühjahr 1897 kam er in Berlin vor Gericht und wurde – nach einem skandalträchtigen Prozess, der es sogar in die britische Presse schaffte – des Mordes an einer schwarzen Geliebten schuldig gesprochen. Was eigentlich bestraft wurde, war aber nicht der Mord, sondern die sexuelle Beziehung. Die unzähligen Morde, die Peters im Zuge der Eroberung der deutschen Kolonie in Ostafrika begangen hatte, wurden als etwas völlig Natürliches betrachtet und verblieben ungeahndet.26 * **

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Die Tasmanier waren die bekanntesten unter den ausgerotteten Völkern und mussten oft als Symbol für sie alle herhalten.55 

Tasmanien ist eine Insel von der Größe Irlands und liegt südöstlich des australischen Kontinents. Die ersten Kolonisatoren – vierundzwanzig Sträflinge, acht Soldaten und ein Dutzend Freiwillige, sechs davon Frauen – trafen 1803 ein. Im Jahr darauf fand das erste Massaker an den Ureinwohnern statt, das sogenannte »Risdon massacre«. Tasmanier konnten von entflohenen Sträflingen, den »bushrangers«, genauso ungehindert gejagt werden wie Känguruhs. Man nahm ihre Frauen, man warf ihre Leichname den Hunden vor oder grillte sie bei lebendigem Leibe. 

Ein Mann namens Carrots machte sich einen Namen, weil er die Frau eines von ihm getöteten Tasmaniers zwang, den Kopf ihres ermordeten Ehemannes an einer Schnur um den Hals zu tragen. Es war nicht notwendig, die Ureinwohner wie Menschen zu behandeln, sie waren »brutes« oder »brute beasts«. 

Ab 1820 nahm die Zahl der eingewanderten Weißen zu und damit auch der Druck auf die Lebensgrundlagen der indigenen Bevölkerung. Da sie Hunger litten, begannen sie die Weißen zu bestehlen, die wiederum Fallen für sie auf- stellten und sie von den Bäumen herab erschossen. Die Tasmanier konterten mit Überfällen auf abgelegene Siedlungen. Ihr Anführer wurde gefangen genommen und 1825 wegen Mordes hingerichtet. 

Die Van Diemens Land Company rottete die Kängurus aus und stellte stattdessen auf einer viertel Million Hektar Land Schafe auf. Die weiße Bevölkerung verdoppelte sich alle fünf Jahre. Von der Lokalpresse kam die immer lautere Forderung, die Regierung solle »die Eingeborenen umsiedeln«. Falls dies nicht geschehe, drohte man, wären sie bald »hunted down like wild beasts and destroyed«. 

So geschah es dann auch. 1827 berichtete die Times, dass als Rache für den Mord an einem Siedlerpaar sechzig Tasmanier getötet worden seien. Bei einer anderen Gelegenheit mussten siebzig Tasmanier ihr Leben lassen. Die Gewalt es- kalierte, bis auch Frauen und Kinder aus ihren Behausungen gezerrt wurden, »dashing out their brains«. 

1829 beschloss die Regierung, die Urbevölkerung auf einem Gebiet an der unfruchtbaren Westküste zu konzentrieren. Sträflinge wurden auf die Jagd nach Tasmaniern geschickt und erhielten fünf Pfund für jeden Gefangenen, den sie im Sammellager ablieferten. Man schätzt, dass für jeden lebendig abgelieferten Tasmanier neun sterben mussten. »Der schwarze Krieg« ging weiter. 

1830 wurden fünftausend Soldaten für eine Suchkette mobilisiert, um die Tasmanier an einer kleinen Landzunge im Südosten zusammenzutreiben. Die Kosten beliefen sich auf 30 000 Pfund. Etliche Wochen lang bewegte sich die Kette mit fünfundvierzig Metern Abstand zwischen den Männern quer über die ganze Insel. Als sie am Ziel ankam, hatte man keinen einzigen Tasmanier gefangen. Später stellte sich heraus, dass nur noch dreihundert übrig waren. 

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Ein methodistischer Maurer namens G. A. Robinson wollte sie retten. Er machte sich unbewaffnet in den Busch auf, wurde fast getötet, aber von einer Tasmanierin namens Truganina gerettet. Mit ihr gemeinsam gelang es ihm, zweihundert Tasmanier zu überreden, mit auf die sichere Flinders Island zu kommen, wo sie niemand jagen würde. 

So war die Lage, als Darwin Tasmanien besuchte. »Ich fürchte«, schrieb er am 5. Februar 1836 in sein Tagebuch, »dass dieser Teufelskreis durch eine Untat eines unserer Landsmänner begonnen wurde.« 

Robinson versuchte, seine Schützlinge zu »zivilisieren«, indem er auf der Insel Marktwirtschaft und Christentum einführte. Schon bald konnte er von einzigartigen Erfolgen berichten. Die Tasmanier hatten zu arbeiten begonnen, sie hatten Kleidung gekauft und aßen mit Messer und Gabel. Nächtliche Orgien waren durch religiöse Gesänge ersetzt worden. Die Unterweisung im Katechismus machte Riesenfortschritte. Es gab nur einen Haken: Sie starben wie die Fliegen.

Nach einem halben Jahr war die Hälfte tot. Als auch diese Hälfte sich halbiert hatte, verließen die restlichen fünfundvierzig die Insel und zogen in ein Slumviertel außerhalb der Hauptstadt Hobart Town, wo sie bald dem Alkohol verfielen und zugrunde gingen. 

Als im Jahr 1859 Darwins Entstehung der Arten erschien, gab es nur noch neun tasmanische Frauen, allesamt zu alt, um noch Kinder zu gebären. Der letzte tasmanische Mann, 

William Lanne, starb 1869. Sein Schädel wurde noch vor der Beisetzung gestohlen, die restlichen Gebeine dann später aus dem aufgebrochenen Grab geraubt. 

Die letzte Tasmanierin sollte Truganina sein, jene Frau, die Robinsons Leben gerettet hatte. Sie starb 1876, einige Jahre nach Erscheinen von Darwins Die Abstammung des Menschen. Ihr Skelett befand sich bis 1947 im Tasmanischen Museum in Hobart. 

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Währenddessen saß Joseph Conrad an seinem Chippendale-Sekretär auf Pent Farm in Kent und schrieb mit Bleistift die Erzählung von Kurtz nieder, die Geschichte der Gräueltaten, die im Namen der Zivilisation und des Fortschritts begangen werden. 

Er kann nicht von den zeitgleich stattfindenden Ereignissen im französischen Sudan beeinflusst gewesen sein, denn davon hatte er keine Kenntnis. (…)
Aber genau in den Monaten, in denen Conrad seine Erzählung schrieb, passierten ähnliche, allerdings weit schlimmere Ereignisse an einem anderen Fluss, dem Niger, unterwegs zu einer anderen Herzkammer im selben finsteren Herzen. 

Nein, die Belgier waren nicht einzigartig, auch die schwedischen Offiziere in ihren Diensten waren es nicht. Marlow- Conrad hätte seine Erzählung bei jedem beliebigen europäischen Kulturvolk ansiedeln können. In der Praxis handelte ganz Europa nach der Maxime »Exterminate all the brutes!« 

Das stritten natürlich alle ab, offiziell. Aber inoffiziell wusste jeder davon. 

Deshalb kann Marlow in Conrads Erzählung so erzählen, wie er es tut. Er muss Kurtz’ Verbrechen nicht aufzählen. Er muss sie nicht beschreiben. Er muss keine Beweise vorlegen. Denn niemand zweifelte daran. 

Marlow-Conrad konnte getrost davon ausgehen, dass so- wohl die lauschenden Gentlemen auf der Luxusyacht Nellie als auch die konservativen Leser des Blackwood Magazine insgeheim genug wussten, um die Erzählung zu verstehen und sich die im Buch nur angedeuteten Details in der eigenen Phantasie weiter auszumalen. 

Diese verdrängte Kenntnis ist die grundlegendste Voraussetzung des Werkes. 

In einer generalisierenden und wissenschaftlichen Sprache konnte diese Kenntnis so formuliert werden: Der Imperialismus ist ein biologisch notwendiger Prozess, der nach den Gesetzen der Natur zur unausweichlichen Vernichtung der niederen Rassen führt. So etwas konnte man sagen. 

Doch wie das konkret vonstatten ging, was eigentlich mit den Ausrottenden und den Ausgerotteten geschah – das wurde höchstens angedeutet. 

Und als sich das, was im Herzen der Finsternis getan worden war, im Herzen Europas wiederholte, gab es kein Wiedererkennen – bei niemandem. Niemand wollte wahr- haben, was alle wussten. 

Überall auf der Welt, wo es eine tief verdrängte Kenntnis gibt, die – würde sie bewusst gemacht – unser Weltbild sprengen und uns zwingen würde, uns selbst in Frage zu stellen – überall dort spielt sich das Herz der Finsternis ab. 

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Du weißt bereits genug. Ich auch. Es mangelt uns nicht an Kenntnis. Uns fehlt der Mut, einzusehen, was wir wissen, und daraus die Schlussfolgerungen zu ziehen. …

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