In der medialen Überproduktion vermeintlich erotischer Sujets bleibt die angestrebte und eigentliche Erotik viel zu oft auf der Strecke. Dass dies aber durchaus nicht so sein muss, zeigen wir Ihnen in unserer Rubrik „Sex and Crime“, in der wir in loser Folge einige, dem Vergessen anheimgestellte und einige ewig lebendige Eroten unserer Zeit aus Literatur, Musik und Film vorstellen. Diesmal: Romy Schneider
Read More Folgen Sie auch heute wieder Carlo Schäfer in seine Krimischmiede, in der er auf dem Wahnsinn der Welt herumhämmert, auf dass die Funken sprühen …
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Der Reflextod
Read More In der Überproduktion vermeintlich erotischer Bilder bleibt die Erotik viel zu oft auf der Strecke. Deswegen stellen wir Ihnen in unserer neuen Reihe „Sex and Crime“ in loser Folge spannende Eroten aus Literatur, Musik und Film vor. In dieser Woche ergründet Anica Richter, warum Lou Reed und Bettie Page ein ganz hervorragendes Paar abgegeben hätten und was Leopold von Sacher-Masoch von dieser Konstellation gehalten hätte.
Read More Unser Alltag ist oft arg nervig. Die Verhältnisse, nicht nur nach Brecht, ziemlich beschissen. Die Politikos oft durchgeknallt bis völlig bescheuert. Homo sapiens nicht unbedingt eine Offenbarung. Was tun? Zumindest ein bisschen pöbeln. Und dabei die pragmatischen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Lena Blaudez hat eine Reihe praktischer und doch ganz modester Vorschläge
Read More Ab heute wird uns Carlo Schäfer regelmäßig durch den alltäglichen Wahnsinn begleiten. Um Carlos Welt noch besser zu verstehen, verweisen wir hiermit auf seine schöne Homepage, die auch Verrisse gebührend featured, auf seine Heidelberg-Romane und vor allem auf sein literarisches Meisterstück Kinder und Wölfe.
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Todesart: Erhängen
Read More Unser Alltag ist oft arg nervig. Die Verhältnisse, nicht nur nach Brecht, ziemlich beschissen. Die Politikos oft durchgeknallt bis völlig bescheuert. Homo sapiens nicht unbedingt eine Offenbarung. Was tun? Zumindest ein bisschen pöbeln. Und dabei die pragmatischen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Lena Blaudez hat eine Reihe praktischer und doch ganz modester Vorschläge.
Read More Fehler passieren, niemand ist frei davon. Sonst gilt: … der werfe den ersten Stein! Aber manchmal kommt es allzu dicke ... Unsere Übersetzungskritik- Kolumne von Klaus Kamberger.
Read More Der katalanische Autor Andreu Martin über Grundsatzfragen der Kriminalliteratur (Teil I+II).
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Kommunikation statt Kriminaltechnik
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Serienkiller
Read More Kinder sind ja so süß. Glück und Freude im tristen Alltag. Einfach herzerwärmend, was sie so plappern. Und sie sollen unsere Renten sichern. Meine Güte, wer glaubt denn daran? Haben Sie schon einmal ausgerechnet, was so ein Kind kostet? 120.000 Euro Minimum. Haben Sie für dieses Geld wirklich keine andere Verwendung? Von Lena Blaudez
Read More „Was bleibt mir denn noch?“
Adam Davies: "Goodbye Lemon"
Read More Unser Alltag ist oft arg nervig. Die Verhältnisse, nicht nur nach Brecht, ziemlich beschissen. Die Politikos oft durchgeknallt bis völlig bescheuert. Homo sapiens nicht unbedingt eine Offenbarung. Was tun? Zumindest ein bisschen pöbeln. Und dabei die pragmatischen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Lena Blaudez hat eine Reihe praktischer und doch ganz modester Vorschläge.
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Handschrift, Inszenierung und Profil
Read More Mit Ganoven aus den eigenen Reihen tut sich die jüdische Gemeinschaft immer noch schwer. Michael Wuliger als Verfasser des Koscheren Knigge und Spezialist für die Kosher Nostra weiß, wovon er redet. Ein Kommentar zur allgemeinen Lage …
Read More „Betty died of a broken heart. Some people laugh when they hear that phrase, but that´s because they don´t know anything about the world. People die of broken hearts. It happens every day, and it will go o¬n happening to the end of time.“ Paul Auster: "Man In The Dark"
Read More Ohne Übersetzer keine Literatur aus aller Welt. Unterbezahlt, oft nicht wahrgenommen. Oft große Könner, hin und wieder Pfuscher. Und ganz sicher geht manche grauenhafte Übersetzung auf die Kappe eines übergriffigen oder schlicht inkompetenten Lektorats. Deswegen tut regelmäßige Übersetzungskritik not. Klaus Kamberger, jahrzehntelang ein Großmeister der Zunft, eröffnet unsere neue Rubrik mit einer historischen Reminiszenz.
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Wie geht Profiling?
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Und schon kommt der Profiler
Read More Markt & Totschlag Die Produktion läuft auf Hochtouren: Grimmis, Krimis, Kriminalliteratur in allen Sortierungen werden auf den Markt geknallt. Hauptsache sie machen Umsatz, drehen schnell und stören nicht und machen auch sonst keinen Umstand. Da bleibt fürs Umschauen und Nachdenken kaum noch Platz. Das ist schade, denn die Musik spielt längst schon woanders. Ein Kommentar von Thomas Wörtche „Globalisierung“ ist ja, wie wir wissen, nicht immer eine ungefährliche Angelegenheit. Manchmal aber doch eine ganz positive. Dann nämlich, wenn sie wirklich zu einem Austausch zwischen den Kulturen führt. Und wenn die
Read More Kleine Kriminalistik für Krimis. Heute: Die Krux mit den Handschuhen
Read More „Wie schaffen sie das?
Diejenigen unter ihnen, die noch unentdeckt in Freiheit leben?
Diejenigen unter ihnen, die im Gefängnis sitzen, verurteilt, womöglich für eine andere Tat, nicht den Mord an meinem Freund? Wie halten sie es aus, dieses Schweigen? Wie können sie weiterleben? Als wer?“ Carolin Emcke: "Stumme Gewalt"
Read More Das Magazin der "Sueddeutschen Zeitung" widmet eine ganze Ausgabe der Beantwortung dieser Frage. Aber man fasst sich an den Kopf, wenn man in einem gut vierzigseitigen Magazin über die alte Zeitung und das neue Internet nur eine Seite über die Pressefreiheit entdeckt - eine Seite, die noch nicht einmal zum redaktionellen Teil gehört. Von Carl Wilhelm Macke
Read More Das klassische Gerüst einer funktionierenden Demokratie hat Berlusconi im Stil eines sich barock kostümierenden Kim Il Sung des Westens immer mehr aus seinen politischen Befestigungen gelöst. Unterstützt und beraten von einem ihm ergebenen Hofstaat (in den Parlamenten und den Medien), hat er konsequent auch das Private politisch für sich und seine Macht zu nutzen versucht. Carl Wilhelm Macke über den „größte Privatisierer der Politik unter allen derzeit politisch Mächtigen“.
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