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Posted On Juni 15, 2018By Thomas WoertcheIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Garry Disher: „Leiser Tod“

Neues vom Uhrmacher Thomas Wörtche über Garry Dishers neuen Hal Challis-Roman Es ist ein faszinierendes Paradox, Kontingenz wie nach einem Masterplan gestrickt aussehen zu lassen. Garry Disher, der Uhrmacher unter den Kriminalschriftstellern dieser Welt, beherrscht dieses Paradox blendend, er zelebriert es sogar mit deutlicher Wollust. So auch in seinem neuen Roman: Leiser Tod (Unionsverlag). Detective Inspector Hal Challis von der Crime Investigation Unit von Mornington, New South Wales, hat eine Menge Ärger an der Backe. Seine Einheit ist notorisch unterbesetzt und schlecht ausgestattet, nicht alle seine Mitarbeiter sind Cracks aufRead More
Oft sitzt man da und denkt nur: Meisterlich! John Harvey gilt als einer der besten Krimiautoren der Welt, seine „Lonely Hearts“ (dt. Verführung zum Tod) zählen zu den „100 besten Kriminalromanen aller Zeiten“. 16 Literaturpreise hat Harvey in seinem Schriftstellerleben erhalten. CrimeMag ist stolz, ihn als Kolumnisten zu haben.  Es war alles andere als eine  Pflichtaufgabe für Alf Mayer, den neuesten – und leider wohl letzten – Roman von John Harvey zu lesen. Ein deutscher Verlag ist noch nicht bekannt. Hier die Vorab-Besprechung, unser „Reading ahead“ (16). Jetzt am 17. Mai 2018 hatRead More
Blutrünstige Königsmörder, karrieregeile Egomanen, verrückte Populisten Crazy and Cruel: Shakespeares Schurken und der tolldreiste amerikanische Trumpokrat – Peter Münder schon vorab über Stephen Greenblatts wichtiges Buch „Tyrant“, das übersetzt im September erscheint.                        Der amerikanische Shakespeare-Experte Stephen Greenblatt („Will in the World“) geht in seiner neuesten Studie „Tyrant“ der Frage nach, die schon Shakespeare über Jahrzehnte beschäftigte: Wie ist es möglich, dass sich die Bevölkerung eines ganzen Landes einem unberechenbaren Tyrannen unterwirft? Nach der Wahl eines egomanischen, paranoiden US- Immobilien-Tycoons zum Präsidenten,Read More

Posted On Juni 15, 2018By Woody HautIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Woody Haut: It’s A Noir World

These days we all seem to live in a noir world “It’s a screwed up, bitched up world . . .” (Lou Ford in Jim Thompson’s The Killer Inside Me) Was it always like this? The feeling that nothing is real. Not just ersatz, but a fake of a fake, a photograph of a photograph of the world falling apart. That food you’re eating, it’s probably genetically modified. The building you’re living in, most likely made from cheap, probably flammable, materials. And, most of all, that creep in the White House, aRead More
Ruheloser selbstkritischer Revisor Sind die Verfilmungen seiner Romane „Der Sammler“, „Der Magier“ oder „Die Geliebte des Französischen Leutnants“ inzwischen populärer oder anerkannter als die Romanvorlagen von John Fowles (1926-2005)? Er selbst bezeichnete sich in seinen Tagebüchern als ewig unzufriedener, zwanghafter Revisor: Die meisten Schlußkapitel veränderte er mehrmals. Und in seiner Anfangsphase als Autor schrieb er jahrelang an Texten, die er nicht wagte, irgendwelchen Verlagen anzubieten, weil sie „einfach zu schlecht waren“.  Mit dem vor 55 Jahren verfassten „Collector“ und „The Magus“ (1965) änderte sich seine prekäre Phase emotionaler und ökonomischerRead More
Ebenso spannend wie intelligent Joachim Feldmann freut sich, dass zwei bisher etwas untergegangne Bücher mit der ungewöhnlichen Polizistin Fiona Griffith jetzt wieder verfügbar sind. Mit ihrem Autor Harry Bingham hat Andrea O’Brien ein munteres Interview geführt. Die Heldin leidet an einer seltenen psychischen Krankheit, ist kampfsporterprobt und von überragender Intelligenz. Sie hat einen erstklassigen Uni-Abschluss in Philosophie, entscheidet sich aber für eine Polizeilaufbahn. Dass sie als Adoptivtochter eines Mannes aufgewachsen ist, dessen Geschäftspraktiken auf gesetzliche Vorschriften nur wenig Rücksicht nehmen, macht die Sache nicht einfacher. So weit, so unwahrscheinlich. Sollte ichRead More

Posted On Juni 15, 2018By Constanze MatthesIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Roman: Fernando Aramburu „Patria“

Intensive Botschaft Constanze Matthes über einen wichtigen politischen Roman aus dem Baskenland. Es ist ein regnerischer Nachmittag, die Straßen sind leer. Keiner ahnt, dass es nur wenige Sekunden sind, die das Leben von zwei Familien für immer verändern werden. Der Fuhrunternehmer Txato wird in seinem baskischen Heimatdorf mit gezielten Schüssen getötet. Zeugen gibt es nicht. Doch schnell wird bekannt, wer hinter dem Mord steckt: die ETA. Verdächtigt wird Joxe Mari, Sohn von Miren und Joxian, die Freunde von Txato und seiner Frau Bittori sind. Beziehungsweise waren. Denn nach dem AttentatRead More

Posted On Juni 15, 2018By Thomas WoertcheIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

David Mitchells „Slade House“

Seelensauger Mystery ist ein sehr schön doppeldeutiger Begriff. Natürlich ist David Mitchells Roman „Slade House“ ein mystery – und es gibt sogar einen wackeren Polizisten, der das Geheimnis um Slade House aufklären will, aber dabei auf ein viel tieferes Mysteriosum stößt. Thomas Wörtche hat sich amüsiert. Mit Welterfolgen wie „Die tausend Herbste des Jacob de Zoet“, „Die Knochenuhren“ und „Der Wolkenatlas“ hat sich der Engländer David Mitchell als Meister der hochkomplexen, schwergewichtigen, labyrinthischen und, naja, ein bisschen megalomanen Phantastik erwiesen. Sein neuer Roman, „Slade House“, kommt mit seinen 237 SeitenRead More
Wie real darf es denn sein? Die Reportagen von William T. Vollmann und der Vielen doch lieber vorsichtige Abstand zur Wirklichkeit. Wir wollen unsere Literatur welthaltig, deshalb sind Bücher wichtig, die sich tatsächlich hinaus wagen in die Realität. „O-Ton“-Reportagen nennt man das dann gerne. Einer dieser Scouts, bei uns viel zu wenig als Instanz bekannt, ist der Amerikaner William Tanner Vollmann – bei CrimeMag 2013 anlässlich seines „Europe Central“ ausführlich porträtiert: „Wahrhaft dicke Bretter bohren.“ Alf Mayer, der selbst 2017 für ein „Schwarzbuch Rente mit 70“  quer durch Deutschland 50 nicht ganz soRead More
Why did the hack ultimately fail? By Christopher G. Moore Aaron Schlossberg, a US lawyer, was recently caught on video berating two people for speaking Spanish in a Manhattan restaurant. He was thrown out of the restaurant. But not before his actions went viral on social media. Aaron found himself in a deep hole. A community formed to vent their anger against such a bully. With the daily acts of racism Aaron Schlossberg will soon fall away from public view and memory, and may reappear when inevitably a similar eventRead More

Posted On Juni 15, 2018By Philip B. WilliamsIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Philip B. Williams: My Class

Gulf impassable, breach indescribable On the feelings of class inferiority and resentment. Crime novels, and not only they of British origins, surely wouldn’t exist without some class consciousness. The British Empire was defined by it. Our author has witnessed it all. More of his musings to follow. I It was the first week of January 1970 and I was finishing up my Ph.D. at University College London in Bloomsbury. It was damp and cold in the underground hydraulics laboratory, buried 6 feet below the neoclassical Gower street quadrangle[1]. The Carnaby StreetRead More

Posted On Juni 15, 2018By Markus PohlmeyerIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Serie: Fargo 2

Mit Kierkegaard im Serienland Gedanken zur zweiten Staffel von „Fargo“ – Ein Essay von Markus Pohlmeyer Prolog Vorangestellt das Motto dieser Serie: es handele sich um tatsächliche Begebenheiten; nur die Namen der Opfer seien geändert worden, aber: „Aus Respekt vor den Toten wird der Rest genauso erzählt, wie er passiert ist.“[1] Episodentitel wie The Myth of Sisyphus oder Fear and Trembling verweisen auf Camus und Kierkegaard. Letzteres baut schon von Anfang an ein dichtes Netz von Verweisungen auf. Ersteres wird sofort durch den Beginn von Episode 1 dekonstruiert. In Schwarz-Weiß: Titel Massacre At SiouxRead More
In zwanzig Jahren Standardlektüre Lektüre für Soziologen Katrin Doerksen über die Comics von Riad Satouff. „Ich liebe meine Mutter sehr. Aber komisch, ich finde, sie hat nicht viel mit meinem Vater gemein,“ sinniert Esther. „Ist doch schön, dass eine wie sie jemanden gefunden hat, der ihr Kinder macht.“ Dies ist vielleicht der richtige Zeitpunkt, um zu schlucken. Aber auch um zu erwähnen: Esther gibt es wirklich. Ihre Tagebücher sind ein Langzeitprojekt von Riad Sattouf („Der Araber von morgen“). Einmal pro Woche lässt er sich von der Tochter eines Freundes aus ihrem LebenRead More
„’Dünn ist in.’ Fickt euch.“ Wie Jessica Jones als Comic- und Netflix-Serien-Heldin mit gesellschaftlichen Konventionen aufräumt – von Britta Tekotte. Jessica Jones‘ zweite Staffel der Comicserie von Marvel auf Netflix beginnt mit einem in der Dunkelheit umherstreifenden Pizzalieferanten, den Jessica als Auftragsprivatdetektivin dabei beobachtet, wie er zusätzlich zur Pizza auch noch seinen Körper verkauft. Dabei erklärt sie, wie New York funktioniert: „In New York, you can deliver anything. Or anyone.“ Bei ihrer Coolness und ihrem Badass-Verhalten hat sie ein starkes Rechts- und Unrechtsbewusstsein. Wäre da nicht ihr Laster, sich fastRead More

Posted On Juni 15, 2018By Markus PohlmeyerIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Notizen aus dem Paläo-Museum

Saurier-Geschichten Markus Pohlmeyer über die Dinosaurier-Bücher „All Yesterdays“ und „Ausgestorben, um zu leben“. Bernhard Kegel gibt in seinem Buch Ausgestorben, um zu leben einen gut informierten Einblick in die Entdeckungsgeschichte der Dinosaurier, welche zugleich auch eine Mentalitäts- und Kulturgeschichte darstellt.[1] Leitendes Motiv ist, mit Evidenz und Analogien ein realistischeres Bild von Dinosauriern zu zeichnen, beispielsweise was ihre Krankheiten oder ihr Paarungsverhalten betrifft. Vieles hat vermutenden Charakter, wird aber plausibel und kritisch vorgetragen, denn: „Das Bild, das die Wissenschaftler von den Vorzeitechsen zeichnen, hat sich stark verändert. 85 Prozent aller heuteRead More
Wir reden nicht mehr mit Menschen … Es war ein sehr seltsamer Auftritt jetzt Ende Mai 2018, die Wiederauferstehung des angeblich von Russland in der Ukraine ermordeten Journalisten Arkadi Babtschenko vor den Fernsehkameras der Welt. Bis heute ist nicht hinreichend erklärt und geklärt, was die merkwürdige Roßtäuscheraktion rechtfertigen könnte, sich als Mordopfer Putins zu inszenieren. Der zweifelhafte Vorgang sollte jedoch nicht den Autor Arkadi Babtschenko vergessen machen, nach wie vor einer der allerwichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller in Sachen Krieg. Deswegen erinnern wir hier daran – mit freundlicher Genehmigung des Rowohlt-Verlages – mit drei Textauszügen.Read More

Posted On Juni 15, 2018By Claudia FiedlerIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 15.06.2018 bis 15.07.2018 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Friedrich Ani liest aus „Ermordung des Glücks“: 23.06.2018         Hugendubel, München, Beginn 21:00 Uhr Oliver Bottini präsentiert „Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens“: 12.07.2018         Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin, Beginn 20:00 Uhr Die Lesung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Masken des Politischen“ statt, Moderation Thomas Wörtche Lesungen von Tom Hillenbrand aus „Hologrammatica“: 19.06.2018         Cercle Cité, L-Luxemburg, Beginn 18:30 Uhr 28.06.2018         Literaturhaus Herne-Ruhr, Herne Hier findenRead More

Posted On Juni 15, 2018By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Juni 2018, Krimigedicht

Krimigedicht

Der Wilddieb Was schleicht dort im nächtlichen Walde So einsam wildernd umher? Wer hält in seiner Rechten, So krampfhaft fest sein Gewehr? Da tritt aus dem nahen Gebüsche Ein stolzer Hirsch hervor Er wittert nach allen Seiten, Hebt stolz sein Geweih empor. Halt Schurke, die Büchse herunter! So tönt es von drüben her. Dich, Wilddieb, dich such ich schon lange, Von der Stelle kommst du mir nicht mehr! Der Wilddieb, der gibt keine Antwort, Er kennt seine sichere Hand. Ein Knallen und gleich drauf ein Aufschrei Und der Förster lagRead More
Herzlich willkommen! Wieder sind wir bei der 30 gelandet: So viele Beiträge erwarten Sie in unserem Mai-CrimeMag, Schwerpunkt: „Serielles Erzählen“. Überraschungen inklusive. Zunächst aber begrüßen wir herzlich die Polizistin Nadja Burkhardt und den Fotografen Carsten Klindt, die uns künftig mit „Street Scenes – Street Crimes“ versorgen.  Regel geworden ist bereits unsere neue Rubrik Schatzsuche, in der sie Hinweise auf interessante Crime-Neuerscheinungen finden, jetzt auch für Comics und Heimkino. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock verkündet: „Trump-Drunk.  ‘End Times’ for ‘Pipsqueak Putin’“. The one & only Robert Rescue erzählt mit „The real Neumünster Shit“ dieRead More

Posted On Mai 15, 2018By Thomas AdcockIn Crimemag, CrimeMag Mai 2018, Kolumne

Kolumne: Thomas Adcock: Trump Drunk

Trump-Drunk ‘End Times’ for ‘Pipsqueak Putin’ Bigots, boobs & bible bullies—Aus! Weg mit Dir! by Thomas Adcock Copyright © 2018 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America Sadly for the United States and beyond, a degenerate fraudster, mendacious vulgarian, misogynistic swine, and all-round scrofulous lout occupies the White House—from whence he reigns as the racist godhead of a fascistic religio-political cult. The reasons for this plague of the moment are murky, debatable, and pathetic. Among them: Hillary Clinton’s stunningly inept presidential campaign of 2016; a cyber-attack of Russian disinformationRead More

Posted On Mai 15, 2018By Robert RescueIn Crimemag, CrimeMag Mai 2018

Primärtext: The real Neumünster Shit

Nicht, dass wir nicht auf der Höhe der Zeit wären – Herr Puigdemont ist ein Thema, das dringend der Bearbeitung bedarf. Den richtigen Blick dafür hat ohne Zweifel Robert Rescue, der „Ur-Brauseboy“ und exzellente Vertreter des „organsisierten Vorlesens“ in Berlin. Wir sind sehr stolz, seinen Text im CrimeMag präsentieren zu dürfen: The real Neumünster Shit von Robert Rescue Herzhaft biss Joe in das Steinkohle Brikett und kaute die Brocken langsam und mit Wonne. Die Geräusche, die er dabei von sich gab, waren beeindruckend und ließen Freund und Feind bis insRead More
Liebes CrimeMag-Publikum, Kriminalliteratur wurde früher gerne als „Asphalt-Literatur“ abgetan. Wir finden, dass das ein Adelstitel ist. Wir mögen Asphalt, wir mögen Großstadt, wir mögen Realität. Deswegen starten wir heute mit einer neuen Rubrik, die jeden Monat Bilder des Fotografen Carsten Klindt und Texte der Polizistin Nadja Burkhardt kombinieren: Street Scenes und Street Crimes. Aus Realität wird Kunst in Bild und Wort, fragmentarisch und  kaleidoskopisch. Freuen Sie sich mit uns!                             STREET SCENES „Street Scenes“ ist eine Serie des BerlinerRead More
Schwer zu greifen wie nasse Seife Frauen. Frauen und Spannung. Frauenspannung. Warum braucht der Markt diesen Weichspüler? Nur weil zum Muttertag bei LIDL geblümte Bügeleisen als Geschenke unter’s Volk gebracht werden, heißt es nicht, dass Frauen nicht auf harte Stoffe stehen. – Von Katja Bohnet. „Frauenspannung“. Ein Wort, das wie nasse Seife am Boden einer mit Männern überfüllten Gefängnis-Dusche schwer zu greifen ist. Woher stammt es? Handelt es sich dabei um spannende Romane für Frauen? Oder spannende Romane von Frauen? Oder angespannte Frauen? Überhaupt: Das Adjektiv „spannend“ klingt in diesemRead More
Die Straßen von New York Alf Mayer über „Durch ein anderes Objektiv: Stanley Kubricks Fotografien“. Stanley Kubrick ist so etwas wie der Hausregisseur bei Taschen. Über keinen Filmregisseur hat der Verlag so viel veröffentlicht, aktuell ist sein Mammutprojekt „Napoleon“ in einer Volksausgabe im Programm (siehe auch unten), vom „Kubrick-Archiv“ zu schweigen, dem „Making of 2001“ und natürlich kommt er auch in den Film-Noir-Bänden von Taschen vor (CrimeMag-Besprechungen hier und hier). „Through a different lens/ Durch ein anderes Objektiv“ führt uns zu seinen Anfängen. Zwischen 1940 und 1950 war er nurRead More

Posted On Mai 15, 2018By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Mai 2018

Bloody Chops Mai 2018

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF) und Alf Mayer (AM) über … Ray Celestin: Höllenjazz in New Orleans Dan Chaon: Der Wille zum Bösen Ernst Dronke: Polizei-Geschichten Frank Heller: Die Diagnosen des Dr. Zimmertür Anthony Horowitz: Die Morde von Pye Hall Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung Joyce Carol Oates: Pik-Bube Ruth Rendell: Die Tote im Pfarrhaus Thomas Rydahl: Der Einsiedler Gordon Tyrie: Todesströmung Antonin Varenne: Äquator Andy Weir: Artemis True Crime, anno 1846 (AM) „In dem Kriminalgefängnis zu B. erhängte sich vorRead More
Weltenrettung, Made in Germany Besuch bei einem äußerst erfolgreichen Serienautor – von Helmut Ziegler. Es war das einzige Porträt zu Lebzeiten, erschienen vor nun genau 21 Jahren im „Wiener“ (Heft 5/87). Wir dürfen es hier veröffentlichen und so den Serienautor C.H. Guenter – sein CrimeMag-Porträt von Alf Mayer hier – als Stern am Internetarchiv-Himmel lebendig halten. Es ist uns eine Freude – und Ihnen die Lektüre vermutlich auch. Vorspann, damals: Der deutsche James Bond heißt „Mister Dynamit“ – und im Gegensatz zu dem Briten, der es nur auf ein gutes DutzenRead More