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Posted On September 10, 2011By Alf MayerIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Alf Mayers „Blutige Ernte“

Alf Mayers „Blutige Ernte“ gehört zu den ältesten deutschen Krimi-Kolumnen überhaupt. Und zu den besten. CrimeMag freut sich, dass sie ab sofort bei uns zuerst zu lesen sein wird.  Regelmäßig unregelmäßig, oft über Bücher, die uns unsere Verlagswelt (noch) vorenthält … Fehlanzeige – Von Büchern, die nicht bei uns erscheinen In diesen Schoßgebets-Wochen, in denen die übliche Bauchnabel-Perspektive der „Schönen“ Literatur eine Erweiterung um Darmblähungen, Präejakulate oder Fadenwürmer am Anus erfährt und man uns Lesern das als mutige Expedition ins Ich-weiß-nicht-was verkauft, wird mir wieder einmal klar, warum ich KriminalliteraturRead More

Posted On September 10, 2011By Max AnnasIn Bücher, Crimemag

Yassin Musharbash: Radikal

Gut konstruierter Hauptstadtthriller – Für John Le Carré durfte er recherchieren, jetzt hat er einen eigenen Roman geschrieben: Yassin Musharbash. Gar nicht so übel, wenn auch noch mit Macken, findet Max Annas. Wie offen sind die Grünen dieser Tage noch für Seiteneinsteiger, die nicht die Parteileiter erklommen haben? Yassin Musharbash, Spiegel-Online-Redakteur für jene Gegend, die gern noch Naher Osten genannt wird, stellt die Situation so dar, als sei es kein Problem, kurz vor den Bundestagswahlen dort einen sicheren Listenplatz zu kriegen und, Neider hin, Neider her, mal schnell in denRead More

Posted On September 10, 2011By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Heinrich Steinfest: Die Haischwimmerin

Die Welt im Dschugdschurgebirge Heinrich Steinfest ist und bleibt ein Solitär. Wir raten noch einmal und nachdrücklich von Nachahmung und Klonierung ab. Wir haben schließlich das Original und einen neuen Roman. Frank Rumpel hat ihn freudig gelesen … Schnöde Durchschnittskost war von Heinrich Steinfest noch nie zu erwarten. Dafür ist der Stuttgarter Autor zu sehr an philosophischen Fragen interessiert, die in den letzten Romanen zu immer phantastischeren Geschichten führten. Der Autor freilich war und ist bemüht, diese phantastischen Elemente als gerade mal ungewöhnlich zu verkaufen, als kleinen Makel in unsererRead More

Posted On September 10, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops heute im Pingpong zwischen Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) Ein neuer Rankin? Ach, wo … (JF) Fangen wir der Einfachheit halber mit den Bösewichten an: Russische Mädchenhändler, korrupte Polizisten und ein hochrangiger Politiker, der seine Vorliebe für minderjährige Prostituierte ungern ans Licht der Öffentlichkeit kommen lassen möchte. Wer sich mit solchen Leuten anlegt, muss schon ein taffer Typ sein. Einer wie Angus Dury, Ex-Journalist, Säufer und seit neuestem Privatermittler ohne Lizenz. Als ihn nämlich sein Stamm-Kneipier bittet, den gewaltsamen Tod seines Sohnes genauer unter die LupeRead More

Posted On September 10, 2011By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Christopher G. Moore: Views from Bangkok

Christopher G. Moore lockt uns heute mit den verschärften Vergnügungen des illegalen Glückspiels … Bangkok’s Illegal Gambling Casinos: Throwing the Dice and Not Going to Jail by Christopher G. Moore Law enforcement works on the implicit premise that the officials it employs are obligated to prevent crime, and when a crime does occur, they are detailed to solve the crime, arrest the criminals, process them through the courts and finally, upon conviction, off the wrongdoer goes in leg irons (in Thailand anyway) to prison and a steady diet of redRead More

Posted On September 10, 2011By Christiane GeldmacherIn Crimemag, Film/Fernsehen

KickAss

KickAss – Bloody Splinters aus dem alltäglichen Medienwahnsinn – Na, das passt doch! Sonntag, 11. September 2011! Das lässt sich 3sat natürlich nicht entgehen. Der deutschsprachige Kultursender powert raus mit einem Thementag „Schwarze Tage“. Ganz kritisch natürlich, „… in Dokumentationen und Filmen geht der Thementag den Fragen nach, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen solche ‚Schwarzen Tage‘ hatten …“ Los geht’s um 6:00 Uhr mit Haitis Kindern, um 8:50 folgt der Erdrutsch von Gondo, um 9:30 Uhr die letzte Reise der Hindenburg und um 10:10 Uhr der Brand der Schweizerhalle (dasRead More

Posted On September 10, 2011By Die RedaktionIn Crimemag, Vermischtes

Krimigedicht: Georg Heym – Ophelia

Ophelia Im Haar ein Nest von jungen Wasserratten, Und die beringten Hände auf der Flut Wie Flossen, also treibt sie durch den Schatten Des großen Urwalds, der im Wasser ruht. Die letzte Sonne, die im Dunkel irrt, Versenkt sich tief in ihres Hirnes Schrein. Warum sie starb? Warum sie so allein Im Wasser treibt, das Farn und Kraut verwirrt? Im dichten Röhricht steht der Wind. Er scheucht Wie eine Hand die Fledermäuse auf. Mit dunklem Fittich, von dem Wasser feucht Stehn sie wie Rauch im dunklen Wasserlauf, Wie Nachtgewölk. EinRead More

Posted On September 7, 2011By Brigitte HelblingIn Litmag

9/11 und der Comic

Der Homer, auf den wir warten – Als am 11. September 2001 morgens um viertel vor neun das erste Flugzeug in einen der beiden Türme des World Trade Center flog, saß ich in Hamburg in meiner Küche und ging mit einem Kollegen in Leipzig am Telefon die gemeinsame Übersetzung des 4. Bandes der Comic-Mini-Serie Body Bags von Jason Pearson durch… 9/11 ist nun fast zehn Jahre her. Datum und selbst Stunde verbindet sich für viele Menschen in Europa mit einem ganz persönlichen biografischen Moment – dem Augenblick, wo man denRead More
Ein BR-Fernsehtag. Das Programm. Mittwoch, 7. September 2011 Die kursiv eingefügten Passagen sind Äußerungen des neuen BR-Intendanten Ulrich Wilhelm, zuvor Angela Merkels Regierungssprecher, entnommen dem ZEIT-Gespräch mit Giovanni di Lorenzo, in „Die Zeit“ vom 1. September 2011 6.00: Telekolleg. Chemie für Biologie. Systematik organischer Stoffe: „… der Kampf ums Überleben tobte.“ 6.30: Unser Land Bayern. „Nürnberger Tand“. Spielzeug von Gestern und Heute. 7.00: Panoramabilder/Bergwetter: Tegelberg, Ehrwald, Zugspitze, Lech-Arlberg, Galtür, Obergurgl, Ötztal, Hochzeiger Pitztal, Kanzelwand, Hochgraf, Hintertuxer Gletscher-Sommerberg, Penkenjoch, Fügen, Spieljoch, Zillertal, Rofan, Alpbach, Schatzberg, Nebelhorn, Brixen im Thale, Unterberghorn, Steinplatte,Read More

Posted On September 7, 2011By Die RedaktionIn Litmag

CULTurMAG, Ausgabe vom 07.09.11

Liebes CULTurMAG-Publikum, herzlich willkommen zu einem wunderbar bunten Double Feature von LitMag und MusikMag. Wo wir doch alles vergessen, eins wissen die meisten von uns genau: wie sie den 11. September vor zehn Jahren verbracht haben. Brigitte Helbling erzählt ihren „biografischen 9/11-Moment“ und macht sich Gedanken über „9/11 und der Comic“. Auch, weil gerade Art Spiegelmans „Im Schatten keiner Türme“ auf Deutsch erschienen ist. Mit einer ganzen Menge (heißer) Luft hat es Isabel Bogdan diesmal in „Sachen machen“ zu tun: Todesmutig schlüpft Sie für uns in eine „Abnehmhose“.  Vielleicht nochRead More

Posted On September 7, 2011By Matthias PenzelIn Musikmag

Live-Klassiker: Deep Purple – Made In Japan

Wer es echt supi findet, wenn ein Konzert außerordentlich lang war und je­der ein Solo spielte, für den wurden Deep Purple erfun­den. Dafür gebührt der Band mindestens eine Medaille für Rock-Klassikertum, findet Matthias Penzel.Read More

Posted On September 7, 2011By Isabel BogdanIn Litmag, Sachen machen

Sachen machen: Slimyonik

Luft in der Hose – Isabel Bogdan begibt sich für CULTurMAG ins Handgemenge mit den Dingen und probiert skurrile, abseitige und ganz normale Sachen aus. Unterstütztes Abnehmen zum Beispiel. Pfffffffft, krrrrrrrrrrrrr, knack. Krrrrrrr, pfffffffffft, knick-knack. Krrrrrrrrrrrr. Wäre ich Ernst Jandl, dann könnte ich aus den Geräuschen bestimmt ein tolles Gedi… aber nu, ich bin nicht Ernst Jandl. Ernst Jandl liegt nicht in einer aufpumpbaren Riesenhose in einem kleinen, sterilen Zimmer im Hamburger Osten, sondern auf, nun ja, da bin ich dann doch wieder froh, dass ich nicht auf einem Friedhof,Read More

Posted On September 7, 2011By Carl Wilhelm MackeIn Litmag

Thomas Glavinic: Unterwegs im Namen des Herrn

Einmal Maria, Mafia und zurück – Thomas Glavinic wagt sich auf eine horrende Pilgerreise durch den Balkan. Von Carl Wilhelm Macke. Als erklärter Atheist sollte man eigentlich wissen, auf was man sich einlässt, wenn man zusammen mit stockkatholischen Gläubigen in den bosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje pilgert. Nicht einmal die offizielle Katholische Kirche erkennt die angeblichen Marienerscheinungen an diesem Ort an. Und das will einiges besagen, wo der Vatikan doch ansonsten den merkwürdigsten Wunder und Heiligenlegenden seinen Segen gibt. Für den religiösen Analphabeten Glavinic wird diese Reise zu einer Begegnung mit einerRead More

Posted On September 7, 2011By Karsten HerrmannIn Litmag

Albrecht Selge: Wach

Fein geschliffene Wahrnehmungsprosa – In seinem gelungenen Debütroman „Wach“ schickt Albrecht Selge seinen Protagonisten August Kreutzer als postmodernen Flaneur und Heimatlosen durch die Quartiere und vielgestaltigen Zeichensysteme Berlins. Von Karsten Herrmann August Kreutzer will nur eines: „Er will wach sein, schauen, nachdenken: rumgehen“. Tag und Nacht erkundet der von Schlaflosigkeit Geplagte seine Stadt und sucht nach Bildern und Geschichten. Am liebsten verlässt er dabei die durchgestylten Schöner-Wohnen-Wohngegenden mit ihren pastellfarbenen Weinläden, Pasticcerien oder Kafferöstereien und lässt sich dorthin treiben, wo „die Häuser grau und die Gehwege uneben und löchrig werden.“Read More

Posted On September 7, 2011By Sandra BakerIn Kolumnen und Themen, Litmag

Mzansi moments – What’s up in Jo’burg?

Südafrika ist ein spannendes Land,  mit einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. Deshalb freuen wir uns über unsere neue Südafrika-Korrespondentin Sandra Baker, die uns von nun an auf dem Laufenden halten wird. Diesmal berichtet sie von zwei interessanten Festivals, die im September stattgefunden haben (Jo’burg at 125), bzw. gerade gestartet sind (The Arts Alive festival). Also: Nichts wie hin zum Flughafen und ab nach Jo’burg. Cultural and literary events in South Africa –Hi Folks, for those of you who will be in South Africa, in September and in particular in JohannesburgRead More

Posted On September 7, 2011By Michael ZellerIn Litmag

Gedicht

THE ELVIS: Schade Elvis daß die ausklingende Platte jetzt gesprungen ist abrupt bei der 42. Rille Es war immer noch gut deine Stimme zu hören bis zuletzt Da war die Jugend wieder da die Selbstgewißheit scheu und maulfaul im schief heraufgezogenen Lächeln die dunkle Strähne mal stirnwärts mal fett hochgekämmt übers Ohr (bei uns nahm man Brisk) mit dem schmutzigen Plastikkamm aus der Gesäßtasche der schlenkernde Gang der Hüftschwung und whoooOOO! da waren wir unheimlich stark der Sound von dir war noch ganz unser wie der Blick von unten denRead More

Posted On September 7, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Baum der Erkenntnis 1 bild / 100 worte Die Schuld ist gegeben, wir haben sie von Kain erhalten. Oder von diesem Baum da. Den Anschluss ans Universum erprobt die Physik gemäß ihrer Seligwerdung, wir erleben den Ritt auf dem Rücken des irren Wissenschafters mit, gedankenlos, frei. Endstation Australien. Oder Ayabe? „Ich bin das Universum!“ Was O Sensei damit meinte, wussten schon damals weder Schüler noch Familie. Goldregen ist ein Argument, das keinen Widerspruch duldet. Die Spur läge wohl in den Muskelsträngen vergraben, per musculum ad astra, Kopf an Auge: SchauRead More

Posted On September 7, 2011By Thomas WoertcheIn Musikmag

Céline Rudolph: Salvador

Schmiegsame deutsche Sprache – Wer „Matisse“ auf „Miles Davis“ so reimt, dass es auch noch hinhaut, der muss schon sehr entspannt sein, sehr souverän und humorbegabt auch. Also so, wie Céline Rudolph entspannt, souverän und humorbegabt ist. „Was meinen Sie“, fragt sie, „welche abenteuerlichen Reime ich mir verkniffen habe? Und selbst das kann man hören ….“. Was hier natürlich nicht verraten wird, nur so viel, dass tatsächlich mancher subtile Gag auf „Salvador“ dadurch entsteht, dass das Erwartbare eben nicht kommt, achten Sie mal auf „Pastis“. Und darum geht es jaRead More

Posted On September 7, 2011By Christina MohrIn Musikmag

Mohr Music: The Rapture – In The Grace Of Your Love

In dieser Folge ihrer Kolumne widmet sich Christina Mohr einem Album ganz allein. Immerhin ist es das vierte der Band The Rapture, die mit ihrem Album „Pieces of People We Love“ im Jahr 2006 nicht nur Frau Mohr zum Durchdrehen brachte. Zu schade für den Elektrogeräteladen Zu den denkwürdigsten Konzerterlebnissen von Frau Mohr gehört ein Auftritt von The Rapture im September 2006 im Apple Store in Manhattan/NYC. Das Konzert war umsonst (alles andere wäre ja auch noch schöner gewesen!), dementsprechend zahlreich wickelten sich die anstehenden Fans in einer großen SchlangeRead More

Posted On September 7, 2011By Janine AndertIn Musikmag

S.C.U.M: Again Into Eyes

Opulenter Pathos trifft auf Shoegaze-Gitarren, wummernden Wave-Bass und poppige Synthesizer: Eindeutig ein Fall für unsere Autorin Janine Andert, die vollkommen begeistert ist von S.C.U.Ms Debütalbum „Again Into Eyes“.Read More

Posted On September 7, 2011By Tobi KirschIn Musikmag

Little Barrie: King Of The Waves

Auf den Spuren der Rocktugenden - Little Barrie sind zurück, und Tobi Kirsch ist von dieser modernen Gitarrenmusik begeistert.Read More

Posted On September 7, 2011By Die RedaktionIn Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von Patti Smith, Trombone Shorty, CANT, BOY und Richmond Fontaine, gehört von Thomas Backs (TB), Tina Manske (TM) und Christina Mohr (CM).Read More

Posted On September 3, 2011By Friedemann SprengerIn Bücher, Crimemag

Bettina Rheims/Serge Bramly: Rose, c´est Paris

Rrose … Ein Bildband und ein Film, die Geschichte von Zwillingsschwestern, deren eine verschwindet und deren andere durch ein Paris der surrealen Mythen, Märchen und Realitäten irrt. Eine multimediale Collage aus dem Geiste des Fantômas, inszeniert von Bettina Rheims und Serge Bramly. Friedemann Sprenger über ein opulentes, irres und grandioses Projekt aus Frankreich. „Allongeant son ombre immense Sur le monde et sur Paris Quel est ce spectre aux yeux gris Qui surgit dans le silence? Fantômas, serait-ce toi? Qui te dresse sur les tois“ – so dichtete Robert Desnos FantômasRead More

Posted On September 3, 2011By Thomas WoertcheIn Crimemag, Vermischtes

Editorial, 3.9.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, ganz im Geiste von Fantômas, der nunmehr schon 100 Jahre lang sein Maskenspiel treibt, haben die Fotografin Bettina Rheims und der Szenarist Serge Bramly ein opulentes Noir-Projekt in Fotos und einen Film gepackt: „Rose, c´est Paris“. Friedemann Sprenger ist begeistert und verliert auch noch ein paar Worte über Man Ray … Weniger Begeisterung finden wir in Carlos Kolumne, dafür aber ein paar nachdrückliche Impressionen aus dem alltäglichen Kulturleben … Ulrich Noller hat den neuen Roman von Norbert Horst gelesen und erklärt, warum „Splitter im Auge“ ein sehr ernstzunehmenderRead More

Posted On September 3, 2011By Carlo SchaeferIn Carlos, Crimemag

Carlos

Grimmis als Event! Klar, das ist der rechte demokratische Umgang, keine Barrieren, Kunst für alle, jeder weiß was, alles ist Meinung. Carlo, der unbestechliche Chronist kriminalliterarischen Wahnsinns, hat ein erstaunliches (auch sprachlich!) Dokument gefunden: Namen, Ort geändert, Hervorhebungen von mir, ansonsten alles echt und immerhin acht Jahre her – aber springt einen das Elend unserer Zunft nicht aus jeder Zeile an? War es also immer schon so, wie es immer bleiben wird? Und warum will jemand einen dicken Roman, den er sich „in kurzer Zeit“ durchgelesen hat, auch noch leihen?Read More

Posted On September 3, 2011By Ulrich NollerIn Bücher, Crimemag

Norbert Horst: Splitter im Auge

Dortmund und die Welt – Norbert Horst liefert mit „Splitter im Auge“ einen Polizeiroman reinsten Wassers. Von Ulrich Noller. Jetzt also zählt´s. Und weil Norbert Horst sich richtig Zeit gelassen hat, sind die Erwartungen noch mal höher als sowieso. „Splitter im Auge“, sein neuer Roman, startet mit einer Hypothek: dass er sich beweisen muss. Vermutlich auch vor sich selbst. Und alles hängt an einem seltenen Baum namens Speierling. Aber dazu später. Eine grundsätzliche Besprechung von Ulrich Noller … Drei Jahre Wartezeit – nach vier Romanen, die einzigartig, aber auch umstrittenRead More