Brad Downey (About Street Art I)


Meine Abenteuer mit Brad Downey

Ein Jahr lang hat Charlotte von Bausznern die Arbeit von Brad Downey, Künstler auf allen Ebenen, begleitet und dabei ihren Blick auf die Stadt, auf die Ordnung der Dinge und Gewohnheiten des Sehens, auf Kunst und Spiel zunehmend verändert. Aus einer ursprünglich geplanten Besprechung seines Buches „Spontaneous Sculptures“ ist ein vielschichtiger Essay, über die Street Art im Allgemeinen und die Werke Downeys im Besonderen, und ein spielerisches Interview geworden. Wir drucken das dreiteilige Ergebnis in zwei Teilen ab. Teil 1 und die Hälfte von 2 folgen hier:

TEIL 1: Über STREET ART, BRAD DOWNEY und einen eventuell herzustellenden ZUSAMMENHANG

Wer auf der der Sternseite um das Brandenburger Tor herum fährt, dem kann es passieren, dass sie eine Türklinke in die Finger bekommt und schnurstracks ganz woanders landet, als sie ursprünglich vorhatte. Bei Big Brother, beim Osterhasen, wer weiss das so genau. Auf der Rückseite eines Briefkastens, der der Fahrbahn den Rücken kehrt, klebt eine solche halbmoderne (!) Türklinke, schon etwas länger.

Wenn ich jetzt durch Schöneberg laufe, fällt mir des öfteren ein „I like Streetart“-Sticker ins Auge, und das tut ein wenig weh.

Über Street Art kann zur Zeit geschrieben werden, das geht schon. Die Pressewelt tobt und kleistert und im Netz gehörts schon länger zum guten Ton, eine Bilderstrecke „Street Art“ anzubieten, am liebsten mit Leserbeteiligung: Liebe Leser, schicken Sie uns Ihre Kunst, pardon, die von Ihnen fotografierte Kunst. [1]

Berlin, Mitte, Künstler: swoon, Foto: cvb

Man, also die Hüter der Hochkultur, nennen dieses Phänomen einen „subkulturellen Aspekt“ (Stroke 2011[2]), „Straßeninstallationen und -performances“ (Gunnar Luetzow) oder den „rauen Stil der Strasse“ (Cathérine Hug[3]). Street Art in der natürlichen Umgebung also: Natürlich kommt von natürlisch, Alter, und urban war mal sehr vornehm. Der Duden sagt, urban ist nicht nur großstädtisch gewesen, sondern auch weltgewandt und kultiviert. Da haben wir sie wieder, die Kultur.

Eime Portugal 2010

Es gibt unzählige Versuche zu definieren, womit wir es hier zu tun haben in unseren sauber geplanten Städten. Die Formen sind endlos, die Namen wechseln beständig, eine Handvoll ist dem Mainstream bekannt und landet schlussendlich auf Wandkalendern (so gesehen als Banksy-Kalender an der Frankfurter Buchmesse 2011).

Ausnahmekünstler wie Eime[4], dessen Paste-Up-Gesichter melancholisch gen Schwerkraft verlaufen, Ash[5], dem Urgestein der Berliner Raumfahrt, dessen riesige Wandgemälde aussehen wie Stencils, in Wahrheit aber gemalt sind, lösen solche Formen auf, die sich von einer Technik zu einem übergreifenden formalen Aspekt entwickeln.

Oder Roland Brückner, den meisten bekannt als Linda´s Ex[6], auf jeden Fall eine der legendärsten Street Art-Aktionen. Beispielhaft, weil sie eine schon fast massenhafte Anteilnahme, künstlerische Kommunikation und wildes Raten verursachte, weil sie Kunst und Realität so gekonnt vermischte, dass selbst die Berliner Tageszeitungen wissen wollten, wer diese Linda war, diese Frau, von der man nichts wusste, als dass sie ihren Ex partout nicht erhören wollte. Beispielhaft für eine Kunstform, die Diskussion schafft, eine Art künstlerische Soap im öffentlichen Raum, eine Parodie auf die Verzweiflungsreden aus Talk-Shows und die Neugier der Konsumenten. Inzwischen zeigt der ehemalige Kunststudent nicht mehr so strassige, aber auch sehr urbane, feingeistige Illustrationen unter anderem in seinem Blog[7].

Andersrum sind die Zeichen schwindender Grenzen zwischen Graphic Design, Street Art und Kommerz nicht zu übersehen. Grosse Marken arbeiten mit Künstlern zusammen, um sich den rauen Touch der Urbanität zu geben[8]. Converse, Adidas, sogar Lacoste war mal dabei, aber dazu weiter unten.

Ist das jetzt vielschichtige Kunst oder schnell und oft reproduzierbare, wie Sand am Meer die Hauseingänge bevölkerndes Icon? Ist das jetzt Gesellschaftskritik oder einfach nur schön? Und was ist, wenn die Street Art im Atelier entsteht oder in Galerien wandert? Man könnte die Frage auch populär formulieren: Machst du Kunst oder klebst du noch?

Brad Downey, immer schon unter diesem Namen auf dieser Welt und stets ohne Künstlernamen, wurde im September 2011 in den Feuilletons unterm Tisch gelassen, weil ein viel aufgeblasenerer Name Furore und Schlagzeilen machte. Im Berliner Kunstraum Kreuzberg/Bethanien zeigte BISAR, die Berliner International Skateboard Artists Residence, ein paar Ergebnisse ihrer längeren Auseinandersetzung mit (Stadt-)Räumen, Skaten und Kunst unter dem programmatischen Titel „Do not think“. Ausgestellt waren Werke von Andrea Belfi, Dave The Chimp, Jaques Floret, Mischa Leinkauf, Matttias Wermke und Brad Downey.

Da hingen unzählige Kugelschreiberzeichnungen eines Skaters, umwerfend in ihrer Gleichmässigkeit. Tak-tak-tak-tak, ohne Bewegung darzustellen ratterten die Räder, der Sprung im Stillstand. Dann eine Videoinstallation, Pflasterstein-Boden-Tapete, die Welt steht Kopf, klettern und skaten und fliegen kann man überall, mitunter auch kopfunter. Plötzlich fällt man durch ein riesiges schwarzes Loch in der Wand. Nebendran hängen wunderbare entpersonalisierte Zeichnungen, die Anmut, Wagemut und Todesmut von Skaterszenen zeigen. In der Fülle ergeben Bilder und Botschaften ein Gesamtbild, wie es persönlicher nicht sein könnte, ein Lebensstil, Liebesverzehr. Gegenüber verformte Boards: The Shape of Her Hips, Not Her Lips.

Downey / What lies beneath, Foto: Laura Morsch

Und nicht zu vergessen, ach ja, der Downey. Der Raum ist beengend und bricht aus durch Löcher. Wenns nicht so viel diskutiert worden wäre, wärs ein Spielraum. Der Staub an den Wänden lädt zum Schmieren ein. Aber da prunkt ein Banksy, an einer Schmalseite des Raumes, gerahmt von den anderen drei Seiten in rostroter Farbe und ausgebrochenen Leerstellen. „What lies beneath“. Müsste nicht allein der Titel von Downey’s Arbeit am Denken stupsen?

Ich unterhalte mich ein wenig mit dem Aufseher, der den einseitigen Trubel rund um die sogenannte „Befreiung eines Banksys“ „ganz schlimm“ findet. Alle kommen und gehen wegen Banksy. Wenige interessieren sich für den Rest der Ausstellung. Die Künstler diskutieren, was sie mit der Aktion machen sollen: Farbe drüber wird kaum reichen, die Veranstalter haben schon durchsickern lassen, dass sie den Banksy auch ein weiteres Mal restaurieren lassen würden. Also bliebe nur schleifen, oder abschlagen.

Banksy und Downey hatten beide 2003 am Backjumps, dem legendären Street Art-Festival im Künstlerhaus Bethanien, teilgenommen, beide damals noch unbekannte Künstler. Der Titel von Banksys Arbeit, „Every Picture Tells a Lie“, passt heute immer noch. Auf einem Foto von damals ist das Gesamtkonzept des damaligen Raumes ansatzweise zu erkennen, blutrote Farbspritzer über Boden und Wände verteilt. Es gehört nicht mal zu Banksys kunstvollsten Werken. Downey hat diverse Farbschichten abtragen lassen, um den Banksy „freizulegen“ und anstelle der damals mit im Raum ausgestellten Werke Leerstellen aus offenem Putz stehen zu lassen. Das Ungleichgewicht aus ausgestelltem Medienliebling und abwesenden Zeitzeugen scheint kaum jemand zu bemerken. „Sobald ich über das, was vor mir ist, alles gesagt habe, ist es ausgerechnet all das, was in dem Gesagten nicht enthalten ist“, sagte Magritte einmal[9].

Zweifach kann „What lies beneath“ als Schlüsselwerk von Downey gesehen werden: Einmal so offensichtliche Kritik an den Medien und dem Kunstmarkt; und dann diese inhaltliche Nähe zu Magritte mit einer stetigen räumlichen Umordnung der Dinge, die Irritation schafft. Der Verrat der Bilder, oder das Aufdecken weiterer Schichten jenseits der Oberfläche.

Brad Downey hat bereits an vielen Orten für Wirbel gesorgt. Angefangen mit dem Graffiti-Schriftzug „Honk if You Love Graffiti“ mit dem Partner aus Abenteuerzeiten Darius Jones (Leon Reid IV) aus dem Jahre 2003, der in Brooklyn wegen seiner ungewohnt positiven Botschaft, die ausserdem auch nicht nur für Insider verständlich war, auffiel. Oder seine Aktion anlässlich des Markenjubiläums von Lacoste 2008 am KaDeWe in Berlin: Ganz offiziell besprühte Downey die Schaufenster in passender grüner Lebensmittelfarbe – Lacoste und KaDeWe waren pikiert, aber gegen die Vertragsklausel „Something outside will turn green“ war nichts zu machen[10].

In Lüneburg malte er 2009 ein perfektes Abbild des McDonalds-Logos als Mural-Beitrag zur ARTotale, dem Urban Art Projekt der Leuphana Universität. Für unwissende Passanten nicht als Kunstaktion erkennbar, für die Betreiber der Kunstaktion ein im Nachhinein beschiedener (sic!) Erfolg –- Kunst, die wie Werbung aussieht, stellt Kunst, die ein bisschen wie Werbung aussieht bzw. Kunst, die für den Kunstmäzen Werbung macht, in Frage.

Downey / Lüneburg

Alain Bieber brachte es auf den Punkt: „Wenn Werbung immer mehr wie Street-Art aussieht und Street-Art immer mehr Akzeptanz (im Gegensatz zur Werbung, die immer stärker als “visuelle Umweltverschmutzung” empfunden wird) bei allen Bevölkerungsschichten gewinnt, dann muss Street-Art vielleicht wie Werbung aussehen, um wirklich radikal zu sein.”

Das erste Buch über Brad Downey erschien 2008 in London: „The Adventures of Darius and Downey & other true tales of street art as told by Ed Zipco“. Neben dem Impressum kann man Darius und Downey, oder auch Huckleberry Finn und Tom Sawyer, in gelben Signalwesten und Helmen über einem Plan gebeugt betrachten, und man kann sich gut vorstellen, wie die beiden in eigenem offiziellen Auftrag loszogen, um eine kleine Abteilung zum Blühen zu bringen, eine Abteilung der Stadtplanung zur Gestaltung öffentlichen Eigentums. Dieses erste Buch also liest sich so in der Tradition von Abenteuerliteratur und legt damit schon zumindest den Spassfaktor fest. Nur: den sehr ernst genommenen Spassfaktor. Ist ja alles eine ernste Angelegenheit. Heute reagiert Downey kaum noch auf Strassenschilder, ob angemalt oder geschwängert („Pregnant Stop Sign“, 2004). Er will der Stadt nichts mehr hinzufügen, sagt er, er will aus vorhandenen Materialien Neues und Ungewöhntes bilden.

Angefangen hat für Downey alles mit seinem Dokumentarfilm „Public Discourse“, ein Film, von dem er selbst sagt, dass er den „Weg von adoleszentem Aktivismus zu einer reiferen, erwachsenen Haltung“ der Künstler zeigt. Der Film war die Abschlussarbeit für sein Filmstudium – Downey 17 Jahre alt bei Beginn. Es dauerte nicht lange, da war er einer von ihnen, aktiv in einer Generation, deren Namen ständig irgendwo auftauchen: Swoon, Banksy, Shepard Fairy, Downey[11]. Es war der Zeitpunkt, als Street Art in die europäischen Städte schwappte. Dabei ging es nicht um rein politische Aktionen. Downey nennt es den Drang, „Botschaften und ästhetische Konzepte“ zu verbreiten, das Bedürfnis, „nach draussen zu gehen“, jenseits eines institutionalisierten Kunstmarktes.

Es geht auch nicht darum, das mit einer erwachseneren Haltung der Spass aufhört: Vor kurzem fanden in Italien am Fame Festival[12] ein paar ausgesucht vergnügliche Aktionen vom Duo „Brakay“ (Brad Downey und Arkay) statt,  die zum Spielen einluden wie selbst Spiel waren, Improvisation und Illegalität.

Brakay (Brad Downey / Arkay), Fame Festival, Italien

Teil II : GESPRÄCH als SPIEL

Downey schlurft in Shorts und T-Shirt aus dem Bethanien-Schloss. Wir wollen die letzten Details ausmachen für unser Interview, in dem es keine Fragen und keine Antworten gibt. Mein Sohn ist dabei und zerlegt das Wurstbrötchen auf dem Sofa, bevor er, ganz der regelwidrige Künstler, den Kugelschreiber auf die Tischplatte führt statt ins Notizheft. In Downeys Atelier sieht es ordentlich aus, er braucht das, sagt er, im Gegensatz zur Strasse, die überläuft.

Den Tisch also bitte nicht anmalen. Neben dem Laptop liegt ein Exemplar von „Spontaneous Sculptures“. Ansonsten ist der Tisch leer. Wenn er Inspiration sucht, geht er spazieren in der Stadt. Dieses Spazieren, sagt er an anderer Stelle (Downey im Interview mit Thomas Mießgang), ist „zu hundert Prozent intuitiv“. Soweit reicht seine Skatervergangenheit,„ein Ballett, das die Architektur attackiert“: „Das schnelle Fahren durch die Stadt hat in gewisser Weise mein Denken strukturiert. Irgendwie mache ich das sogar heute noch: einfach in der Stadt herumgehen und darüber nachdenken, wie ich daraus Kunst machen könnte statt eines Tricks.“ Bewegung im Raum, Bedeutungen ändern, Freiheiten nehmen, Spontaneität leben.

Er hat also die passende Bezeichnung gefunden für das was er tut: Keine Performances, Skulpturen, hat er mir damals gesagt, als wir uns im Winter 2010 in Basel kennen lernten. Spontane Skulpturen in der Stadt. Die Frage wäre, ob er das überhaupt noch kennt, das leise „das darfst du nicht“, das unsereins noch daran hindert, „öffentliches Eigentum“ zu verwandeln. Muss er das überhören?

Vielleicht beantwortet das die Frage: Ich bitte ihn, privat und öffentlich zu definieren. Er muss lachen. Mein Sohn schmiert die Wurst aufs Sofa und beobachtet diesen bärtigen Mann. Und der bärtige Mann beobachtet das Kind. Dann sagt er, dass es die Öffentlichkeit, den öffentlichen Raum gar nicht mehr gibt. Alles gehört jemandem, alles ist privat.

Das ist irgendwie schockierend. Kein öffentlicher Raum?

Klar, die Bushaltestelle gehört der BVG, der Spielplatz Herrn Wowereit und das Stück Gehweg dazwischen auch irgendwem. Alles hat seinen Zweck, der ist vorbestimmt, jeder Ort hat seine Funktion, die auf einem Blatt amtlich definiert ist. Ich behaupte: Aber Berlin, in Berlin, da kann man noch „besetzen“, da gibt es Zwischennutzung und das Recht des Ausprobierens (oder Scheiterns). In Berlin gibt es Arbeitsmaterial, Brandwände, Freifläche, Brachland, Geschichte. –

Dieser Tage wurde das langjährige Projekt Tacheles zwangsgeräumt.

Berlin Mitte, Künstler: xoooox, Foto: cvb

Das Prinzip unseres Gespräches auf öffentlichen Wegen ist einfach: Er benutzt seine Formen, ich meine. Nur eine Frage, wünscht er, möge ich doch bitte in Skulptur übersetzen. Vier Fragen, für jeden einen Ort in Berlin, der ihm was wert ist: Baustelle, Hinterhof, Karl-Marx-Allee, Bethanien. Habe ich eine Frage an ihrem Ort platziert, schicke ich ihm eine Nachricht. Er wird mir Fotos von seinen Arbeiten per Mail schicken.

* * *

Und weil Sie bis hierher so geduldig mitgelesen haben, gedulden Sie sich mit Sicherheit und Freude auch bis zur nächsten Woche: Da zeigen wir dann unser Gespräch als Spiel, mit Fotos direkt vom Tatort, die ausser Ihnen noch niemand gesehen hat. Ausserdem erzählen wir ein wenig von der Publikationsflut, die Downey über Berlin und den Buchmarkt geschwemmt hat. Bleiben Sie also bitte (in Ihrem eigenen Interesse) dran.

Quelle unbekannt, Künstler: Banksy

 


[1]            Hier zum Beispiel, immerhin schon seit 2007.

[2]            Das schreiben sie auch 2012: klick.

[3]            In ihrem Essay „Post-City Age“ – Zwischen dem Innenraum des Ateliers und dem Aussenraum der (sub)urbanen Landschaft“ in „Street and Studio: From Basquiat to Seripop: From Basquiat to Banksy“, Verlag für Moderne Kunst 2010. Allerdings äußerst lesenswert.

[4]            Eime

[5]            2011 hat Victor Ash ein neues Auftragswerk in Wedding gestaltet, bekannter dürfte sein Astronaut sein.

[6]            Für „Linda’s Ex“ klebte Roland Brückner endlos Zeichnungen mit Notizen wie „LINDA, es ist nicht cool“ in Friedrichshain. Lange glaubte man, es handle sich um eine echte Tragödie: Linda verlässt „Robot“, der sie via Strassenplakate zurück gewinnen will.  Manche haben in gleicher Form drauf geantwortet. Auch Frau Fragmente hat fleissig und schön gesammelt und war etwas enttäuscht über Kunst als Diskurs. Manchmal hiess es auch: Linda nervt! In der TAZ erschien dann eine gut lesbare, auflösende Zusammenfassung des „öffentlichen Phantomschmerzes“. Roland Brückner hat versucht, Linda einen Blog zu widmen, es aber schnell aufgegeben und zeigt jetzt seine Arbeiten woanders.

[7]            Link siehe oben (Fussnote 6)

[8]            Die letzte Aktion solcher Art ist die Werbekampagne „Just add color“ von Converse – manche schreiben, es sollte wohl eher heissen „Just ad“. Just hat darüber berichtet.

[9]            Nämlich zitiert in Bernard Noel’s „Magritte“, Gondrom Verlag 1993

[10]            siehe hier.

[11]            Es ist so eine Sache mit diesen Namen. Wer sich nicht öfter mal jenseits der Tagespresse damit beschäftigt, so wie er öfter mal Kunstdruckpostkarten von Monet, Manet und Richter kauft, dem werden sie kaum geläufig sein. Denn die Tagespresse erwähnt kaum mehr als drei Namen. Aber: Das geht mal ganz schnell, selbst wer sich dem „Fame“-Rummel um Namen entziehen will, ertappt sich in der Strasse mit dem Gedanken: „Das ist ein Swoon! Ich habe einen Swoon gesehen!“.

[12]              famefestival, Alain Bieber schrieb hier drüber.