Weihnachten Tag

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Weihnachten: antik und globalisiert[1] Markus Pohlmeyer über die Geschichte von Weihnachten und die Entwicklung vom antiken Sonnenkult zum globalen Fest. Prolog Zur Wortgeschichte: „Im deutschen Sprachraum hat sich seit dem 12. Jahrhundert der Name Weihnachten eingebürgert. Er geht auf einen vorchristlichen Brauch zurück, die zwölf Nächte um die Jahreswende vom 24. Dezember bis zum 6. Januar als ‚geweihte‘ beziehungsweise heilige Nächte (mittelhochdeutsch wihen nahten), das heißt als Losnächte um Wintersonnenwende und Jahreswechsel, in besonderer Weise zu begehen. In der Bezeichnung der geweihten, heiligen Nacht lässt sich aber auch eine christlicheRead More

Posted On November 12, 2015By Stella SinatraIn Allgemein, Stella Sinatras URknall

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Neulich am Telefon 1 bild/100 Worte Neulich am Telefon: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!“ Etwa im Lotto? O Jubel, und was täte man dann? „Die GALA abonnieren!“ sprach eine Comic-Zeichnerin, die es satt hatte, sich im Stammcafé mit andern um die neuste Ausgabe zu kloppen. Leute. Bald ist Weihnachten. Legt zusammen, für ein Abo, und schenkt es der jungen Frau. – Oder aber der Anruf kommt von Juri Milner, Stifter des „Breakthrough Prize in Fundamental Physics“, der heuer 1370 Neutrino-Forscher durchtelefonieren muss. Sie alle haben gewonnen, insgesamt drei Millionen, Wahnsinn!Read More

Posted On Dezember 25, 2013By Stella SinatraIn Allgemein, Stella Sinatras URknall

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And so: Christmas 1 bild / 100 worte In der Kirche spritzt Blut und Mäntel zerreißen und all das in Anwesenheit von Kindern, die entweder schlafen oder rückwärts über die Bänke starren. Irgendetwas hindert die Galaxien daran, aus- und umeinander zu treiben, wie sie es würden, wenn dieses Etwas nicht wäre. Das Rätsel bleibt, hurra!, hängen wir’s in den Baum! zum neuen Jahr, als neues Glück. Wie John und Yoko einst texteten. Was sangen sie noch? Keine Angst, ein Ende dem Krieg, Friede, Freude und so fort, und daran kannRead More

Posted On Dezember 19, 2012By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Weihnachtlicher Merzgesang 1 bild / 100 worte Kommt Zeit, kommt Segen mit Rumpunsch und Regen, und Buden, an denen die Pappengel kleben, die Schuhe geputzt, die Bärte montiert, die ganze Nacht über die Säge poliert, am Morgen im Ofen das Kleinvieh gebackt, Scheite und Silben und Sterne zerhackt und an der Nordmanntanne hängen: Drei Kugeln und eine Troddel, eine Muschel, eine Kordel, und neun Superhelden im Abflug-Modus. Am Firmament zeigt die Ente den Weg. Ihr Schafe und Hirten, Kuh König und Ochs, Trinker und Wirte, machet auf das Tor, dieRead More

Posted On November 30, 2011By Janine AndertIn Musikmag

It’s the season, stupid!

Weihnachtszeit ist Aktionszeit - daher bäckt Janine Andert nicht nur fleißig Plätzchen mit Fledermausförmchen, sondern stellt auch Weihnachtsaktionen vor...Read More

Posted On Dezember 22, 2010By Stella SinatraIn Stella Sinatras URknall

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Botschaften 1 bild / 100 worte Während er sein Labor aufräumt, singt der irre Wissenschafter Weihnachtslieder. Vom Himmel hoch. Es ist ein Ros. Kommt ein Schiff. Maria durch. Draußen der eisige Winter; drinnen die Destille blubbert grün und karmesinrot. – Der irre Wissenschafter am Telefon: Hallo? Eine Empfängnis durch das Ohr ist kein Wunder, ein Wunder ist, wer daran glaubt! – Auf der Fensterbank liegt die Karte von Maman: Geliebter Sohn, achte auf die Botschaften, die Dir die Tiere im Schnee hinterlegen. – Maman ist lange tot. Noch immer rätseltRead More