Uta-Maria Heim Tag

bloody chops

Posted On August 15, 2017By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops August 2017

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Zerteilt und serviert von: Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum), Thomas Wörtche (TW). Bücher von: Lee Child, Karen Dionne, Garrett M. Graff, Uta-Maria Heim, Robert Hültner, Institut für Sozialforschung, Pankaj Mishra, Antonin Varenne, Donald E. Westlake. Was ist das, das da mordet? (AM) „Mittelweg 36“, die zweimonatliche Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, haben wir bei CrimeMag schon des öfteren vorgestellt, immer wieder wartet die Redaktion mit Themen und Heften auf, die uns im Crime-Zusammenhang interessieren. Das aktuelleRead More
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Posted On Februar 15, 2016By Redaktion CMIn Crimemag, News

Bloody Chops: Februar 2016

Bloody Chops: Februar 2016 Heute am Hackklotz: Katja Bohnet (kb), Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Peter Münder (PM) und Frank Rumpel (rum). Unter ihrem Beil: Wilfried Kaute (Hg.) („Wenn es Nacht wird“), Paul Duncan („Das James Bond Archiv“), Uta-Maria Heim („Heimstadt muss sterben“), Max Bronski („Mad Dog Boogie“), Ray Banks („Saturday‘s Child“), S. Freytag: („Goodbye Ruby Tuesday“), Daniel Woodrell („Tomatenrot“), Anja Conzett („Lohndumping“), Samuel Fuller („Brainquake“), Robert B. Parker („Spenser und das gestohlene Manuskript“), Ed McBain („Cut Me In“), Iceberg Slim („Shetani’s Sister“), Ross Thomas („Porkchoppers“), Gregor Weber („Stadt derRead More

Posted On Dezember 14, 2013By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Uta-Maria Heim: Wem sonst als Dir

Zu karstiger Zeit ‒ Uta-Maria Heim ist schon immer eine glücklicherweise nicht ausrechenbare Autorin, komplex, spröde und konturiert. Das gilt auch für ihr neues Buch „Wem sonst als Dir“. Eine Rezension von Frank Rumpel. „Wem sonst als Dir.“ ‒ so widmete Friedrich Hölderlin den Hyperion seiner heimlichen Geliebten Susette Gontard und so hat nun Uta-Maria Heim ihren neuen Roman betitelt. Hölderlin ist darin ein  wichtiger Bezugspunkt. Heims Protagonist Christian Schöller war Gymnasiallehrer und schrieb nebenher, nachdem es mit einer Promotion nicht klappen wollte, an einem Roman über Hölderlin. Er lebteRead More