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Posted On Dezember 16, 2017By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumne

Kolumne: Thomas Adcock: Trump’s Looming Irrelevance

NEW YORK CITY, near America Like chronic boils on a fat man’s neck, Donald J. Trump shall not fade to obscurity. So long as there is a market for freak shows anywhere on Earth, he will remain in the public eye. Yet we need him gone from the White House, at least, and soon. Thus, we Americans are forging an alternative path to relief from this carbuncle of a man: Day by day, we bury Mr. Trump a little further in the ash heap of irrelevance. Resistance to the politicalRead More
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Der Wahn aus Devil’s Hole – ein Besuch in Charlie Mansons kalifornischen Schlupfwinkeln Am 19. November 2017 ist Charles Manson, einer der berüchtigsten Mörder des 20. Jahrhunderts, im Alter von 83 nach mehr als 45 Jahren im Gefängnis gestorben. Im Oktober 1991 war ich auf Spurensuche in Los Angeles und im Death Valley. Das ist mein Bericht aus der ZEIT vom 8. November 1991.  – Von Tobias Gohlis. Hinter Death Valley Junction, an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada, verbirgt ein namenloser Felshügel den Lebensraum von Cyprinodon diabolis. Seit zehn- bis zwanzigtausend Jahren lebt derRead More
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Posted On Dezember 16, 2017By Sonja HartlIn Crimemag, Film/Fernsehen

Film: Kathryn Bigelow: Detroit

Eine Nacht in Detroit Sonja Hartl arbeitet unter anderem für kino-zeit.de. Wir freuen uns, dass sie und das Magazin uns regelmäßig spannende Filmrezensionen wie diese zur Verfügung stellen. Am Anfang von Kathryn Bigelows Detroit steht ein Prolog mit den Gemälden der Migration Series des afroamerikanischen Künstlers Jacob Lawrence. Sie erzählen von Unterdrückung, Armut und Ghettoisierung, sie verdeutlichen das langsame Anstauen der Wut über Ungerechtigkeit und Diskriminierung und verweisen auf den über Jahrhunderte institutionalisierten Rassismus in den USA. Zudem liefert dieser Prolog den sozialhistorischen Hintergrund, vor dem die Unruhen in DetroitRead More
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 Alf Mayer Der Moby Dick des Weltraums Norman Mailer: Auf dem Mond ein Feuer. Das Buch über die legendäre Reise der Apollo 11 – und weit mehr. Ich weiß noch, wo ich am 20. Juli 1969 abends war, vor dem Fernseher nämlich, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat und die im Äther knisternden Worte sprach: „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit!“ Ich war siebzehneinhalb. „Houston – hier spricht Stützpunkt Meer der Stille. Der Adler ist gelandet.“ „Gäbe esRead More
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Posted On November 15, 2017By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumne

Kolumne: Thomas Adcock: High Tide of Hypocrisy

Autumn in America, and comes now a bumper crop of bullet-ridden corpses and exposés of child rape and long-ignored lechery—accompanied by sanctimonious sympathy, a mountain of mendacity, and a horde of hypocrisy. Consider: Bang-bang and ho-hum. Machine gun massacres in October and the first part of November, in Nevada and Texas, yielded a body count of eighty-five. The carnage inspired the usual gang of cheap Washington politicians to offer “thoughts and prayers” to families mourning the loss of victims gone to Heaven (or Hell)—in lieu of common sense legislative actionRead More
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Posted On September 19, 2017By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumne

Kolumne: Thomas Adcock: ‘Go to Hell’

As a member of the American journalistic fraternity, Donald J. Trump labels me a “damned dishonest” purveyor of “fake news,” in league with “crooked bad people” who clearly despise the United States. Be duly warned! As Dorothy and Scarecrow intoned whilst traipsing through a scary forest in the Land of Oz, “Lions and tigers and bears, oh my…!” Last month in Arizona, during a rip-roaring rally of his fascistic flock, the president of the United States elaborated on his dim view of the likes of myself: “I really think theyRead More
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Posted On September 19, 2017By Ute CohenIn Bücher, Crimemag

Roman: Benjamin Whitmer: Im Westen nichts

WILDROMANTISCHE, VOGELFREIE SCHEISSE Von Ute Cohen Countrysongs können einem das Hirn mindestens genauso aus dem Schädel blasen wie eine 38er. Verlierergeschichten ohne Happy End betäuben mit Galoppsound in Endlosschleife. Benjamin Whitmers „Im Westen nichts“ ist wie einer dieser Songs, die man in- und auswendig zu kennen glaubt, am liebsten wegdrücken möchte und dann doch bis zum Schluss anhört, die Wut im Bauch, der Handrücken verschämt die Tränen wegwischend. Das Setting ist nichts Neues: Pike, ein verwitterter, vom Leben gezeichneter Bulle bricht auf, den Tod seiner Tochter zu rächen. Sarah, verlassenRead More
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Posted On August 15, 2017By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumne

Kolumne: Thomas Adcock: SHOOT!

 I shall not now dwell upon the daily caboodle of news involving an orange-faced hoodlum with a soft spot for swastikas—he who presides over an imploding White House. Were there simple justice in America—a nation where uniformed nazis and kluxers armed with semiautomatic assault rifles and side arms are now free to march through the streets of Charlottesville, Virginia—this despicable man would be in prison, along with his flock of fools and felons. We hope for their imminent departure from the nation’s capital, preferably in manacles, and a time thatRead More
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Posted On Mai 15, 2017By Thomas AdcockIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Kolumne: Thomas Adcock: Fremdschämen

EAST GREENWICH, Rhode Island U.S.A. There are times when only German will suffice in articulating complexity, especially of infuriating nature. For instance, consider the current White House tenant, an orange-faced Manhattan braggart and tabloid newspaper oddity whom New Yorkers have loathed for the past three decades. Among this man’s latest dubious accomplishments, he has inspired certain government investigators—those not yet dismissed for probing his probable traitorous ties to Russian spies—to give the city of Washington a new moniker: Kremlin on the Potomac. How to describe him? “The beauty of GermanRead More
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Eine Familie, so groß wie Texas  James Lee Burke hat seine Romane um die Familie Holland um die eigene Biografie herum aufgebaut.  Lutz Göllner hat diese Familiengeschichte für uns  recherchiert und rekonstruiert. So haben Sie das noch nirgends gelesen. Es gibt ja Autoren, die entdecken am Ende ihres Lebens, dass ihr Schaffen und Wirken ein großes Gesamtkunstwerk sei. Isaac Asimov war so einer, der von 1984 bis zum Ende seines Lebens 1992 versuchte, seine beiden Hauptwerke, die Roboter-Geschichten und die Foundation-Romane, miteinander zu verknüpfen. Mehr schlecht als recht, mit ganz vielenRead More
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Posted On Februar 15, 2017By Sonja HartlIn Crimemag

Film: Live by Night

Hüte, Modell T und Ben Affleck von Sonja Hartl Der Unterschied zwischen einem Outlaw und einem Gangster spielt in Live by Night eine wesentliche Rolle. Gleich zu Beginn erklärt Joe Coughlin (Ben Affleck) aus dem Off, dass er nach seinen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg entschieden hat, keinerlei Befehlen mehr zu folgen. Er hat zu viele gute Männer aus den falschen Gründen sterben sehen, also will er nun das Leben genießen – bei Nacht frei und unabhängig sein, ein Outlaw sein. Also wendet er sich von seinem Polizistenvater (Brendan Gleeson) abRead More
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Posted On Januar 15, 2017By Georg SeesslenIn Bücher, Crimemag, Primärtext

Georg Seeßlen: Trump! POPulismus als Politik

Der Volksheld als Medienfigur – von Georg Seeßlen. Das ist schon immer seine Stärke gewesen, wie Georg Seeßlen die Populärkultur und ihre Bilder, Mythen, Verbiegungen, Träume und Versprechungen zu analysieren und verknüpfen versteht. Gäbe es jemanden, der ihn noch nie gelesen hat, wäre dieses schmale, pralle Buch eine idealtypische Empfehlung. 140 Seiten lesbare, erkenntnisreiche Lektüre – viel mehr muss man über Trump nicht sagen und nicht wissen. (Natürlich doch, wir empfehlen auch ausdrücklich our own Thomas Adcock nebenan.) Georg Seeßlen analysiert in seinem neuen, aktuellen Buch Donald Trump als Produkt derRead More
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Posted On Januar 15, 2017By Peter MuenderIn Bücher, Crimemag

Eric Fair: Consequence

„Foltern? Na klar, macht doch jeder! Kann nicht verkehrt sein!“ Eric Fair „arbeitete“ als Verhörspezialist für eine private US-Sicherheitsfirma in Abu Ghraib. In seinem verstörenden, zwischen Selbstkritik und Selbstmitleid angesiedelten Buch Consequence blickt er zurück auf diese Zeit. Grund genug für Peter Münder, sich mit weiteren moralischen Aspekten zu beschäftigen. Vor allem jetzt, da Donald Trump ankündigte, als Präsident weiterhin und noch extremer foltern zu lassen.  Nach den islamistischen Terror-Attacken von Nine Eleven hatte er Angst, „den Krieg  zu verpassen“, schreibt Eric Fair in Consequence, einem Rückblick auf seine ZeitRead More
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Posted On Januar 15, 2017By Sonja HartlIn Crimemag, Film/Fernsehen

Film: Hell or High Water

Der texanische Weg Von Sonja Hartl „Three tours in Irak but no battle for people like us“ steht als Graffiti an einer Häuserwand in einer wie ausgestorbenen wirkenden Kleinstadt gleich zu Beginn von Hell or High Water. Ein Auto fährt durchs Bild. Eine Kirche ist zu sehen. Eine müde Frau schließt die Tür zu einer Bank auf, zwei maskierte Männer drängen sie in den Bankraum und wollen die Bank überfallen. Aber sie haben einen Fehler gemacht, nicht die Frau hat den Schlüssel zum Tresor, sondern ihr Chef, der später kommt.Read More
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Posted On Dezember 15, 2016By Patrick HolzapfelIn Crimemag, Film/Fernsehen

Film: 40 Jahre „Taxi Driver“

Abgründe einer Identifikation 40 Jahre ist es her, dass Martin Scorseses „Taxi Driver“ in die Kinos kam. „Wir sind das Volk“, lautet darin der Slogan eines populistischen Politikers; die Aktualität des Films weist freilich weit darüber hinaus.  Patrick Holzapfel von Kino-Zeit.de hat sich für uns damit beschäftigt. Es sind zwei gegensätzliche Pole, die Taxi Driver fast 40 Jahre nach seinem Erscheinen zu einem der großen Klassiker der Filmgeschichte machen, der nicht im Regal verstaubt, sondern immer wieder neue Generationen von Filmliebhabern begeistert und verstört. Wir müssen diese beiden Pole immerRead More
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Posted On Dezember 15, 2016By Christopher G. MooreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Essay: Christopher G. Moore: Microbes & Trump

Collective Imbalance and Discord by Christopher G. Moore The title popped out of a book I am reading. Ed Yong’s “I Contain Multitudes”. My plan was to take my mind off politics. Yong’s subject is scientific: the nature, scope and role of microbial organism. The world of microbe creatures seemed light years away from the US election. As is often the case, I was wrong. Rather than taking my mind off politics, I Contain Multitudes became a new lens at which to look at politics in 2016. (I once wroteRead More
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A Book Review By Kevin Cummings Christopher G. Moore is a master message teller as he crafts his crime tales. Jumpers is #16 in the Calvino series and as a long-time fan I am familiar with the cast of characters: Vincent Calvino, Bangkok P.I. and his cover my back, retired Royal Thai Police General Pratt – not many friends have matching bullet entry wounds for looking after each other. Ratana his loyal secretary, and the cranky and pleasure seeking pal, McPhail. The One Hand Clapping Massage Parlor also makes aRead More
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Why My East Texas Neighbors are Voting for Trump It’s not because they’re stupid rednecks. Joe R. Lansdale Voting for Trump is about being part of a large reality show. Really. The general view of the non-Trump supporter is that those who have chosen to vote for him are rednecks with 12 teeth, six of them in their coat pocket, and it’s possible those teeth might be on loan from someone else. The majority of these Trump supporters are listed primarily as White Uneducated Voters, which is code for “stupidRead More
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                                  —Photo/Design by Matt Kollash/kollarfoto.com Congress at Work Keeping the U.S.A. Safe for Massacres Potential assassination foretold? By Thomas Adcock Copyright © 2016 – Thomas Adcock NEW YORK, near America   Having dispersed from a July political convention that anointed a fascist sociopath as their party’s choice for the White House, Republican members of the United States Congress are currently on extended holiday from the burden of accomplishing nothing to advance the interests of us suckers, a/k/a ordinary citizens. At some point in September, they will reconnoiterRead More
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Ein Buch – zwei Perspektiven: Katja Bohnet und Tobias Gohlis über Charlie Stellas „Johnny Porno“. Eine Autorin und ein Kritiker – ein Mann und eine Frau – über ein Buch, in dem es um viel Sex, um die Mafia in New York und ein buchstäblich „gutes Stück“ subversiver Filmgeschichte geht. Böse wie Sackratten „New York is killing me“ Von Katja Bohnet Der New Yorker Mob hat Anfang der Siebziger ein neues, altes Spielzeug: den Pornofilm. „Deep Throat“ ist das große Ding, das alle sehen sollen, und die Mafia will anRead More
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Posted On August 15, 2016By Anne KuhlmeyerIn Bücher, Crimemag

Roman: James Grady: Die letzten Tage des Condor

Ver-rückt? Eine Frage der Perspektive! In einer eigenwilligen und der brüchigen, inneren Situation des „Condor“ höchst angemessenen Sprache erzählt James Grady die Geschichte des ehemaligen CIA-Agenten nach Jahrzehnten weiter. Anne Kuhlmeyer hat sich an der Kunstfertigkeit und der Intensität des Romans erfreut. Der Condor ist verrückt. Wer das sagt? Der Condor alias Vin, Ronald Malcolm mit bürgerlichem Namen, selbst, der Klappentext und sein Autor (Sonja Hartl, Kulturjournalistin, führte ein Interview  mit James Grady, in der Juliausgabe des Crimemag nachzulesen.). Gegen PTBS, paranoide Psychose, Angstzustände, Depression und noch ein paar nicht klassifizierte DiagnosenRead More
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Posted On August 15, 2016By Katja BohnetIn Bücher, Crimemag

Roman: Come Closer, Sara Gran

Puppet on a String Von Katja Bohnet Mehr Psychopharmaka Ein Porzellanpuppenkopf in Scherben. Eindrückliches Cover-Sinnbild für Sara Grans neuen Roman. Amanda hat einen Sprung in der Schüssel. Ihr Leben spielt langsam aber sicher verrückt. Sie benimmt sich zuerst seltsam, dann wie ein echter Freak, der schließlich zur Psychopathin mutiert. Warum Psychothriller erbärmlich oder das Wunderbarste unter der Sonne sein können, ist schnell beantwortet: Das Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung kann laffe schriftstellerische Ausrede für absurde Realitätskapriolen sein oder virtuos Verunsicherungen schaffen. Wer „Come Closer“ aufschlägt, wartete schon nach den erstenRead More
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Posted On Juni 15, 2016By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Roman: Nathan Larson: Zero One Dewey

Chaos, Kollaps, Katastrophe Endlich ist, nach einem Verlagswechsel, der dritte und letzte Teil der Dewey-Decimal-Trilogie von Nathan Larson erschienen: Zero One Dewey (Polar Verlag).  Thomas Wörtche freut sich. Wir erinnern uns: Am 14. Februar, am Valentins-Tag (also an dem Tag, an dem man eher an das berühmte Massaker von 1929 als an Blümchen denken sollte), ist New York City von einer verheerenden Katastrophe getroffen worden. Ein Mega-Crash, der die Stadt in ein rauchendes, stinkendes, von toxischen Dämpfen und Giftregen zunehmend zersetztes Trümmerfeld verwandelt hat. Die Hälfte der Bevölkerung ist verschwunden,Read More
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Liebe und Terror im Goldenen Zeitalter der Flugzeugentführungen von Alf Mayer Die Beschäftigung mit Lee Lockwoods Buch „Castros Kuba. Ein Amerikaner in Kuba. Reportagen aus den Jahren 1959–1969“ (CM-Kritik in dieser Ausgabe) ließ mich dieses von A bis Z faszinierende Sachbuch wieder aus dem Regal nehmen. Die späten 1960er und frühen 1970er waren das „Goldene Zeitalter“ der Flugzeugentführungen. Zwischen 1961 und 1972 wurden in den USA unglaubliche 159 „Skyjackings“ von „commercial flights“ gezählt, die meisten davon in den fünf letzten dieser Jahre. 1972 war mit 40 Entführungen das heftigste Jahr,Read More
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Posted On Juni 15, 2016By Susanna MendeIn Bücher, Crimemag

Roman: David Ignatius: Ein neuer Feind

Eine Geheimorganisation in Zeiten der Digitalisierung Sozusagen ein Gegenstück zu James Gradys „Die letzten Tage des Condor“ – siehe auch das Interview von Sonja Hartl in dieser CrimeMag-Ausgabe. David Ignatius, langjähriger Insider in den Höfen der Macht, Journalist der „Washington Post“ und Autor kluger, wenn auch systemgläubiger Thriller, hat einen neuen Roman vorgelegt. Susanna Mende bespricht ihn für uns. David Ignatius bleibt auch in seinem achten Spionagethriller „Ein neuer Feind“ seinem Lieblingsthema CIA treu und ist dabei mal wieder ganz nah am Zeitgeschehen. Während im letzten Roman Terrorismusbekämpfung und damitRead More
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  corruptissima re publica plurimae leges[1] Tacitus, ann. III, 27 Für meinen Bruder Alexander …, der mir diese Serie empfahl, die ich zuerst skeptisch rezipiert, dann zunehmend begeistert verschlungen habe – bis zum Aufschrei: Wieso nur fünf Staffeln? (Dazu ein Herausgeber eines gewissen Internet-Magazins: dies wäre sein Sargnagel, Schlaf gestrichen!) Der Serientitel Person of Interest (ab 2011) könnte auch übersetzt werden mit: eine Person von Relevanz. Der Ausgang bleibt noch offen, da ich mich erst (leider schon) in der 4. Staffel befinde. Darum hier nur ein Zwischenbericht. Ein Essay istRead More