Titanic Tag

Sprachsalven wider Opdenhövelistik Michael Höfler über das Buch von Stefan Gärtner Stefan Gärtner, langjähriger Satiriker bei Titanic und Kolumnist für linke Medien, gehört als „Adept“ (Selbstaussage) von Karl Kraus zu denen, die bei nachlässiger Form den Inhalt nicht nur leiden sehen, sondern ihm gar keine Existenz zubilligen. Fünfzehn Jahre nach „Man schreibt Deutsh“ (Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2006) hat er, zwar von „von Phrasensalven niedergestreckt“, aber seine zweite Sprachkritik geschrieben, „das allerdickste Brett, das einer bohren kann“. Gelungene Sprachkritik tut wohl in Zeiten, in der viele Unfälle, auch sprachlicher Art, „stattfinden“, obwohl sieRead More
Alf Mayer: Sachbücher, kurz und bündig Sekundärliteratur ist unerlässlich, wenn man nicht nur konsumieren will. Alf Mayer (AM) war auf einem Streifzug im Revier unterwegs – mit Kurzbesprechungen von: Gisela Dachs (Hg.): Jüdischer Almanach Sex & CrimeDietmar Dath: NiegeschichteErnst Dronke: BerlinRob Ford, Julius Wiedemann: Web DesignSalmen Gradowski: Die ZertrennungKlaus Honnef: Gerhard RichterPhilipp Hontschik: Titelseiten, die Geschichte schriebenMatthew Horace: Schwarz Blau Blut. Ein Cop über RassismusMichael Jürgs: Post mortemFrank Kawelovski, Sabine Mecking: 70 Jahre Polizei in NRWKatharina Pektor (Hg.): Peter Handke. Dauerausstellung Stift GriffenTitanic – Das endgültige Titel-BuchC. Juliane Vieregge: Lass uns über den Tod reden Errettung einesRead More