Stanley Kubrick Tag

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Die CULTurMAG-Redaktion dankt Markus Pohlmeyer für seine wunderbaren Beiträge und gratuliert zu einem Jubiläum. Zum 50. Jahrestag des Kultfims 2001 (das Deutsche Filmmuseum zeigt dazu eine Ausstellung) dürfen wir Ihnen seinen 50. Essay präsentieren. Beachten Sie außerdem die Literarurliste am Schluss, die alle bei uns erschienen Artikel enthält. Viel Vergnügen beim Lesen und Nachdenken!   2001 – Stanley Kubrick: Homer im Weltraum. Ein Essay zum Jubiläum I 1968 erschien ein seltsames Ding am Kinohimmel – anfänglich umstritten –, das in seiner Rezeption schon bald zu einem der besten Science Fiction-Filme, sogarRead More
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Die Straßen von New York Alf Mayer über „Durch ein anderes Objektiv: Stanley Kubricks Fotografien“. Stanley Kubrick ist so etwas wie der Hausregisseur bei Taschen. Über keinen Filmregisseur hat der Verlag so viel veröffentlicht, aktuell ist sein Mammutprojekt „Napoleon“ in einer Volksausgabe im Programm (siehe auch unten), vom „Kubrick-Archiv“ zu schweigen, dem „Making of 2001“ und natürlich kommt er auch in den Film-Noir-Bänden von Taschen vor (CrimeMag-Besprechungen hier und hier). „Through a different lens/ Durch ein anderes Objektiv“ führt uns zu seinen Anfängen. Zwischen 1940 und 1950 war er nurRead More
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Posted On Mai 15, 2017By Alf MayerIn Crimemag, Film/Fernsehen

Film: Hommage à Sterling Hayden

Ein Mann im Kampf mit sich selbst Von Alf Mayer Im Münchner Filmmuseum bekommt er jetzt – erstmals auf der Welt – eine Retro. Das ist passend, denn in München wohnt der Filmregisseur, der ihm zwei Filme gewidmet hat, auch sie sind Teil der Hommage à Sterling Hayden. Termine und Kurztexte für die Filme siehe im Anhang. Paul Thomas Anderson (INHERENT VICE, THE MASTER) würde nur zu gerne eine Zeitmaschine haben, um mit ihm drehen zu können. Stanley Kubrick holte ihn zweimal vor die Kamera, auch John Huston, Henry Hathaway, NicholasRead More
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Posted On Februar 15, 2017By Katrin DoerksenIn Crimemag, Film/Fernsehen

Berliner Filmfestspiele 2017: Berlinale-Tagebuch #2

Von ziellosen Reisen und 35mm-Melancholie  Von Katrin Doerksen Zum ersten Mal werden auf der Berlinale nicht nur die obligatorischen Festivaltaschen an die Presse verteilt, sondern auch Thermobecher. Man möchte den Verbrauch an Pappgeschirr eindämmen, heißt es. Aber mal abgesehen davon, dass der Kaffee darin den Geschmack von Blech annimmt, passen die Becher nicht unter die Automaten des Kaffeekapsel-Sponsoren. Und wenn die internationale Jury in den Pressevorführungen sitzt, teilt ein Assistent ihnen stets Mineralwasserflaschen aus, die hinterher angebrochen und noch halbvoll an den Plätzen stehen. So richtig scheint die Berlinale ihreRead More