Roger Hobbs Tag

Weniger als 48 Stunden ‒ Roger Hobbs‘ furioser Debüt-Thriller „Ghostman“. Zweitausend Dollar liegen auf dem Tisch, Kleingeld für eine kleine Auskunft. Immer wieder schaut der Informant das Geld an, Benjamin Franklins Gesicht starrt zurück. Auf keinem in den Vereinigten Staaten gedruckten Zahlungsmittel findet man ein lächelndes Gesicht. Alle starren mit tödlichem Ernst, Franklin scheint durch einen hindurchzuschauen. Seine Augen folgen dem Betrachter überallhin, wie die Augen der Mona Lisa. Ganz beiläufig, nachdem es schon mehr als 200 Seiten um einen Haufen verschwundenes Geld geht, findet man diese kleine Betrachtung inRead More