Robert Hültner Tag

bloody chops

Posted On August 15, 2017By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops August 2017

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Zerteilt und serviert von: Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum), Thomas Wörtche (TW). Bücher von: Lee Child, Karen Dionne, Garrett M. Graff, Uta-Maria Heim, Robert Hültner, Institut für Sozialforschung, Pankaj Mishra, Antonin Varenne, Donald E. Westlake. Was ist das, das da mordet? (AM) „Mittelweg 36“, die zweimonatliche Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, haben wir bei CrimeMag schon des öfteren vorgestellt, immer wieder wartet die Redaktion mit Themen und Heften auf, die uns im Crime-Zusammenhang interessieren. Das aktuelleRead More

Posted On Februar 7, 2015By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – schnell, auf den Punkt und wooosh Heute am Beil Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW). Auf dem Block Cynan Jones „Graben“, Elisabeth Herrmann: „Der Schneegänger“, Robert Hültner: „Tödliches Bayern“ und Antonio Fian „Das Polykrates-Syndrom“. Dachskämpfe (JF) Seit 170 Jahren ist es Britannien verboten, Hunde zum Vergnügen eines sadistischen Publikums gegen Dachse kämpfen zu lassen. Aber ebenso wie es illegale Hunde- und Hahnenkämpfe gibt, ist auch die Praxis des sogenannten „Badger Baiting“ nicht ausgestorben. Dabei werden dem Dachs noch vor dem Kampf grausame VerletzungenRead More
Der Verlust der Vernunft, oder: Es wird nie wieder Frühling ‒ Ein Porträt von Robert Hültner, dessen letzten Roman „Am Ende des Tages“ wir hier besprochen hatten … Von Elfriede Müller Robert Hültner ist einer der originellsten und politischsten deutschsprachigen Autoren. In seinem Leben vor der Literatur hatte er sich bereits der Produktion von Kultur auf anderen Ebenen gewidmet: Er arbeitete als Schriftsetzer, Regieassistent, Drehbuchautor, Dramaturg, Regisseur von Kurzfilmen und Dokumentationen, betrieb ein Wanderkino durch kinolose Dörfer und restaurierte historische Filme für das Münchner Filmmuseum. Robert Hültner vermag durch seine RomaneRead More

Posted On Mai 11, 2013By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Robert Hültner: Am Ende des Tages

Vielschichtig, präzise, gewitzt – Bei Robert Hültners historischen, im Bayern der 1920er Jahre spielenden Kriminalromanen kann man getrost von einem Langzeitprojekt sprechen. Genau 20 Jahre ist es her, seit sein Polizei-Inspektor Paul Kajetan im Roman „Walching“ seinen ersten Auftritt hatte. Mit „Am Ende des Tages“ legt Hültner nun den sechsten Teil der Reihe vor. Frank Rumpel hat ihn gelesen. „Am Ende des Tages“ spielt 1928, in den politisch unruhigen Zeiten der Weimarer Republik. Paul Kajetan war mal ein angesehener Polizei-Inspektor in München, wurde aber entlassen, nachdem er eine politische VerschwörungRead More

Posted On Juni 25, 2011By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – heute aus fiction, non-fiction und Bilderbuch von Joachim Feldmann (JF) und Thomas Wörtche (TW) … Jack Black: Profunde Gedanken (TW) 1930. Jack Black hebt an zum Abgesang auf den guten alten Outlaw, der stiehlt, raubt und mordet. Der aber noch Ehre im Leib hatte, Ganovenehre eben. Black war so einer (gemordet hat er, nach allem, was wir wissen, wohl nicht; gestohlen und betrogen schon), saß im Knast, war auf Opium und konnte schreiben. Eine Art Genet, ein Früh-Bukowski, ein Edward Bunker seiner Zeit. Black verschwand 1933 inRead More