Pier Paolo Pasolini Tag

Posted On Juni 1, 2021By Alf Mayer/ Thomas WoertcheIn Crimemag, CrimeMag Juni 2021

non fiction, kurz – Juni 2021

Alf Mayer (AM), Hans Helmut Prinzler (hhp) und Thomas Wörtche (TW) über: Götz Aly: Das Prachtboot. Wie Deutsche die Kunstschätze der Südsee raubtenReiner Boller: Kiemenmensch, Außerirdische, Riesenspinnen und andere KreaturenBraunmüller, Fredsted, Pohlmeyer (Hg.): Pfingsten. Theologische, kulturhistorische und sprachwissenschaftliche ZugängeDepeche Mode by Anton CorbijnMarc Engelhardt: BaobabHektor Haarkötter: NotizzettelAnton Kaes: MPhilipp Knauss: Die 11 ErzählkonzepteKulleraugen, Nr. 54: Konfetti im Büro oder Die allerletzte „CeBIT“David G. Marwell: Mengele. Biographie eines MassenmördersAlec MacGillis: Ausgeliefert. Amerika im Griff von AmazonMittelweg 36: WiderständigkeitPier Paolo Pasolini: Der ZornKarin Schneider: TaubenBrad Stone: Amazon unaufhaltsam  Zentraler Begriff (AM) Einer,Read More
Nachts inmitten des Abfalls der Stadt Frank Göhre, letztes Jahr im Herbst. An einem Regentag in Rom. In den Bogengängen am Bahnhof Termini. Die Erinnerung, dass Pasolini hier den Stricher Pelosi aufgegabelt hat. Der Mord in der Nacht zum 2. November 1975. Es gibt seitdem mehrere Variationen über das Geschehen. Frank Göhre beginnt zu ermitteln. Viel Lesestoff (siehe Liste am Ende). Viel Internet-Recherche. Aber letztlich der eigenen Intention folgend. Assoziativ denkend und schreibend. Der eigentlichen Wahrheit fiktional näher kommend. Und zugleich der Versuch, die damalige Zeit zu beleuchten: Kultur & Politik, die politischen Intrigen. Eine Zeitreise inRead More

Posted On März 14, 2012By Die RedaktionIn Litmag

LitMag-Weltlyrik: Pier Paolo Pasolini

Späte Einsichten Von Pier Paolo Pasolini Ich weiß wohl, ich weiß wohl, daß ich mit einem Bein im Grabe stehe; daß alles, was ich berühre, bereits von mir berührt worden ist; daß ich Gefangener eines unanständigen Verlangens bin; daß jede Rekonvaleszenz einem Rückfall gleicht; daß die Gewässer stillstehn und daß alles abgestanden schmeckt; daß auch der Humor nur Teil einer unaufhebbaren Blockade ist; daß ich nichts anderes tue, als das Neue zum Alten zurückzuführen; daß ich immer noch nicht die Absicht habe, anzuerkennen, wer ich bin; daß mir sogar dieRead More