Peter Blauner Tag

Alex Beer –Peter Blauner –Lawrence Block –Oliver Bottini –William Boyle –Alan Carter –Andrew Cartmel – Alex Beer 2019 war so ziemlich das arbeitsreichste Jahr, das ich bisher erlebt habe (und das will was heißen, denn ich bin immerhin bereits über vierzig, und habe mich u.a. schon mal in einem New Yorker Verlag selbst ausgebeutet). Die vergangenen 365 Tage brachten: zwei Bücher, eine Kurzgeschichte, dreißig Lesungen, zig Interviews, vier Nominierungen, drei Mal Shortlist, zwei Mal gewonnen. Puh! Dementsprechend rar gesät waren Stunden der Muße. Umso schöner waren diese, wenn ich dabeiRead More
Ulrich Baron  Peter Blauner Katja Bohnet William Boyle Simone Buchholz Declan Burke Ulrich Baron: Trost von Franklin Das Jahr 2018 brachte für mich einige literarische Solitäre. Zunächst einmal Emily Ruskovichs Roman „Idaho“ (Hanser), dessen Titel mich an einen der merkwürdigsten SF-Filme erinnerte – an Peter Fondas „Idaho Transfer“ aus dem Jahre 1973 (in Deutschland leider „Expedition in die Zukunft“ betitelt). In Film- und Buchtitel klingt für mich eine große Verlorenheit an. Fondas junge Helden reisen in die Zukunft, um dort festzustellen, dass sie keine haben. Ruskovichs Gestalten suchen auf einem abgelegenenRead More

Posted On September 19, 2017By Peter BlaunerIn Biografie, Crimemag

Peter Blauner: From Crack Houses to TV Shows

Real to Reel: From Slow Motion Riot to Law & Order: SVU by Peter Blauner. With „Proving Ground“ – see CrimeMag’s „Reading Ahead“ in last month’s issue – he just came back from an eleven year hiatus as a novelist. Alf Mayer called it “ an author’s comeback of considerable weight“, Richard price stated: „Over the last 25 years Peter Blauner has proven to be a master of the urban darkside, his crime novels suffused with a knowing compassion for the bottom dogs who live in the Minotaur’s maze that isRead More
Nicht mehr im Krieg, sondern jetzt hier Reading ahead (12): Elf Jahre seit seinem letzten Buch. Alf Mayer hat sich auf Peter Blauners „Proving Ground“ gestürzt. Vor dieser Lektüre hatte ich ziemlich Bammel. Ein Autor, der elf Jahre stumm geblieben war, davor eine Handvoll bester Bücher schrieb, mindestens zwei davon interstellar. Sein Erstling „Slow Motion Riot“ (1991) hatte ihm den Edgar gebracht, Patricia Highsmith persönlich benannte es als wichtigstes Buch des Jahres. Für „Casino Moon“ (1994) gab es Anerkennung unter anderem von Nicholas Pileggi, dem Mafia-Spezialisten und Drehbuchautor von ScorsesesRead More