Panik Tag

Posted On August 6, 2014By Brigitte HelblingIn journaille. der zeitschriftencheck, Litmag

Kultur & Gespenster 14: RADIO

Wer sendet? Wer empfängt? Seit 2006 erscheint die Kulturzeitschrift „Kultur und Gespenster“ unregelmäßig, telefonbuchdick, ein Forum für den Ab- und Nachdruck von Essays und Vorträgen, Bild-Kunst-Strecken und Schwerpunktthemen. Die neuste Ausgabe befasst sich in einem Dossier mit „Radio“ und wandert damit von Italien bis ins Totenreich. Wer leichte Lektüre sucht, ist bei „Kultur & Gespenster“ nicht richtig; für die Hamburger Publikation ist Ernsthaftigkeit die message. Unterhaltsamkeit schließt das nicht aus, im Gegenteil. Von Brigitte Helbling Als Herausgeber von „Kultur & Gespenster“ zeichnet eine kleine Gruppe von Philosophen und Literaturwissenschaftlern. EinerRead More

Posted On Mai 7, 2014By Wolfgang BuchholzIn Musikmag

Stagetime: Ja, Panik

Ja, Panik, 29. April 2014, Münster, Gleis 22 – „Schmeckt das Eis am Kotti auch nicht anders als am Schotten-Tor“ Wie schon bei ihren letzten beiden Tourneen gastiert auch in diesem Jahr die Gruppe Ja, Panik im Gleis 22 in Münster. Die Vorfreude ist groß, hat die Band doch bei den vorangegangenen Gastspielen hier restlos überzeugt. Auch das neue Album „Libertatia“ ist von der Kritik durchgängig hoch gelobt worden, kann aber nach meinem Geschmack nicht ganz mit den beiden Vorgängern mithalten. Das ist auch schwer, da die letzte Platte „DMDRead More

Posted On Januar 29, 2014By Tina ManskeIn Musikmag

Ja, Panik: Libertatia

Klassenbewusstsein – Es sind nicht nur gute Zeiten für österreichische Dschungelbewohner, es sind auch gute Zeiten für die österreichische Musik. In wenigen Tagen wird das neue Album von Kreisky erscheinen (wir werden darüber berichten). Und in dieser Woche kommt also „Libertatia“, die neue Platte unserer liebsten Austro-Berliner Ja, Panik. Der Albumtitel nimmt Bezug auf einen mythischen Ort vor Madagaskar, wo im 17. Jahrhundert Piraten ihren Lebensabend verbracht haben sollen. Ja, Panik transferieren dieses kleine Utopia in die Jetztzeit und erträumen sich im Titelsong eine Gemeinschaft ohne Nation, verbunden nur durchRead More

Posted On April 27, 2011By Tina ManskeIn Musikmag

Ja, Panik im Interview über DMD KIU LIDT

"Die Manifestation des Kapitalismus in unseren Leben ist die Traurigkeit" - so lautet die Übersetzung für den akronymischen Titel "DMD KIU LIDT" der neuen Platte von Ja, Panik. Und auch sonst liegt die Großartigkeit dieses Albums hauptsächlich in den Texten, findet Tina Manske. Sänger Andreas Spechtl hat ihr per Mail ein paar Fragen beantwortet.Read More