Nir Baram Tag

Posted On Dezember 2, 2016By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Nir Baram: Weltschatten

Der Schwindel der Globalisierung In seinem Roman „Weltschatten“ erzählt der 1976 in Jerusalem geborene Nir Baram, wie die Globalisierung mit ihren Hedgefonds und Bankenspekulationen auch Israel erreicht und wie sich über die sozialen Medien eine globale anarchische Protestbewegung gegen diese aufbaut. Einer der Hauptprotagonisten in diesem sich aus drei Erzählsträngen zusammen setzenden Roman ist Gavriel Manzur. Als Sohn eines Ghostwriters für reiche jüdische Geschäftsleute in der ganzen Welt lernt er in New York die Welt der Hochfinanz  kennen. So wird er für den Hedgefonds „Brookman, Stanton & Barnes“ in IsraelRead More

Posted On Februar 6, 2013By Britta BehrendtIn Litmag, Porträts / Interviews

Nir Baram im Video-Interview

„Was hätte ich getan?“ Ein Roman über das Dritte Reich und den Stalinismus von einem 36-jährigen. Geht das? Nir Baram gilt in Israel als eine Art literarisches Wunderkind. „Gute Leute“ ist sein dritter Roman, den er neben seiner Tätigkeit als Herausgeber einer historischen Reihe und als politischer Kolumnist geschrieben hat. Der Roman stand in Israel vier Monate auf der Bestsellerliste und dreht sich um zwei scheinbar normale Menschen unter zwei extremen Regimes. Ein deutscher Mitläufer und eine russische Kollaborateurin versuchen unter dem Terror von Hitler und Stalin so gut wieRead More