Johannes Groschupf Tag

Posted On August 5, 2019By Alf MayerIn Litmag, NATUR Special, Specials

Naturbücher, kurz

Naturbücher, kurz Kurzrezensionen von Ludwig Fischer (LuF), Johannes Groschupf (JG) und Alf Mayer (AM) zu: Otl Aicher: gehen in der wüsteFrauke Bagusche: Das blaue Wunder – Warum das Meer leuchtet … Henry Beston: Das Haus am Rand der Welt. Ein Jahr am großen Strand von Cape CodArnulf Conradi: Zen und die Kunst der VogelbeobachtungLudwig Fischer: Brennnesseln. Ein PortraitEsther Gonstalla: Das Klimabuch. Alles, was man wissen muss, in 50 GrafikenKarl-Heinz Göttert: Als die Natur noch sprach. Mensch, Tier und Pflanze vor der ModerneKarl-Heinz Göttert (Hg.): „Es flüstern und sprechen die Blumen“JanRead More
Die Verlockung des Nichts – ohne Moralkeule Es gab Zeiten, in denen Siouxsie and the Banshees „Cities in Dust“ die Hymne aller wolllustig dem Untergang Geweihten war. Endo- und exogen verstärkt, waren alle Sinne auf Selbstverlust geeicht. „No Future“ war keine Mahnung an Umweltzerstörer, schon gar keine Parole einer rebellischen Klimajugend, es war schlicht und einfach die süße Verlockung des Nichts. Zugleich aber gab es bereits erste Kassandrarufe und eine noch zart verschleierte Ahnung einer Welt, in der sich dunkles Sehnen im lodernden Höllenfeuer zu einem Häufchen Asche verwandeln würde.Read More
Monika Geier Frank Göhre Tobias Gohlis James Grady Stephen Greenall Johannes Groschupf Monika Geier 2017. Dieses Jahr stand für mich unter einem gewichtigen Vorzeichen. Als Zahlenfetischistin mit einer festen persönlichen Bindung an die wunderbarste aller Primzahlen hatte ich fast schon Angst: Das einzige 17er Jahr, das ich in meiner Lebensspanne erreichen kann! Was, wenn es überhaupt nicht so toll werden würde? Die 17 ist: nicht perfekt, ziemlich unberechenbar, aber von Grund auf leicht und freundlich. Ein Lüftchen. Bisschen versponnen und sehr eigenständig. Meine Zahl. Ist dieses Jahr so geworden? BegonnenRead More

Posted On Juni 15, 2017By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Roman: Johannes Groschupf: Lost Boy

Der Sound von Terror Tödliche Akustik – manche Leute geraten in Ekstase, andere fallen tot um. Harmlos und unschuldig ist gar nichts. Johannes Groschupf hat mit seinem Thriller „Lost Boy“ einen sehr originellen und überzeugenden Großstadt-Roman geschrieben, der große Aufmerksamkeit verdient. Eine Rezension von Thomas Wörtche. Labels und Rubriken richten oft Unfug an. Vor allem die Bezeichnungen „Jugendroman“ oder „Young Adult“ neigen dazu, Publikumsgruppen abzugrenzen. Und so rutscht dann ein grandioser Großstadtroman wie Johannes Groschupfs „Lost Boy“   durch die erwachsene Wahrnehmung. Das ist fatal, denn „Lost Boy“ ist ein durchRead More