Jim Heimann Tag

bloody chops

Posted On April 14, 2018By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag April 2018

Bloody Chops April 2018

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM) und Thomas Wörtche (TW) über … Helmut Böger: Mord im Adlon Jonas Bonnier: Der Helicopter Coup  Christopher Brookmyre: Wer andern eine Bombe baut Curtis Dawkins: Alle meine Freunde haben wen umgebracht Julia Ebner: Wut. Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen Castle Freeman: Der Klügere lädt nach Jim Heimann: Dark City. The Real Los Angeles Noir Barbara Korte: Geheime Helden. Spione in der Populärkultur des 21. Jahrhunderts Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung.Read More
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Blaue Stunde: Der Stoff, aus dem die Krimis sind Alf Mayer hat sich Jim Heimanns und Steven Hellers „20th Century Alkohol & Tobacco. 100 Years of Stimulating Ads“ angeschaut. Die schönsten Anzeigen für Alkohol und Tabak aus einem Jahrhundert. Es scheint weit zurückzuliegen.  Mal sehen, wie lange es dauert, bis dieses Buch unter dem Ladentisch verkauft werden muss. Nicht wenige der Illustrationen in diesem Buch – allesamt Werbekampagnen aus den USA zwischen 1900 und 1999 – haben etwas beinahe unschuldig Frivoles, ja Pornografisches, mindest Verbotenes. Farbenfroh und unbekümmert wecken und feiern sie die Lust am SchmauchenRead More
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Reiche sterben auch nicht anders Das schon länger angekündigte „Dark City. The Real Los Angeles Noir“ von Jim Heimann erscheint – endlich – Mitte März. Alf Mayer hat sich bereits mit dem Band beschäftigen können. James Graham Ballard hätte dieses Buch gemocht. Los Angeles war dem britischen Autor – der als erster großflächig begriff, dass unsere Zukunft dystopisch sein wird – immer die Hauptstadt der dunklen Träume. Unvergessen sein Bekenntnis, 1992 im Sammelband „The Pleasures of Reading“, dass ihm seine dreibändigen, im Beverly Hilton Hotel gestohlenen Gelben Seiten von L.A. ein unerschöpfliches MaterialRead More
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Posted On März 2, 2016By Alf MayerIn Bücher, Litmag

Sachbuch: Jim Heimann: Surfing

Planktonreich wie der Ozean – Alf Mayer über Jim Heimanns Kulturgeschichte des Surfens. Vorsicht, dieses Buch macht Sehnsucht. Man muss nicht zwingenderweise selbst aktiver Surfer sein, um beim Blättern ein um das andere Mal aufzuseufzen, um sehnsüchtig ans Meer zu denken und all die Stunden, die man dort schon verbracht hat – und noch verbringen will. „Surfing“ vom Jim Heimann ist eine beinahe aus der Zeit gefallene Ode an die Blaue Blume der Romantik. Das monumentale, wunderschöne, wunderblaue Buch erzählt von einer Sehnsucht, die der Frühromantiker Novalis (eigentlich George PhilippRead More